Neues E-Drum-Set gekauft, jetzt neuer PC - Hardwaretips?

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lollorosso
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@Mintberry Crunch Nee, möchte ich auch nicht. Aber bei allen Tips muss ich auch sagen, dass die Käufe des Rolands und (demnächst) des PCs meinen Vermögens- oder Einkommenslevel auch nur ansatzweise realistisch widerspiegeln. Ich bin nicht mal ein auch nur halbprofessioneller (wenn auch sehr leidenschaftlicher) Drummer. Aber Proberaummangel, Corona und andere Unwägbarkeiten haben ein Heimschlagzeug unvermeidlich gemacht.
Normalerweise wäre ich zufrieden, mit meinem Akustikset in einem Hühnerstall über ein moderates Behringer auf einem Standard-PC aufzunehmen. Aber WENN ich schon auf E gehe, dann will ich auch's richtig machen. Daher wegen eines (eventuellen) höheren Weiterverkaufswerts entscheide ich mich lieber für hochwertigeres Equipment. Aber irgendwo ist halt auch Schluss.
Der PC kann ja fast nir zu gut sein (mache auch noch andere Sachen, z. B. Videobearbeitung), insofern passt das schon. Aber Superspezialitäten wie die von Telefunky erwähnte Hardware ist eher nicht angesagt.
bei höchster Treiber-Last äußerst performantes Audio-Interface
Das wäre dann noch ein Punkt, an dem ich ganz klar nicht geizen möchte. Ich habe ein, zwei mal gelesen "Interface und Treiber müssen gut sein" - das kann doch eigentlich nicht viel mehr heißen, als dass wenn man Interface XY holt, man am besten Treiber Asioblubb5.0 oder was auch immer benutzt? Und das erführe man dann ja schnell im Netz (oder sogar vom XY-Hersteller selber)?
 
Mintberry Crunch
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Hey drumtheater ich geb dir jetzt mal einen gutgemeinten Tipp: einfach mal drauf verzichten, sich mit unqualifizierten Posts hervorzutun, wenn man keine Ahnung hat oder meint, man wäre voll der Chad. Lerne erstmal alle relevanten Fakten über SoftwareDrumming mit allen möglichen wichtigen Samplern und die dafür mitspielende Computer-Hardware/Peripherie; dann kannst du auch guten Gewissens mitreden. ;)
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Aber Superspezialitäten wie die von Telefunky erwähnte Hardware ist eher nicht angesagt.
Brauchst du auch nicht: Software Sampler und native Audio-Effekte gehen super klar.


Ich habe ein, zwei mal gelesen "Interface und Treiber müssen gut sein" - das kann doch eigentlich nicht viel mehr heißen, als dass wenn man Interface XY holt, man am besten Treiber Asioblubb5.0 oder was auch immer benutzt? Und das erführe man dann ja schnell im Netz (oder sogar vom XY-Hersteller selber)?
Der native Asio-Treiber eines Audio-Interfaces ist Teil des Pakets, was du mit Erwerb eines solchen Gerätes bekommst.
 
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ThaInsane88
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Beim Prozessor kann man, wenn man sich den Markt anschaut, auch nicht viel sparen. Der I9 9900K kostet aktuel um die 350 Euro.

Der i9 10850k (Den man ohne weiteres bei entsprechender Kühlung auf 10900k Niveau hochtakten kann) kostet 452 Euro.
Das sind nicht die horrenden Preise, die man früher von den Top Prozessoren kannte.
Zum gleichen Preis bekommt man auch den Ryzen X 3900x, der gerade in Multicore Anwendungen nochmal eins drauf setzt (In diesem Fall hier eigentlich sogar wichtiger als Singlecoreleistung).

Gerade was PCI Lanes angeht, sind die höherpreisigen Modelle vorteilhaft. Es geht hier ja nicht um einen Gaming Pc.. da wäre ein I5 oder ein Ryzen 5 mehr als dicke. Ich bin da bei Mintberry... da zu sparen ist fehlerhaft

Wenn man dann darauf achtet, dass man vernünftige Ram-Kits hat ab 3000mhz Taktung aufwärts (Bestenfalls auf 4 Riegel aufgeteilt - 32 GB reichen aktuell) und eine vernünftige M.2 Festplatte nutzt (Schreibgeschwindigkeit), hat man schon die halbe Miete. Der Chipsatz auf dem Board sollte dann im Falle Intels ein Z590 sein. Kein B und auch kein H Chipsatz. Damit cappt man Leistung.

Auf eine Grafikkarte kann man getrost verzichten - klar bei Videoanwendung nicht - aber für die Darstellung auf dem Bildschirm bei Studioanwendungen ist Onboardgrafik vom Prozessor nicht überfordert. Wenn man eine benötigt, ist momentan ohnehin der denkbar schlechteste Zeitpunkt, da die guten Modelle teurer sind als mein aktueller PC.


Hab mir bei Alternate gerade den Spaß gemacht, einen PC ohne Grafikkarte zusammenzustellen. Inkl. I9 9900 K, Einem Z390 Mainboard (Wegen Sockel - da gibts keine neueren), 32 Gig Ram 3200 mhz, einer Samsung 1 TB M.2, Bequiet Kühler, Gehäuse und Netzteil und komme dabei auf knappe 1000 Euro. Leistungstechnisch ein Monster.
 
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