Ich bin verwirrt und benötige dringend eine Kaufberatung!

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Hallo liebe Community,

ich habe mich nun endlich bei musiker-board angemeldet und benötige dringend eine Kaufberatung.
Ich bin jetzt 20 Jahre alt, wohne in einer Mietwohnung und studiere.

Habe im zarten Alter von 5-14 Jahren intensiv Klavier gespielt (Habe auf einem richtigen Klavier gelernt) und möchte seit dem ich 18 bin wieder einsteigen. Leider fehlte mir die ganze Zeit das Geld.
Jetzt konnte ich 300 Euro zurück legen. Ich weiß, das ist nicht viel! Aber der Wunsch nach einem Klavier wird immer Größer und mein (billig-)Keyboard stellt mich überhaupt nicht zufrieden. Das habe ich mal irgendwo für 50 Euro gekauft.

300 Euro sind nichts, ich weiß :(

Also, nochmal klar und deutlich:

Was suche ich?
- Ein e-Piano (gerne auch gebraucht in Hamburg und Umfeld)

Wie teuer?
-nicht mehr als 300 Euro

Sonstiges?
-Es sollte auf jeden Fall 88 gewichtete Tasten haben,
-Hammermechanik ist natürlich für 300 Euro kein Muss, wäre aber wunderbar....
-Anschluss für Kopfhörer und Pedale auch sehr wichtig!

Effekte oder irgendwelche Sounds und special Sachen brauche und benutze ich nicht. Mir geht es wirklich nur ums 'Klavierspielen' (Hoffe es ist verstädnlich)

Das e-Piano wird in Zukunft an einem festen Ort stehen und nicht bewegt werden.

Beim Sound kann ich zur Not auch Abstriche machen, da sind mir gewichtete und realistische Tasten wichtiger damit ich später wieder irgendwann aufs Klavier umsteigen kann.


Ich hoffe, dass mir hier jemand weiterhelfen kann und bedanke mich schon einmal
DieLarry
 
Eigenschaft
 
Gebrauchtes yamaha p 35
Gebrauchtes aus der reihe casio cdp

Neu, Kompromiss:
https://www.thomann.de/de/yamaha_np_31_s_piaggero.htm

Okay, ich habe mir das mal eben angesehen.

Ich kenne mich mit sowas gar nicht aus, wie funktioniert das denn? :confused:
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
300,- ist für was neues zu wenig.

Im boardeigenen Flohmarkt ist gerade ein P90 um 350,-:
https://www.musiker-board.de/threads/yamaha-p90-in-hamburg-350.607354/
Da bräuchtest du aber noch Aktiv-Boxen oder Kopfhörer.

350 Euro würden auch noch gehen, aber wie funktionieren diese Teile? Schließt man die dann an Boxen an und kann ganz normal drauf spielen?
 
Beim Sound kann ich zur Not auch Abstriche machen, da sind mir gewichtete und realistische Tasten wichtiger damit ich später wieder irgendwann aufs Klavier umsteigen kann.
In Hamburg würde ich Dich zuert zu JustMusic schicken um dort alles was klavierähnlich aussieht probezuspielen. Danach weißt Du welche Tastatur Dir gerade noch gut genug ist, um damit zu spielen. Eine bessere Tastatur, wenn man dafür am Sound ein wenig spart, scheint es nicht zu geben. Die wirklich guten Tastaturen sind alle nur in den Premium Modellen verbaut. Das macht insofern Sinn, dass die Instrumente gleichmäßig mit dem Preis besser werden. Und die wirklich guten Tastaturen sind alle nicht billig.

Wenn Du einen Computer mit MIDI Interface nutzen kannst, kommst Du möglicherweise mit einem guten MIDI Masterkeyboard aus. Das ist wirklich NUR die Tastatur + Anschluss an den Computer. Da geht also das gesamte Budget in die Tastatur + eventuell nötigem Interface. Für den Sound musst Du am PC eine passende MIDI Emulation laufen haben, da gibt's auch brauchbare kostenlose Versionen. Die richtig guten kosten da auber auch Geld.

