Kleine PA gesucht / Upgrade von Yamaha Stagepas 400 BT

  • Ersteller Ersteller Haderlump2000
  • Erstellt am Erstellt am
H

Haderlump2000

Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
25.02.26
Registriert
04.04.12
Beiträge
49
Kekse
4
Hallo Forum -

ich plane mittelfristig ein technisches Upgrade...

Vorhandene Hardware: Yamaha Stagepas 400 BT ohne Monitor-Box
Problem: gefühlt recht schwache Durchdringung in größeren Räumen/Kneipen/, wenn viele Leute anwesend sind und viel Lärm ist (Schankgeräusche, Gerede...).

Meine Anforderungen sind:
- Gesang (solo, Micro vorhanden)
- Westerngitarre (solo, mit Tonabnehmer)
- Stil: Country, Songs, alte Schlager...
- Publikum: ca. 20 - 30 Zuhörer
- Location: Kneipe, größerer Raum (teilw. hoch wg. Altbau), nicht: Bühne, Halle/kleine Halle, außen (z.B. Biergarten)
- gesucht: kleine PA mit einem Monitor (für meinen Gesang und meine Gitarre)
- Budget: zw. 500 - 800 EUR

Ich würde mich über Vorschläge freuen - Danke!

VG
Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:

Wie viel willst du ausgeben?
 

  • Gefällt mir
Reaktionen: Mathias1234 und Mfk0815
Wenn eh schon eine B-Hype 8 als Monitor angedacht ist, warum entweder die nicht auch für das Publikum dazu nehmen, also auf insgesamt drei Stück aufstocken.
Oder zwei B-Hype 10 für die Leute.
Als Mischpult sehe ich ein Behringer Flow 8 (ca. 170€) als durchaus brauchbar für den Anwendungsfall.
Stative, Kabel und Hüllen nicht vergessen aber dann bist du in Summe so auf ca 600-650€.
Nur viel lauter wird es im Vergleich zur Stagepas nicht werden.
Wenn du das haben willst, dann eher in Richtung RCF Art 708 A. Die kann auch ziemlich kräftig sein. Nur dann bist du mit Mischpult und Zubehör gleich mal auf 1000+ €.

Wie der Kollege schon sagte, mit dem Budget bis 800€ wirst du auch nicht wirklich was dramatisch besseres als die Stagepas finden.
 
Wenn Du das Budget auf knapp 1000 Euro erhöhen kannst, dann könnte ein Behringer Flow 8 plus zwei dB Technology es602 eine Option sein. Für maximal 800 Euro sehe ich nichts.
 
Nur viel lauter wird es im Vergleich zur Stagepas nicht werden
Hier aus dem anderen Thema:
Aber dann in der Kneipe... Ein Kumpel machte Videos mit dem Handy - und der Sound gefällt mir nicht wirklich... ok - jetzt kann man über die Klangqualität von Handy-Videos streiten... Bedeutet: Mittelfristig werde ich den Stagepas 400 BT wohl verkaufen und auf etwas leistungsstärkeres updaten...

Liegt es wirklich an der Leistungsreserve, also war das System am technischen Limit, oder waren es Probleme bei der Durchsetzungsfähigkeit? Wenn die Anlage an sich gut klang und noch Luft hatte, könnte man eher an anderen Stellen ansetzen, z. B. Positionierung und Ausrichtung der Lautsprecher, Auswahl der Mikrofone, Mixing-Workflow und ggf. Austausch des Mischpults (Flow8, A&H CQ12, Behringer X..., Soundcraft Ui...) um die Möglichkeiten eines Digitalmischpults (EQ, Kompressoren, Effekte) nutzen zu können.
 
Im Prinzip könnte man das mit 2x RCF ART310A und 1x Flow 8 realisieren (867 EUR). Drunter hast du keine Pegelverbesserung.

Aber lies dir durch, was ich im anderen Thread geschrieben habe. Ich würde keinen Pegelkrieg anzetteln.
Für so was bräuchtest du was mit 2x ART710A aufwärts, aber da bist du deutlich über deinem Budget - und ob das dann dabei herauskommt, was du willst, ist fraglich.
 
