Steinberger & Headless User-Thread

Konservative im Headless Thread. Verkehrte Welt. :rofl:

Nein, ich glaube darum geht's nicht. Vielmehr um den Denkansatz "ich muss mit meinem Produkt Everybody's Darling werden". Ned hat Kernkompetenzen, und das Bedienen von aktuellen Modeerscheinungen gehört nicht dazu. Er hat's versucht. Er hat die Steinberger GS entwickelt (mit Kopf), als alle Welt "pointy shred guitars" haben wollte. Die GS ist GEIL, aber verkaufstechnisch war sie ein Flop und ein Abgesang auf Steinberger als solches. Also finde ich, Ned sollte nicht allzusehr den temporären Geschmacksrichtungen folgen.
 
Temporär? Ibanez 7 Saiter gibt's massenproduziert schon seit den 80ern.
8 Saiter gibt's auch nicht erst seit gestern.

Da könnte man genauso argumentieren, dass er keine 5 Saiter Bässe produzieren solle, macht er aber.

Aber das wird hier wohl eine fruchtlose Diskussion, da die Meinungen fest gefahren sind.
 
Also finde ich, Ned sollte nicht allzusehr den temporären Geschmacksrichtungen folgen.
Das ist eben auch meine Meinung. Ich wünsche ihm, dass er damit Erfolg hat, die wird er aber m.E. nicht haben, wenn er versucht es jedem Recht zu machen.

4- und 5-Saiter sind mittlerweile ein Quasi-Standard, auch wenn die tiefe H-Saite zu 99% nur dafür da ist, mal aufs tiefe D runterzukommen. Diesen Bereich deckt NS Design ab. 6-Saiter-Bässe sind hingegen kein Standard, auch wenn es mittlerweile recht viele (Bässe und Spieler) davon gibt. Das merke ich beispielsweise daran, dass ich mir auch beim örtlichen Händler Saiten bestellen muss, weil die Auswahl von 6-Saiter-Sätzen eben eingeschränkt ist. Für 4- und 5-Saiter gibt es hingegen immer Sätze zu kaufen und vorallem auch das was man haben will (Stärke X in Material Y).

Zu 7- und Mehrsaitern an der Gitarre kann ich nicht viel zu sagen, da Gitarristen aber oft noch viel konservativer als 6-Saiten-Bassspieler sind, hat sich da bis auf das Genre Metal (alles muss tiefer gestimmt werden, sonst "klingt" es nicht) eher wenig getan. Ich hab jedenfalls noch keine Jazz- und Bluesgitarristen gesehen, die unbedingt 'ne 7-Saiter-Klampfe spielen müssen/wollen/können, was für mich auch Sinn ergibt, da Akkorde im normalen Frequenzspektrum einer Gitarre gut klingen, aber bei tiefen Tönen und zu viel Bass werden Akkorde sehr schnell matschig und klingen nicht. Ich spiele solche Sachen am Bass auch eher auf den hohen Saiten oder mit einem speziellen, höhenlastigen Sound.

Meinungen: Das hängt von der Betrachtung ab, du hättest gerne die Idee von Ned für deinen Fall umgesetzt, das ist legitim. Bernd und ich sehen das eher aus der Sicht, dass Ned eben eine andere Zielsetzung hat: erstmal einen Markt bedienen in dem man selber die Besten Chancen hat was zu verkaufen, anstatt auf Nischenprodukte zu setzen und damit möglicherweise auf die Klappe zu fallen, weil da im Endeffekt Konkurrenz sitzt, die viel mehr Erfahrung damit hat, das entsprechende Produkt für die Kunden anzubieten.
 
Aber das wird hier wohl eine fruchtlose Diskussion, da die Meinungen fest gefahren sind.

Mit "temporär" meinte ich den Fakt, dass so Sachen wie 8-String/Fanned Frets derzeit als sehr attraktiv empfunden werden.

