Roland Micro Cube VS. Cube 15X

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Ser's!

Also, habe vor mir einen dieser "kleinen Freunde" für mein Büro zu kaufen...

Soll halt ein günstiger - nicht billiger - Modeller-Übungs-Amp sein :D
Logischerweise habe ich dort auch Strom, von daher kommt für mich nun die Frage auf, ob es dann überhaupt Sinn macht, den Mirco ins Auge zu fassen...

Ausstattungsmäßig sind die Teile doch eigentlic gleich, oder?

Wie sind die verschiedene nicht-micro-Modelle einzuschätzen? Lohnt sich da überhaupt dann statt des 15ers der 20er? oder ist das "gehupft wie g'sprunge"? Selbst der 30er hat ja immer noch nen 10er Treiber drin :p

Der 15er sollte ja wohl auch keineswegs zu laut sein - aber würde die "Wissende" gerne bitten, mir kurz bei der Kaufentscheidung behilflich zu sein :p

Frage ist also, ob Micro überhaupt Sinn macht und wenn nicht, obs der 15er tut, oder der Aufpreis die 33% mehr Leistung rechtfertigt - bzw. dieser dann evt. zu laut fürs Büro ist?

Vielleicht wären auch die kleinen VOX DA5 Modelle eine Überlegung wert?
 
Eigenschaft
 
Sie sind nicht gleich. Der 15er hat nen JC Clean Kanal und dazu 4 Modelle aus Boss Pedalen und nen 3 Band EQ.

Der Micro hat nur nen 1Band EQ aber dafür COSM Amp Modeling was eben berühmte Amps simuliert.
 
besten dank...
war auch gerade bei S&D und habe mir die mal angesehen/gehört...

hatten leider nicht alles da, insbesondere hätte mir der microcube RX interessiert - hat jmd ne ahnung, ob da der Drumcomputer was taugt (erwarte nur halbwegs passable beats) ? ...

klanglich empfand ich ehrlich gesagt die vox modelle etwas besser - aber das mag daran liegen, dass ich dort einen ad 30 hören konnte :p würde aber dann auch den 30er wollen, da ich diese master volume regelung (ähn. soak) haben will :p

also, abschließend, jemand noch einen tipp?

Vox AD30VT
Roland Cube 15X
Roland Micro Cube RX

welchen würdet ihr nehmen und warum?
 
Ich hab zwar selber nen Micro Cube, aber mittlerweile hab ich einiges auszusetzen.
1. Der Speaker vom normalen ist einfach zu klein. Ich habe aber noch nie über einen RX gespielt, k.a. obs da besser ist. Es fehlt einfach jegliches Bassfundament.
2. Die Klangregelung mit einem Poti ist zu minimalistisch.
3. Wenn du Rock spielen willst, hol dir lieber einen VOX AD. Das Amp-Model, das am besten für Rock zu verwenden wäre, der Classic Stack hat einfach keine Höhen, und klingt dadurch nicht gerade Klasse, selbst wenn man den Tone Poti am Amp voll aufdreht. Selbiges haben die Redakteure der aktuellen Gitarre & Bass auch festgestellt.
Wenn du eher Metall spielen willst, oder Punk oder Clean. Absolut kein Problem, die Amp Modelle taugen was. Für alten Punk (Ramones, Sex Pistols, The Clash, etc.) Klingt "Brit Combo" mit voll Gain klasse.

Vielleicht denken viele anders darüber, aber das sind halt meine Erfahrungen nach einem dreiviertel Jahr Micro Cube.
 
besten dank...
habe auch mehr mit dem RX geliebäugelt, wobei mir 4 * 4" Speaker auch etwas winzig vorkommen - ich zweifle da auch weniger an der Lautstärke als an dem Grundton...