  • Ersteller
  • #9
Ich wüsste nichts in diesem Preisbereich was besser als die Yamaha BT400 sein sollte.
@Rockopa - Danke für Deine Antwort. yep ... ich werde den BT400 ja auch noch eine Zeit lang behalten... Das Upgrade ist für mittelfristig geplant.. das kann noch Monate dauern..
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Wenn eh schon eine B-Hype 8 als Monitor angedacht ist, warum entweder die nicht auch für das Publikum dazu nehmen, also auf insgesamt drei Stück aufstocken.
Oder zwei B-Hype 10 für die Leute.
Als Mischpult sehe ich ein Behringer Flow 8 (ca. 170€) als durchaus brauchbar für den Anwendungsfall.
Stative, Kabel und Hüllen nicht vergessen aber dann bist du in Summe so auf ca 600-650€.
Nur viel lauter wird es im Vergleich zur Stagepas nicht werden.
Wenn du das haben willst, dann eher in Richtung RCF Art 708 A. Die kann auch ziemlich kräftig sein. Nur dann bist du mit Mischpult und Zubehör gleich mal auf 1000+ €.

Wie der Kollege schon sagte, mit dem Budget bis 800€ wirst du auch nicht wirklich was dramatisch besseres als die Stagepas finden.
@Mfk0815 - Vielen Dank für Deine Expertise.. ja, das wäre natürlich ein Plan: weitere B-Hypes dazu.

Zum Behringer Flow 8: ok - Behringer hin oder her - mir ist ein Behringer Power-Mixer einmal durchgebrannt (tatsächlich: hat geknallt, Funkenschlag, Rauch.... nach Behringer schicken, bekam einen neuen, dauert gut 2-3 Wochen). Viele Leute verziehen auch bei "Behringer" den Mund und halten nicht viel davon... Ist Behringer quasi rehabilitiert (ich beschäftige mich erst jetzt nach Jahren wieder mit meiner Hardware)? :)
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Wenn Du das Budget auf knapp 1000 Euro erhöhen kannst, dann könnte ein Behringer Flow 8 plus zwei dB Technology es602 eine Option sein. Für maximal 800 Euro sehe ich nichts.
@unixbook Danke für diesen Tipp!
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Liegt es wirklich an der Leistungsreserve, also war das System am technischen Limit, oder waren es Probleme bei der Durchsetzungsfähigkeit? Wenn die Anlage an sich gut klang und noch Luft hatte, könnte man eher an anderen Stellen ansetzen, z. B. Positionierung und Ausrichtung der Lautsprecher, Auswahl der Mikrofone, Mixing-Workflow und ggf. Austausch des Mischpults (Flow8, A&H CQ12, Behringer X..., Soundcraft Ui...) um die Möglichkeiten eines Digitalmischpults (EQ, Kompressoren, Effekte) nutzen zu können.
Nein - der Stagepas 400BT war (noch) nicht am Limit. Der Hauptregler stand bei ca. 50-60%. Aber danach wird es mir selbst zu laut bzw. zu "krachig". Das mit der Position der Lautsprecher ist eine gute Idee! Die Kabel sind ja lang genug. Ich benutze 400BT ein Sure-Micro (ohne Phantom-Speisung). Das klappt sehr gut. Die Westerngitarre, die am 400BT hängt, regele ich am Equalizier der Gitarre auf gut 50%, damit weniger Störgeräusche (schlechtes Gitarrenspiel, ggf. Schnarren der Saiten...) rüberkommen. Dafür ist dann der Poti für den Gitarrenport am 400BT fast auf Anschlag. Aber es klingt - mit dieser Gitarre - sehr gut und rein.

EQ habe ich ja am StagePas 400BT, zwar nur einfach, aber ausreichend.

Kompressoren - ja, daran habe ich auch schon gedacht und es einmal mit einer "Tretmine" (Effektpedal) ausprobiert - ich glaube, ich lasse das lieber, letztlich war der cleane Klang aus dem StagePas 400Bt immer noch der gefälligere.

