Problem: Peavey Vypyr 75 bzw. Ibanez RGA32

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Hi Leute,

seit vorgestern bin ich stolzer Besitzer der total genialen Ibanez RGA32 in weiß. Seit ca. nem halben Jahr hab ich den Peavey Vypyr 75 für daheim und im Proberaum.
Nachdem ich die neue Gitarre gekauft hab, hab ich alles für voll cool gehalten: den Sound, die Optik (!) und nach dem Justieren der Seitenreiter auch die super Bespielbarkeit.

Aber nach einiger Zeit hab ich bemerkt, dass der Amp bei runtergeregeltem Volume-Poti (gar nicht unbedingt weit runter) und auch bei schwächeren Anschlägen, Zupfen usw. sehr komische, "wellenartige" Sounds erzeugt hat und die Hälfte der Töne einfach verschluckt wurde. Außerdem hat das Sustain sehr darunter gelitten, denn selbst bei sehr viel Gain und dem Rectifier-Modell hat der Ton etwa so lang gehalten wie das natürliche Sustain der Gitarre (welches aber schon nicht schlecht is')...Ich hab das übrigens hauptsächlich auf den höheren Saiten bemerkt.
Die Ibanez hat ja bekanntlich aktive (2x1,5V) PU's und der Vypyr is ne Transe mit Prozessor.

Was denkt ihr, woran es liegen könnte?
Eher an einem Fehler des Verstärker oder an der Kombination aktive + Transe allgemein??
Oder kann der Amp mit dem jeweils reduziertem Output nix anfangen??

Ich hoffe mal, dass das ein Fehler des Amps ist, weil ich ja auf den noch Garantie habe und ich die Gitarre ansonsten echt total super finde :(

Vielen Dank schon mal!
 
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Hat der Amp ein Noisegate? Und wenn ja, hast Du das schon mal verstellt aoder ausgeschaltet?

Banjo
 
Wenn du von stark gezerrten Sounds sprechen solltest: das passiert bei meinen Modellern (J-Station, G1N) mit beliebiger Gitarre auch. Liegt bei mir am Noisegate, sollte bei dir ähnlich sein. Ich kann es einfach anders einstellen oder deaktivieren, beim Vypyr konnte ich nichts dazu in der Anleitung finden. In diversen Foren wird darüber berichtet, dass das Noisegate zu hart zuschlägt. Vielleicht hilft ein Firmwareupdate ?
 
Danke euch beiden fur eure Antworten.

Zum Noisegate: Ich habe keins extern dranhängen (besitze nicht mal eins) und intern hat der VYPYR meines Wissens auch keins...
Aber ich schau mich mal nach der aktuellsten Firmware um; das könnte wirklich helfen.
 
Frag mal den User Kaito J-Rock, der hatte diesselbe Amp/Gitarre Kombination wie du und glaube auch ein Problem ...

:)
 
es besteht noch die Möglichkeit dass deine Batterien einfach alle sind;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Iced Tea und Banjo, ihr hattet wahrscheinlich recht.
Das Ding hat ein integriertes Noisegate, was mir bis heute neu war....Mit nem Firmware-up könnte es gefixt werden.
Ich habs aus dem Thread, falls es wen interessiert: http://forums.peavey.com/viewtopic.php?f=33&t=9224

Vielen Dank!
 
Also ein Firmware-Up hab ich bis jetzt noch nicht machen können, da ich kein MIDI-Kabel und auch keinen Adapter habe....

Aber ich frag mich, ob dieses Problem von den Pickups abhängig ist?
Weil ich hab bis vor ein paar Tagen mit nem billigen Strat-Klon (natürlich sehr outputschwach) und auch ab und zu mit einer hochwertigen Paula (output mittelmäßig) drauf gespielt.
Bei beiden hab ich kein "Abbremsen" des Tons festgestellt, nur etwas digitale Geräusche beim Ausklingen, die nicht störend waren. Die Pickups der Ibanez (LZ-3) sind ja bekanntermaßen ein Outputmonster und aktiv, deswegen frag ich mich, ob entweder der hohe Output oder die aktive Bauweise dran Schuld ist...
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Problem ist gelöst!

Eine Batterie war scheinbar rel. leer und dadurch war der Output extrem schwach. Dadurch is der Sound dann viel "anfälliger" geworden für das Noisegate.

Vielen Dank nochmal!
 

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