Die Vox Serie hat mir auch recht gut gefallen, wobei ich hier ja zum AD30VT (nicht XL) tendieren würde - frage mich nur, ob ein hybrid modeller dann nicht doch etwas pervers ist?
vielleicht doch lieber "seriösen" SS aufbau :D
 
Ich habe den Roland MicroCube Bass RX.
Review hier: https://www.musiker-board.de/vb/reviews/276451-amp-roland-microcube-bass-rx.html

Selbt mit meinem neuen 5-Saiter Bass macht der kleine RX nicht schlapp! Okay; mein 210er Basscombo bringt noch mehr Basschub; aber der RX ist ein exzellenter Verstärker, der bei jeder Lautstärke gut klingt.
Zudem klingt er mit Speakern, Kopfhörern und in den PC gespielt fast gleich.

Negativ beim Gitarren RX ist, dass er nicht zweikanalig ist. Mit dem Fußschalter schaltet man den Drumcomputer. Wer keinen Drumcomputer braucht / will, dem rate ich zum Cube 20X (oder 30X), denn der vereint die COSM Sounds mit zwei Kanälen.

Im Grunde bringt der Drumcomputer auch Gitarristen viel, denn ich habe schon viele Gitarristen gesehen, die nicht Timing-sicher sind.
Für Bassisten ist der MicroCube Bass RX mMn das geilte Übungsgerät überhaupt. Bass, RX, Kabel. Stimmgerät, Drumcomputer, Modeing, Effekte - alles drin. Und weil alles so einfach und überschaubar ist, nutzt man es auch.

Gruß
Andreas
 
danke, deinen review hatte ich auch schon gesehen :p

habe nun den durchblick:
der 15X hat keine Effekte sondern nur die Amp Simus und einen A Kammerton - ab dem 20X gibs dann Flanger, Stimmgerät und Chrous und co. dazu. Der RX hat diese natürlich auch an Bord...
Vielleicht bin ich da abergläubisch, aber aus dem HiFi-Bereich weiß ich, dass eine konstante Stromversorgung immens wichtig für den Sound ist, von daher werde ich mich lieber auf ein "kabelgebundenes" Gerät verlassen - wo da Netzteil etwas massiver und integriert sein sollte.
Somit stehe nun fest, die letzte Runde ist eröffnet und es tritt der Roland Cube 20X gegen den Vox AD30VT an - werde die beiden die Woche nochmal auschecken und dann wohl auch zumindest einend er beiden käuflich erwerben :p
 
Von mir aus ...

Aber ich habe Vertrauen in das Roland Netzgerät meines MicroCube Bass RX!
Ich benutze 25 Jahre alte BOSS Geräte. Nach zwei abgefackelten Stimmgeräten kaufte ich mit um 1987 rum einen teuren BOSS Tuner, der immer noch funktioniert. Mein BOSS SE-50 funktioniert auch immer noch. Lediglich die interne Batterie hat keine 25 Jahre gehaten - ebenfalls mit externem Netzteil (das immer noch funktioniert). :)

Ich habe keine Bedenken, dass das Netzgerät meines RX schlapp macht. Preislich kannst Du ja den Cube 30X mit dem Vox 30 vergleichen. Der 30X sollte sogar in Bands mit "angemessener Proberaumlautstärke" reichen.
Irgend jemand schrieb mal so schön, dass "Roland Watt" mit "Röhren Watt" zu vergleichen sind (*bitte nicht schlagen!*). Immerhin könnte ich zumindest nach 22 Uhr mit den 2x 2,5 Watt meines RX einen Polizeieinsatz wegen nächtlicher Ruhestörung provozieren! :D

Gruß
Andreas
 
Wenn dann aber schon den Super Champ, die Vorteile rechtfertign den Aufpreis vielfach, 3 Gründe:
Uno: Er hat 10 Röhrenwatt mehr, man könnte ihn also auch in kleinen Proberäumen brauchen.
Duo: Der größere Speaker bringt mehr Volumen.
Tres: Am Wichtigsten ist, dass der Super Champ einen 2ten, fußschaltbaren Kanal hat, das ist wirklich ziemlich sinnvoll.