An welches MasterKeyboard aber vernünftige Pedale passen weiß ich jetzt auch nicht. Ich bin sicher, da empfiehlt noch jemand was. Gefallen könnte Dir so etwas wie das Kawai VPC1. Da musst Du allerdings noch einen 1000er drauf legen und hast doch erst nur die Tastatur und noch kein Pedal und keinen Klang. Dafür aber auch eine spitzen Tastatur. Das gibt es natürlich auch kleiner, aber beim MasterKeyboard kann man nur an der Tastatur sparen, etwas anderes ist ja nicht drin.

Gebraucht ist mit 300€ auch nicht wirklich die Lösung. Da musst Du schon sehr anspruchslos sein was die Tasatur angeht. Die Keys sind in den letzten Jahren ja auch besser geworden bzw rutscht das was früher im Premium Segment verbaut war langsam zu den billigen Modellen. Ein billiges gebrauchtes hat also verbaut was vor etlichen Jahren in einem Billigmodell verbaut war. Nicht die beste Voraussetzung für hohen Spielgenuss, wenn Du jahrelang an einem guten Klavier gesessen hast. Für ein GUTES gebrauchtes Vormodell zu den aktuellen Pianos musst Du eher in der Region von 800+ Euro ansetzen, mit starker Betonung auf "+".

Geh aber erst mal probieren. Vielleicht bist Du mit einer billigen Tastatur ja am Ende auch zufrieden. ABgesehen davon nähert sich Weihnachten in großen Schritten. Eventuell kannst Du den einen oder anderen Verwandten anstiften Dir einen 50er zum Piano Budget zu sponsern. Mit 4 Verwandten bist Du schon in der 500€ Klasse angekommen, da wird es (ein wenig) leichter. 10-20 Verwandte wären aber noch besser :)

[edit]
Das P90 könnte wirklich was für Dich sein. Das hat bei Yamaha schon die bessere GH Tastatur, nicht die billige GHS. Als Stage Piano hat es aber keine eingebauten Lautsprecher. Line Ausgang an den Verstärker und Kopfhörer Anschluss.

Wegen des Pedals musst Du entscheiden. Soweit ich gelesen habe geht kein doppel- oder dreifach Pedal. Für den Bühneneinsatz konzipiert ist das möglicherweise weniger ein Problem als wenn Du daheim Rachmaninov spielen möchtest.

Probespielen solltest Du aber auf jeden Fall. Frag' im Geschäft nach Yamaha mit GH Keyboard, dann kannst Du testen, wie sich das P90 anfühlen wird.
 
Grund: Ergänzung
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Bei dem Yamaha sind es 6.3mm Klinkenbuchsen (cinch 1/4 zoll), da kann man an einer Stelle den Kopfhörer anschließen. Ansonsten an anderer Stelle L/R Buchsen (ebenfalls 6.3mm) um irgendwo in eine Stereoanlage oder dafür geeignete Aktivboxen zu gehen. Bei einer Mietwohnung sind beide Alternativen praktisch.
Du brauchst also auf jeden Fall noch ein Teil das den Ton wiedergibt.
Falls Du gerade kein Geld hast, tuns auch die Kopfhörerdinger deines Smartphones mit einem cinch-Adapter von 3.5 auf 6.3mm. Ist zwar bloß eine Notlösung aber besser als nix.
Das P90 in der Anzeige ist zwar ein bisschen verratzt, deswegen aber auch relativ günstig. Tauglich ist es allemal. Ein Freund spielt das Teil seit Jahren, nicht jeder hat Platz oder Kohle für ein richtiges Klavier.

Wenn Du dann mit dem Studium fertig bist, geht sicherlich auch was größeres.
 
