Roland V-Stage 76/88

  • Ersteller Ersteller Newfan
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  • #141
Leider gibt es den Treiber nicht fürs iPad. An dem ist das Teil also nicht wirklich nutzbar.
Nicht wirklich, oder garnicht?! Ich dachte, wenigstens als Stereo Interface sollte es funktionieren? Der Fantom O kann am iPad nämlich nur MIDI, was ein totaler Roland ist…

Yamaha* funktioniert am iPad problemlos…
 

  • #142
iPad: Hier muss ich mich korrigieren. Das funktioniert als class compliant audio interface prima.
Gestern habe ich keine Midisignal reinbekommen.
Das lag daran, dass ich alle Tonerzeuger ausgeschaltet habe. Und dann schickt das V-STAGE kein Midi raus.
Man kann aber die Piano-Sektion aktivieren und dann mit Shift+Piano on/off (2x drücken bis Piano blau leuchtet) die Piano-Sektion ausschalten aber Midi raus senden (wäre schön, wenn das in der Anleitung zu finden wäre).

Also iPad und V-STAGE geht und das macht mich jetzt auch ganz glücklich, weil ich es eigentlich so auch verwenden wollte.
 
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  • #143
Man kann aber die Piano-Sektion aktivieren und dann mit Shift+Piano on/off (2x drücken bis Piano blau leuchtet) die Piano-Sektion ausschalten aber Midi raus senden (wäre schön, wenn das in der Anleitung zu finden wäre).
Sie steht im Handbuch (Seite 14). Dieses Verhalten von Zonen/Parts ob interne Klangerzeugung, extern über Midi oder beides. ist so ähnlich wie auch beim Fantom. Dort kann man es allerdings auf einen Blick anhand der LED Farbe der Zone sehen. Viel Spaß mit deinem V-Stage.
 
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  • #144
Sie steht im Handbuch (Seite 14). Dieses Verhalten von Zonen/Parts ob interne Klangerzeugung, extern über Midi oder beides. ist so ähnlich wie auch beim Fantom. Dort kann man es allerdings auf einen Blick anhand der LED Farbe der Zone sehen. Viel Spaß mit deinem V-Stage.
Tatsächlich. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. 😊 Danke.
Jetzt muss das nur noch mit der Mainstage-Geschichte klappen. Ich werde da mal Roland direkt nerven.
 
  • #145
Ein Hallo aus der Schweiz. Ich überlege mir, das Roland V-Stage 88 zu kaufen.

Aktuell spiele ich mit folgendem Equipment:
Kawai* MP7 SE für Piano & E-Piano
iPad auf dem Notenständer vom Kawai mit iOS App "Hammond* B-3X", über Midi/iRig mit dem Kawai verbunden für die Hammond*.
Das alles funktioniert ziemlich gut, aber:

Beim Kawai ist für mein Empfinden der Fokus zu sehr auf die Piano-Sounds gesetzt.
Die Bedienung der iOS App auf dem iPad ist nicht überzeugend, da ich Erfahrung mit richtigen Zugriegeln habe.
Eine richtige Hammond* oder eine 2. Tastatur sind aber keine Optionen.

Hat jemand von euch mit dem Stagepiano Roland V-Stage 88 Praxiserfahrung?

Können mit den On-Board Drawbars und Reglern vom V-Stage jene aus der iOS App gesteuert werden?


Mich interessieren vor allem die Tastatur und der Piano Klang vom V-Stage.
Falls ein Vergleich beider Marken möglich ist, würde mich das sehr freuen, vielen Dank.

Beste Grüsse, Bernhard
 
  • #146
Das besitzt hier noch keiner, weil es Preis/ leistungstechnisch schlecht ist.

Unbedingt vorher selber antesten, notfalls weit fahren.

Ich würde das mp7 se einfach mit ner Viscount legend one ergänzen. Da du das ausschließt, schade, aber es wäre eine Lösung wo du auch richtig sparst.
 
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  • #147
Eine richtige Hammond oder eine 2. Tastatur sind aber keine Optionen.
Hast Du mal den Ferrofish in Erwägung gezogen? Damit hast Du Zugriegel und alles für 400 Euro
und musst Dir nicht nur dafür ein zweites Stage hinstellen

"Die B4000+ simuliert alle 91 Tonewheels, wenn gewünscht, auch mit Übersprechen, und mechanischem Verschleiß. Alles natürlich voll-polyphon, mit Scanner-Vibrato, Röhrenverstärker …"

Ich hab den schon länger und kann das empfehlen.
 
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  • #148
Eine richtige Hammond oder eine 2. Tastatur sind aber keine Optionen.
Das heißt, du würdest das V-Stage 88 statt des MP7 SE nutzen und nicht parallel dazu, richtig?
Das besitzt hier noch keiner, weil es Preis/ leistungstechnisch schlecht ist.
Dem würde ich voll zustimmen. Es gibt da (zumindest meiner persönlichen Meinung nach) aktuell wesentlich bessere Alternativen (z. B. das https://www.thomann.de/de/yamaha_yc88.htm* oder natürlich auch https://www.thomann.de/de/clavia_nord_stage_4_88.htm*).

Was hier noch interessant zu wissen wäre: Liegt der Fokus rein auf Piano- und Hammond-Sounds?

Dieser Vergleich hier ist ganz gut gemacht:

View: https://www.youtube.com/watch?v=KY16RNthhio
 
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  • #149
Das heißt, du würdest das V-Stage 88 statt des MP7 SE nutzen und nicht parallel dazu, richtig?
Das heißt es und ich würde ihm dringend abraten.