Also wenn sie dich interessieren bitte, aber auf jedenfall Superchamp ;)
 
Er sucht nen kleinen Amp für sein Büro zum Üben, meint ihr nicht das da ein 10Watt Röhrenamp ein wenig überdimensioniert. Selbst nen MicroCube ist sau laut in einem Zimmer lol
 
Somit stehe nun fest, die letzte Runde ist eröffnet und es tritt der Roland Cube 20X gegen den Vox AD30VT an - werde die beiden die Woche nochmal auschecken und dann wohl auch zumindest einend er beiden käuflich erwerben :p

aZjdY schrieb:
Er sucht nen kleinen Amp für sein Büro zum Üben, meint ihr nicht das da ein 10Watt Röhrenamp ein wenig überdimensioniert. Selbst nen MicroCube ist sau laut in einem Zimmer lol

Ich sehe da keinen 10 Watt Röhrenamp bei meinen Vorschlägen.
Ein 30erAD ist sicherlich auch nur noch bedingt "schlafzimmertauglich". Und nicht jeder definiert seine Zimmerlautstärke (in diesem Fall Bürolautstärke:)), wie Du es vielleicht tust. Mir geht es einzig und allein darum, einen vollwertigen Amp mit vernünftiger Speaker-und Gehäusegröße anzufügen. Und die Amp-Models sind auch nicht von schlechten Eltern.

Die "großen" Vöxe, Roland Cubes und die beiden Fender-Champs spielen schließlich in der selben Liga.
Nun kenne ich weder den Vox , noch den Cube, kann aber sehr wohl die beiden Fender empfehlen.
 
Oh dann bild ich mir das ein das der Super Champ nen Röhrencombo ist :D
 
Ach wahrscheinlich gehts um die 10Watt Röhre, na gut dann sind es eben 15 aber machts auch nicht besser :D
 
Oh dann bild ich mir das ein das der Super Champ nen Röhrencombo ist :D
Wenn Du ganz fest daran glaubst, dann ja:D...
Eigentlich isses ja eher ein Hybridcombo, wenn man es genau nehmen will.
(Au Backe, dafür hagelt's gleich wieder Haue...)

Findest Du den "Sprung" vom 30 Watt Transistor zur 15 Watt Röhre so bedeutsam? Io nichto.

Ist ja auch lediglich als Alternative genannt. Hat mich eh gewundert, daß die beiden Brüllkartons noch keiner in die Runde geworfen hat.

Ein Übungscombo muß ja nicht zwingend winzig sein und einen Gürtelclip haben:p.
Hauptsache ist doch, daß det Jerät auch leise ordentlich klingt. (...und das ist ,weiß Gott, bei Fender eher selten der Fall)
 
so, erstmal danke für die inputs...

@ cadfael: nun, es ging mir nicht um die haltbarkeit der roland produkte - sondern um die generelle stromzufuhr (hier gibts wirklich menschen, die aus z.b. ihren NAD verstärker vermeintlich "tunen" indem sie größer dimensionierte Kabel verwenden oder im Netzteil einzelene Komponenten austauschen...
ausserdem ist mir ein typischer Neztstecker dann doch lieber als ein exterenes Netzteil (auch wenn mich der RX reizen würde) :p

also - übungsamp - triffts auch nicht so ganz, sollte man ja wohl eher ohne effekte machen - mit etwas reverb und leichtem flanger klingt ja (fast) alles gut :p
ich will nach einem langem tag abends mal meine klampfe greifen und etwas in die saiten hauen (zur entspannung) und da braucht man dann schon ein paar effekte um sich "on stage" zu fühlen :p aber natürlich sollen nicht die scheiben rausfliegen, sondern es sollte eher der sound (sustain etc.) stimmen...

ich werde mir auf jeden fall insbesondere beim roland den power squeezer bzw. beim Vox diese Master Volume genauer ansehen bzw ausstesten, welcher mir bei humanen Lautstärken besser gefällt bzw ein besseres Klangbild hat :p

nix für ungut, aber ich glaube die fenders sind nicht so ganz passen - würde die doch dann gerne ohne noch extra ein soak o.ä. kaufen zu müssen benutzen...
dann schon eher (wie gestern im german guitars gesehen) eine edelen 2 watt röhren verstärker (im echtholz gehäuse) und dann nen gebrauchtes hughes warp von ebay :p
 

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