Korg Monologue

von defrigge, 31.10.16.

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Casio
  1. defrigge

    defrigge Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 31.10.16   #1
  2. tuxfriend

    tuxfriend Registrierter Benutzer

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  3. Duplobaustein

    Duplobaustein Keyboards Moderator

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    Erstellt: 01.11.16   #3
    Sollen wir dazu einen eigenen Thread aufmachen, oder den Minilogue Thread damit erweitern?
     
  4. M_G

    M_G Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.16   #4
    Sind diese "news" überhaupt nen Thread
    wert?
     
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  5. defrigge

    defrigge Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.16   #5
    Ich hab den Thread ja eröffnet, bin total enttäuscht über das Ergebnis und finde den Trend zu noch mehr Bonsai-Müll so "bescheiden", dass ich darum bitte, den Thread wieder zu löschen. Dann mag wer will einen neuen eröffnen oder es in den alten Minilogue-Thread schreiben.
    :bad:
     
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  6. Duplobaustein

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    Erstellt: 01.11.16   #6
    Wieso Bonsai Müll? Der Minilogue ist doch ein Klasse Synth und das ist jetzt halt die monophone Version davon.

    Edit: Ich mach aus diesem Thread den Monologue Thread.
     
  7. Mr.Wheely

    Mr.Wheely Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.11.16   #7
    Alles eine Frage der Zielgruppe. Es gibt halt wohl mehr DJs als Keyboarder, die mit dem Bonsai Kram bedient werden. Das ist ein Massengeschäft und die Zeiten, in denen Yamaha einige hunderttausend DX7 verkauft hat, sind längst vorbei.
     
  8. Duplobaustein

    Duplobaustein Keyboards Moderator

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    Erstellt: 01.11.16   #8
    Ich sehe den Bonsai hier nicht. Ist die Bass Station auch Bonsai?
     
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  9. ribboncontrol

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    Erstellt: 01.11.16   #9
    Das, was die beiden Vorposter sagen.


    Der Markt für "Tasten" steht mittlerweile an einem völlig anderen Punkt als noch vor zehn Jahren. Der Rechner übernimmt mittlerweile einen so grossen Teil der klanglichen Ebene, das mitunter vielmehr die Haptik zählt. Und da läuft es mehr den je in alle Richtungen auseinander. Der klassische Bandkeyboarder ist da nur noch ne Nische - zwar eine zahlkräftige, aber keine Mehrheit mehr. Die Mehrheit stellen heute die, nennen wir es mal boshaft, Elektrodödel, die noch nie einen Akkord gegriffen haben, aber aus den Geräten die irrsten Sachen rausholen, weil das Zeug in seiner Limitation inspirierend ist. (War ja schon bei der TB303 so) Und weil das eigentlich jeder kann, macht es auch fast jeder - und denen isses egal, ob du sie vorn Memorymoog setzt oder vorn Microkorg - die nehmen den Microkorg, weil "geil, kann man mitnehmen". Nicht umsonst ist das Teil der meistverkaufteste Synth überhaupt...

    Preisfragen:
    - wie viele Leute würden sich den Monologue/Polylogue im Club oder zuhause auf den Schreibtisch packen, wenn er 61 Fullsizekeys hätte?
    - wer kauft die ganzen Volcas?
    - warum geht der Virus Indigo zum bald doppelten Preis durch Ebay als seine 61er-Versionen?
    - wer von den Boutique-Käufern hätte sich einen ausgewachsenen Jupi/Juno/JX gekauft?
    - Warum läuft das Körgchen im Gegensatz zu all seinen Vorgängern/Nachfolgern/Substitutversuchen wie blöd?
    - ect.


