Stephen Carpenter 8-Saiter Baritone Gitarre

von philipp214, 17.11.08.

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  1. philipp214

    philipp214 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 17.11.08   #1
    Bei welchem Song benutzt Stephen Carpenter (Gitarrist von Deftones) eigentlich seine 8-saitige Baritongitarre (die er ja als Signature hat)? Ich würd auf den Song Rats!Rats!Rats! tippen.

    Danke schon im voraus für jede Antwort :great:
     
  2. dimebag

    dimebag Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.11.08   #2
    ich glaub damals hatter die noch nicht...kann das sein?
     
  3. Kayzzer

    Kayzzer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 18.11.08   #3
    Gute Frage ich denke auch das er die auf der Saturday Night Wrist noch nicht hatte kann mich noch gut an einen Promo Shot mit 20 7 Saitern in verschiedenen Lackierungen erinnern und auch bei einem Interview aus dem letzten Jahr hat er noch drüber geredet das er unbedingt so eine haben will…

    Habe mir übrigens die 8 String Version aus dem ESP Custom Shop bestellt aber das teil wird wohl erst nächstes Jahr für ausgiebige spiel Exzesse und Reviews bei mir eintrudeln…
     
  4. Chino_88

    Chino_88 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.03.09   #4
    der neue 8 Saiter von Stephen wird erst auf dem neuen Album zu hören sein ;)

    Ich bin gespannt :)
     
  5. 7even

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    Erstellt: 02.03.09   #5
    Da bin ich mal gespannt aufs Review wenn sie dann da ist, bin auch interessiert an der, jedoch an der LTD Version.
     
  6. Fat_Toney

    Fat_Toney Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 02.03.09   #6
    Ich habe auch reges Interesse allerdings in Alternativer Stimmung. Nur hab ich Bedenken den Saitensatz betreffend. Hier im Forum wurde schon öffters darüber geredet das es keine geeignet hohen E-Saiten in der länge gibt. Solange das Problem keine Lösung gefunden hat bleibt die SC608 ein Träumchen ;)
    Wobei es ja auch 30" Baritons gibt... naja
     
  7. rgk7

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    Erstellt: 03.03.09   #7
    :D :screwy:
     
  8. Fat_Toney

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    Erstellt: 03.03.09   #8
    naja wir haben hier eine Bariton Mensur, saitenführung durch den Korpus und eine non reversed kopfplatte mit einer zusätzlichen Mechnik. Das alles macht schon eine ganz schöne Strecke aus.
    wie gesagt ich spreche da nicht von mir her sondern von Dingen die in anderen 8 Saiter Threads schon besprochen wurden :D
    Ich such mal die Links raus
     
  9. Slashjuenger

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    Erstellt: 03.03.09   #9
    Wie tief will er denn noch?!? Rats war schon extrem, ich glaub 5 Step down auf F#. Irgendwann ist mal Ende. Als nächstes braucht Chi nen Fender P mit 40" Mensur...
    Naja meine Meinung zu allzutief hängenden Klöten dürfte bekannt sein.

    PS: Ausprobieren würde mich aber auch mal reizen ;)
     
  10. Klartext

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    Erstellt: 03.03.09   #10
    Heute ist man ja mit nem B-Tuning schon regelrecht konservativ :D

    Schau ma mal wie tief das noch geht, obwohl mir jetzt schon die meisten 8-Saiter Sachen nicht sonderlich gefallen (also betreffende Songs von Divine Heresy, Meshugga, usw)
    Aber des ist wohl wie immer Geschmackssache ...

    Gruß Robi
     
  11. 7even

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    Erstellt: 04.03.09   #11
    Chi liegt im Krankenhaus seit Monaten und liegt im Koma, wenn er Pech hat wird er wohl gar keinen Bass mehr brauchen...
    Was die Saiten anbelangt, ist es schon bei der 7 Saiter Version ein Problem ne passende B Saite zu finden, die bis zum schluss umwunden ist. Da hab ich auch erstmal 4 Hersteller durchnehmen müssen.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei der hohen E Saite dann ähnlich ist.
    Der Abstand zwischen den Mechaniken ist auch relativ klein, das wird bei einer 8 Saiter dann noch erschwert. Ist schon bei der 7 Saiter nicht ganz leicht normal zu stimmen.
    Also F# ist schon verdammt tief, Meshuggah spiel sogar auf F. Powerchords sind da nicht mehr sonderlich sinnvoll, die F#/F Saite kann man eig. nur einzeln verwenden, und nicht jeder Amp wird da mitspielen. Braucht man shcon was mit Dampf.