Was wäre denn, wenn Ned mit einer 7-Saitigen käme? Richtig: Gemecker, dass es nicht auch 8 Saiten sind. Und wenn er das auch hat? Ja, dann Gemecker, dass es aber keine Fanned Frets sind. Dann macht er 8 Saiten, und was passiert? Jawohl, Gemecker, dass das aber kein Tremolo hat, und schon gar kein TransTrem. Während am anderen Ende der Skala andere Leute meckern, dass es die Plastikpaddel nicht mehr gibt.

Es könnte sein, dass du mich aber auch immer noch nicht ganz richtig verstanden hast. Ich bin derzeit relativ dicht(er) dran am Entstehungsprozess der einzelnen NS-Design-Instrumente. Ich kriege mit, was für Widernisse da hinter den Kulissen in der Produktionsvorbereitung auftreten, und wie lange das Anlaufen einer Produktion von Was-Auch-Immer durch so unerwarteten Blödsinn entstehen kann. NS-Design ist eine kleine Klitsche, und die Entwicklung eines produktionsreifen Instruments kostet einen Sch###haufen Geld und Manpower. Alles hätte früher da sein sollen. Der WAV4-Bass, die Radius-Gitarre. Bei allen gab es Verzögerungen. Und derzeit weiß ich, dass die Produktion genau in der einen und einzigen Konfiguration 6-Saiter, H-H-Bestückung bis zur kommenden Winter-Namm loslaufen soll. Ned ist mit seinen langjährigen Kunden in Kontakt, und sämtliche bisherigen Steinberger-Spieler sind naturgemäß keine 7- oder 8-String-Spieler.

Jegliche zusätzliche Diversifizierung wäre im Moment nur ein weiterer Kostenfaktor und ein mögliches Problem hinsichtlich einer Markteinführung. Es geht immer nur 1 Ding auf einmal. Wenn nach der Einführung genügend Leute mit Geldscheinen wedeln und sagen "geil, will haben, aber mit mehr Saiten", dann könnte das durchaus möglich sein. Vermute ich zumindest. Aber es wird nicht im Vorfeld bereits eine breit gefächerte Palette erstellt. Dazu ist der Laden zu klein. Daher gab es auch anfangs nur den CR5-Bass, fast ein Jahr später den CR4-Bass, und jetzt derzeit zum WAV4 keinen WAV5-Bass.

Grüße,
Bernd
 
Es könnte sein, dass du mich aber auch immer noch nicht ganz richtig verstanden hast.
Oder umgekehrt. Ich habe überhaupt nichts davon geschrieben, dass ich sofort eine 7 oder 8 Saiter Steinberger haben möchte. Dafür habe ich momentan gar kein Geld. Ich habe nur davon geredet, dass es vermutlich keine solche geben wird und das ich das sehr schade finde.

@Der Gepuschelte:

Kuckstu:

7 Saiter:








(Überraschung: Man muss eine 7 String auch nicht tiefer stimmen, sondern kann eine höhere Saite dazu packen!)

Hier noch ein paar Anregungen: http://en.wikipedia.org/wiki/Seven-string_guitar#Jazz

8 Saiter







 

Der Fairness halber: ja, auch das ist möglich :D

Tatsächlich lässt es sich wirklich nicht sagen, ob oder ob nicht irgendwas stattfinden wird. Ned hat mir vor zwei Jahren erzählt, dass er mit Tremolos eigentlich komplett durch ist und nie wieder an sowas ran will. Naja, dieses Jahr hat er schon wieder von "Ideen" berichtet. Wer weiß also, was passieren wird… ich nicht, momentan.

Grüße,
Bernd
 
Natütlich spielt der Großteil reguläre 6-strings, aber zu den Jazzern, die 7-saitige Gitarren vorwiebend nutzen möchte ich noch ergänzen:
  • George van Eps (Jahrgang 1913)
  • Bucky Pizzarelli (Jahrgang 1926)

Beide sehr einflussreich im Jazz. Die haben schon 7-saitig gespielt, da war Mr. Vai noch gar nicht geboren. Ned aber auch noch nicht.

