Reise - E-Piano gesucht

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Frrranky
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Mach ich. Ich suche nur noch ein Bezugsquelle. Ich habe es bisher nur bei den Kanadiern gefunden, nicht aber bei Banggood. Bei AliExpress finde ich es zwar , aber der Anbieter liefert nicht nach Deutschland. Notfalls bestelle ich es in Kanada.

Mei Lieba.... :weird:

Hab Dir den Link doch schon geschickt. Hier nochmals, da:

https://www.banggood.com/BORA-88-Ke...er-p-1697822.html?ID=6287830&cur_warehouse=CN

Preis ist sogar grad runtergegangen.
Farbe auswaehlen (weiss o. schwarz) -> buy now -> ggf. 'shipping insurance' abwaehlen (o. drin lassen, sind nur 2.xx euro) -> zahlmethode auswaehlen -> place order.
Ich glaub, wenn Du paypal waehlst, brauchst Du nicht mal einen banggood Account eroeffnen.

Frank
 
Claus
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Hat jemand eine zusätzliche Empfehlung z.B. für den leichten Einstieg in die Musiktheorie/Harmielehre etc.
Diesen hat @LoboMix neulich genannt, das ist als Einstieg gedacht.
https://www.thomann.de/de/dux_elementare_musiklehre.htm

"So richtige" Harmonielehre und im Board öfter erwähnt ist für Popularmusik z.B.
https://www.thomann.de/de/ama_verlag_rock_jazz_harmony.htm
https://www.thomann.de/de/schott_neue_jazzharmonielehre.htm

Gruß Claus
 
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.... hat aber leider keine Standardtasten-Größe was mir sehr wichtig ist.
Ja, das hattest Du ja erwähnt. Ich wollte nur sagen, was ich als ultrakompakte Notlösung mitnehme.
Und gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass man sich (nicht nur im Urlaub) auf verschiedene Arten gewinnbringend und ernsthaft mit Musik beschäftigen kann.

Wenn ich wirklich spielen möchte, sei es jetzt bei einer Session in der Kneipe oder einen Kollegen mit seiner Band besuchen, oder, oder, dann nehme ich auch schon mal den kleinen Nord Electro mit.

Du schreibst von "Lagenwechseln" und das Gefühl für die richtigen Abstände kann natürlich bei Minitasten nicht gefestigt werden, klar.
Aber bedenke, dass es sich um ein vorübergehendes Lernstadium beim Verlassen der 5-Ton-Komfortzone handelt. Später, beispielsweise bei wirklich weiten Sprüngen etwa in der linken Hand (Stride-Piano-Stil oder klassisch typisch bei Chopin), wirst Du auch gesteigerten Wert auf das natürliche Gegengewicht einer Hammermechanik legen. Um ein flüssiges, organisches, natürliches Spiel zu entwickeln und zu trainieren, kommt es dann immer mehr auch auf die taktile Rückmeldung des Instruments, nicht nur auf die bloße Anordnung der Tasten an.
- - - Und dann sind wir wieder ganz schnell bei Hammermechanik und möglichst 88 Tasten, sprich: Null Reise-Kompromiss.

Deshalb die Alternative für unterwegs: Es ist auch sehr wichtig, sich mit Musiktheorie und Gehörbildung zu beschäftigen, das wurde hier ja auch schon erwähnt.
Und gerade da können kleine Mini-Keyboards eine wertvolle Hilfe sein.

Es geht auch Noten schreiben nur mit Papier und Bleistift (Notenpapier als einziger Luxus) oder vom Blatt singen, Intervalle singen/erkennen usw.: Mit Mini-Keyboard lässt sich leicht kontrollieren, ob die Tonvorstellung stimmte oder ob man Fehler gemacht hat.
Da stören auch die kleinen Tasten nicht. Du schreibst ja auch auf dem Computer, ohne dass es Dein Klavierspiel beeinträchtigt (hinkt ein bisschen, aber naja...).