    Viel tiefer wird wohl keiner mehr gehen, sonst braucht man keine Bassisten mehr. Auf nem 6 Saiter Bass mit F# oder F zu spielen, hört man schon fast gar nicht mehr richtig, nur die Obertöne....
     
  12. rgk7

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    Erstellt: 04.03.09   #12
    Hmm Probleme mit zu kurzen Saiten hatte ich noch nie... weder bei der Baritone 7 noch einer string through 7! Bei der B Saite stehen mindestens 10- 15 cm über.Genauso hohe e Saite.
    Und ich spiele noch nicht mal einen extra 7 Saitersatz (GHS Boomers Zakk Wylde + 0.42; DaDDario, Ernie Ball, Dean Markley passen auch alle.Auch verschiedene Sätze). Um ehlich zu sein hab ich davon auch noch nie was gehört.

    Welche Saiten sind das denn? Bzw. wie lang muss die Saite denn sein?(beim 8 Saiter)
    Bei Thomann gibts übrigens 8 Saitersätze...

    p.s.:
    Ibanez macht sich wohl gerade Gedanken über einen neuen Ibanez 8 Saiter:Marten Hagstrom Custom, 33" scale, single Lungren M8 bridge pickup, neck through, no inlay.
    Das wäre mal was. Die standart RG 2228 spricht mich nicht so sehr an.Eher der Schecter 8 Saiter.

    Und Bassisten braucht sowieso niemand... ;)
     
  13. Slashjuenger

    Slashjuenger Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.09   #13
    Ich weiß, dass das spaßig gemeint war. Aber du wirst dich wundern, wie wenig gute Basissten es gibt, nämlich genau aus diesem Grund. Die meisten denken sich, das wichtigste ist es auf einer Bühne zu stehen und ein bisschen die Oktaven der Gitarre nachzubrabbeln. Genau das ist der Grund, warum der Bass als Instrument immer mit dem problem der Seriösität zu kämpfen hatte, was ja auch die Simpsons-Folge mit dem Rock-Camp sehr gut zeigt ("Will keiner von euch Bass spielen? Der Bass ist auch ein sehr feines Instrument..." *plung* *plung*) :)
    Wenn du mal schaust, wirst du sehen, dass es zwar wenig gute Bassisten gibt, aber viele unterdurchschnittliche Gitarristen, die aber den Anspruch haben, sich permanent zu profilieren.
    Wenn du nach einem Bassisten suchst, der es ernst meint und entsprechend gut ist wird er dir sehr schnell sagen, was er erwartet, wieviel Platz er braucht und wie sein Stil ist. Und den wird er gnadenlos durchziehen oder zumindest soweit wie es die Schmerzgrenze erlaubt.
    Die Sache mit Metalbassisten ist eine andere. Da insbesondere in aktuellen Metal-Produktionen die Stimmungen immer tiefer werden, ist die grenze für die Genossenschaft der arbeitenden Tieftöner fast erreicht. In diesem Genre steht die Bassistenschaft kurz davor, wegrationalisiert zu werden, da immens hohe Wattzahlen aufgefahren werden müssen, um solche Töne überhaupt noch akustisch wahrnehmbar zu machen. Man könnte fast meinen, dass Meshuggah oder die Deftones die Finanzkrise schon vorher gerochen haben und nun fließend "alternative Beschäftigungsmethoden" einführen, um Geld zu sparen bzw. um mehr zu bekommen... :D:D:D:D:D

    Nebenbei, ich wusste gar nicht, dass Chi derzeit außer Gefecht ist. Habe mich im letzten Jahr wenig mit den Deftones beschäftigt. Kann man nur gutes hoffen.
     
  14. 7even

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    Erstellt: 04.03.09   #14
    Ist schno die Wahrheit ;) Du darfst nicht vergessen, dass die SC607B einen umgedrehten Kopf hat (sprich reversed Headstock), von der Machnik bis zum String Thru Loch ist das ein ziemlich langer Weg.
    Hab die gängigen 7 Saiter Sätze ausprobiert. Dean Markley, Ernie Ball und D´Addario. alle haben nicht zu kurze B-Saiten, aber bei den meisten sind die B-Saiten nicht bis zum Ende umwunden. bei der Dean Markley, hört die Umwindung so auf, dass ca. 13cm (oder sogar mehr) so zu sagen "nackt" waren. Sprich ich musste die Saite damals ohne Umwindung dran machen. Die D´Addario Saiten waren da besser, aber hier hat die Umwindung GENAU vor der Mechanik aufgehört. Und bisher die einzigen mit kompletter Umwindung - Ernie Ball 7 String 10-56.