In Hamburg würde ich Dich zuert zu JustMusic schicken um dort alles was klavierähnlich aussieht probezuspielen. Danach weißt Du welche Tastatur Dir gerade noch gut genug ist, um damit zu spielen. Eine bessere Tastatur, wenn man dafür am Sound ein wenig spart, scheint es nicht zu geben. Die wirklich guten Tastaturen sind alle nur in den Premium Modellen verbaut. Das macht insofern Sinn, dass die Instrumente gleichmäßig mit dem Preis besser werden. Und die wirklich guten Tastaturen sind alle nicht billig.

Wenn Du einen Computer mit MIDI Interface nutzen kannst, kommst Du möglicherweise mit einem guten MIDI Masterkeyboard aus. Das ist wirklich NUR die Tastatur + Anschluss an den Computer. Da geht also das gesamte Budget in die Tastatur + eventuell nötigem Interface. Für den Sound musst Du am PC eine passende MIDI Emulation laufen haben, da gibt's auch brauchbare kostenlose Versionen. Die richtig guten kosten da auber auch Geld.

An welches MasterKeyboard aber vernünftige Pedale passen weiß ich jetzt auch nicht. Ich bin sicher, da empfiehlt noch jemand was. Gefallen könnte Dir so etwas wie das Kawai VPC1. Da musst Du allerdings noch einen 1000er drauf legen und hast doch erst nur die Tastatur und noch kein Pedal und keinen Klang. Dafür aber auch eine spitzen Tastatur. Das gibt es natürlich auch kleiner, aber beim MasterKeyboard kann man nur an der Tastatur sparen, etwas anderes ist ja nicht drin.

Gebraucht ist mit 300€ auch nicht wirklich die Lösung. Da musst Du schon sehr anspruchslos sein was die Tasatur angeht. Die Keys sind in den letzten Jahren ja auch besser geworden bzw rutscht das was früher im Premium Segment verbaut war langsam zu den billigen Modellen. Ein billiges gebrauchtes hat also verbaut was vor etlichen Jahren in einem Billigmodell verbaut war. Nicht die beste Voraussetzung für hohen Spielgenuss, wenn Du jahrelang an einem guten Klavier gesessen hast. Für ein GUTES gebrauchtes Vormodell zu den aktuellen Pianos musst Du eher in der Region von 800+ Euro ansetzen, mit starker Betonung auf "+".

Geh aber erst mal probieren. Vielleicht bist Du mit einer billigen Tastatur ja am Ende auch zufrieden. ABgesehen davon nähert sich Weihnachten in großen Schritten. Eventuell kannst Du den einen oder anderen Verwandten anstiften Dir einen 50er zum Piano Budget zu sponsern. Mit 4 Verwandten bist Du schon in der 500€ Klasse angekommen, da wird es (ein wenig) leichter. 10-20 Verwandte wären aber noch besser :)

Huii, das sind ja mal viele Infos :D

Erst einmal vielen Dank für die ausführliche Antwort, jetzte habe ich einen guten Überblick bekommen!

JustMusic klingt sinnvoll, da werde ich wohl mal im Laufe dieser Woche vorbei schauen.

Ob ich einen Computer mit MIDI Interface nutzen kann weiß ich nicht, ich besitz einen ganz normalen ca. 4 Jahre alten Laptop von Sony. Also nichts besonderes, ich denke eher nicht ... ansonsten finde ich so ein MasterKeyboard interessant, habe noch nie auf so etwas gespielt.
Das mit Weihnachten war auch mein Plan, nur leider habe ich letzte Woche mein Auto zu Schrott gefahren :embarrassed:und ziehe nächsten Monat um. Eltern und Verwandte wurden schon ordentlich strapaziert und somit bleiben nur 300 EUro.