Ich kenne viele Trompeter, die nur ihr Mundstück mitnehmen (Buzzing-Übungen), damit ihr Ansatz nicht leidet.
Oder Schlagzeuger, die ein kleines Practice-Pad fürs Hotelzimmer oder den Tourbus dabeihaben.
Das machen auch Profis so - beziehungsweise gerade die! Denn bei den geforderten Höchstleistungen merkt ein Trompeter schon am Ansatz, wenn er drei Wochen nicht gespielt hat.


Ich war vor kurzem auf der Suche nach Hotelzimmern mit Flügeln, aber das Angebot ist echt minimal.
Im Urlaub - da sind wir uns ja einig - kann man auch mal kleinere Brötchen backen, aber bei mir konkret war das eine echte Schwierigkeit, weil ich sehr viel beruflich unterwegs und deshalb mehr im Hotel als zu Hause war.
Da sitzt man dann eben an einem winzigen Schreibtisch und schreibt Noten...
Und bei Dir als Musiker wären dann ja auch nicht nur wenige Wochen Urlaub, sondern generell häufige Hotelaufenthalte aus beruflichen Gründen ein Problem.

Es muss ja kein Flügel sein, aber ganz ernsthaft: warum können Hotels nicht ein oder zwei günstige Digitalpianos für Gäste bereithalten, ähnlich wie Kinderbettchen, die man bei Bedarf zusätzlich ins Zimmer stellen kann?
Ich habe früher oft provokant gesagt: "Toll, hier gibt es ...-Filme auf jedem Zimmer, aber kein Klavier!". Ist wohl eine Sache der Nachfrage. :nix:

Viele Grüße
Torsten
 
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McGandolf
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Hmm, zum Bax Shop gibt es hier im Forum ja sehr geteilte Meinungen.


... bin ich dran.

Hab Dir den Link doch schon geschickt. Hier nochmals, da:

https://www.banggood.com/BORA-88-Ke...er-p-1697822.html?ID=6287830&cur_warehouse=CN

Preis ist sogar grad runtergegangen.

Den Link habe ich nicht mehr gefunden. Aber Danke nochmal. Das Duo Piano habe ich jetzt geordert. Bin schon sehr gespannt.

Diesen hat @LoboMix neulich genannt, das ist als Einstieg gedacht.
https://www.thomann.de/de/dux_elementare_musiklehre.htm

Auch Bestellt. :) Jetzt bin ich versorgt.
 
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thelimp
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Das Duo Piano habe ich jetzt geordert. Bin schon sehr gespannt.
Da Du ja auch das Go Piano holen willst, wenn ich das richtig verstanden habe: Mach doch bitte mal nach einer kleinen Weile einen kleinen Vergleich der beiden Instrumente bzw. generell ein Review zu beiden aus Deiner Sicht. Gern auch nachdem Du ein paar Urlaubserfahrungen damit gesammelt hast.
Interessant wäre auch der "Sperrigkeitsvergleich" - die konkreten Abmessungen des Duo in zusammengeklapptem Zustand hab ich nicht so richtig rausbekommen (wird ja so um die 70 cm sein). Von der Tiefe her trägt es deutlich weniger auf als das Roland, da bin ich gespannt, was das für das Tastengefühl bedeutet.

Ciao
Jan
 
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McGandolf
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Mach doch bitte mal nach einer kleinen Weile einen kleinen Vergleich der beiden Instrumente bzw. generell ein Review zu beiden aus Deiner Sicht. Gern auch nachdem Du ein paar Urlaubserfahrungen damit gesammelt hast.

Mache ich sehr gerne. Ich kann das zwar - in einigen Aspekten- nur sehr laienhaft machen, aber ansonsten gerne.

Ansonsten können Münchner die beiden Keyboards für einen Vergleich gerne in Natura ansehen - wenn sie denn mal da sind. Da die beiden ja so portable sind kann ich sie zu einem Treffen in den Biergarten mitbringen.

:prost:
 
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HFU
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da bin ich gespannt, was das für das Tastengefühl bedeutet.