Weiters Howard Alden, Lenny Breau, John Pizzarelli, Ron Eschete geboren zw. Ende 40er und Ende 50er.

Aber ich bin auch dafür, dass Ned das macht, was er macht. Das macht er super! Auch mich würden mehr als 6 Saigen hoffnunbslos überfordern. Sollte ich jemals so ein Teil haben wollen, würde sofort zu Strandberg oder Basslab gehen.

Lg
Tom
 
Zuletzt bearbeitet:
Beim Trem sind gerne die Lager hinüber. Ein Kugellager mag es eben nicht, ständig an derselben Stelle belastet zu werden. Oft wurde hier irgendein Öl verwendet, das im Lauf der Zeit mit Staub und Rückständen Schichten/Klumpen bildet und die Funktion beeinträchtigt. So freut sich da Trem dann auf ein feines, rückstandsfreies Waffenöl zB Flunatec

...

Die Schaumstoff-"Halterung" für die Batterie siehst Du auch bei meiner GM1. Es ist ein Manko der alten GM, dass man das Elektronikfach aufschrauben muss, um eine Batterie zu wechseln. Die MusicYo haben ein separates Batteriefach, dessen Deckel mit einem Finger geöffnet/geschlossen werden kann.
Hi Tom,
vielen Dank!
Die Brücke meiner Neuerwerbung scheint OK zu sein, nur der g-Saiten-Trimmer scheint eine Verharzung zu haben. Verharzung deswegen, weil sich alle Trimmer (Stellschrauben an der Brücke) im angespannten Zustand leicht drehen lassen, außer des g-Saiten-Trimmers. Ohne Saitenanspannung gehen alle gleich leicht.

Ansonsten ist das mit den Kugellagern Klasse. I like it. :D
Ist wie bei meinem Washburn Bantam 60 Bass.

Jetzt aber noch eine Frage:

Gibt es bei der Demontage des (bereits ausgebauten) S-Trems Besonderheiten zu beachten? Ich möchte der o.g. Schwergängigkeit des g-Trimmers entgegenwirken. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die ganze Brücke einer Reinigung (auch im Ultraschallgerät :) bedürfte.

Das S-Trem unterscheidet sich deutlich vom R-Trem, vor allem scheint mir der ganze Apparat aus Stahl zu bestehen, ist das richtig?
Ansonsten könnte ich mir nicht erklären, dass das S-Trem als stabil gilt, das R-Trem mit seiner ALU-Konstruktion aber nicht. Denn die Federhalterung schaut fast genauso aus.

Wie kann ich das S-Trem gefahrlos zerlegen, um es zu reinigen?
Ich möchte nicht einfach alle Inbus-Schrauben rausschrauben um dann zu erleben dass mir da was entgegenspringt, das ich nicht mehr zusammenbekomme. :)

Wer kann helfen?

Beste Grüße
Dietrich
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
War mal wieder ein interessanter und langer Messe-Tag. An dem ihr hiermit ein kleines bisschen teilhaben konntet :)
Danke Bernd!
Sehr interessant und informativ. Und ich danke Dir, dass Du Dich auch für meine Interessen bei Ned ins Zeug wirfst, obwohl Du davon gar nichts weisst. :D
Ich hätte Dir gerne wieder ein paar Kekse gegeben aber ch muss erst noch fünf andere damit beglücken. :(
Liebe Grüße
Dietrich
 
Gibt es bei der Demontage des (bereits ausgebauten) S-Trems Besonderheiten zu beachten? Ich möchte der o.g. Schwergängigkeit des g-Trimmers entgegenwirken. Außerdem habe ich den Eindruck, dass die ganze Brücke einer Reinigung (auch im Ultraschallgerät :) bedürfte.

