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Mein Eindruck der ganzen Diskussion ist, dass der persönliche Geschmack bzw. Gewohnheiten sehr stark über das Wohl und Wehe entscheiden.
wie schon mal geschrieben würde mich wahnsinnig der unterschied stage/electro2 zu electro 3/c1 mit Ventilator interesseiren.
Weil beide mit der internen sind schon ein gutes stück auseinander.
Danke, wenn das mal einer probieren könnte.
Vielleicht hatte ich mich nicht klar ausgedrückt: Also wenn ich den Grundsound quasi mit langsamen Leslie sehe, klingt der Ventilator erst einmal voller, schalte ich auf schnell, gefällt mir der Ventilator gar nicht mehr, ich muss dann zumindest die Intensität über den rechten Regler deutlich zurücknehmen, damit's "erträglich" ist. Aber auch hier gefällt mir der Rotosphere im Bandkontext noch besser. Drehe ich die Zerre rein, klingt das Rotosphere deutlich wärmer, wobei der Ventilator dafür, dass er keine Röhre hat, das schon gut macht, zumindest deutlich besser als das RT20.@ rollo: Findest du den Ventilator nun besser oder schlechter als Rotosphere bzw. PC3 ?
Ich fahre die Orgelsounds aus meinem Roland G1000 normalerweise über separaten Ausgang in ein Rotosphere, diesmal als Variante über den zweiten Ausgang über den Ventilator, um gezielt Rotosphere und Ventilator unter selben Voraussetzungen zu vergleichen.
Paralell dazu fahre ich Orgelsounds aus dem PC3X mit interner Sim.
Was mich wundert, ist dr_rollos Erfahrung mit dem Rotosphere. Denn das klingt ja gerade in der 'Fast' Position ganz und gar nicht wie ein Leslie sondern mehr wie ein schnelles Tremolo oder Chorus.

es hat nix mit eingangsanpassung zu tun. dafür ist der hi/lo-schalter gedacht.Also es sollen ja auch diverse Gitarristen über Leslie spielen, aber das sind dann doch dieselben Kisten, wie die Organisten sie auch genutzt haben, oder gibt es etwa spezielle Leslies für Gitarristen? Abgesehen von dem, was ich dieses Jahr auf der Messe gesehen hab: Zwei Marshall* Halfstacks mit dem Rücken aneinander auf einer drehenden Scheibe, die man schnell und langsam rotieren lassen konntekey/git schaltet zwischen einer simulation der klangverfärbung durch den leslie-amp und neutralem ausgangssignal um.... es ist eine art equalizer, d.h. bestimmte frequenzen werden verstärkt, andere gedämpft - so wie es auch durch das leslie-lautsprechergehäuse und die verwendeten lautsprecher diverse resonanzen und klangverfärbungen gibt.
"stage-divende marshalls.... Sänger von der Bühne gefegt... Schneise in die Massen gemäht... 100 Fans verletzt..." [/OT]