    Ausserdem; ich glaube, der Tastenjob war genug lang "sperrig" und hat ganze Wohnzimmer verbaut, da ist der aufkeimende Minimalismus gar nicht mal so übel. Ich bin mittlerweile bei einem 49er-Synth plus draufliegender 25er-Tastatur und das Zeug kriegt man problemlos mitm Longboard zur Probe. Aufbauen, Rechner dran, Stellplatz vielleicht bisschen mehr alsn Quadratmeter. Funktioniert trotzdem. Und man bekommt Zeug zu hören wie "der Kollege vorher hatte da so zwei grosse Keyboards, aber irgendwie funktioniert das hier genauso gut..." Dabei war das Setup einst eine Notlösung, als ich beim Umzug vom 3x4m-Raum auf einen Quadratmeter abspecken musste... Aber alleine schon der Schleppaufwand, den man im Gegensatz zu früher spart...

    Natürlich ist das letzten Endes eine Frage des Ansatzes - ich spiel auch keine Klavierstücke aufm Nordwave, das braucht meine Mucke nich - aber mal ehrlich;
    > wie viel gute Musik und wie viele begeisterte Musiker wären unmöglich gewesen, hätte das synthetische/pianistische/elektronische weiterhin zwingend so viel Platz und Geld verbraucht, wie noch damals?​
     
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  10. egoldstein

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    Erstellt: 01.11.16   #10
    Wie im Spekulatius-Thread schon erwähnt, bin ich nicht gerade überwältigt von dem Monologue. Was aber nicht am Gerät an sich liegt. Ein VCO-VCF-VCA-Synth mit speicherbarer 16-Schritte-Sequenz pro Patch, Motion-Sequencing und nahezu aller Parameter im Direktzugriff ist schon eine Menge Wert fürs Geld, zudem klingt er durchaus respektabel. Die Fixierung auf 12db Flankensteilheit und die Tastatur von E bis E ist Geschmackssache, aber lässt sich verschmerzen.

    Er muss sich definitiv nicht vor der Konkurrenz von Arturia, DSI, Moog und Novation verstecken. Aber im Jahr 2016 ist das Überraschungsmoment, das ein kleiner, neuer, günstiger, monophoner Analog-Synth erzeugt, nur noch recht gering. Gerade, weil Korg mit dem Minilogue den noch sehr überschaubaren Markt an kleinen, neuen, günstigen, polyphonen Analog-Synths aufgemischt hat. Die Erwartungshaltung (oder vor allem Hoffnung) auf einen doppelten Minilogue war dann bei vielen Musikern schon groß, und der Monologue hat diese trotz seiner Qualitäten nicht wirklich erfüllt. Gerade als Konkurrent für den DM12 wäre ein Maxilogue schon ziemlich spannend.

    Was das Bonsai-/Miniformat bei Synths angeht, bin ich ein bisschen gespalten. Grundsätzlich habe ich auch recht wenig Platz in meiner Wohnung und bin bei zukünftigen Anschaffungen froh, wenn Synths eher platzsparend designt sind. Da kann ich den Reiz von Modulen/Expandern schon verstehen, sofern sie sich noch bedienen lassen.
    Aber bei Synths mit wenigen Mini-Tasten finde ich eher, dass sie mehr Platz wegnehmen als sparen. Ich greife dann lieber direkt zu einem Controller-Keyboard, weil mir das Spielen mit 61 normal großen Tasten auch deutlich mehr Spaß macht. Die eigentlichen Tasten des Synths brauche ich dann nicht mehr wirklich.
    Desktop-Synths mit ansteckbarem Keyboard fände ich da eigentlich eine gute Idee, bei den Roland Boutiques finde ich den Ansatz daher ganz interessant gelöst, auch wenn da die Bedienelemente ein bisschen zu klein sind. Aber die Möglichkeit, auf eine Mini-Tastatur zuzrückzugreifen, wenn man will, oder den Platz zu sparen, wenn man ohnehin ein externes Keyboard nutzt, könnte so beide Lager bedienen.
     
  11. Nachtfalter

    Nachtfalter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.16   #11
    Hmm...
    Da hätte ich mehr von Korg erwartet.
    Grundsätzlich scheint das ja kein schlechtes Gerät zu sein...
    Aber laut Netz werden dafür 299$ als Straßenpreis genannt.
    Ich würde da dann lieber weiter sparen und für ca. den Preis von zwei Monolouges einen Minilouge mit vier Stimmen besorgen.
     
