improvisieren / jammen lernen

von svenomatik, 11.07.05.

  1. svenomatik

    svenomatik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.05   #1
    Hi,

    eigentlich bin ich kein richtiger anfänger mehr (spiel seit neun jahren), bin aber neu hier im forum und hab kein passendes unterforum für meine frage gefunden...

    Und zwar:

    Würde mich mal interessieren wie man (solos) improvisiert also z.B. zum jammen und so.

    Auf was basiert das?

    mir is klar,dass mir das in diesem thread keiner beibringen kann, aber links und ähnliches wären cool.

    Ich hoffe ihr wisst so ungefähr was ich meine.

    Eigentlcih wollte ich gitarren unterricht dazu nehmen, aber mir mangelst zurzeit an geld dafür.
    Also würd ich mir das gerne selbst beibringen. Gibst da vll auch anständige bücher dazu?

    danke vier die antworten.

    mfg sven
     
  2. Sepo

    Sepo Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.05   #2
    Pentatoniken => Suchfunktion :great:
     
  3. 36 cRaZyFiSt

    36 cRaZyFiSt Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.05   #3
  4. HempyHemp

    HempyHemp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.05   #4
    genau, pentatonik. damit kann man schonmal seeeehr viel anstellen. und hör dir soli von anderen musikern (ich find v.a. die alten sachen eric clapton, jimi hendrix...cool) an, da merkt man mal was überhaupt so möglich ist (ist nämlich oftmals relativ einfach zu spielen, man müsste eben nur selbst drauf kommen ;)). viel spass beim jammen... :great:
     
  5. My_Friend_Jack

    My_Friend_Jack Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 11.07.05   #5
    Hmm das verstehe ich irgendwie nicht. Du spielst seit 9 Jahren (!) und hast dich noch nicht in der 'Kunst' der Improvisation versucht? :eek: Also ich spiele bei weitem noch nicht so lange, um mich als einen 'vollwertigen' Gitarristen bezeichnen zu können, aber das Improvisieren ist doch gerade das, das irgendwie von selbst auf einen zu kommt.
    Ich kann mich da auch irgendwie täuschen, aber alleine aus irgendwelchen Übungen, seien es nun Single-Notes oder Akkorde, oder was weiß ich, lassen sich doch schnell impros basteln.Das das 'selbstgemachte' dann oft nicht gerade klingt, oder man eine Melodie nicht auflösen kann, macht doch nichts aus, solange zu durch spielen (im Wortsinn) dich weiterentwickelst.
    Spiel einfach irgendein einfaches Lick oder so und verändere Teile davon. Einfach nach Gefühl. Der Rest wird mit der Zeit schon kommen.
     
  6. svenomatik

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    Erstellt: 12.07.05   #6
    @kottan: *g* naja, spiel seitdem ich sechs bin, und mit sechs war ich net soo interessiert in impros.. *g*

    spiel auch noch net so lange e-gitarre, ich hoff ma des is ne entschuldigung dafür...


    mfg
    sven

    und danke für die antworten
     
  7. My_Friend_Jack

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    Erstellt: 12.07.05   #7
    Entschuldigung akzeptiert :D schön, daß du jetzt die Kurve gekriegt hast (E-Git!) :)
     
  8. thommy

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    Erstellt: 12.07.05   #8
    Hm.

    Pentatonik hin oder her.
    Soll ich ehrlich sein ?
    Ich benutz sie fast nie.

    Ich spiel lieber Soli zu 70 % nach und klau mir daraus Licks die mir gefallen und setz sie anders wieder zusammen.
    Wenn man jetzt noch weiß in welcher Tonart man diese Licks spielen muss,
    kommt schon was schönes bei raus.
     
  9. svenomatik

    svenomatik Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.05   #9
    hehe

    so 1.: woher weiß ICH in welcher tonart ich die licks spielen soll
    und 2.
    is ja alles schön und gut die theorie hab ich verstanden, aber wie wend ich das in der praxis an? also wie über ich das? auswendiglernen, oder so lange spieln bis es die finger von alleine machen...

    3. Wüsstet ihr da ein nettes praxisbezogenes büchlein dazu?

    mfg
    sven
     
  10. HempyHemp

    HempyHemp Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 12.07.05   #10
    also ich würd die pentatonik nicht immer nur rauf und runter spielen sondern die töne auch mal in anderen vorher festgelegten abfolgen spielen (innerhalb eines patterns), damit man eher die einzelnen töne und ihr zusammenklingen mit den anderen (nicht nur mit den zwei benachbarten) tönen besser ins ohr bekommt.
    rock guitar secrets von peter fischer find ich nicht schlecht...
     
  11. sleepwalker361

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    Erstellt: 13.07.05   #11
    1. schliesst 2. aus :D .

