Roland Jupiter X & Jupiter Xm

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Roland hat den Jupi neu aufgelegt. Diesmal auch in einer kleineren Variante.

 
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Erneut ein Rompler/Synth-Hybride, diesmal scheint es aber noch mehr Richtung Workstation zu gehen.
Könnte dem Yamaha MODX ordentlich Konkurrenz machen
 
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egoldstein

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Liest sich schon nicht schlecht...der Jupiter-Xm sieht auch recht putzig aus. :)

Aber die UVP von 1500€, die im Internet genannt wird, wäre für 37 Tasten dann schon ein bisschen happig...
 
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Biskaya

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:rolleyes:...ganz ehrlich..

Mir wäre lieber gewesen Roland hätte einfach anstatt einer weiteren "Preset-Schleuder", nur ganz klassisch den Jupiter 8 nach heutigem Stand der Technik wieder auf den Markt gebracht! Analog, hitze-resistent und wenn möglich gut einzubinden in unseren Home-/Tonstudios..... mehr braucht der Mensch wirklich nicht :great:

"Legenden müssen nicht (unbedingt) tot sein um ewig zu existieren"...
 
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Mir wäre lieber gewesen Roland hätte einfach anstatt einer weiteren "Preset-Schleuder", nur ganz klassisch den Jupiter 8 nach heutigem Stand der Technik wieder auf den Markt gebracht!
Ehrlich gesagt sieht das doch gar nicht nach Preset-Schleuder aus. Wenn ich den Amazona-Report lese, liegt der Schwerpunkt doch eher auf einer aufgebohrten ACB (VA)-Technik - passt ja auch eher zur Oberfläche, die sieht ja sehr schraubbar aus. Das das Ding auch Samples an Bord hat, geht zumindest in dem Artikel fast unter. Scheint auf den ersten Blick eher ein Nachfolger vom JD-Xa zu sein...
 
Leef

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Martman

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Erneut ein Rompler/Synth-Hybride, diesmal scheint es aber noch mehr Richtung Workstation zu gehen.
Könnte dem Yamaha MODX ordentlich Konkurrenz machen
Für die Workstation-Version haben sie den Namen Fantom wiederbelebt. Aber selbst die scheinen sie jetzt eher auf Elektroniker abzuzielen als auf Bandkeyboarder: Die hat nämlich auch einen Stepsequencer mit Lauflichtprogrammierung.

DAWless ist der hice Shice, das hat Roland verstanden und liefert entsprechend.

Mich würde nur mal interessieren, was diese ZEN-Core-Technik nun wirklich beinhaltet. Ist das Rompler plus "ACB 2.0" (Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix, und man kann alle auf einmal benutzen) plus zwei Analogfilter (stereo, darum zwei) – oder war man in Hamamatsu dreist genug, die ACB-Oszillatoren durch Samples zu ersetzen? Uuuuund: Was ist mit den SRX-Sachen, wie werden die integriert, wenn überhaupt? Thema für spätere Upgrades?


Martman
 
Michael Burman

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Für die Workstation-Version haben sie den Namen Fantom wiederbelebt. Aber selbst die scheinen sie jetzt eher auf Elektroniker abzuzielen als auf Bandkeyboarder: Die hat nämlich auch einen Stepsequencer mit Lauflichtprogrammierung.

DAWless ist der hice Shice, das hat Roland verstanden und liefert entsprechend.
Ich sehe das GANZ anders. Die Effekt-Sektion bzw. die Mixing- und Routing-Möglichkeiten sind m.E. bzw. für gewisse Ansprüche NICHT DAWless. Dafür soll der Fantom 32 Audiostreams per USB in die DAW leiten können. Mal davon abgesehen, dass kein Hardware-Sequencer mit einem Software-Sequencer mithalten kann. In Demo-Videos wird auch gleich der Einsatz des Fantoms in Verbindung mit DAW vorgeführt. Hier mit DAW's von und auf der Basis von Apple.
Die Jupiters sind, was "DAWless" angeht, noch reduzierter. Aber klar braucht jede Hardware-Kiste mit Sequencer nicht zwangläufig DAW, um etwas Klang und Sequencing damit zu machen. Ab einem gewissen Anspruch ist eine DAW allerdings unumgänglich – insb. bei den Kisten, die eben nicht eine DAW ersetzen können.
 
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Martman

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Mal davon abgesehen, dass kein Hardware-Sequencer mit einem Software-Sequencer mithalten kann.
Mit Sequencer meinte ich aber keine DAW wie Cubase, FL Studio oder Live, sondern die Lauflichtprogrammierung einer TB-303.


Martman
 
Michael Burman

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Mit Lauflichtprogrammierung machst du keinen kompletten Song. Aber davon mal abgesehen, wie gesagt: Mixing, Effekte. Das ist alles sehr rudimentär und auf General MIDI Niveau von 80er und 90er. Qualitativ zwar etwas besser, aber keine Möglichkeiten zum vernünftigen Abmixen, nicht mal für die Drums. Daher auch Streaming zur DAW per USB. Mit "DAWless" hat es nichts zu tun, insb. wenn der Einsatz einer DAW vom Hersteller der Hardware explizit vorgesehen ist.
 
