HIFI-KILLER
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die finde ich schon immer, das besagt nix!Phantasiepreise
Pannen vor der Show sind ja quasi Routine. Da gibt's immer Probleme zu lösen.Wann hat es das wirklich schon mal so wirklich gegeben? Egal ob „Profi” oder nicht, passieren kann immer etwas. Das Thema ist doch eher, schafft man es trotz diverser Pannen die Veranstaltung positiv über die Runden zu bringen? BTW, ich habe von XR18 über MR18 und SQ auch noch eine dLive. rate mal mit welchem dieser Pulte ich heuer eine Panne vor einem Konzert hatte.
Hmm, könnte ich so nicht sagen. Gestern wieder, ausgedehnter Soundcheck und alles in Ordnung. Dann bei der Show hat der Gitarren-Amp (mit einer Tele als Signalquelle) gesurrt wie S... Keine Chance das zu lösen. Blöd nur wenn es ein Programm (Musik-Kabarett) ist bei dem es sehr lange Pausen durch Sprechsequenzen gibt. Da ist alles was da an Störgeräuschen passiert deutlich lästiger als bei einem Rock/Metal Event wo so ein Surren eines Amps systemimmanent ist.Pannen während der Show kann man nicht 100% ausschließen, sind aber doch eher selten.
oh ja, und wenn ich nicht mit sebergebasteltem Geraffel schon 3 Tage vorher hätte aubauen "müssen" und das große Glück hatte , 1 Tag vorher soundcheck mit Band zu können!Pannen während der Show kann man nicht 100% ausschließen
Wenn dann aber doch eher unter https://www.musiker-board.de/forum/pulte-und-dimmer.544/ denn wir sind ja hier im Ton Bereich und für Tontechniker ist Licht ein Igittigittigitt-bitte-weit-weg-damitSo wie bei mir das Chamsys System. Falls dazu Fragen sind sollte das dann aber einen extra Thread geben.
Teure Pulte booten und laden oft auf Linux basiert.
Soweit ich weiß basiert das SQ nicht auf Linux. Die haben nicht mal ein Standard-Motherboard eingebaut, daher z.B auch keine Uhr im System.Die Audio-Verarbeitung erfolgt bei Allen&Heath aber in allen neueren Pulten über FPGAs, d.h. Linux ist hier bei der Steuerung, nicht aber bei der Audioverarbeitung im Einsatz.
das macht an sich keines der mitr bekannten Pulte, dass da das Processing über eine Standard-CPU geht. Die machen das alles mit DSPs oder FPGAs. und Gesamt Latenzen unter 1ms ist schon seit gut 10 Jahren der Standard. (X32 hat da 0,8ms)Völlig verständlich, denn auch das von mir schon lange favorisierte Linux schafft nicht die 0,7msec Round-Trip-Latenz eines SQ-5 (inkl. Processing!).
Jetzt fühl ich mich ein bisschen schuldigUnd wir biegen schon wieder mal von der Hauptstraße dieses Threads, ansteigende Preise, in Seitenstraßen wie „was ist ein Profi und wodurch definier er sich?“ bzw. „Wie gut ist die Qualität eines Technikers zu beurteilen, wenner nicht mal das drauf hat, was ein Amateur drauf hat?“

So etwas ähnliches gibts schon eine Zeit lang und nennt sich SAC (Software Audio Console) die Software kostet so zwischen 200 und 300 Dollar aktuell und man kann damit auch schon mal größere Sachen machen, wie man den auf der Website verlinkten Videos entnehmen kann. Viele haben das mit einigen Behringer* ADA8x00 und RME RayDATs umgesetzt. Dazu nehme man noch ein paar BCF2000 als Faderbänke und fertig ist die Geschichte.Könnte man nicht zur Not auch eine DAW in Verbindung mit Audiointerfaces als Mischpult nutzen?