Brazolino
Registrierter Benutzer
- 28.10.26
- 14.11.12
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Seit einigen Tagen bei mir und bereits am Wochenende auf der Bühne eingesetzt:
Boss JB-2 Overdrive/Distortion*
*
Dieses handliche Pedal enthält einen Overdrive und einen Verzerrer, die sich auf verschiedene Weise schalten lassen. Für mich interessant: Einfach umschalten zwischen dem Boss "BD-2" und dem JHS "Angry Charlie", wobei jede der beiden Komponenten getrennt und vollständig (d. h. die "teilen" sich nichts) eingestellt werden kann. Ich kann die beiden also so aufeinander abstimmen, dass der "BD-2" quasi mein Default-Overdrive ist, der bei allen Songs verwendet wird, die nicht ganz so heftig sind. Wenn's dann richtig böse werden soll, wird mit einem Tritt auf den "Angry Charlie" umgeschaltet und ab geht die Post. Hat mir auf meinem kleinen Pedalboard etwas Platz geschafft, der für andere Zwecke genutzt werden kann, und klingt wirklich sehr gut.
Line6 Pod Express Guitar*
*
Ein Testkauf: Erstens traue ich diesem kleinen Kistchen zu, mich über einen Gig retten zu können, falls mir mal irgendwas abfuckt. Im Grunde hat das Ding wirklich alles, was ich brauche (und noch mehr). Zweitens will ich mich demnächst wieder öfter mit einem befreundeten Bassisten zum Jammen treffen - da brauche ich nichts mehr als meinen winzigen Vox Digi-Amp mit integrierter Drum-Machine, bei dem man das nicht sehr geglückte Modelling auch komplett abschalten kann. Also "Pod Express" in Mini-Amp und das war's. Beides zusammen passt problemlos in einen mittelgroßen Rucksack rein und wiegt kaum was.
Drittens möchte ich auch probieren, ob ich den "Pod Express" nicht auch als Ersatz für meine (analogen) Pre-Amps benutzen kann, die ich bisher verwende. Denn die im Boss "GX-10" eingebauten digitalen Amps haben mich als Pedal-Plattformen derart überzeugt, dass ich virtuellen Amps gegenüber mittlerweile deutlich aufgeschlossener geworden bin. (Um ganz ehrlich zu sein, haben mich auch die virtuellen Simulationen meiner Boss Overdrives ziemlich von den Socken gehauen - auch im Direktvergleich verdammt nahe dran, aber halt doch fummeliger zu bedienen als "echte" Pedale). Na ja, wird man in den nächsten Wochen mal sehen.
Boss JB-2 Overdrive/Distortion*
Dieses handliche Pedal enthält einen Overdrive und einen Verzerrer, die sich auf verschiedene Weise schalten lassen. Für mich interessant: Einfach umschalten zwischen dem Boss "BD-2" und dem JHS "Angry Charlie", wobei jede der beiden Komponenten getrennt und vollständig (d. h. die "teilen" sich nichts) eingestellt werden kann. Ich kann die beiden also so aufeinander abstimmen, dass der "BD-2" quasi mein Default-Overdrive ist, der bei allen Songs verwendet wird, die nicht ganz so heftig sind. Wenn's dann richtig böse werden soll, wird mit einem Tritt auf den "Angry Charlie" umgeschaltet und ab geht die Post. Hat mir auf meinem kleinen Pedalboard etwas Platz geschafft, der für andere Zwecke genutzt werden kann, und klingt wirklich sehr gut.
Line6 Pod Express Guitar*
Ein Testkauf: Erstens traue ich diesem kleinen Kistchen zu, mich über einen Gig retten zu können, falls mir mal irgendwas abfuckt. Im Grunde hat das Ding wirklich alles, was ich brauche (und noch mehr). Zweitens will ich mich demnächst wieder öfter mit einem befreundeten Bassisten zum Jammen treffen - da brauche ich nichts mehr als meinen winzigen Vox Digi-Amp mit integrierter Drum-Machine, bei dem man das nicht sehr geglückte Modelling auch komplett abschalten kann. Also "Pod Express" in Mini-Amp und das war's. Beides zusammen passt problemlos in einen mittelgroßen Rucksack rein und wiegt kaum was.
Drittens möchte ich auch probieren, ob ich den "Pod Express" nicht auch als Ersatz für meine (analogen) Pre-Amps benutzen kann, die ich bisher verwende. Denn die im Boss "GX-10" eingebauten digitalen Amps haben mich als Pedal-Plattformen derart überzeugt, dass ich virtuellen Amps gegenüber mittlerweile deutlich aufgeschlossener geworden bin. (Um ganz ehrlich zu sein, haben mich auch die virtuellen Simulationen meiner Boss Overdrives ziemlich von den Socken gehauen - auch im Direktvergleich verdammt nahe dran, aber halt doch fummeliger zu bedienen als "echte" Pedale). Na ja, wird man in den nächsten Wochen mal sehen.
Zuletzt bearbeitet:
*) Affiliate/Werbung

) und Volume hoch, um den Amp zu pushen.
