andiu
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
- 13.04.13
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- Stuttgart
Hi zusammen,
ich hab die SuFu genutzt ... aber in diesem konkreten Zusammenhang nichts gefunden
Über die Überlegung, me, myself und die Gitarre aufzunehmen, bin ich über diverse USB-Audio-Devices (Mikros oder reine Line-ins), welche letztlich alle ausgeschieden sind, über die Kleinmixer gestolpert.
Vom Preis her schenkt sich das nicht viel, aber evtl. von der Qualität her ein wenig. Mir ist bewußt, dass ich von Einsteigergeräten keine "echte" Studioqualität erwarten kann, aber besser als mich/Gitarre über das laptopeigene Mikro aufzunehmen, wird es allemal sein. Die reinen USB-Audiodevices sind vor allem deshalb ausgeschieden, weil ich annehme, dass ich damit nicht in einen Brüllwürfel gehen kann (Gitarrenamp mit Box), den ich mir im Laufe das Jahres auch noch anzuschaffen gedenke.
Meine Vorkenntnisse in diesem Bereich sind nahe null (Einsteiger, Amateur, keine Band, keine Ambitionen in diese Richtung).
Ich habe mir zwar in den letzten Tagen einiges angelesen, aber einiges bleibt auch unklar.
Für einen kleinen Mixer habe ich mich deshalb entschieden, weil er vielfältige Möglichkeiten bietet, welche ein reines USB-Device nicht hat. Zudem scheinen einige USB-Devices Probleme miz diversen OS zu haben - ich habe kein Interesse an der Katze im Sack. Möglicherweise läufts bei mir, möglicherweise muss ich wochenlang rumfrickeln bis es halbwegs funzt. Ich bestelle übrigens nie mehrfach um dann zu "selektieren". Das sollte schon vorher geschehen, deshalb auch dieser Thread ...
Vorhandene Ausrüstung: Stimme (naja) und Gitte (die ist toll)
Meine Ansprüche:
2 Mikro-Eingänge mit Phantomspeisung für Gitte und Stimme
1 oder 2 Line-Ins für direkte Verwertung des Instrumentensignals alternativ/zusätzlich zu den Mikros
Aux für Brüllwürfel /Master-Mix oder eben Amp
Mehrere Spuren/Quellen getrennt auszugeben ist nicht Pflicht.
Anschlussmöglichkeit an Computer/Signalübertragung dahin, sollte trotzdem irgendwie möglich sein.
Brauchbarer Klang, wenig Rauschen, versteht sich, aber meine Ansprüche sind nicht allzu hoch.
Effekte nicht erforderlich
Kopfhöreranschluss
Halbwegs übersichtlich.
Transportabilität: Angenehm, wichtiger ist die Verstaubarkeit, das Ding wird nicht täglich im Einsatz sein. Ein kleineres Gerät eben.
Ins Auge gefallen sind mir -natürlich- im Einsteigerbereich die Behringergeräte, insbesondere die Xenix 802 *und Xenix 802 USB*
Die Dinger kosten quasi nix, werden aber ordentlich bewertet. Wie gesagt, meine Vorkenntnisse gehen gegen Null.
Beide Geräte haben, trotz unterschiedlicher Beschreibung, einen Kopfhörerausgang, Balanceregler, irgendeine Effektschraube auf den Kanälen (sorry...)
dier Möglichkeit, weitere fremde Quellen einzuspeisen .... was das USB-Teil angeht, hat es noch einen Compressor auf den Micro-Eingängen.
Wozu ist das gut, braucht man das? Was die Phantomspeisung angeht: Schadet es , hier Micros anzuschließen, die keine benötigen? (Beim Teil ohne USB ist das schaltbar, was ich dem anderen nicht entnehme)
Wenn ich das richtig sehe, bietet mir das Xenix 802 USB in etwa das gleiche wie das Xenix ohne USB, vom Compressor und dem USB-Ausgang mal abgesehen.
Frage 1: Erfüllen diese Geräte meine oben geschilderten Anforderungen?
Frage 2: Gibt es Vergleichbares von anderen Herstellern - Vorteile/Nachteile?
Frage 3: Beide haben stereo-line-inputs - kann ich damit auch mono (Gitarren-)signale verarbeiten ohne Verlust?
Frage 4: Was ist mit aux(Post) gemeint? Ist das in etwa das selbe wie das Gesamtsignal an einen externen Empfänger weiterzugeben und hat das Teil ohne USB sowas auch (funktional)
ich hab die SuFu genutzt ... aber in diesem konkreten Zusammenhang nichts gefunden

Über die Überlegung, me, myself und die Gitarre aufzunehmen, bin ich über diverse USB-Audio-Devices (Mikros oder reine Line-ins), welche letztlich alle ausgeschieden sind, über die Kleinmixer gestolpert.
Vom Preis her schenkt sich das nicht viel, aber evtl. von der Qualität her ein wenig. Mir ist bewußt, dass ich von Einsteigergeräten keine "echte" Studioqualität erwarten kann, aber besser als mich/Gitarre über das laptopeigene Mikro aufzunehmen, wird es allemal sein. Die reinen USB-Audiodevices sind vor allem deshalb ausgeschieden, weil ich annehme, dass ich damit nicht in einen Brüllwürfel gehen kann (Gitarrenamp mit Box), den ich mir im Laufe das Jahres auch noch anzuschaffen gedenke.