  12. defrigge

    defrigge Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.11.16   #12
    Das ist genau der Punkt: all diese Bonsai-Synths haben massive haptische und funktionale Einschränkungen. Für wenig Geld holen sich die Leute dann was ins Haus, was zwar durchaus (begrenzten) Spass machen kann, aber nach kurzem Gebrauch wahrscheinlich wesentlich schneller zu Elektroschrott wird, als Synths mit höherer Qualität und Funktionalität.

    Aus Sicht der Firmen verstehe ich, dass das niederschwellige Geschäft mit der schnellen Kasse für ein paar Dollar/Euro eine reizvolle Option ist. Als User finde ich für mich (andere sollen das für sich entscheiden) das Konzept einfach nur grottig: Ressourcenverschwenung für in der Regel kurzlebige Produkte des Turbo-Kapitalismus - und Produkte, die ich nicht ansatzweise benutzen möchte.

    Ich hab mir auch mal vor einiger Zeit einen Mikro-Korg-XL als tragbare Lösung besorgt. Der geht demnächst in die Bucht, weil das inzwischen mein iPad (mit kleinem Keyboard wahlweise per Kabel oder drahtlos verbunden) viel besser kann. Und viele apps wie der neue Odyssei machen für mich viel mehr Sinn, als physisch und technisch geschrumpfte Analog-Synth-Versionen. Ich würde mir aber nie einen Haufen Bonsai-Synths in die Wohnung stellen: sie sind weder das, was ich benutzen möchte, noch sparen die schrottigen Tastatur-Varianten wirklich Platz (sondern verschwenden ihn eher, wie EGoldstein ganz richtig anmerkt).

    Ein 8-stimmiger preiswerter Polysynth in der Deep-Mind-Klasse wäre aus meiner Sicht ein viel schlüssigerer Entwicklungsschritt für Korg gewesen. Aber vielleicht funktioniert das schnelle Geschäft mit den billigen Bonsai-Synths (presiwert ist in meinen Augen was anderes, was nachhaltiger funktioniert, wie z.B. das Odyssey-Modul) so gut, dass niemand sich ode anderen kritische Rückfragen stellt.
     
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  13. Nachtfalter

    Nachtfalter Registrierter Benutzer

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  14. Martman

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    Erstellt: 03.11.16   #14
    Habt ihr schon gemerkt, wo Korg den Roland gebaut hat?

    Der Monologue hat nur eine Hüllkurve. Die ist auch noch kastriert auf nur zwei regelbare Parameter und eine Art Umschalter zwischen AD und AR, und ob und wie ihr Einfluß auf den Verstärker variabel ist, ist mir jetzt nicht klar.

    Die Idee war ja an sich nicht schlecht, noch einen Synth in der Bass-Station-2-Klasse anzubieten. In "Farbä und bunt" und für wohl ca. 250 € Straße hätte er erst recht die Chance, ein Verkaufshit zu werden. Aber Einschnitte an einer so kritischen Stelle sind schon aua.

    Das Gerät ist definitiv einen Thread wert, weil's wohl genügend Leute geben wird, die sich den Monologue blauäugigerweise schießen – oder weil sie wirklich davon überzeugt sind. Echtanalog, billig und bunt.

    Na ja, die Zielgruppen sind schon unterschiedlich.

    Die einen sind Keyboarder in Live-Coverbands Marke "Nord + Workstation". Die brauchen einen Synth mit 61 anschlagdynamischen Fullsize-Tasten und Aftertouch, mindestens 24 Stimmen, achtfachem Multimode und 1000 User-Speicherplätzen, der wie ein 1972er Minimoog Model D klingen kann (am besten auch noch wie ein Rhodes Suitcase und eine Hammond B-3) und sich von Mainstage aus fernsteuern läßt. Diese Leute findet man hier.