Abgesehen von der (geratenen) Einschätzung anhand der Fotos ist eines auf jeden Fall klar: Die extrem kurzen Tasten (ich meine nicht den sichtbaren Bereich, sondern den Hebelarm bis zur Achse) lassen nichts Gutes ahnen.
Man darf keine Wunder erwarten, das ist klar, aber die vollmundige Behauptung der Kanadier ("Schließen Sie die Augen und Sie glauben, ein normales Klavier zu spielen") ist nicht nur Werbegeschwätz, sondern grober Unfug.

Trotzdem gespannt auf den Erfahrungsbericht :)
 
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McGandolf
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Kurzes Feedback. Beide Pianos sind jetzt eingetroffen.

Das Roland GO: Piano habe ich für ca 280 Euro hier (Musique Shop) gekauft und das Duo Splicing Piano für ca 135 Euro hier (Banggood).

Lieferzeit für das Roland GO: Piano waren 5 Tage. Banggood hat in 14 Tagen geliefert.

Beide funktionieren einwandfrei. Ich schaue mir die beiden jetzt genauer an und liefere dann einen kleinen Erfahrungsbericht.
 
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Teamspeaker
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Kann mir nicht vorstellen, dass dieses splicing piano von der Klangqualität und Stabilität dem Roland das Wasser reichen kann.

Wenn das zusammengesteckt ist, darf man das ja praktisch gar nicht mehr anheben, sonst fällt das wieder auseinander.
Das kann durch den mickrigen Verschluss bei dem langen Hebel niemals stabil zusammengehalten werden.
 
glombi
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Kann mir dafür nicht vorstellen, dass man eines der Rolands in der Mitte knicken könnte, ohne dass es kaputt geht :ugly:

Einfach auf eine Tischplatte stellen, und sich freuen, dass man im Urlaub üben kann...

Für andere (professionellere) Zwecke gibt es sicher Geeigneteres.

Bin gespannt auf den Erfahrungsbericht.

Gruß,
glombi
 
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Tobias R.
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Erfahrungsbericht DUO (BORA) Splicing Piano vs Roland GO : PIANO

Dieser Bericht ist nur der erste Eindruck aus Sicht eines “Anfängers”.

Ich habe in den Ursprungspost ein kurzes Reise Piano gesucht das folgende Eigenschaften erfüllen sollte.
  • Standardtasten-Größe
  • Hammermechanik
  • Anschlagsdynamik
  • kurze Bauweise (3-4 Oktaven)
  • Drahtlose Verbindung zum iPad
  • Batterie- oder Akku-Betrieb
Nach Diskussion und vielen hilfreiche Tipps sind es dann gleich zwei E-Pianos geworden. Die Hammermechanik war nicht zu haben aber alle anderen Anforderungen wurden erfüllt.

Das Roland GO: Piano für etwa 300 Euro und ein weithin unbekanntes “China” Plastikbomber: Duo Splice Piano für etwa 150 Euro.
Für das Roland GO: PIANO gibt es ja bereits ausführliche Berichte auch hier in diesem Forum (https://www.musiker-board.de/threads/roland-go-piano-go-61p.709925/) .

Deswegen beschränke ich mich auf den Vergleich der beiden Keyboards.


IMG_3152.jpeg


IMG_3153.jpeg


IMG_3155.jpeg


Zuerst etwas allgemeines zum DUO oder auch BORA


Informationen darüber: https://duopiano.ca/products/duo

Hier habe ich das DUO gekauft: Banggood: (https://www.banggood.com/BORA-88-Keys-Portable-Splicing-Piano-Folding-Electronic-Keyboard-Piano-For-Student-Beginner-p-1697822.html)

Das DUO kommt in zwei Teilen zu je 44 Tasten. Das Hauptmodul kann man auch alleine betreiben. Eine Taste am DUO erlaubt die Umschaltung zum Einzelbetrieb - dann transponiert er automatisch den Tonumfang - Man hat dann drei volle Oktaven: C, c und c’. Das Zusammenstecken geht sehr leicht, aber es kann in dieser Form nicht auf einem einfachen Klapp-Klavierständer betrieben werden. Dafür ist die Verbindung nicht stabil genug. Es ist mehr für den Tisch gedacht. Die Tastenbreite entspricht bei beiden Standard, der Tastenhub ist beim Duo aber kürzer.