Meine Vorkenntnisse in diesem Bereich sind nahe null (Einsteiger, Amateur, keine Band, keine Ambitionen in diese Richtung).
Ich habe mir zwar in den letzten Tagen einiges angelesen, aber einiges bleibt auch unklar.
Für einen kleinen Mixer habe ich mich deshalb entschieden, weil er vielfältige Möglichkeiten bietet, welche ein reines USB-Device nicht hat. Zudem scheinen einige USB-Devices Probleme miz diversen OS zu haben - ich habe kein Interesse an der Katze im Sack. Möglicherweise läufts bei mir, möglicherweise muss ich wochenlang rumfrickeln bis es halbwegs funzt. Ich bestelle übrigens nie mehrfach um dann zu "selektieren". Das sollte schon vorher geschehen, deshalb auch dieser Thread ...
Vorhandene Ausrüstung: Stimme (naja) und Gitte (die ist toll)
Meine Ansprüche:
2 Mikro-Eingänge mit Phantomspeisung für Gitte und Stimme
1 oder 2 Line-Ins für direkte Verwertung des Instrumentensignals alternativ/zusätzlich zu den Mikros
Aux für Brüllwürfel /Master-Mix oder eben Amp
Mehrere Spuren/Quellen getrennt auszugeben ist nicht Pflicht.
Anschlussmöglichkeit an Computer/Signalübertragung dahin, sollte trotzdem irgendwie möglich sein.
Brauchbarer Klang, wenig Rauschen, versteht sich, aber meine Ansprüche sind nicht allzu hoch.
Effekte nicht erforderlich
Kopfhöreranschluss
Halbwegs übersichtlich.
Transportabilität: Angenehm, wichtiger ist die Verstaubarkeit, das Ding wird nicht täglich im Einsatz sein. Ein kleineres Gerät eben.
Ins Auge gefallen sind mir -natürlich- im Einsteigerbereich die Behringergeräte, insbesondere die Xenix 802 *und Xenix 802 USB*
Die Dinger kosten quasi nix, werden aber ordentlich bewertet. Wie gesagt, meine Vorkenntnisse gehen gegen Null.
Beide Geräte haben, trotz unterschiedlicher Beschreibung, einen Kopfhörerausgang, Balanceregler, irgendeine Effektschraube auf den Kanälen (sorry...)
dier Möglichkeit, weitere fremde Quellen einzuspeisen .... was das USB-Teil angeht, hat es noch einen Compressor auf den Micro-Eingängen.
Wozu ist das gut, braucht man das? Was die Phantomspeisung angeht: Schadet es , hier Micros anzuschließen, die keine benötigen? (Beim Teil ohne USB ist das schaltbar, was ich dem anderen nicht entnehme)
Wenn ich das richtig sehe, bietet mir das Xenix 802 USB in etwa das gleiche wie das Xenix ohne USB, vom Compressor und dem USB-Ausgang mal abgesehen.
Frage 1: Erfüllen diese Geräte meine oben geschilderten Anforderungen?
Frage 2: Gibt es Vergleichbares von anderen Herstellern - Vorteile/Nachteile?
Frage 3: Beide haben stereo-line-inputs - kann ich damit auch mono (Gitarren-)signale verarbeiten ohne Verlust?
Frage 4: Was ist mit aux(Post) gemeint? Ist das in etwa das selbe wie das Gesamtsignal an einen externen Empfänger weiterzugeben und hat das Teil ohne USB sowas auch (funktional)
*) Affiliate/Werbung
. Halte ich aber auch für klanglich suboptimal. Dieses USB-Mischpult (und vergleichbare), haben eine USB-Soundkarte eingebaut, die zwei Eingänge und zwei Ausgänge liefert - also austattungsmäßig nicht mehr als dein laptopinterner Sound. Verbunden sind die Eingänge mit der Mischpult-Summe. Das heißt, du nimmst den gesamtmix des Mischpults über USB auf. Rein funktional ist es exakt das gleiche, als wenn du stattdessen analog aus diesen rot/weißen Cinch-Buchsen da oben rechts in den Audioeingang deins Laptops gehst (oder einer anderen Soundkarte). Wenn es nur ums aufnehmen geht finde ich da ein reines USB-Interface einfacher. Da hast du nämlich einfach nur zwei Eingänge und zu jedem einen Gain-regler. Du steckst also das Mikrofon in Eingang 1, wählst in der Aufnahmesoftware, dass du auf dieser Spur das Signal von Eingang 1 aufnehmen willst, pegelst mit dem Gain-Regler ein, und nimmst auf. Wenn du dagegen einfach nur das Mikrofon über das Mischpult aufnehmen willst, dann musst du zunächst mal den den Panorama regler ganz nach links drehen. Denn die beiden Eingänge in den PC sind ja die Stereosumme des Mischpults, und das Signal soll jetzt nur aus dem linken kommen. Dann pegelst du im Pult mit dem Gainregler ein. Allerdings hast du dann noch zwei weiterer Lautstärkeregerler im Signalweg, nämlich di Lautstärke des Kanals, und die Gesamtlautstärke. Wobei es bei den Pulten wohl wieder beides einfach auf Null belassen kannst.Also mal an sich zu den Pulten: Ich glaube, die USB-version wird die andere mehr oder weniger ablösen, ist also eine Art Nachfolgermodell, auch wenn es beide noch parallel zu kaufen gibt.