Hallo Dietrich,

keine Besonderheiten beim Zerlegen. Soweit bist du ja schon, und so geht es weiter:

bm_S_Trem_tuners_IMG_1352.jpg


Die Jaws kann man einfach herausschrauben, die Tunerschrauben selbst jedoch nicht ganz so einfach. Da ist jede einzeln mit einer Inbusschraube auf dem Gewindebolzen gesichert und kann erst nach dem Lösen derselben vom Bolzen heruntergeschraubt werden. Das wiederum kann sich aber lohnen, wenn nämlich die Scheiben zwischen Gehäuse und Tuner-Knopf abgenutzt oder kaputt sind. Neue Scheiben, ggf. Teflonscheiben wirken da möglicherweise Wunder hinsichtlich der Leichtgängigkeit, und auch das PTFE-haltige Waffenöl hilft sicherlich.

Das S-Trem unterscheidet sich deutlich vom R-Trem, vor allem scheint mir der ganze Apparat aus Stahl zu bestehen, ist das richtig?
Ansonsten könnte ich mir nicht erklären, dass das S-Trem als stabil gilt, das R-Trem mit seiner ALU-Konstruktion aber nicht. Denn die Federhalterung schaut fast genauso aus.

Das eine ist nicht aus Stahl, das andere nicht aus Alu. Im Prinzip ist das alles (Zink?)-Guss-Material, primär die konstruktiven Unterschiede machen das eine stabiler als das andere. Ob da noch geheime Unterschiede im Materialmix bestehen, weiß ich aber tatsächlich nicht.

Wie kann ich das S-Trem gefahrlos zerlegen, um es zu reinigen?
Ich möchte nicht einfach alle Inbus-Schrauben rausschrauben um dann zu erleben dass mir da was entgegenspringt, das ich nicht mehr zusammenbekomme. :)

Da springt nix. Nur ein Punkt ist mir in deiner Beschreibung noch aufgefallen, mit dem Locking-Hebel musst du ein bisschen aufpassen:


bm_S_Trem_IMG_1365.jpg


In dem gekennzeichneten Teil sind 2 (!!) Inbusschrauben übereinander, die eine hält die Verriegelung auf der Welle, die zweite hält die erste zusätzlich fest. Ich habe mal eine gelöst und mich dann gewundert, warum sich nix bewegt. Nachdem ich sie dann ganz herausgeschraubt hatte, war ich sehr erstaunt, darunter noch eine zu entdecken. Jedenfalls, wenn du mit roher Gewalt die Winkel von Hebel und Verriegelung einzustellen versuchst, kann der ganze Mechanismus auch kaputtgehen. Ich habe schon kaputte S-Trem-Basen gesehen, wo der Hebel nicht mehr auf der Welle hielt oder schon verloren gegangen war. Der Hebel ist nicht geschraubt, das scheint eher eine Presspassung zu sein.

Grüße,
Bernd
 
Hallo Bernd,
vielen Dank für die hilfreiche Beschreibung. Das mit dem Lockinghebel ist ein sehr guter Hinweis, denn mit dem hatte ich schon Probleme, hoffentlich habe ich da nichts kaputtgemacht. Denn der Winkel betrug anfangs 180 Grad und deshalb stieß der Hebel an die Spannschraube, so dass der Arettierungsschlitz nicht ganz auf die Scheibe ging und deshalb immer abrutschte. Ich habe den Winkel dann mit etwas mehr als sanftem Daumendruck verkleinert, so dass der Hebel in Arretierungsposition einen Abstand von ein paar mm zur Spannschraube hat. Wenn ich das Trem zerlege, werde ich nach den Inbusschrauben im Locking-Hebel schauen.

Wenn ich Dich richtig verstehe, sind da gar keine Kugellager sondern Teflonscheiben. Trotzdem so leichtgängig (bis auf die eine), dass ich den Eindruck hatte, es wären Kugellager.

Die Teflonscheiben: Wo bekommt man die denn?
Ich bräuchte nämlich auch welche für die Mechaniken meiner Hohners.

Und das angesprochene Waffenöl: WD-40 geht da nicht oder?
Welches ist denn PTFE-haltig? Ballistol?

