Jetzt schnarrt sie plötzlich

  • Ersteller Heinrich III.
  • Erstellt am
Krass,aber irgendwie hatte ich das schon im Gefühl das sowas nochmal kommen wird.
Ich würde aufjedenfall das Geld zurückverlangen,weil wirklich geholfen wurde dir ja nicht.
 
Ich würde auf jedenfall das Geld zurückverlangen,weil wirklich geholfen wurde dir ja nicht.

Das ist so eine Sache, er hat mir vorher gesagt, dass es davon kommen könnte und als ich sie ausprobiert habe war das Schnarren ja weg und das was er gemacht hat, hat er ja offensichtlich richtig gemacht, denn die Leiste die er geklebt hat ist ja fest.
 
Aber den ursprünglichen Fehler hatt er doch nicht beseitigt?
Ich würde mich damit nicht zufrieden geben.
 
Wenn ich gleich zur Instrumentenmacherin gegangen wäre, dann hätte sie vermutlich auch erst mal die lose Leiste im Verdacht gehabt und diese geleimt. Also hat die erste Werkstatt ja keinen Fehler gemacht. Beim Auto muss man ja auch die Fehlerquelle einkreisen und sich Stück für Stück an die Ursache heran arbeiten und wie gesagt, als ich sie abgeholt habe , war alles in Ordnung, der Fehler kam ja erst am nächsten Morgen wieder.... vielleicht hab ich hier ja eine falsche Luftfeuchtigkeit. :gruebel:
Irgendwie hab ich jetzt Angst, dass im Laufe der Zeit, alle meine Gitarren aus dem Leim gehen, weil der Kleber nicht mehr hält.:(
 
Also ich hab hier 3 Gitarren,eine ist ca. 5 Wochen alt,eine 1 Jahr alt,und eine klassik die jetzt schon ueber 10 Jahre alt sein dürfte hatt damals nur 150 Mark gekostet,und da schnarrt bei keiner was,ausser wenn ich unsauber greife,aber das gilt ja unter falscher Spieltechnik.
Vielleicht sollte sich noch jemand anders hier im Forum melden der damit ein bisschen Erfahrung hatt.
 
Ich denke, wenn ich dieses Problem irgendwann wieder haben sollte, dann werde ich mir diesen Kleber (Titebond) holen und selber Hand anlegen.
 
Nun hoffe ich mal, dass es hier jetzt endet. Ich habe sie gestern abgeholt und ca. 3 Stunden damit gespielt. Es schnarrt nichts mehr. Glück hatte ich, da die Decke nicht abgenommen werden musste. Für einen ganz schmalen Taler hat die Gitarrenbauerin sie wieder in Ordnung bekommen.

Als Abschluss bleibt mir zur "Jose de Felipe DF66C" noch zu sagen, dass ich finde, dass sie schlecht verarbeitet ist, jedenfalls war es meine.
Mechaniken die nicht in Ordnung waren und gleich am Anfang ausgetauscht werden mussten, ein Steg, der nicht richtig gepasst hat und Leisten, die sich nach zwei Jahren schon gelöst haben, sprechen nicht unbedingt für diese Gitarre. Die Reparaturkosten die ich bisher hatte, also incl. der Mechaniken, belaufen sich zur Zeit auf 160,- €. Wenn ich das zum aktuellen Kaufpreis der zur Zeit bei rund 340,- € liegt dazu rechne, dann bin ich schon bei 500,- mal abgesehen vom Benzin das ich verfahren habe..... dafür hätte ich bestimmt auch eine besser verarbeitete Gitarre bekommen.

Gruß Heinrich
 
Ohman,für das Geld hättest du schon fast ne Profi Gitarre bekommen.
Ich mein bei mir ist es nich so viel Geld wie bei dir,aber ich muss jetzt auch schon gut 30 Euro nur Fahrtkosten einrechnen,damit meine hoffenltich heile wieder kommt,sowas kotzt echt an.
 

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