Das Bedienpanel des DUO ist eine einfache Folientastatur die dazu auch noch komplett in chinesisch beschriftet ist. Zum Glück habe ich auf einer Webseite eine Übersetzung gefunden. Auf der Banggood Bestellseite ist die Erläuterung der Tasten auch zu finden - aber etwas versteckt.

Indicator.png



Das Roland ist ja schon sehr leicht (3,9 Kg) da es vollständig aus Plastik besteht. Aber das Duo (in der halben Version) ist noch deutlich leichter 1370 g: Ein Hauch von Nichts.

Auch in der Größe gibt es signifikante Unterschiede: Roland GO 88 x 27 x 8 gegen das Duo (in der halben Version) 69 x 17 x 5 (Angaben gerundet).

Der Klang ist beim Roland Go deutlich besser - da kann das Duo nicht mithalten. Gefühlt sind beide etwa gleich laut.

Beim Duo wird ein Sustain Pedal mitgeliefert beim GO hingegen nicht. Das DUO hat einen eingebauten Akku der mit USB-C geladen werden kann. Das GO kann mit 6 AA Batterien oder Akkus betrieben werden.

Beim DUO gibt es - wie auch beim GO - eine Menge Funktionalitäten, inklusive 128 Stimmen, Metronom, Chord-Mode Usw. All diese Dinge verwende ich eigentlich bisher nicht. Es ist mir lediglich aufgefallen, daß man keine ganzen Oktaven transponieren kann, sondern nur jeweils 6 Tonschritte aufwärts und abwärts. Jedenfalls habe ich keine Oktav-Shifting Funktion gefunden.

Es gibt beim DUO nur eine einzige Anzeige mit 3 Digits. Es reicht zwar aus, aber das GO ist hier mit einem größeren Display informativer.

Eine deutsche oder englische Anleitung war beim DUO nicht dabei. Auf der Banggood Bestellwebseite gibt es einen Link für eine Not-Anleitung: http://myosuploads3.banggood.com/products/20200728/20200728051730SKUF49880.docx

Für beide E-Pianos verwende ich die gleiche iOS App Midimttr - um MIDI für meine Lernapp bereitzustellen. Das klappt bei beiden hervorragend und für mich ohne merkliche Latency (Verzögerung).

Das GO ist von der Qualität etwas höher einzuschätzen als das DUO. Aber auch das DUO macht einen guten Eindruck. Es verwindet sich nicht beim Anfassen und wirkt auch nicht “billig”.

Ich habe mit beiden jetzt eine Woche verbracht.

Mein persönliches Fazit lautet:

Für die Reise ziehe ich das DUO vor.

Es baut sehr flach und ist generell leichter und kleiner. Der Tonumfang der Split Variante mit 3 ganzen Oktaven und 44 Tönen reicht mir erstmal für den Anfang. Später kann ich auch beide Teile mitnehmen.

Der entscheidende Vorteil des DUO ist aber die niedrige Bauhöhe.
Im Urlaub und unterwegs spielt man ja meist auf einem Tisch. Und hier baut mir das GO zu hoch. Die Tasten liegen zwar nur ein paar Zentimeter ( 3-4 cm) höher als beim DUO aber ich bemerke, daß dadurch meine Handhaltung schlechter ist und es spielt sich unangenehmer. Auch das DUO ist mir noch ein klein wenig zu hoch, aber das läßt sich noch “ertragen” oder mit der Stuhlhöhe oder einem Kissen kompensieren.

Weiterhin komme ich mit den Tasten des DUO merkwürdigerweise besser zurecht. Beim GO habe ich den laienhaften Eindruck, daß der Widerstand zunimmt wenn ich eine Taste drücke. Bei meiner Hammermechanik habe ich eher zu Anfang eines Tastendrucks einen Widerstand der dann etwas nachlässt. Das DUO hat eher einen gleichförmigen Widerstand über den gesamten Hub. Das liegt mir irgendwie besser aber vielleicht gewöhne ich mich noch an das GO.

