Spielweise und Sound TOTO Africa und Rosanna

von Stammi99, 29.06.10.

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Casio
  1. Stammi99

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    Erstellt: 29.06.10   #1
    Moin Moin an alle Keyboarder,

    ich persönlich bin Drummer einer u.a. Toto Cover Band, ein neuer Keyboarder einer anderen Band sucht verzweifelnt nach den richtigen Sounds für Africa und Rosanna.
    Ebenfalls sucht er Notation wie beim Gig "Live in Amsterdam" gespielt!

    Kann mir da mal jemand weiterhelfen? Gibt es spezielle Sounds und überhaupt Noten dieser Version.
    Die Noten die er hat, passen vorne und hinten nicht.:gruebel:

    Danke schonmal vorab.

    Christian
     
  2. LUKN-134

    LUKN-134 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.06.10   #2
    Noten vom "Rosanna-Jam" in Amsterdam? Das glaube ich nicht, da das improvisiert ist - und außerdem als Noten nicht schön aussehen würde.
    Ist das nicht die Version, wo erst sogar Steve Lukather ein solo Auf dem Klavier hinlegt? Ansons<ten spielen die doch wie immer, oder nicht?
    In Paris hat Toto mal eine andere Rosanna-Version gespielt, vielleicht meinst du die?!

    Bei den Sounds kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

    Bericte doch mal über deine Toto-Coverband :) (Bandnamen angeben).

    Grüße,
    LUKN-134
     
  3. HammondToby

    HammondToby HCA Live-Keys HCA

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    Erstellt: 30.06.10   #3
    Ja, es gibt spezielle Sounds für Rosanna und Africa. Da die Hersteller aber ihre Sounds nicht gleich benennen ist es vollkommen müßig, sich über Soundnamen unterhalten, da der selbe Sound vom selben Hersteller auf unterschiedlichen Keyboards anders heißen kann. An sich gibt es auch sehr wenige Voreinstellungen (Presets), die wirklich passen. Da ist also Selberbasteln angesagt.

    Ein Beispiel: für das Africa-Pad (Pad = Flächensound) am Anfang könnte man vom Kurzweil K2600 das Program 142 OB Pad^OB Brass verwenden und so anpassen, dass es gut hinkommt. Nur was bringen ihm die Informationen, wenn er irgendein anderes Keyboard hat? Sogar bei der Kurzweil PC3 liegt auf der Position 142 ein Sound, der "Piano Lushness" heißt und definitiv nix damit zu tun hat. Von anderen Herstellern ganz zu schweigen.

    Was Noten angeht: das Ohr ist dein Freund (oder der Freund deines Keyboarders). Ich glaube kaum, dass es käuflich zu erwerbende Transkriptionen von den speziellen Versionen gibt, das gehört eigentlich zur Vorarbeit für den Musiker. Sollte es die Noten wirklich zu kaufen geben, dann ziehe ich meine Aussage zurück und behaupte das Gegenteil, aber idR sitze ich eine Zeit lang dran und spiele einfach zur Aufnahme dazu ... positiver Nebeneffekt: ich kann die Songs auswendig und bin nicht Notengebunden. Notfalls hab ich Sheets mit groben Songstrukturen, aber ich versuche, ohne Notenständer auf der Bühne auszukommen ... ist bei Rock auch viel cooler ;)

    Grüße vom HammondToby

    p.s.: Am besten wäre natürlich, wenn dein Keyboarder sich anmelden würde, da es spätestens beim Sounddesign über einen Vermittler, der nicht in der Materie steckt, sehr schwer wird, zu kommunizieren.
     
  4. Soultosqueeze

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    Erstellt: 30.06.10   #4
    Bei der genannten Live-Version in Amsterdam fährt Peace nicht die volle Palette wie bei den Studioversionen glaube ich,

    Beim Africa-Sound hat er glaub da sogar nur n Pad & n Piano druntergelayert, relativ Simpel. ich habs bei dem Song so gemacht, dass ich ähnlich wie HammondToby es meinte, einen SynthBrass + n Flächensound, klingt ziemlich cool finde ich soweit. Im Solo hat er ja bie der Studioversion auch nen Synthetischen Sound, bei der Live-Version ists aber auch "bloß" Pad+Klavier, wenn ich jetzt nicht voll daneben liege.

    Bei Rosanna ist ja das Klavier/Bläser wichtig, da spielt er bei der Studioversion ja beim Solo noch iwie so n Flötensound oder ähnlich (habs nicht 100% im Kopf), da müsste man ja glaub ich Live min 3 mal Splitten bzw. 3-4 Sounds haben, er selber hats da glaub Live auch bei dem Bläsersound belassen & ja es ist die Version wie Steve Lukather n Solo spielt, ziemlich cool das ganze, er haut da paar nette Jazzig-angehauchte Dinger raus glaube ich.
     