Effekte: nutze ich nicht. Vom StagePas 400BT kommt etwas Hall - fertig.

Im Prinzip könnte man das mit 2x RCF ART310A und 1x Flow 8 realisieren (867 EUR). Drunter hast du keine Pegelverbesserung.

Aber lies dir durch, was ich im anderen Thread geschrieben habe. Ich würde keinen Pegelkrieg anzetteln.
Für so was bräuchtest du was mit 2x ART710A aufwärts, aber da bist du deutlich über deinem Budget - und ob das dann dabei herauskommt, was du willst, ist fraglich.
@chris_kah - nochmals Danke! für Deine Antwort.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #10
Viele Leute verziehen auch bei "Behringer" den Mund und halten nicht viel davon...
Das Behringer X32 Digitalpult und dessen Nachfolger - das Behringer Wing - sind wahrscheinlich die verbreitetsten Pulte in Proberäumen und auf (semi-)professionellen Bühnen.
Nahezu jeder Tontechniker wird schon mindestens einmal an einem Behringer-Pult gearbeitet haben.

Der Hauptregler stand bei ca. 50-60%
Leider ist die Position von Reglern i.d.R. kein guter Anhaltspunkt für die Auslastung eines Systems. Was zeigte denn die LED-Kette beim Master an? Warst du hier schon bei +3/+6dB oder hat der Limiter sporadisch geleuchtet?

Das mit der Position der Lautsprecher ist eine gute Idee!
Als Grundregel sollten die Lautsprecher vor den Musizierenden stehen, die Hochtöner sollten ein gutes Stück über der Kopfhöhe der ersten Reihe sein und - wenn das Stativ es zulässt, z. B. mit einem Neigungsadapter - können die Lautsprecher so angewinkelt werden, dass sie tatsächlich das Publikum und nicht die Rückwand beschallen.

Ich benutze ein Sure-Micro
Ein Shure SM58?

EQ habe ich ja am StagePas 400BT, zwar nur einfach, aber ausreichend.
Ein besserer EQ, z. B. mit vier parametrischen Bändern, könnte ggf. das ausgleichen, was dir fehlt:
"krachige" Frequenzen rausziehen, das Mikro mit einem Lowcut von unnötigen Tiefen befreien und gleichzeitig für Präsenz und Durchsetzungsvermögen sorgen.
Mit einem (gut eingestellten) Kompressor bügelst du Pegelspitzen ab, damit leise Passagen gut durchhörbar bleiben und dem Publikum in lauten Passagen nicht die Ohren abfallen.
 
  • #11
Die Stagepas hat eigentlich einen sehr guten Grundklang. Wenn die Quellen was taugen (z.B. Mikro) , muss man nicht viel nachhelfen. Leider ist die Mischpultsektion doch sehr spartanisch, das heißt, so richtige gezielte Eingriffe sind nicht möglich. Aber bevor du eine neue Anlage kaufst, könnte sich eine Investition in ein gutes Mikrofon (um die 100 - 180 EUR gibt es schon sehr brauchbares) lohnen.
sE V7, Audio Technica AT2010, Sennheiser e945 wären Kandidaten, die du testen könntest.

Eine mir bekannte Sängerin hat eine Stagepas und nutzt ein Sennheiser e965 (ok andere Preisklasse) Da klingt ihre Stimme sehr natürlich und gut. Ich habe acch schon gehört wie sie mit ihrem Mikrofon auf Fremdanlagen klang, und das war nicht unbedingt besser (diese Anlagen waren unterirdisch oder der Tonmensch hatte kein gutes Gehör oder keine Ahnung).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: mix4munich
  • Ersteller
  • #12
Das Behringer X32 Digitalpult und dessen Nachfolger - das Behringer Wing - sind wahrscheinlich die verbreitetsten Pulte in Proberäumen und auf (semi-)professionellen Bühnen.
Nahezu jeder Tontechniker wird schon mindestens einmal an einem Behringer-Pult gearbeitet haben.


Leider ist die Position von Reglern i.d.R. kein guter Anhaltspunkt für die Auslastung eines Systems. Was zeigte denn die LED-Kette beim Master an? Warst du hier schon bei +3/+6dB oder hat der Limiter sporadisch geleuchtet?