Noch etwas ist mir aufgefallen. Ich tue mir mit der Anschlagsdynamik beim DUO etwas leichter. Beim GO fällt es mir schwerer die Anschlagsdynamik zu kontrollieren - obwohl man drei verschiedene Einstellungen hat. Das liegt vermutlich an meiner geringen Erfahrung.

Das GO kommt jetzt dauerhaft in die Ferienwohnung und bekommt ein Untergestell spendiert um die richtige Höhe einzustellen. Für das Spielen auf einen Tisch ist es für mich nicht so gut geeignet.

Das DUO wird jetzt erstmal mein Reisebegleiter.

Viele Grüße

McGandolf
 
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Frrranky
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Erst mal herzlichen (!!) Dank fuers 'Aufstoebern' des Duo-Pianos und den Bericht. Schoen zu lesen, dass der 'Anschubser' kein Schuss in den Ofen war ;)

Akku via USB-C ist ja klasse! Batterien sind just im Zeitpunkt des Spielenwollens a) geheimnisvoll in andere Geraete getunnelt b) leer. Man muss keinen extra Lader mitschleppen u. kann zwischendurch immer wo nachladen wo sich grad eine USB zeigt (Auto, Laptop, Powerbank....). Ist der Akku irgendwann mal hin -> Aufschrauben fuer Anfaenger und neuen ebay-2-Euro-LiPo einloeten.
Chin. Beschriftung: jetzt wissen wir den 80-Euro Mehrwert der Kanada-Version :evil:
Beruehungsempfindlich oder Folien-Druck-Tasten? im 2. Fall koennte man die engl. Beschriftung f. ein paar Euros auf Folie drucken (eigener Laser o. Aufkleber-Service) und drueberpappen.

FeWo-Keyboardstaender: guenstig: https://musik-steinbach.de/Tastenin...d-Keyboardstativ-Klapptisch-schwarz-updn.html oder https://www.thomann.de/de/gewa_basix_keyboard_stand.htm
Wackelt Null und es ist Platz f. Fuesse u. Pedale. Beachte mind.-Hoehe u. ggf. Gewicht (habe seblst den v. Steinbach).
 
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thelimp
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Auch von mir vielen Dank für die wirklich umfangreiche Rückmeldung.

Den Punkt fand ich recht interessant:
Beim GO fällt es mir schwerer die Anschlagsdynamik zu kontrollieren - obwohl man drei verschiedene Einstellungen hat. Das liegt vermutlich an meiner geringen Erfahrung.
Ich bin ja auch Anfänger, habe aber beim Go Piano genau das gleiche Empfinden und das auch irgendwo weiter oben geschrieben.

Der Klang ist beim Roland Go deutlich besser - da kann das Duo nicht mithalten. Gefühlt sind beide etwa gleich laut.
Rein interessehalber: Wie ist der Klang(vergleich) über Kopfhörer und hast Du die Möglichkeit, beide "Klaviere" mal an halbwegs vernünftige Lautsprecher anzuschließen und dann zu vergleichen? Ich werd die Tage mal das Go Piano an eine UE Megaboom (ja, doofer Name :)) anschließen und schauen, wie sich das im Vergleich zu den eingebauten Lautsprechern verhält. Über Kopfhörer klingt das Go schon recht brauchbar, find ich.

Noch eine Frage: Ist der Tastenhub bei beiden gleich groß (sollte er ja sein, wenn eine Klaviermechanik zumindest halbwegs nachgebildet werden soll...)?

Nach Deinen Beschreibungen komme ich schon etwas ins Grübeln, ob ich das Go nicht gegen das Duo tauschen sollte, da Du genau die von mir empfundenen leichten Unzulänglichkeiten ebenfalls bemerkt bzw. beim Duo als etwas besser bewertet hast. Der Klang ist natürlich auch ein nicht ganz unwichtiger Faktor, aber da kann man ja notfalls extern nachhelfen...

