Kaufberatung transportables Digital Piano Low Budget

  • Ersteller Margerite
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Sinn macht es natürlich, anhand der Musikstile zu üben, die man sowieso spielen will.

Konkret die Etüden von Oscar Peterson sprechen mich allerdings nicht so an, ganz anders als z.B. Boogie-Figuren und Walking Bass für die linke Hand oder polyphone Musik von J.S. Bach und Collegen. Die haben m.E. aus gutem Grund seit Jahrhunderten ihren Platz in der Vermittlung des Klavierspiels.

Gruß Claus
 
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Da war doch letztens der Buchtipp, 100 left hand styles oder so ähnlich.
 
Was ist mit einem Samick SXP 211, das ist zumindest sehr günstig zu haben... lieber Finger weg oder auch genehmigt?

wo hast denn das Ding ausgegraben? 20++ Jahre, Floppy Disk - magst nen Pack neue 3.5"? :D

Gartenarbeit scheint auch die Finger zu trainieren
pure Kraft u. "Zupacken" schon, fuers Klavier/Key aber kontraproduktiv. Nach 1 Woche Segeln o. Motorradfahren geht ne Zeit lang gar nix mehr. Ein Klavierlehrer meinte, er haette ziemlich Schwierigkeiten nach nem Tag Boldern/Klettern.
 
Ich habe eine Vorliebe für Oldtimer... :) - nun ja, aber keine Floppy Disks.
Danke für den Tipp mit den Fingern... irgendwann muss sich das mal ein Klavierlehrer angucken, was ich so treibe, wenn die Finanzen wieder topp sind. Wird nötig sein *lach*

Und ja, ich benötige auch mal gute Anfängerstücke... werde ich mal hier gucken... wird wohl schon einen Beitrag geben...

Merci!!!
 
Und ja, ich benötige auch mal gute Anfängerstücke... werde ich mal hier gucken... wird wohl schon einen Beitrag geben...
Anfänger geht von "Null Ahnung"an bis über mindestens 2 Jahre, wenn Du mich fragst. Als "elementar" würde ich den Stoff in Heumann Band 1 bezeichnen oder den der ersten beiden Hefte von Rupp. Bezogen auf Lehrpläne hat man erst nach dem dritten Ausbildungsjahr (hobbymäßig) passable Grundfertigkeiten - bei (fast) täglichem und vor allem regelmäßigem Üben.
Meinen Tip für die erste Zeit kannst Du in Beitrag 29 nachlesen.
Allein über Spielstücke ohne jede Erklärung oder gar methodisch sinnvolle Abfolge wird man sich unnötig schwer tun.

Gruß Claus
 
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Ist ja kein Oldtimer, war damals schon Trash.

Eine originale Hammond B 3 wäre ein Oldtimer.
 
So, nach unendlichen Recherchen und Abenteuern unter verschiedensten Musikinstrumenten komme ich auch wieder zum Anfang zurück. Ist irgendwie oft so. Das Clavinova PF P-100 werde ich versuchen zu bekommen, wenn noch da und testen - muss ja eh abgeholt werden. Dann versuch ich mal mein Glück...
Und was für ein Glück, dass ich durch meinen Ex zum Klavier gekommen bin - die Klänge, die es dafür gibt, sind ja unendlich... Wahnsinn! Ich bin aber mit meinen 3 Lieblingen zufrieden (Klavier, Harpsichord und Orgel). Also für einige Zeit - ist ja wie mit dem Fischer und seiner Frau *lach*

Und ich werd mal ein paar andere Anfängerstücke suchen... Bartok ist sehr hilfreich aber es gibt besseres für meine Ohren...
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Und ich hab jetzt erst die Empfehlungen gesehen, werde wohl mal die Leipziger Bibliothek genauer deren große Musikabteilung demnächst durchstöbern, da dürfte sich einiges finden lassen. Rein vom Inhaltsverzeichnis ist Bartok ähnlich aufgebaut.

Muchas gracias dass ihr die verirrten Anfänger hier mal einsammelt. Zumindest bin ich mit dem üben super trotz meiner vielen Reisen/ Abwesenheiten/ Dinge die erledigt werden müssen.
 
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Bartok ist sehr hilfreich aber es gibt besseres für meine Ohren...
Allein über Spielstücke kann der Weg ohne Unterricht m.E. recht steinig werden. Spieltechnik in Verbindung mit Spielstücken wird in verschiedenen gedruckten Klavierschulen vermittelt. Danebern gibt es teilweise auch etwas elementare Musiklehre, vor allem geht es aber z.B. um den Daumenuntersatz und Fingerübersatz, bevor vollständige Tonleitern oder längere melodische Linien in Stücken gespielt werden sollen.
Vom Stoff her zügig, dafür aber mit einigen Erklärungen geht Heumann, Klavierspielen mein schönstes Hobby vor. Der erste Band enthält den Stoff der Elementarausbildung. Als Alternative sehe ich Rupp, meine erste (zweite, dritte, vierte) Klavierschule. Der Stoff wird stilistisch verschieden von Heumann vermittelt, insofern ergänzen sich die Hefte auch sehr gut. In Rupp, Band III kommt in der Mitte des Hefts das C-Dur Präludium, das bei Heumann den Abschluss bildet.
Nach der Elementarausbildung tut man sich leichter, sogenannte "leichte" Spielstücke anzugehen. Der Begriff ist recht umfassend und kann alle Stücke bezeichnen, deren Anforderungen in den ersten drei Unterrichtsjahren behandelt werden.

Im unseren beiden Bereichen für Spieltechnik und Literatur wurden schon viele Ausgaben mit Spielstücken angesprochen, z.B. im Anschluss an Heumann oder ab dritten Band Rupp die beliebten Etüden von Friedrich Burgmüller op. 100 als Beispiel für Klaviermusik des 19. Jahrhunderts. Es gibt neben Einzelausgaben auch einen Sammelband der drei inhaltlich aufeinander bezogenen Etüdenbände op. 100, 109 und 105 bei Schirmer.
https://www.stretta-music.com/burgm...d-studies-op-100-op-105-op-109-nr-896865.html
Ausdrücklich ab dem Anfang auf dem Klavier und meist bis zum Abschluss der Anfängerstufen begleitend sind mehrere Werke in verschiedenen musikalischen Stilen von Mike Schoenmehl, William Gillock, Martha Miers oder Faber & Faber. Man findet auf Youtube auch viele Einspielungen der Komponisten, um vorab einen Eindruck zu bekommen.
https://www.musiker-board.de/forum/klavierspielen.765/
https://www.musiker-board.de/forum/spieltechnik-literatur.64/

Gruß Claus
 

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