Als Grundregel sollten die Lautsprecher vor den Musizierenden stehen, die Hochtöner sollten ein gutes Stück über der Kopfhöhe der ersten Reihe sein und - wenn das Stativ es zulässt, z. B. mit einem Neigungsadapter - können die Lautsprecher so angewinkelt werden, dass sie tatsächlich das Publikum und nicht die Rückwand beschallen.


Ein Shure SM58?


Ein besserer EQ, z. B. mit vier parametrischen Bändern, könnte ggf. das ausgleichen, was dir fehlt:
"krachige" Frequenzen rausziehen, das Mikro mit einem Lowcut von unnötigen Tiefen befreien und gleichzeitig für Präsenz und Durchsetzungsvermögen sorgen.
Mit einem (gut eingestellten) Kompressor bügelst du Pegelspitzen ab, damit leise Passagen gut durchhörbar bleiben und dem Publikum in lauten Passagen nicht die Ohren abfallen.
@Donsiox - vielen Dank für Deine Kommentare:

Behringer: ich rücke die Marke damit gerne wieder in den Bereich "OK" :)

LED-Kette: darauf habe ich leider beim letzten Konzert nicht geachtet. Wenn ich in meinem Keller probe, ist die LED-Kette meistens aus, bzw. sie zuckt kurz auf der ersten LED. Beim nächsten Auftritt werde ich darauf achten. Danke für den Hinweis.

Neigungsadapter: habe zwar zwei Stative, aber diese Adapter nicht. Die beiden Boxen standen auf ihren Ständern jeweils auf etwas über Kopfhöhe. Ich werde über zwei Neigungsadapter nachdenken..

Micro: ja, es ist ein SM58 - komme ich gut mit zurecht.

EQ/Kompressor: OK, da ist das Yamaha Stagepas BT400 nicht gut mit bestückt. Der Kompressor fehlt m.E. und der EQ ist eher rudimentär.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Aber bevor du eine neue Anlage kaufst, könnte sich eine Investition in ein gutes Mikrofon (um die 100 - 180 EUR gibt es schon sehr brauchbares) lohnen.
sE V7, Audio Technica AT2010, Sennheiser e945 wären Kandidaten, die du testen könntest.

Ich benutze (noch) das Shure SM58 - über ein anderes denke ich ab jetzt nach - Danke für die Tipps!
 
  • #13
Ich möchte in dieselbe Kerbe schlagen wie der Kollege @chris_kah - probiere erstmal ein Mikro mit einem besseren Durchsetzungsvermögen. Meine Vorschläge dafür wären das sE electronic V7 - kaum teurer als das SM58, aber halt 60 Jahre moderner :) Ich habe inzwischen einigen Leuten zu dem Umstieg geraten, und die klingen mit dem V7 alle besser und setzen sich auch besser (vor allen Dingen leichter) durch. Noch edler ist das Sennheiser e945, eines meiner bevorzugten Solistenmikrofone. Allerdings würde ich an Deiner Stelle (singender Gitarrist, da wird oft der Kopf mal kurz zur Seite bewegt) auch ein Nierenmikro ans Herz legen (die beiden oben sind Supernieren), das Sennheiser e935 - klingt ganz ähnlich wie das e945, und auch das V7 ist klanglich nicht soooo weit weg - ich habe diese Mikros alle drei.

VORHER aber geh noch mal in Dich und stelle die vorhandene Anlage etwas besser ein. Denn was beim Soundcheck in der leeren Kneipe noch angenehm, warm und ausgewogen klingt, entpuppt sich bei vollem Haus dann oft als dumpf und dunkel, zahnlos, wenig durchsetzungsfähig. Und selbst, wenn der EQ der Stagepas nur zwei Regler hat, nimm die Bässe ein wenig zurück und hebe die Höhen leicht an. Gibt es einen Master-EQ? Die beliebte "Badewanne" klingt hier auch nur alleine im Wohnzimmer gut, vor Publikum gehst Du damit im wahrsten Sinne des Wortes baden. Pun intended. Bei mir als Tontechniker klingt es am Ende des Soundchecks (egal, ob Gitarrenduo oder Hardrockband) oft ein wenig zu scharf - aber mit Publikum im Saal passt es dann genau. Diese Klangoptimierung ist ein Prozess, da arbeitet man sich im Lauf von ein paar Gigs durch.