Ciao
Jan
 
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McGandolf
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Erst mal herzlichen (!!) Dank fuers 'Aufstoebern' des Duo-Pianos und den Bericht. Schoen zu lesen, dass der 'Anschubser' kein Schuss in den Ofen war ;)

Stimmt. Der Schubs war prima. :great:

Chin. Beschriftung: jetzt wissen wir den 80-Euro Mehrwert der Kanada-Version :evil:

Aber immerhin haben die eine schöne informative Webseite gebastelt. Außerdem haben sie das DUO "angliziert" und auf meine Anfrage auch sofort reagiert. Aus reiner Solidarität mit Kanada hätte ich eigentlich gerne den Aufpreis bezahlt. Leider hatte ich Bedenken hinsichtlich der Lieferzeit und etwaiger Einfuhrumsatzsteuern.

Rein interessehalber: Wie ist der Klang(vergleich) über Kopfhörer und hast Du die Möglichkeit, beide "Klaviere" mal an halbwegs vernünftige Lautsprecher anzuschließen und dann zu vergleichen?

Lautsprecher hatte ich jetzt keine, aber mit kabelgebunden Kopfhörer klingt das DUO sehr viel besser. Es sind die eingebauten Lautsprecher die beim DUO die Limitierung darstellen - nicht der erzeugte Klang. In dem Zuge habe ich mal die 127 eingebauten Klangvarianten angehört. Es gibt da sehr viele interessante Varianten. Für mich ist das im Augenblick noch nicht so interessant - aber vielleicht später einmal.

Noch eine Frage: Ist der Tastenhub bei beiden gleich groß (sollte er ja sein, wenn eine Klaviermechanik zumindest halbwegs nachgebildet werden soll...)?

Das GO ist mittlerweile in der Ferienwohnung - da kann ich jetzt nicht nachmessen, aber Du hast es ja vor Dir. Das DUO hat einen Hub von etwa 11 mm. Bei ca. 7mm löst der Klang aus. Ich höre 3 Lautstärken - je nach Anschlag. Die drei Lautstärken kann ich reproduzierbar spielen. Das ist mir beim GO nicht so leicht geglückt.

Generell

Nicht nur für den Preis ( ca. 150 Euro) finde ich das DUO hervorragend. Es hat imho ein Alleinstellungsmerkmal hinsichtlich der Größe und dem Gewicht obwohl es Standardtasten hat. Wunder sollte man sich nicht erwarten aber es ist ein brauchbares "ultraportables" Mini-Keyboard das sich auf das wesentliche konzentriert.
 
Frrranky
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schöne informative Webseite gebastelt. Außerdem haben sie das DUO "angliziert" und auf meine Anfrage auch sofort reagiert. Aus reiner Solidarität mit Kanada

Mach Dir keinen Kopp, kann man auch so sehen - 1-Mann Ein/Verkaeufer, der auf Firma ("wir") macht. Webseite Bizz-Baukasten, Klang-Video def. nicht Duo-Klang sondern aus Mac dahinter. Wennst in China nen Container bestellst, drucken's dir dort das Panel auch in Hawaianisch (oder Bayerisch...).
Aka Geld da gelassen , wo die Innovation wirklich entsteht... oh je, germanisch-romantizierendes Weltgenesungs-G'schwaetz ;)

Das DUO hat einen Hub von etwa 11 mm.

= Standard-Tastenhub. sehr ok.

3 Lautstärken - je nach Anschlag.

auch ok. Go hat auch nicht mehr.

Interessant wird's das Duo an eine Piano-App anzuschliessen :D
 
Frrranky
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Warum sollte das nicht gehen ?

wo steht dass das nicht gehen soll?
Gemeint war keine Lern-app, sondern Klavier-App, also wo Klingklang rauskommt, idealerweise besser als original Go/Duo.
 
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McGandolf
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wo steht dass das nicht gehen soll?
Gemeint war keine Lern-app, sondern Klavier-App, also wo Klingklang rauskommt, idealerweise besser als original Go/Duo.

Werden die nicht über MIDI angesteuert ? Dann kommt ja immer der gleiche Klang raus, egal welches Steuergerät die MIDI Befehle gibt. Könnte man damit nicht lediglich prüfen, wie gut das MIDI im Steuergerät ( = GO oder DUO) implementiert ist ?

Vielleicht habe ich Dich aber auch falsch verstanden.
 

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