So wie das mp7se nach seinem Eindruck den Fokus auf Klavier hat, hat das V stage mitnichten den Fokus auf Hammond, da die Lesliesim ein schlechter Witz ist. Da ist die Legend one viel besser aufgestellt und eine super Ergänzung zum Kawai.
 
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  • #150
Bei mir laufen Viscount und (alte Fantom) Roland Orgel im Live Rig. Das kann ich so bestätigen. Lieber eine Roland als keine, aber die Viscount trifft meinen Geschmack sehr gut.
 
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  • #151
Ja, der Grundsound der Rolandorgel ist wunderbar warm, ich habe 'ne 760 und eine vk 8 (Geschenk meines Onkels).
 
  • #152

B stock 2.499 € geht so langsam in eine gute Richtung.

Aber ohne Update leslie sim für mich noch uninteressant.
Da ich Orgel als layer im Hintergrund zum Piano habe, schicke ich das Signal nicht durch einen Vent.
 
  • #153
Ich finde die interne Lesliesim des V Stage nicht so schlecht, wie es hier öfter kommuniziert wird, speziell wenn es nur als Hintergrund zum Piano dient, mache ich auf mehrfache Empfehlung hier aus dem Forum sehr gerne.
Besser hört es sich natürlich mit Vent an, ist mit dem V Stage durch die Sub-Outs auch problemlos möglich

Der wirklich eingebaute Roland ist, wie ich finde, dass die einzelnen Parts zwar verschiedene Splitpunkte haben können, aber die einzelnen Zonen nicht begrenzt werden können, ist im Edit-Modus zwar möglich, aber nachdem das Patch gespeichert ist, erklingen die einzelnen Parts links und rechts der Splitpunkte über die ganze restliche Tastatur 😳
Dieses Thema wurde auf YouTube und diversen Foren zwar schon diskutiert, aber bei dem neuesten Update 1.11 ist nichts in der Richtung dabei.
 
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  • #154
Einen schönen Morgen euch allen. Danke für die interessanten Posts hier zum V-Stage👍🏼

Ich spiele aktuell auf einem Kawai MP-7 SE die Hammond iOS App B-3X. Beim Kawai kann der Triggerpunkt halbiert werden, was für ein Spiel mit der B-3X von Vorteil ist. Nur schlägt in diesem Modus ab und zu die Tastatur zurück und macht so doppelte Kontakte, tja.

Beide V-Stages haben 9 Zugriegel, was gegenüber dem Kawai eine Aufwertung wäre. Sollte ich mir den Kauf von einem V-Stage in Betracht ziehen, würde ich aber trotzdem immer noch die Hammond B-3X App als Orgel einsetzen.

Ich gehe davon aus, dass die internen Sounds beider V-Stages identisch sind.

Hat jemand von euch vom V-Stage beide Tastatur-Varianten schon einmal vergleichen können?

Wenn JA, wie hat sich das Piano-Spiel auf der halbgewichteten 77er Waterfall angefühlt?
Bei meinem Kawai ist die Tastatur gewichtet, aber nie so schwer wie beim Kawai MP 11 SE.

Beste Grüsse aus der Schweiz, Bernhard
 
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  • #155
Der wirklich eingebaute Roland ist, wie ich finde, dass die einzelnen Parts zwar verschiedene Splitpunkte haben können, aber die einzelnen Zonen nicht begrenzt werden können.
D.h. folgendes ist nicht möglich?:

Klaviersound über gesamte Tastatur, Orgel als layer dahinter, aber ohne Bassbereich / linke Hand
?
 
  • #156
Klaviersound über gesamte Tastatur, Orgel als layer dahinter, aber ohne Bassbereich / linke Hand
Doch geht schon laut Anleitung. Aber immer nur links oder rechts von einem Splittpunkt. Nicht in einem definierten Bereich in der Mitte z.B.
 
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  • #157
Oder eben Klavier volle Klaviatur... auch bei Split (Orgellayer links aus)...?!
 
  • #158
Ja das geht.
Die Begrenzung der einzelnen Parts wird sicher mit einem Softwareupdate möglich werden, es ist ja im Edit-Modus möglich, nur bei der Speicherung des Patches werden die gewählten Begrenzungen gelöscht
RD Díaz hat auf Facebook mal geschrieben, das Roland an diesem Problem arbeiten würde, aber anscheinend ist das nicht so einfach zu lösen, denn beim Update Anfang Mai war diesbezüglich nichts dabei.
Die Tastatur finde ich persönlich sehr gut, hat gut kontrollierbaren Aftertouch entgegen dem Fantom 7, Pianos lassen sich für meinen Geschmack ganz ordentlich spielen, ist aber nur meine persönliche Meinung, da gehen die Meinungen ja bekanntlich sehr stark auseinander
Beim 88 er ist die PHA4 scheinbar leicht verändert ohne Aftertouch verbaut, sicher nicht vergleichbar mit der beliebten PHA 50, dazu gibt es auch noch wenige Kommentare, weil sich der Verkaufserfolg in Grenzen hält^
 
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  • #159
Die Entscheidug gegen PHA-50 im V-Stage 88 wundert mich auch und noch mehr die "namenlose" Variante einer PHA-4 stattdessen. Spannend wäre der A/B Vergleich, ob die Tastatur des V-Stage 88 den Varianten der Kawai Tastatur in akuellen Nord ebenbürtig ist.

Gruß Claus
 
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  • #160
Bei einer 73er PHA-50 im V Stage (links außen tiefes 'e' als Abschlusston) hätte ich nicht widerstehen können wegen des Konzepts, wegen all in one, Traumtastatur. Ich mag Roland.

Da hätte ich die leslie sim wie sie ist in kauf genommen, ggf. zum vent geroutet. Aber so...

Warten auf updates und Preisverfall.
 
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