  5. Stammi99

    Stammi99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.10   #5
    Herzlichen Dank schonmal an euch!
    Hatte ich mir gedacht, das es weder nen überflüssigen Notensatz noch ein speziellen Sound gibt, den man mal ebenso in jedes Board einlesen kann.
    Unser Keyboarder ist mit seinen Sounds schon nah dran, aber irgendwie fehlt da noch ne Spur :-)
    Da ich euch gerade dran habe: Wie schätzt ihr den Schierigkeitsgrad (Keyboard) für Africa, Rosanna und Home of the Brave ein?
    1 leicht - 10 schwer! Würd mich mal interessieren :-)

    @LUKN = Bandname "The Rockstones" nicht nur Toto Cover, auch Phil Collins & Co. / aber gefühlte 70% TOTO! Weils geil ist!

    @ all = Falls es Drum fragen gibt, stehe ich euch natürlich gerne zur Verfügung:-) (als Ausgleich)

    Greetings
    Christian
     
  6. Soultosqueeze

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    Erstellt: 30.06.10   #6
    Pauschalisieren kann man sowas nie, aber unterm Strich sind das schon anspruchsvolle Songs, gerade die Solos fordern ne gute Geläufigkeit. Man sollte auch beachten, dass diese Songs ein gutes Zusammenspiel benötigen, sprich wie sagt man so schön "Spielen & Spielen sind 2 paar Schuhe". Es gibt genügent Rosannacover bei denen es an allen Ecken & Enden hapert.
     
  7. Stammi99

    Stammi99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.10   #7
    Da gebe ich dir vollkommen recht! Zusammenspiel ist alles. Wenns dann noch von Herzen kommt!!! :-)
    Vor einigen Wochen hab ich ne Version Somthing Happened von Phil Collins gehört. Bläsersatz vom Keyboard.... HILFE!

    Naja, gute Bands sind leider rahe!
     
  8. HammondToby

    HammondToby HCA Live-Keys HCA

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    Erstellt: 30.06.10   #8
    Allerdings ;) Bläser von den Keys gehen gar nicht. Alles eine Frage des Geschmacks ... aber nicht so wichtig, zumindest nicht hier.

    Wie ihr schon getippt habt, ist das Zusammenspiel wichtig ... wichtiger als dass jede Note 100% sitzt. Auf deiner Skala würde ich sagen, Toto bewegt sich meist zwischen 7 und 8, wobei der spieltechnische Anspruch zwar hoch ist, aber das Zusammenspiel eben NOCH mehr ausmacht.

    Was Sounds angeht, da halten sich die Originalkeyboarder auch nicht wirklich dran. Paich selbst ist meistens mit Piano + irgendwas drunter unter Wegs, egal, was auf der Studioaufnahme ist. Letzte Tour war Phillinganes, obwohl er Zugriff auf die Originalsounds hatte, meilenweit weg und teilweise auch mit sehr fragwürdigem Soundgeschmack. Will sagen: scheut euch nicht, etwas zu ändern, an so Details wie dem Originalsound hängt sich das Publikum nicht auf, so lange aus dem Kontext klar wird, was gemeint ist. Sonst müsste ja auch immer der originale Fuhrpark mit auf die Bühne ... viel Spaß beim Schleppen ;)

    Grüße vom HammondToby
     
  9. Stammi99

    Stammi99 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.06.10   #9
    Schön zu hören. Ich bin ebenfalls als Drummer dafür das Zusammenspiel zu fördern. Nicht ewig und drei Tage auf die 2 Noten rummzutingeln, die nicht gespielt wurden. Jeder einzelne sollte sein Instrument beherschen, das sollte nicht sinn einer Probe sein.
    Live kommt eh alles anders. Immer! Und ich spiel schon ein paar Jahre (ca. 20), weiß von was ich spreche.
    Wichtig finde ich, das es mit leichtigkeit und ohne Druck gespielt wird. Mann sollte sich ohne Hämmungen auf die Stücke freuen die da kommen.
    Ebenso wichtig finde ich ein Pro Mischer! Ohne geht bei mir nichts mehr. So ne hektik auf der Bühne, nie wieder!