    1. Theorie lernen (vor allem Aufbau Tonleitern, Pentatonik, Dur, Moll, Intervalle)
    2. Gehörbildung. Zuerst spiele auf deiner Gitarre Intervalle, und präge Dir den Klang ein. Danach versuche bei Songs, die Du hörst, die Intervalle zu erkennen, danach versuche die Melodie auf der Gitarre nachzuspielen. Am Anfang versuchst Du, während Du nen Song hörst, die Melodie mitzuspielen. Hinterher hör Dir nen Song an, und versuche es danach einfach so.
    Dabei geht es jetzt nicht um komplizierte Soli, sondern um einfache Melodien. Oder versuch mal aus dem Kopf bekannte Sachen, wie z.B. Hänschen klein nachzuspielen.
    3. Spiel eine einfache Akkordbegleitung und nehm sie dir auf.
    4. SINGE dazu ne eigene Melodie und probiere mit deiner Stimme rum. (Is nicht wichtig, ob sich das schön anhört :cool: )
    5. Jetzt kanst Du anfangen zu o.g. Begleitung auf der Gitarre zu spielen. Singe im Kopf mit, und versuche es umzusetzen.
    6. Üben (Zu eigenen Jamtracks, zu Radio, zu Fernsehwerbung, zu allem !)
    7. siehe 6.
     
  12. Arvir

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    Erstellt: 13.07.05   #12

    Ja endlich mal einem dems geht wie mir.
    Habe mit 6 Konzertgitarre gelernt, spiele also auch schon seit 10 Jahren und trozdem erst 3 Jahre E-Gitarre ( welche ich mir mehr oder weniger allein beigebracht hab).

    Ach Improvisation :
    Ne sichere Methode sind natürlich Skalen, man kann sich aber auch viele Soli anhören und versuchen mit dem Tonmaterial was zu machen, irgendwann sollte da ein Gefühl für kommen.
     
  13. patrice

    patrice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.07.05   #13
    Hallo,

    wenn du improvisieren willst, dann musst du dir sicherlich einige Pattern merken, Skalen auswendig lernen, bis du sie im Schlaf dudeln kannst.

    Phrasiere dir deine Töne richtig gut, d.h. spiel' sie nach Gefühl, benutze ab und zu mal ein schönes Bending, Vibrato oder (Pinch) Harmonic.

    Stichwort "Solo", dann kommt bei mir zuerst mal der Name Dave Gilmour (Pink Floyd) in den Sinn. Er hält sich beim Spielen viel an die Pentatonik.

    Im Anhang habe ich dir ein Teil des Solo aus "Another Brick in the Wall" angehängt, das du dir mal ansehen kannst.

    Das zweite Picture im Anhang stellt die E-Moll Pentatonik dar, mit einer kleinen Solo-Improvisation dazu, die ich mal geschrieben habe für hier im Forum (in einem Thread der sich "pentatonik" nannte, den Master_of_Puppet erstellt hatte).

    Am besten schaust du dir auch mal die Website von Ralf Schanzel an (http://www.schanzel.de/Neue_Dateien/Archiv.html, du findest dein Thema unten bei "Skalen").


    Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg beim Improvisieren,

    Patrice
     
  14. svenomatik

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    Erstellt: 14.07.05   #14
    @arvir:

    hey genau, spiel auch seit 3 jahren e-git. und habs mir auch mehr, oder weniger selbst beigebracht... willkommen im club *g*

    an alle:
    danke ihr habt mir sehr geholfen!!!
    Aber wenn euh noch was einfällt, dann legt los, ich lass den thread nich aus den augen...

    mfg
    sven
     
  15. Paranoid

    Paranoid Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.05   #15
    Ich kenne nur Rock Guitar Basics von dem, aber das Buch finde ich schrecklich ...
     
  16. thommy

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    Erstellt: 14.07.05   #16
    Mit Rockguitar Secrets arbeite ich im Unterricht,

    und ich finde es klasse.
     
  17. scabdooBA

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    Erstellt: 14.07.05   #17
    mh krass

    also ich spiel jetzt seit 1.5 jahre gitarre und hab bisher nur immer über die pentatonik "improvisiert" und hin und wieder mal n paar licks reingehaun. hats sich eigentlich garnicht schlecht anghört. nur isses ganz einfach langweilig geworde. in der zeit hat sich bei mir auch schon mein gehör soweit entwickelt, sodass ich mein "auf der pentatonik-rumgeduddel schon ein bischen kontrolieren konnte und ich somit schon fast immer im vornherrein wusste was für ton kommen wird wenn ich auf den und den bund drücke.
    jetzt grad hab ich es einfach mal so versucht wie es jemand zuvor erklärt hat. ich hab versucht die melodie in meinem kopf nachzuspielen. und ich war erstaun. ok es waren viele falschen töne dabei bis ich mal den richtigen dann gefunden habe, aber es hat sich einfach geil angehört.
     