DieLarry
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Bei dem Yamaha sind es 6.3mm Klinkenbuchsen (cinch 1/4 zoll), da kann man an einer Stelle den Kopfhörer anschließen. Ansonsten an anderer Stelle L/R Buchsen (ebenfalls 6.3mm) um irgendwo in eine Stereoanlage oder dafür geeignete Aktivboxen zu gehen. Bei einer Mietwohnung sind beide Alternativen praktisch.
Du brauchst also auf jeden Fall noch ein Teil das den Ton wiedergibt.
Falls Du gerade kein Geld hast, tuns auch die Kopfhörerdinger deines Smartphones mit einem cinch-Adapter von 3.5 auf 6.3mm. Ist zwar bloß eine Notlösung aber besser als nix.
Das P90 in der Anzeige ist zwar ein bisschen verratzt, deswegen aber auch relativ günstig. Tauglich ist es allemal. Ein Freund spielt das Teil seit Jahren, nicht jeder hat Platz oder Kohle für ein richtiges Klavier.

Wenn Du dann mit dem Studium fertig bist, geht sicherlich auch was größeres.

Okay, kann man bei dem Yamaha auch Pedale anschließen?

Genau an die Kopfhörer meines Handys habe ich auch schon gedacht :D

Ja genau, soll ja nur so für die nächsten 2-3 Jahre eine Lösung sein.
 
Die, die ich empfohlen habe, haben eingebaute Lautsprecher.
 
Ob ich einen Computer mit MIDI Interface nutzen kann weiß ich nicht, ich besitz einen ganz normalen ca. 4 Jahre alten Laptop von Sony. Also nichts besonderes, ich denke eher nicht ... ansonsten finde ich so ein MasterKeyboard interessant, habe noch nie auf so etwas gespielt.

Der sollte, wenn er von der Leistung her nicht ganz schwach auf der Brust ist, eigentlich ausreichen. Neben einem MIDI-Master-Keyboard (da würde sich z.B. ein neues oder gebrauchtes Studiologic SL990Pro anbieten: https://www.thomann.de/de/fatar_sl990_pro.htm?gclid=CPqasqO15cgCFQgcwwodv6QH5A) ist auch noch ein gutes Audio-Interface für die Soundausgabe mit möglichst geringer Latenz (Verzögerung zwischen Tastendruck und Erklingen des Sounds) wichtig.

Und um das nochmal für andere Einsteiger klarzustellen: Für Audio am Rechner in Verbindung mit geringen Latenzen braucht man keine "passende MIDI Emulation", sondern einen entsprechenden ASIO-Treiber (ASIO = Audio Stream Input/Output). MIDI-Latenz ist dagegen weitgehend unkritisch. ASIO-Treiber sind bei den gängigen Audio-Interfaces natürlich direkt mit an Board; hier würde ich Dir z.B. ein Steinberg UR22 (https://www.thomann.de/de/steinberg_ur22.htm) empfehlen; das hat auch einen MIDI-Eingang für das Masterkeyboard, und man kann für die Audio-Wiedergabe entweder Verstärker/Boxen oder Lautsprecher anschließen.

Dazu dann noch ein Software-Piano. Hier gibt es zum einen gute Freeware-Pianos, aber auch Pianoteq 5 Stage (https://www.thomann.de/de/modartt_pianoteq_4_stage.htm) ist beispielsweise ziemlich gut in Sachen Preis/Leistung.

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Ansonsten, wenn das alles doch zu kompliziert wird, finde ich die empfohlenene günstigen/gebrauchten Digital-/Stagepianos ebenfalls gut und passend...ähnliche Gebrauchtangebote werden über kurz oder lang auch in Deiner Nähe zu finden sein.

Viele Grüße, :)

Jo
 
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Besuch bei just music Hamburg wird hilfreich sein und gib mal deine plz bei ebay Kleinanzeigen ein...
 
Weitere Optionen:

Gebrauchtes Klavier, von privat, da kann man schon mal das ein oder andere Schnäppchen machen, besonders wenn das Gehäusedesign überhaupt nicht mehr zeitgemäß ist. Wenn das Instrument kein unstimmbarer Totalschaden ist, kann man es dann später noch überarbeiten und verschönern lassen. Spielen kann man es bis dahin aber trotzdem schon.

Noch günstiger: Klavier oder Digitalpiano für kleines Geld mieten.
 
Gebrauchtes Klavier für 300,-- ist Schrott, es sei denn, man steckt 2500,-- in generalüberholung.
 