    Die anderen machen Livemusik allenfalls im Club, und zwar in den allermeisten Fällen solo. Statt eines Keyboardständers mit zwei Ebenen haben die einen Tapeziertisch, statt zweier langer Keyboards haben die auf dem Tisch vielleicht einen Laptop mit USB-Controller (fast immer einer ohne Klaviatur), auf jeden Fall aber einen kleinen Mixer und jede Menge kleine Synths (darunter häufig ein kompaktes Eurorack-System), Effektgeräte und Sequencer. Alles mit mehr als 37 Tasten ist für die schon wieder zu groß, weil die nie mit beiden Händen auf einer Klaviatur zugange sind. Die brauchen weder Speicher noch MIDI noch USB noch mehrere Stimmen, aber DIN Sync, idealerweise schön viele Patchpunkte zum Einbinden in ein Modularsystem und am besten Vollbeknopfung – definitiv, wenn das Teil gar keinen Speicher hat. Diese Leute findet man selten hier und wesentlich eher im Nachbarforum™.

    Der Monologue ist eher für letztere Zielgruppe und da vor allem für Einsteiger und für diejenigen, den der Minilogue schon wieder zu groß ist.

    Es heißt DAS Odyss-Ei.


    Martman
     
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  15. Tolayon

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    Erstellt: 04.11.16   #15
    Ja, die lieben analog-digitalen Kleintierchen ...

    Meins wäre ein solcher "Zoo" an Klein- und Kleinstgeräten auch nicht, aber ich bin sicher, der Monologue wird seine Käufergruppe finden (oder die Gruppe vielmehr ihn).
     
  16. Martman

    Martman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.16   #16
    Ach ja, Korgscher Roland Nr. 2: Von 100 Speicherplätzen sind nur 20 beschreibbar.

    Bei weitem nicht genug für die, die Speicher brauchen. Und die, die keinen Speicher brauchen, haben schon Brutes.


    Martman
     
  17. ribboncontrol

    ribboncontrol Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.16   #17
    Was für ne ergonomische Missgeburt... 80 Preset, 20 User... das ist so 1991 alter...
     
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  18. Duplobaustein

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    Erstellt: 08.11.16   #18
    Ein Stirnklatscher. Was soll das? Wieso machen die das? Ich verstehs nicht. Kostet nix, weder in der Entwicklung noch der Speicher bei den paar Parametern.
     
  19. defrigge

    defrigge Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 08.11.16   #19
    Seid Ihr ganz sicher? Bei einigen Korg-Synths gab's eigentlich die Möglichkeit, im OS den Schreibschutz für die Factory-Presets aufzuheben.
    Beim Kingkorg hieß es auch: a) x Factory-Presets b) y User-Presets. Aber die Factory-Presets konnte man im Global Menü überscvhreibbar machen.

    Selbst mit 100 User Presets finde ich, dass das Teil eine von den mittlerweile vielen Massenware-Bonasi-Gurken mehr auf dem Markt ist, die ich nicht mal mit der Kneifzange anpacken möchte. Den Microkorg und Nachfolger fand ich seinerzeit noch eine intelligente transportable Marktbereicherung. Was inzwischen so alles den Markt überschwemmt hat, empfinde ich in großen Teilen nur noch als grottige Ressourcenverschwendung.
     
  20. egoldstein

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    Erstellt: 08.11.16   #20
    Ich denke, die werden schon überschreibbar sein. Auf der offiziellen Monologue-Seite heißt es beispielsweise:
    Analog dazu heißt es beim Minilogue, bei dem sich die Presets überschreiben lassen:
    Bevor jetzt jemand auf den Unterschied zwischen "presets" und "sounds" eingehen will: auf den japanischen Korg-Seiten sind die Texte bis auf die Zahlen identisch:
    Da das Betriebssystem und die Speicherverwaltung des Mono wahrscheinlich vom Mini abgeleitet sind, würde es mich wundern, wenn sie das geändert haben…zumal Aphex Twin' Sounddesign und Sequenzen vermutlich für einige User zu gewöhnungsbedürftig sind, als dass sie ein Interesse daran haben, die auf ewig zu behalten.

    100 überschreibbare Speicherplätze dürften es wahrscheinlich schon sein. Die Zeiten, in denen fixe Presets einen Gorßteil des Speichers belegen und kaum Raum für eigene Kreationen lassen, sind vorbei und Korg weiß das auch.
     
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