Beste Grüße
Dietrich
 
Und das angesprochene Waffenöl: WD-40 geht da nicht oder?
Welches ist denn PTFE-haltig? Ballistol?

WD40 ist ein Reinigungs- aber kein Schmiermittel. Als Öl nimm das oben erwähnte Flunatec. Das ist ein Superprodukt und im Waffengeschäft erhältlich, [auch wenn es für mich sehr befremdlich ist, in so einen Laden zu gehen].

Tom
 
Ich habe die hier für Gitarren-Tuner, gibt es auch in M4 (für Bässe mit 3,5 mm Gewinde). Ansonsten (weil etwas teuer) gibt es auch bei Ebay unter dem Suchbegriff "Teflonscheibe" einiges zu finden.

Grüße,
Bernd
Hallo Bernd, vielen Dank!
Leider haben die Unterlegscheiben der Hohner-Mechaniken so ungewöhnliche Maße, dass ich sie nirgends finden kann (innen 4 mm, außen 6 und 1,5 dick).
Na vielleicht ist das beim S-Trem anders. Ich werde sehen.
LG
Dietrich
 
So, nun habe ich das S-Trem zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut.
Das Flunatec ist eine feine Sache, läuft alles perfekt. Die Lockinghebel-Scheibe ist zwar auf der Hebellseite etwas dünner aber das gehört so, ist von Haus aus angeschrägt.
Passt wunderbar. Die GM-4S ist eine wirklich sehr gute Gitarre, neben der ZT3 meine teuerste und beste. Und besser als meine GR finde ich. Liegt wohl an der aktiven PU-Bestückung. Leider steht auf dem mittleren nichts drauf. Der hat eine silberne Beschriftung, der SA am Neck hat eine goldene. Sind das dann zwei verschiedene?
Gruss
Dietrich
 
Leider steht auf dem mittleren nichts drauf. Der hat eine silberne Beschriftung, der SA am Neck hat eine goldene. Sind das dann zwei verschiedene?


Hallo Dietrich,

ja, der mit dem goldenen Logo ist ein SA, der mit dem silbernen Logo ein S. Unterschiedliche Magnete, nachzulesen hier und dort. Standard bei den Steinbergers ist eigentlich der SA, aber da herrscht ja Wahlfreiheit. Ich habe mir auch schon eine GM4S mit 85er und zwei SLV zusammengebaut, also eigentlich ein "Lukather-Set".

Grüße,
Bernd
 
Hallo Bernd,
Vielen Dank für die Hinweise. Über meinen kleinen Line6 Spider IV, der mich dauernd ärgert aber das ist ein anderes Thema, höre ich keinen großartigen Unterschied zwischen den beiden. Der Humbucker, der powert da deutlich mehr, Single Coils clean, umschalten auf Humbucker crunch. Klasse! Gefällt mir gut. Das müsste ein EMG 81 oder 85 sein, weiß nicht mehr genau.

Jetzt treibt mich aber mein Bass um, seit drei Wochen nehme ich Umterricht und das gefällt mir sehr gut. Bloß mein Jack Bass macht etwas komische Gräusche (Single Coils). Ich überlege nun die PUs gegen EMGs auszutauschen. Gibt es damit Erfahrung, hat das schon mal jemand gemacht hier? Man müsste die komplette Elektronik austauschen, aller Regler, also Volume, Balance, Bass und Höhen (Doppelpoti).

Alternativ denke ich über einen Steinberger nach. In der Bucht gibt es gerade einen Q5 für 1,5 T€. Ist das realistisch oder sollte ich lieber noch weiter Ausschau halten? Keine Ahnung,was die so wert sind.

Übrigens stehen im Mercatino Musicale grad zwei GM4T mit Bindings. Der Verkäufer will schlappe 3,5 T€ dafür, für *eine* wohlgemerkt. beide zusammen für 6. ein echtes Schnäppchen. :)
Da bekommt man bei Bernds Liebling E.R. schon fast ne GL für den Preis.