    Wegen der neuen Ibanez 8 Saiter...wenn das stimmt naja ist ja ganz interessant, aber 33" ist schon Bassmensur. Find ich wiederrum viel zu lang, schnelle Riffs auf den tiefen Saiten sind da doch mehr oder weniger unmöglich für Gitarristen die nicht grade Bassistenpranken haben.
     
  15. TR Metal

    TR Metal Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 04.03.09   #15
  16. 7even

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    Erstellt: 04.03.09   #16
    Ich hatte bisher die RG2228, F408 und SC608B in der Hand, und als ich das erste Mal ne 8 Saiter gespielt habe, hab ich echt Probleme gehabt die unteren Bünde zu spielen, demnach sind auch Bendings nicht so leicht, auf höheren Bünden ist das was anderes. Da muss man sich erstmal dran gewöhnen so nen Baumstamm in der Hand zu halten, das größte Problem ist halt bei jmd. mit nicht allzugroßen Händen, dass man besonder ab dem 12. Bund Richtung 24. immer mehr Probleme haben wird, sich mit dem Daumen abzustützen. Man kann da das Griffbrett nichtmehr mit dem Daumen und der Handumgreifen. Deswegen ist das mit der Stabilität auch ein Problem, ich hatte es nicht leicht schnelle Soli zu spielen, weil ich keinen richtigen Halt gefunden habe.
    Für mich wäre so eine 8 Saiter aber auch eher was für tiefe Riffs, als für Solospiel etc..
     
  17. rgk7

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    Erstellt: 05.03.09   #17
    nuja das wäre ein grund fürmich die finger davon zu lassen. würd ich als schlecht entwickelt bzw. unpraktisch darstellen.
    nur leider wissen das die wenigsten die sich die klampfe kaufen und kaufen somit die katze im sack.
     
  18. 7even

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    Erstellt: 05.03.09   #18
    Find ich nicht, die Gitarre ist echt super, lässt sich klasse bespielen und vor allem in den tiefen Lagen kein Matschen. Ich glaub schlecht entwickelt sind eher die 7 Saiter Sätze. Eine 27" Mensur ist mehr als Vorteilhaft bei tiefen Stimmungen, das sollten die Saitenhersteller berücksichtigen. Außerdem gibt es sicher noch mehr Saitenhersteller, die auch eine lange umwundene 56er Saite (oder dicker) anbieten.

    Das ist auf keinen Fall ein Grund zu sagen, dass man die Katze im Sack kauft.
     
  19. rgk7

    rgk7 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.09   #19
    Finde ich schon!
    Wie du selbst sagst ist eine Baritone mehr als Vorteilhaft bei tiefen Stimmungen(spiele selber eine).
    Problem ist umso tiefer man eine Gitarre stimmt desto schlabbriger wird die Saitenspannung.
    Stimme ich diese Gitarre auf z.b. Standart A wird das mit einer .56er schon sehr knapp.
    Von der G bzw.F# Stimmung ganz zu schweigen.
    Sollte es wirklich nur diesen einen Hersteller geben mit der 56.iger als dickste Saite zur Auswahl ist das ein Problem! Dann kommste mit dieser Baritone auch nicht tiefer als mit einer normalen 7 SaiterKlampfe.
     
  20. exoslime

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    Erstellt: 05.03.09   #20
    ich hatte auf meiner SC607B anfangs auch immer D´Addario Saiten, kann mich erinnern das es auf der tiefsten Saite immer etwas knapp wurde, aber doch meistens 05-10mm die Ummantelung länger war.
    Zz. spiele ich auch Ernie Ball, aber aus klanglichen Gründen, die gefallen mir einfach besser.

    aber man ist auch nicht "nur" auf diesen einen Hersteller angewiesen, es gibt ja genug andere Manufrakturen die (Custom) Saitensätze anbieten...man muß sich bei Interesse nur dementsprechend informieren.
    ich habe schon von Leuten gelesen, die noch dickere Saiten auf ihre SC607B gespannt haben, und sogar dabei das Loch in der Stimmmechanik etwas grösser feilen mussten damit die Saite durchpasst..., sogar auch Leute die eine Bass-Saite aufgespannt haben, und die gehen sich ja in der Länge leicht auf so eine "kurze" 27er Mensur aus.

    also der Punkt das man bei der SC607B als dickste Saite Saite eine 56er zur Auswahlmöglichkeit ist unwahr.

    und der Reverse Headstock sieht einfach geil aus... hätte die Gitarre keinen Reverse Headstock, hätte ich sie warscheinlich gar nicht gekauft, aber das war noch so das "i-Tüpfelchen" drauf :)

    ciao
    exoslime
     
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