Gebrauchtes Klavier für 300,-- ist Schrott,
Würde ich nicht so pauschal sagen.

Unter diesen hier findet man vielleicht das eine oder andere noch einigermaßen brauchbare:

http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/klavier-zender/345891989-74-14807
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/echtholz-klavier-may-berlin/379142633-74-474
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/klavier-a-grand/359190359-74-19920
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/klavier,-gut-erhalten,-marke-calisia/363728090-74-453
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/zimmermann-klavier/372822567-74-677
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...ermann-klavier-fuer-nur-185-/377663808-74-515
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/klavier-guenstig-abzugeben/377894732-74-9510
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/klavier-88-tasten/379208404-74-16439

Versuch macht kluch, anschauen kostet nix. Es kommt halt drauf an, wie runtergespielt die sind. Aber als Übergangslösung durchaus vertretbar.

Aber der TE schreibt ja ausdrücklich, daß er ein Digitales sucht. Außerdem muß man noch den Transport organisieren, und wenn die Umstände nicht so sind, daß man es doch selbermachen kann (2x ebenerdig), dann muß man diesen noch bezahlen.

Vile Grüße,
McCoy
 
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Ein Klavier kommt für mich momentan leider nicht in Frage. (Wohne zur Miete in einem Haus mit mehreren Mietern und die Stimmkosten kann ich mir zurzeit leider auch nicht leisten). Ansonsten ist dies natürlich die beste Lösung, mein damaliges Klavier war auch nicht so teuer und hat mich viele Jahre gut begleitet!

- Klavier zur Miete wäre auch eine Option, danke! (Allerdings müsste dieses auch mit Kopfhörern zu spielen sein)

Ich werde mich noch mal umsehen, die ganzen Tipps waren super hilfreich. Großes Lob an die Community !!! :great:
 
Ich würde an deiner Stelle mal in den nächsten Musikladen fahren und die dortigen "Anfänger-Digitalpianos" wie das Roland F20, Kawai ES100, Yamaha P45 und vielleicht noch ein Casio PX150 antesten. Das sind die hier im Forum viel gepriesenen "Mindestanforderungen" für sinnvolles Klavierüben und kosten alle um die +/- 500€ mit Wohnzimmer tauglichem Verbau. Gebraucht wären die dann in etwa in deinem Budget. So bekommst du schon mal ein Gefühl, ob es denn wirklich diese Preisklasse sein soll oder ob du nicht lieber weiter sparst. ;)
 
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Ein Klavier kommt für mich momentan leider nicht in Frage. (Wohne zur Miete in einem Haus mit mehreren Mietern und die Stimmkosten kann ich mir zurzeit leider auch nicht leisten).
Auch Mieter dürfen ein Klavier (oder gar einen Flügel) besitzen und spielen. Wartungsarbeiten kann man aufschieben, bis man wieder flüssig ist.
 
Auch Mieter dürfen ein Klavier (oder gar einen Flügel) besitzen und spielen. Wartungsarbeiten kann man aufschieben, bis man wieder flüssig ist.
Als Student in einer Mietwohnung, der nächstes Monat schon wieder umzieht (wohin?) ist ein akustisches Piano möglicherweise etwas unpraktisch. Ich weiß nicht wie das bei heutigen Studenten ist. Zu meiner Zeit war "umziehen" eine regelmäßige Standard Prozedur. Im Gegensatz zur Wohnsituation, die war jedes mal substandard. Auch wenn man ein theoretisches Recht auf Hausmusik hat, würde ich es nicht auf eine Konfrontation mit den Mitbewohnern ankommen lassen, es sei denn er studiert Jus. Dann könnte der zusätzliche Stress als Praktikum durchgehen. In allen anderen Fällen leidet die Lebens- und Studienqualität.

Ich glaube Napoleon hat einmal gesagt
Das Schlimmste nach einer verlorenen Schlacht ist eine gewonnene Schlacht.
 
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Nächster Schritt: just music
 

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