    Christian
     
  10. ukm

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    Erstellt: 30.06.10   #10
    Bei allen TOTO-Konzerten, die ich gesehen (gehört) habe, war ein Keyboard-Tech bzw. zweiter Keyboarder dabei, der für Soundauswahl (früher mal sehr gelungen von Steve Porcaro gemacht), Programm-Umschaltung , ergänzende Parts sowie Tempo-Tapping und Starten von Sequenzen zuständig war. Wenn das alles von einem Keyboarder allein überzeugend bewältigt werden soll, hat der schon gut zu tun.
    Immerhin ist es bei dieser Musik dann eine interessantere Aufgabe als bei vielen „moderneren“ Produktionen, wo der Keyboarder nur noch „Jack of all trades“ ist.

    ukm
     
  11. LUKN-134

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    Erstellt: 30.06.10   #11
    Die Keys von Home of the Brave (def. eins meiner Lieblingssongs) und Rosanna sind nicht so schwer.
    Bei Home o.t.b. ist lediglich der Rythmus mit den 500 synkopen eine Qual, wenn man es nicht 100%ig im Ohr hat (zur CD spielen wirkt wunder!!)
    Rosanna: ok, die schnellen Bläser vor'm Refrain, Klavier in den Strophen ist einfach, Keyboardsolo: der "schnelle Part" zwischendurch auf G-Dur abwärts (ich glaube, das war mit Flötensound gemeint) wird m.W. nicht live gespielt, sequenzer oder sampler oder so.

    Grüße,
    LUKN-134

    PS:
    Bin auf die kommende TOTO-Tour gespannt :D
     
  12. HammondToby

    HammondToby HCA Live-Keys HCA

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    Erstellt: 30.06.10   #12
    Naja, nur weil Paich das nicht live spielt, heißt das nicht, dass man das genau so machen muss. Ich habs eigentlich immer komplett gespielt und so lange Rosanna nicht in den ersten 15 Warm-Mach-Minuten auf der Bühne dran kommt, ist das auch nie ein Problem gewesen. Mit dem K2600 konnte ich damals auch locker Sounds weiter schalten, ohne, dass man das gehört hätte, war also kein Problem und die Bläser sind auch nicht schwer, immerhin hab ich zwei Hände, auf die ich das Riff verteilen kann.

    Grüße vom HammondToby
     
  13. Stammi99

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    Erstellt: 01.07.10   #13
    Apropo aktuelle Toto Tour: Geht jemdand hin? Wenn ja wo?
    Es wird wohl das letzte mal sein, oder? Sie spielen nochmal nen bisschen Kohle für den kranken Mike Pocaro ein oder?
    Schade, wieder eine der besten Bands verschwunden.....:-(
     
  14. Templeton Peck

    Templeton Peck Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.07.10   #14
    hab karten für benediktbeuren!
     
  15. Distance

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  16. Martman

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    Erstellt: 02.07.10   #16
    Home Of The Brave hab ich gerade nicht im Ohr. (Nein, danke, ich brauch keine YouTube-Links.)

    Africa geht eigentlich bis auf die schräge Tonart. Hab's selbst schon gespielt. Soundpuristen werden es allenfalls schwer haben, den kalimbaartigen Sound des Yamaha GS1 (8-Operatoren-FM) zu rekreieren, zur Not wird ein Natursample genommen, ist ja nicht Die Tänzerin von Zanki. Die Brass-Figur kommt vom CS80. Idealerweise sollte man den Poly-Pressure-tauglichen Klangerzeuger seiner Wahl mit einem Ensoniq-Keyboard seiner Wahl (sofern das Ding eine Tastatur mit polyphonem Aftertouch hat) spielen, aber zur Not geht's auch mit Channel Aftertouch, um die beiden Filter zu beeinflussen (beim CS80 kann man mit Aftertouch AFAIK nur beide Filter zusammen ansteuern).