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Mich würde nur mal interessieren, was diese ZEN-Core-Technik nun wirklich beinhaltet. Ist das Rompler plus "ACB 2.0" (Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix, und man kann alle auf einmal benutzen) plus zwei Analogfilter (stereo, darum zwei) – oder war man in Hamamatsu dreist genug, die ACB-Oszillatoren durch Samples zu ersetzen?
Wie man Roland kennt, wird ZEN-Core-Technik womöglich das neue Marketing-Schlagwort, daher habe ich da auch schon etwas drüber nachgedacht. Aber ich denke, es ist einfach nur ein leistungsfähigerer Chip. 4 Stimmen in den Boutiques waren ja schon recht wenig. Einfach 8 Chips in einen Synth zu packen, wäre natürlich eine Option, aber wo die Technik schon fortschreitet, kann man auch mal leistungsfähigere Chips benutzen.

Dass sie nur Samples verwenden, halte ich für sehr fragwürdig, immerhin nutzen JX-03 und JP-08 Crossmod und ähnliche Geschichten, die auf "richtige" Oszillatoren zurückgreifen, mit Samples wäre das ein ziemliches Durcheinander. Da die neuen Jupiter-Modelle das Laden von Plugouts anbieten, bezweifle ich, dass die daran etwas ändern werden.

Aber warum überhaupt Samples statt VA? Es geht schließlich auch beides. Der Roland ESC2-Chip, der u.a. in System-1 und TR-8 sowie vielen anderen ACB-Synths zum Einsatz kam, fand sich auch schon im mittlerweile 7 Jahre alten Integra-7...was auch erklären würde, warum es mal Zeit für etwas Neues wurde. ;)
 
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synthos

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So wie ich das verstehe, gibt es im Jupiter-X(m) die ZEN-Core-Engine und "Various MODEL sound generators", wobei man Letztere (wahrscheinlich ein paar der ACB/DCB-Teile aus Aira/Boutique/Roland Cloud?) mithilfe der "MODEL Bank"-Taste auf den Synths umschalten kann. Im Fantom hingegen gibt es ZEN-Core und V-Piano Technology.

Der ZEN-Core-Teil ist damit vermutlich in Fantom und Jupiter-X(m) identisch und bereits relativ ausführlich in den Fantom-Anleitungen erklärt:
https://static.roland.com/assets/media/pdf/FANTOM-6_7_8_reference_eng01_W.pdf
https://static.roland.com/assets/media/pdf/FANTOM_ParameterGuide_eng01_W.pdf
Die Engine orientiert sich demnach an der bekannten Roland-Struktur mit bis zu vier Partials pro Tone, wobei es in jedem Partial die Grundbausteine Oszillator/Filter/Verstärker gibt. Über Structures kann man Partials miteinander verknüpfen, und es gibt weitere OSC Types ausser PCM, insb. VA.

Grüsse,
synthos
 
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SlapBummPop

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Gruß
SlapBummPop
 
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SlapBummPop

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Hallo zusammen.

Also mir geben diese ganzen „Emulationen“ von irgendwas einfach nix!
Ja, sie können unheimlich viel, aber für mich einfach nichts wirklich überzeugend.
Ein „Jupiter 8“ kann druckvoll ohne Ende, wird trotzdem niemals harsch oder gar nervig!
Kann breit, weich oder warm klingen und das ganz ohne Effekte zu bemühen, sogar im Mix verhält er sich sehr variabel!
Sprich er klingt und das nach all den Jahren noch überzeugend!
Ein Jupiter 8 hat auch flotte Hüllkurven, so was gibt es scheinbar aktuell auch immer seltener!
Ich will ein Instrument, dass ich immer wieder gerne in die Hand nehme, was mich immer wieder zum Üben/spielen animiert.
Ich begnüge mich auch gerne bei den Features aber nicht beim Sound! Effekte brauch ich auch nicht!

Und für so etwas überweise ich sogar auch noch gerne deutlich mehr!

Gruß
SlapBummPop
 
S

SlapBummPop

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Guten Morgen.

Ich kann das Video leider auch nicht mehr öffen. Weiter unten ein anderes, eventuell hast du das noch nicht gesehen/gehört!
(leider auch mit etwas Rauschen: Ob dies vom Preamp/Interface stammt oder aber vom X/XM selbst, wäre eine noch zu klärende Frage!)


Gruß
SlapBummPop
 
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SlapBummPop

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Was für ein Sound! GEIL!

Also mir gefällt das überhaupt nicht, klingt wie'n Digitaler mit "billig - Zerre" und über den Hall lass ich mich mal lieber nicht aus!

Gruß
SlapBummPop
 

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