  18. patrice

    patrice Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.05   #18
    Was auch gut funktioniert ist, wenn man seine Augen zumacht, und die Finger einfach gleiten lässt - wundervoll :D

    Ich benutze meist auch noch die Moll Tonleiter in Verwendung mit der Blues Scale (welche auch nur eine abgewandelte Skala der Pentatonik ist).

    Patrice
     
  19. sykes68

    sykes68 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.07.05   #19

    So weit so Gut...

    Aber mit Improvisieren hat das was Du da beschreibst ja nun überhaupt nix zu tun oder ?
    Hier und da etwas "klauen" und lediglich anders zusammensetzen is gelinde gesagt nichts anderes als nachspielen und genau DAS widerspricht ja der Improvisation.Denn dabei kommt es darauf an, sich einem Lied(oder zumindest einem Teil davon) unterzuordnen,den anderen Musikern zuhören,sich eben drauf einzulassen und EIGENE Sachen zu machen;Halt zu IMPROVISIEREN.
    Wenn Du DEINE Interpretation der Improvisation anwendest wirst Du schnell merken das es mit anderen Musikern zu jammen und zu improvisieren schwer wird.
    Es sollte halt einfach von DIR kommen und geklaute Sachen-wie der Name schon sagt-kommen nicht von Dir. :D
    Im übrigen denke ICH, das wenn man improvisieren erlernen will, NIEMAND am Blues und damit auch NICHT an der Pentatonik vorbeikommt.

    best regards

    SYKES
     
  20. Stringgod

    Stringgod HCA Gitarre HCA

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    Erstellt: 17.07.05   #20
    Hier hab ich schonmal etwas zu nem ähnlichen Thema geschrieben:

    https://www.musiker-board.de/vb/showthread.php?p=820588#post820588

    Man sollte ja erstmal definieren, was mit imrovisieren gemeint ist. Man kann völlig frei imrovisieren, total ohne Regeln. Dazu muss man allerdings schon sehr fortgeschritten sein, ebenso wie die Mitspieler, da ja alle in der Band reagieren müssen. Hier ist es auch nicht unbedingt wichtig, sich an Skalen etc. zu halten. Man versucht einfach irgendwie Musik zu machen, ohne Regeln.
    Aber ich denke, dass ist damit nicht gemeint.
    Hier geht es eher darum, einwenig zumzujammen, bzw. ein improvisiertes Solo zu spielen.
    Ein guter Solist versucht ständig seine Vokabeln zu vermehren. Musik ist ja eine Sprache und eine Sprache braucht Vokabeln und je mehr Vokabeln man beherrscht, desto besser kann man sprechen. Der einfachste Weg neue Vokabeln zu lernen ist, schon existierende nachzusprechen. Da sollte man sich nicht für schämen. Wenn man Englisch sprechen lernen will, benutzt man Vokabeln, die schon da sind und erfindet nicht unbedingt neue. Es sei denn, man ist ein Genie, aber das sind nur wenige.
    Man kann aber versuchen die existierenden Vokabeln etwas umzuändern, so dass man im Laufe der Zeit einen eigenen Dialekt entwickelt.
    Wir müssen uns nichts vormachen. Alles was wir spielen, hat schonmal jemand anderes gespielt. Selbst wenn man denkt man ist äusserst eigenständig, wird man irgendwann entdecken, dass das man doch "nur" nachspielt.
    Das ist aber nicht schlimm, im Gegenteil. Je mehr Licks etc. man beherrscht, desto eigenständiger kann man diese benutzen. Man kann sie verändern (rythmisch, harmonisch), in anderen Reihenfolgen spielen oder mit einem anderen Sound spielen etc. . Dadurch entwickelt man seinen eigenen Dialekt.
    Wenn man sich die Grossen mal anguckt, wird man merken, dass da kaum jemand Dabei ist, der wirklich noch nie Dagewesenes spielt. Es sind meist irgendwelche Licks, Patterns etc., die weiterentwickelt, bzw. umgeändert worden sind.
    Einfaches Beispiel: Malmsteen spielt im Prinzip nur nach. Er spielt diese Sachen aber in einem Kontext, der vorher in der Form noch nicht da war. Deshalb ist er sehr eigenständig.
    Man sollte sich keinen Kopf darüber machen, ob man nur doof klaut oder nicht. Die meistens von uns werden eh niemals ne 1:1 Kopie von den Grossen, selbst wenn man sich bemüht.

    Um seine Improvisationsfähigkeiten weiterzuentwickeln muss man einfach immer mehr neue Vokabeln lernen und versuchen, mit diesen Musik zu machen. Das ist ein sehr langer Prozess und kann man nicht mal eben in einem Thread erläutern.

    Gruss,

    String
     
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