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Ich mache den Kurs von music2me (3 Monate gabs beim Kauf eines Thomann* Instrumentes dazu) und finde ihn super: Die Übungen sind gut strukturiert, pädagogisch durchdacht, mit guten Backing-Tracks, Tab-Bögen als PDFs, usw. Kann ich sehr empfehlen.Kennt jemand https://music2me.de/ ?
Da ich hauptsächlich Keyboards spiele und die Gitarre nur zur persönlichen Belustigung/Marter lerne, kann ich das nur unterstreichen!aber ich finde es deutlich leichter.
etwas OT, die Gitarre ist nun mal mein Hauptinstrument. Anfang der Neunziger hab ich mich dann mit dem Keyboardspiel befasst (auch mit Unterricht). Für mich hat sich herausgestellt, Tasteninstrumente sind deshalb einfacher, weil die Töne übersichtlich nebeneinander liegen und jeweils nur einmal vorkommen. Zum anderem ist es auch einfacher, musikalische Zusammenhänge zu erfassen. Mir ist einiges jedenfalls klarer geworden. Auf der Gitarre ist es durch die vielen Alternativmöglichkeiten, die sie beim Spiel bietet, etwas schwerer verständlich. Jedenfalls was das Begreifen, dessen, was man da genau tut, angeht.Da ich hauptsächlich Keyboards spiele und die Gitarre nur zur persönlichen Belustigung/Marter lerne,
da würde ich sagen, das stimmt nur bedingt, jedenfalls was das Gitarrespielen anbelangt. Aus oben genannten Gründen, kann es mMn. nicht schaden, sich mit Tasteninstrumenten auch parallel auseinander zusetzen. Hauptaugenmerk sollte natürlich auf der Gitarre liegen. Aber es kommt auch nicht von ungefähr, daß viel Bassisten und Drummer grundlegende Kenntnisse vom Pianospiel mitbringen.wenn man doppelt beginnt, kommt man nur zur Hälfte voran