Pianoteq
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Frohes Neues Jahr!
Nachdem das mit dem Auswendiglernen ja jetzt ganz gut geklappt hat, bin ich frohen Mutes, dass auch das Improvisieren endlich mal in meinen Kopf reingeht. Für den Anfang habe ich mir ein kleines Video herausgesucht. Irgendwo muss man ja anfangen.
View: https://youtu.be/OT67hYswqCs?si=ya1tEN5vpjXYI4AP
Das Problem beim Improvisierenlernen ist für mich, dass ich einen Ansatz finden muss, der mir entspricht. Ich kann die Akkorde, da habe ich schon alles durchgespielt und fühle mich auch sicher, aber mir fehlt immer der Anfang für die rechte Hand. Da sind solche Videos ganz hilfreich. Auch wenn zum Schluss etwas anderes dabei herauskommt, als der YouTuber hier vorgibt.
Ich merke, dass ich eher in Richtung Filmmusik gehe als in Richtung Jazz. Und die meisten Ansätze zum Improvisieren beziehen sich auf Jazz. Was mir nicht viel nützt, denn ich möchte nicht nur Jazz spielen. Ich mag Jazz, aber diese Beschränkung auf Jazz beim Improvisieren liegt mir einfach nicht. Mein Problem, aber ich möchte mich da jetzt auch nicht in irgendeine Art des Spielens pressen lassen, die mir nicht liegt. Mal eine Jazz-Improvisation werde ich gern spielen, aber anfangen möchte ich mit etwas Stimmungsvollem. Das liegt mir mehr.
Nur dass das immer so traurig klingen muss ... Wieso gibt es so viele Videos zum Improvisieren, in denen etwas von "zu Tränen rührend" oder so angeboten wird? Irgendwas in Moll. Ich würde lieber etwas Fröhliches spielen. Das Leben ist schon traurig genug.
Aber ich kann das nicht ganz allein. Ich brauche eine Anregung, eine Inspiration. Deshalb fange ich jetzt mit diesem Video an. Das lässt sich bestimmt auch in etwas Fröhliches verwandeln, wenn die ersten Akkorde erstmal im Ohr klingen. Dann kommt mir bestimmt etwas in den Sinn, womit ich weitermachen kann.
View: https://youtu.be/OT67hYswqCs?si=ya1tEN5vpjXYI4AP
Das Problem beim Improvisierenlernen ist für mich, dass ich einen Ansatz finden muss, der mir entspricht. Ich kann die Akkorde, da habe ich schon alles durchgespielt und fühle mich auch sicher, aber mir fehlt immer der Anfang für die rechte Hand. Da sind solche Videos ganz hilfreich. Auch wenn zum Schluss etwas anderes dabei herauskommt, als der YouTuber hier vorgibt.
Ich merke, dass ich eher in Richtung Filmmusik gehe als in Richtung Jazz. Und die meisten Ansätze zum Improvisieren beziehen sich auf Jazz. Was mir nicht viel nützt, denn ich möchte nicht nur Jazz spielen. Ich mag Jazz, aber diese Beschränkung auf Jazz beim Improvisieren liegt mir einfach nicht. Mein Problem, aber ich möchte mich da jetzt auch nicht in irgendeine Art des Spielens pressen lassen, die mir nicht liegt. Mal eine Jazz-Improvisation werde ich gern spielen, aber anfangen möchte ich mit etwas Stimmungsvollem. Das liegt mir mehr.
Nur dass das immer so traurig klingen muss ... Wieso gibt es so viele Videos zum Improvisieren, in denen etwas von "zu Tränen rührend" oder so angeboten wird? Irgendwas in Moll. Ich würde lieber etwas Fröhliches spielen. Das Leben ist schon traurig genug.