Mr.513
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Ich habe selber 5 TOMs, auch eine von Gotoh, alle mit unterschiedlichen Toleranzen/Rappelverhalten. Früher dachte ich bei zwei davon, dass die beim spielen wegen der sog. "Rappelfeder" bei den Basssaiten zu scheppernden Nebengeräuschen neigen, aber die rappelten auch ohne den Fixierdraht. Es sind die Sattelblöcke, die mitschwingen und dabei rappeln, zu hohe Toleranzen haben...Die beiden Gitarren wurden von einem Gitarrenbauer hergestellt, @Pleasure Seeker, er arbeitete meiner Bewertung nach sehr sauber. Die eine TOM ist von Gotoh, bei der anderen - die zusammen mit einem Bigsby verwendet wird - kann ich den Herdteller nicht sagen.
Wäre es gut welche Bauweise Du favorisierst.Hab zwar nicht die Coupe sondern die worn ebony Variante der Casino, find die Gitarre aber wirklich super und hatte sie Anfangs gar nicht auf dem Schirm.Wenn es um einen vintage-orientierten Klang geht, bringe ich noch die Epiphone Casino Coupe ins Spiel. Das ist eine Thinline Gitarre, die aber keinen Centerblock hat, innen also komplett hohl ist. In der Version Coupe ist der Body kleiner, das hattest du ja bei den "335 ähnlichen Gitarren" als "schön zu haben" gekennzeichnet. Mit unter 450 Euro auch noch bezahlbar. Die Gitarre ist wohl von Epiphone ausgelistet, aber noch bei ein paar Geschäften zu haben (und wahrscheinlich auch gebraucht).
Ich finde meine wirklich gut, und Bonedo war auch ganz angetan.

.deshalb spiel ich auch oft trocken auf ihr, aber sie ist schon wesentlich leiser als meine Akustiks.trockene Klang der CR30 ist allerdings lauter als mein "verstärkter" Klang
das sollte allerdings nicht passieren, liegt in der Verantwortung des Händlers, sowas vor Verschickung zu überprüfen. Jedenfalls war der Bridge-Tonabnehmer tot, da wird irgendwas an der Verkabelung sein. Allerdings ist das bei einer Hollowbody-Gitarre nicht mal eben so "repariert".
.wo liegt denn da genau der Unterschied? Neben der T30 hab ich noch eine Archtop von Ibanez* (Artstar SS 300), was die Lautstärke angeht, ist da nicht wirklich ein relevanter Unterschied.Unterschied zwischen Hollowbody und Semiakustik im trockenen Klang
also schickst du sie zurück, schade eigentlich. Aber viel Glück bei der Suche nach einer alternativen Gitarre,offensichtlich nichts für mich.
Seh ich genau anders. Die werden völlig unterschätzt und klingen sehr eigen und immer etwas angedreckt, selbst völlig clean. Aber jedem das, was er magIch finde P90 überschätzt.

P90 sind halt eine Alternative, genauso wie SCs oder HBs, splittbar oder nicht, und was es sonst noch alles gibt.Nur mal meine persönliche Anmerkung. Ich finde P90 überschätzt.
siehe oben, alles hat so seinen Reiz, wir hier im Board sind ja auch alle vielfältig unterwegsDie werden völlig unterschätzt und klingen sehr eigen und immer etwas angedreckt, selbst völlig clean. Aber jedem das, was er mag![]()


Der P90 ist ein "echter" SingleCoil-Pickup und sogar der älteste (seit 1946) auf massenproduzierten Solidbodys. Klanglich liegt er, abgesehen vom Netzbrummen, extrem nah an Humbuckern. Etwas mehr Höhen und deutlich mehr Transparenz hat er, das fällt clean allerdings kaum auf. Was die Höhenverstellung betrifft, genau die ist mMn der Knackpunkt ob ein P90 sehr gut oder extrem langweilig klingt. Wenn man das nicht weiß, kommt man schnell zu dem Urteil, dass er schlecht klingt.Ich finde P90 überschätzt. Ich habe mitlerweie die 3. mit P90. Klanglich gefallen mir "echte" SCs und auch Humbucker besser.
Hör ich auch so. Brauchte bei meiner ´50s Gibson Tribute Les Paul bzgl. der Einstellung auch recht lange, bis sie mir richtig gefiel. Aber genrell muss man sich schon länger mit der Pickupeinstellung befassen, bis man wirklich sagen kann, dass die PU´s taugen oder nicht. Keine Sache, die meiner Meinung nach in 10 Minuten erledigt ist. So ist es zumindest bei mir. Tut man das nicht, kauft man sich blöde an neuen Pickups, egal ob Singlecoils oder Humbucker und kommt doch nicht weiter.Etwas mehr Höhen und deutlich mehr Transparenz hat er, das fällt clean allerdings kaum auf. Was die Höhenverstellung betrifft, genau die ist mMn der Knackpunkt ob ein P90 sehr gut oder extrem langweilig klingt.
Bei P90 kommt mir das allerdings schon extrem vor, weder bei Fender SC oder Humbuckern ist das mit dem 'Sweet Spot' auf einen so winzigen Saitenabstandsbereich beschränkt. Wozu das beim Antesten im Laden oder Daheim führt, kann sich jeder selbst ausmalen, zumal die Werkseinstellung der Pickuphöhe selten optimal ist.Brauchte bei meiner ´50s Gibson Tribute Les Paul bzgl. der Einstellung auch recht lange, bis sie mir richtig gefiel. Aber genrell muss man sich schon länger mit der Pickupeinstellung befassen, bis man wirklich sagen kann, dass die PU´s taugen oder nicht.