Also - erst mal am vorhandenen EQ kurbeln. Wenn Du damit auch nicht zum Ziel kommst, dann ein besseres Mikro wie oben erwähnt. Und wenn es DAMIT auch noch nicht reicht, dann besorge Dir ein Behringer Flow8 (habe ich, ist auch ziemlich gut) und zwei RCF ART 708a oder (falls Du mal mit Bassist und/oder Cajon-Spieler auftreten willst) zwei RCF ART 710a - damit geht dann schon was. Falls Du gebraucht kaufen willst, kaufe NICHT die Mk 1-Serie. RCFs 700er Serie klingt ab der Mk 2 gut, Mk 4 und Mk 5 nochmal etwas besser (allerdings nur noch geringfügig besser als die Mk 2). Die Mk 1 ist extrem aggressiv abgestimmt, das muss man nicht haben. Gebetsmühlenartige Wiederholung: Kaufe diese Boxen unbedingt mit der passenden Hülle, sonst sehen sie nach zweimal transportieren bereits übel abgerockt aus. Das ist mit allen modernen Plastikboxen so. Die Originalhüllen von RCF sind teuer, aber das Geld auch wert. Etwas günstiger bekommt man von Thomanns Hausmarke die passenden Hüllen für die meisten weit verbreiteten Boxen. Und preislich dazwischen (aber mit sehr hoher Qualität) liegst Du bei www.coversforall.de.

Brauchbare Hochständer, z.B. von Gravity mit den passenden Taschen, nicht vergessen, denn selbst wenn Du mit den besten Boxen direkt auf die Köpfe der Zuhörerschaft ballerst, klingt es vorne zu scharf und hinten zu dumpf. Der Hochtöner muss von der Höhe her mindestens 20 cm über den Köpfen Deiner Zuhörer liegen. Bonuspunkte, wenn Du die Boxen leicht nach unten strahlen lassen kannst, auch das hilft bei Klarheit und Deutlichkeit, insbesondere hinten. Dazu nimmt man sowas:
 
  • Gefällt mir
  • Interessant
Reaktionen: Donsiox, Mfk0815, skerwo und eine weitere Person
  • #14
Ich habe mal neugierig mitgelesen. Gesang, Gitarre, 30 Zuhörer, Saal in Kneipe. Da kann ich mich reinversetzen.
Warum muss alles über eine PA laufen?
Die Gitarre könnte man über einen AER-Amp separat verstärken, da muss man halt warten und sparen. Dann kann man den Gitarrenklang aber nicht mehr verbessern. Die PA wird von der Gitarre entlastet und schafft die Vocals doch sicher. Als Mic würde ich mein AKG 1000s verwenden, das hat eigene Phantomspannung mit Batterie. Ich hatte das bei einer Pianistin gelernt, die da reingesungen hat. Klar, es gibt da mehr Einstreuungen. Müsste man ausprobieren. Reserve-Mikro wiegt ja nichts. Vocals und Gitarre sind dann auch im Live-Panorama entkoppelt, das Monohafte ist weg. Keine Empfehlung, nur eine Idee!
 
  • #16
Gegenüber dem C1000s ist das AT2010 deutlich im Vorteil, vor allem bein der notwendigen Nahbesprechung. Und die Stagepas hat Phantomspannung,
Ein schönes Mikrofon. Aber auch hier ist das AT2010 im Voteil - ähnlicher Frequenzgang, ähnlichr Klang, aber weniger empfindlich auf Plosivlaute. Zudem billiger.

Ich kenne alle genannten Mikrofone. Ich würde über alle singen (habe ich schon), aber da gibt es meinen Favoriten.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Mathias1234, fpmusic22 und mix4munich
Zurück
Oben