Gruss
Dietrich
 
Zuletzt bearbeitet:
Alternativ denke ich über einen Steinberger nach. In der Bucht gibt es gerade einen Q5 für 1,5 T€. Ist das realistisch oder sollte ich lieber noch weiter Ausschau halten? Keine Ahnung,was die so wert sind.

Hallo Dietrich,

Einen Q5 könnte man evtl. auch günstiger finden. Die sind nicht soooooo der Verkaufsrenner unter den Bassisten. Liegt vermutlich an der eher gemäßigten bis normalen Form, gesuchter sind die Paddel L2 und XL.

Übrigens stehen im Mercatino Musicale grad zwei GM4T mit Bindings. Der Verkäufer will schlappe 3,5 T€ dafür, für *eine* wohlgemerkt. beide zusammen für 6. ein echtes Schnäppchen. :)

Die "mlepore" GMs? Der Schwachkopf hat die Dinger schon seit vielen Jahren da drin, ich glaube, ich kenne die Gitarren genauso lange wie den Mercatino Musicale. Tom hatte mal Kontakt mit dem… äh… Optimisten. Einfach ignorieren ;)

Grüße,
Bernd
 
Vielen Dank. Gut, dass ich nachgefragt habe. Dann warte ich doch lieber oder schaue, dass ich ne aktive Lösung für meinen Hohner The Jack Bass Custom bekomme. Leider sind die EMG J5 Sets in Europa nicht erhältlich, müsste ich in USA ordern. Da passt dann aber wieder die Klinkenbuchse nicht. Muss ich ne lange dazu ordern. Ist die Ein-/Aus-Schaltung bei den GMs auch über die Stereo-Klinkenbuchse realisiert?

BTW: Ein XL schwirrt da auch rum für 1800 Euro. Mein Basslehrer hat den mal gespielt und ist total begeistert davon.
Worauf muss man denn bei denen achten? Ist der Preis realistisch oder besser warten?

Gruss
Dietrich
 
Da passt dann aber wieder die Klinkenbuchse nicht. Muss ich ne lange dazu ordern. Ist die Ein-/Aus-Schaltung bei den GMs auch über die Stereo-Klinkenbuchse realisiert?

Klinkenbuchse für aktive EMG-Systeme? Das funktioniert mit ganz beliebigen normalen Stereo-Klinkenbuchsen, und außerdem mit den Switchcraft EP0152-Buchsen, die standardmäßig in praktisch allen Steinbergers mit Holzbody verbaut waren.


BTW: Ein XL schwirrt da auch rum für 1800 Euro. Mein Basslehrer hat den mal gespielt und ist total begeistert davon.
Worauf muss man denn bei denen achten? Ist der Preis realistisch oder besser warten?

1800 Euro für einen XL ist eigentlich recht günstig. Worauf man achten sollte? Keine Sprünge und Brüche, Hardware auf die üblichen Korrosions- und Abnutzungsspuren prüfen, und ansonsten: wenn's gut aussieht, ist es vermutlich gut. Die Fotos auf MM sind viel zu klein und schlecht, um das zu sagen, aber eigentlich sieht's OK aus :)

Grüße,
Bernd
 
Meine ZT-3 liegt nun seit mittlerweile mehr als 20 Tagen bei Thomann zur Reparatur. Das Tremolo war einfach nicht mehr stimmstabil, kehrte nicht mehr zum Nullpunkt zurück und die Stimmechaniken der E- und A-Saite waren teils nur noch mit großem Kraftaufwand drehbar - warum auch immer...

Heute habe ich mal nachgefragt, wie es ausschaut, und folgende Antwort bekommen:

"Guten Tag,
wir haben Ersatzteile beim Vertrieb bestellt, diese sind noch nicht gekommen. Leider haben wir auch auf Nachfrage keinen genauen Liefertermin erhalten. Sobald die Teile da sind werden wir Sie einbauen und Ihnen die Gitarre zusenden.
Mit freundlichen Grüßen"

Ich bin ja mal gespannt... :rolleyes:
 

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