    Rosanna dagegen ist der Horror. 10 von 10. Eigentlich nicht unter drei Tastaturen zu realisieren, und das auch nur mit echten Bläsern und einem zweiten Keyboarder, der das Piano spielt. Ich habe hier schon mal etwas über das Solo geschrieben, muß es allerdings an einigen Stellen revidieren. Ergänzend habe ich die Taktnummer und die Zählzeit angegeben, damit ihr wißt, wo ich gerade bin.
    • 1.1 - Ziemlich fetter Polysynth (Oberheim?, jedenfalls todsicher kein CS80, der kommt später) spielt die Eröffnung (knapp drei Takte). Ich meine, wenn man genau hinhört, hört man die Hüllkurven der einzelnen Noten ineinander übergehen, was den Polysynth verraten dürfte.
    • 2.4und - Stark tiefpaßgefilterter Intervall-Sound als langsames Glissando nach unten, ein Vierteltakt Delay (Tempo sollte manuell eingetappt werden, wenn euer Drummer nicht mit Click spielt). Erfordert aus Platzgründen eine eigene Klaviatur.
    • 3.2und - Einen halben Takt später kommt der mutmaßliche Polysynth zurück (daher Glissando mit der anderen Hand spielen) und spielt kurzzeitig parallel zum auslaufenden Glissando. Das schnelle Aufwärtsbending am Anfang dieses Parts ist für einen einzelnen Keyboarder, der nebenher das Glissando spielt, schwierig bis unmöglich zu erzeugen, denn der Polysynth hat ziemlich definitiv kein Portamento.
    • 4.1 - Polysynth spielt den ersten Durchgang des Call-Response-Lick.
    • 4.3 - Saxophonsektion (Rompler; falls man Platz hat, auf demselben Keyboard wie der Polysynth in einer anderen Tastaturzone, falls nicht, drittes Keyboard notwendig) spielt den zweiten Durchgang des Call-Response-Lick, während der Polysynth die zuletzt gespielte Note hält.
    • 5.1 - Polysynth spielt den dritten, um eine Oktave nach oben verlegten und variierten Durchgang des Call-Response-Lick.
    • 6.1 - Dreistimmige "Stufen"-Figur, gespielt wahrscheinlich auf dem CS80 (Sound mit auffallendem Resonanzfilter, auf dessen Cutoff-Frequenz das Pitch Bend-Rad geroutet zu sein scheint, wenn es keine seltsam geformte Hüllkurve ist). Dürfte wiederum in der Praxis eine eigene Klaviatur erfordern, wenn man das Gerät, auf dem man den Polysynth gespielt hat, nicht so schnell umgeschaltet bekommt.
    • 7.3 - Vorher verwendeter CS80-Sound + mäßig resonanter, möglicherweise stark perkussiver weiterer Sound, der mit nur einem Oszillator auszukommen scheint, für das Glissando am Ende. Möglicherweise wurde hier von der Duotimbralität des CS80 Gebrauch gemacht, so daß dieser beide Klänge erzeugt hat.


    Ein Glück, denn wir haben keine andere Wahl.

    Allein zwei Zentner würden ja auf den CS80 entfallen. Aber der TE hat ja schon gesagt, daß Liveversionen nachgespielt werden sollen und nicht die Studioalbumversionen.


    Martman
     
  17. AltZeusch

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    Erstellt: 28.08.10   #17
    Hi an alle Tastenspezies,
    bisher hab ich alle Soli hinbekommen, an die ich mich drangemacht habe. Aber das Africa-Solo von Paich schafft mich. Hat jemand ne Idee, Noten, sonstige Tipps?
    Wir wollen das Stück in der Originaltonart (H) spielen, aber transponieren ist kein Problem.
    Wäre sehr dankbar!

    Haddy
     
  18. Stammi99

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    Erstellt: 02.09.10   #18
  19. M@trix

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    Erstellt: 06.09.10   #19
    In dern neuen Keyboards-Zeitschrift sind die Noten für Africa enthalten.

    Gruß
    M@trix
     
  20. Dorgul

    Dorgul Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.10   #20
    Falls es Dir noch helfen sollte (ich beziehe mich auf die Single Version, nicht live)

    erster Ton ist D#6
    Es geht dann alternierend über D#6 C#6 H5 C#6. Das Schema setzt sich fort über G#5 F#5 E5 C#5 H4 G#4
    Nach dem Absatz geht's weiter mit nem gebrochenen E-Akkord über
    E4 G#4 E5 D#5 C# H A G#
    H A G# F# E D#
    H F# E D# C#

    Der Aufgang bedient dann wieder die schwarzen Tasten (umgekehrt zum Anfang) C# H C# - D# C# D# - F# D# F# G# E# D# H

    Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich, habe gerade kein Midi zur Hand...

    LG

    ---------- Post hinzugefügt um 19:24:52 ---------- Letzter Beitrag war um 18:47:42 ----------

    Zum Thema Rosanna:

    ich halte mich live (genau wie Toto) nicht an die Original Sounds und ziele darauf ab, dass man die Teile wiedererkennt:

    unten: Piano über den ganzen Song
    oben K2661: im linken Bereich die Bläser mit Aftertouch (zum Anschwellen im Abgang), rechter Teil für Orgel (im ruhigen Zwischenpart)

    fürs Solo:
    schalte ich den oberen K2661 per Fußtaster um (die Bläser klingen noch aus; Vorteil bei Kurzweil)
    Der Sound den ich momentan verwende ist ein einzelner Synthiesound, der sich schön durchsetzt und gut ausklingt. Früher habe ich den Korg TR mit einem Delay Flöten Sound dazugenommen, den ich per Fader übergeblendet habe. Funktionierte eigentlich ganz gut.

    Der schwierigste Teil ist eigentlich die Choreographie am Ende des zweiten Verses im Refrain: Bläser synchron mit den Drums, Sustain Taster halten, Anfangen zu singen, Hände auf die Piano Tastatur und weiter... das Singen ist irgendwie gemein gegen den Rest :o
     
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