Tonarten für Deathcore

  • Ersteller Tauboga
  • Erstellt am
Geil, Alter!
Am besten mit .009er Saiten, auf 'nem Übungsverstärker und mit Gain und Bass voll aufgedreht, dann knallt das auch voll krass!

Was ist denn das für ein bescheuerter Post?

Ich zitier mal deine Sig: "Wer Beitrage gut findet, möge die Verfasser dafür belohnen." Haha, dafür sicher nicht.

Baalsen hatte durchaus recht. Für Deathcore Geschichten sind sehr tiefe Stimmungen einfach die Basis. Wichtiger als irgendwelche Skalen.

Das kannst du jetzt gut finden, oder nicht. Aber das rechtfertigt so einen polemischen Müll nicht.
 
Was ist denn das für ein bescheuerter Post?

Ich zitier mal deine Sig: "Wer Beitrage gut findet, möge die Verfasser dafür belohnen." Haha, dafür sicher nicht.

Baalsen hatte durchaus recht. Für Deathcore Geschichten sind sehr tiefe Stimmungen einfach die Basis. Wichtiger als irgendwelche Skalen.

Das kannst du jetzt gut finden, oder nicht. Aber das rechtfertigt so einen polemischen Müll nicht.

Die Basis für Deathcore ist wohl eher dass man es überhaupt spielen kann. Wenn etwas in Standard noch nicht nach Deathcore klingt, klingt es auf Drop A oder so auch nicht nach Deathcore, bloß tiefer.
 
Wenn etwas in Standard noch nicht nach Deathcore klingt, klingt es auf Drop A oder so auch nicht nach Deathcore, bloß tiefer.

Das stimmt wohl, aber es lässt sich ja nicht von der Hand weisen, dass A oder B Tuning sowas

wie eine Säule des Deathcore ist. Der Sound ist einfach davon geprägt.

Zock mal testweise ein paar deathcorige Sachen auf Drop D. Der dunkle Character des

Sounds wird einfach fehlen.
 
Das stimmt wohl, aber es lässt sich ja nicht von der Hand weisen, dass A oder B Tuning sowas

wie eine Säule des Deathcore ist. Der Sound ist einfach davon geprägt.

Zock mal testweise ein paar deathcorige Sachen auf Drop D. Der dunkle Character des

Sounds wird einfach fehlen.

Für den typischen Deathcore ist es bestimmt ein Grundpfeiler, die Gitarre tief zu stimmen.
Ich finde aber dass man auf Standard oder Drop D auch sehr gute Deathmetal- bzw. Deathcore Sachen hinkriegt.

Aber stimmt man sie runter klingt es natürlich komplett anders, das hat ja auch seine Daseinsberechtigung. ;)

Bei einigen Musikrichtungen geht es allerdings gar nicht ohne Drop F oder so, da fehlt dann wirklich die "Dunkelheit". :D
Deathmetal oder Deathcore zähle ich aber nicht dazu.
 
Kennt ihr Winds of Plague?!

Spielen auf E-Standard und klingen brutaler als die meisten anderen. ;)

Klick mich.
 
Kennt ihr Winds of Plague?!

Spielen auf E-Standard und klingen brutaler als die meisten anderen. ;)

Klick mich.

Okay das ist ein Beispiel für Deathcorebands die in E spielen. Dafür haben die aber

ein tieft tönendes Keyboard.


Aber du weißt doch selber auch, dass dunke Gitarren (bzw. dunkler Gesamtsound) ein Stilmittel

dieser Musikrichtung sind. Das brauch ich dir ja nicht erzählen.

Aber irgendwie hast du da auch Recht: wenn man eine gewisse Kreativität an den Tag legt

(wie zum Beispiel die Implementierung eines Keyboards) kann man auf die obligatorischen

Elemente (wie z.B. A-Tuning) eventuell verzichten und trotzdem nach Deathcore klingen.


Als Anfängertipp würde ich das Downtuning trotzdem nennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
hey, sorry dass ich so lange nix dazu gesagt habe, war ziemlich beschäftigt mit nem umzug und so.

habe mir einige posts schon durchgelesen, bin aber noch nicht dazu gekommen den rest zu lesen.
also mitlerweile hab ich es geschafft einige riffs zu schreiben, die in der tat zusammenpassen und auch halbwegs böse klingen. es klingt zwar sehr nach annotations aber darum geht es ja erstmal nicht. also kann ich mich schonmal sehr bedanken was hier einige posts betrifft.

zum thema harmonielehre: ich hatte zwar 2 jahre bass unterricht, in dem ich auch was über die harmonielehre gelernt habe, allerdings nur für standart tunings, ich weiss dass das jetz vlt. doof klingt, aber ich finde es ziemlich schwer dass auf ne drop stimmung zu übertragen... als ich mich mit nem kumpel der seit 4 oder 5 jahren gitarre spielt drüber unterhalten habe hat er mich noch mehr verwirrt... vlt. könnt ihr mir ja mal sagen, wenn ich jetz en melodischen riff auf ne skale basieren will, sagen wir mal a moll, dann weiss ich zwar wie das in EADG(BE) aussieht, aber ich kann es halt nicht auf meine auf drop b gesimmte gitarre bzw. drop b gestimmten bass anwenden, da ich einfach nicht verstehe wie das mit dem übertragen funktioniert.. vlt. hilft mir sowas ja auch beim song schreiben ;D
 
hey, sorry dass ich so lange nix dazu gesagt habe, war ziemlich beschäftigt mit nem umzug und so.

habe mir einige posts schon durchgelesen, bin aber noch nicht dazu gekommen den rest zu lesen.
also mitlerweile hab ich es geschafft einige riffs zu schreiben, die in der tat zusammenpassen und auch halbwegs böse klingen. es klingt zwar sehr nach annotations aber darum geht es ja erstmal nicht. also kann ich mich schonmal sehr bedanken was hier einige posts betrifft.

zum thema harmonielehre: ich hatte zwar 2 jahre bass unterricht, in dem ich auch was über die harmonielehre gelernt habe, allerdings nur für standart tunings, ich weiss dass das jetz vlt. doof klingt, aber ich finde es ziemlich schwer dass auf ne drop stimmung zu übertragen... als ich mich mit nem kumpel der seit 4 oder 5 jahren gitarre spielt drüber unterhalten habe hat er mich noch mehr verwirrt... vlt. könnt ihr mir ja mal sagen, wenn ich jetz en melodischen riff auf ne skale basieren will, sagen wir mal a moll, dann weiss ich zwar wie das in EADG(BE) aussieht, aber ich kann es halt nicht auf meine auf drop b gesimmte gitarre bzw. drop b gestimmten bass anwenden, da ich einfach nicht verstehe wie das mit dem übertragen funktioniert.. vlt. hilft mir sowas ja auch beim song schreiben ;D

Halt dich nicht an den Tönen fest, sondern schau auf die Fingersätze. Die sind nämlich 1:1 übertragbar. Wenn du eine Moll-Pentatonik spielst, ist es völlig egal, ob du die am 5. Bund oder am 12. Bund spielst. Es bleibt immer eine Moll-Pentatonik, nur halt mit einem anderen Grundton.
 
Genau, halt dich an die Fingersätz die bleiben gleich, nur das sich die Töne aufem Brett verschieben. Was bei Standard E noch eine E war, ist bei St. D nun halt ein D, und wenn du in D dann gedöse in E spielen willst, dann auf dem Griffgrett die 2 Bünde bis zum E wandern und da den gewohnten Fingersatz anwenden, klingt banal aber das isset eigentlich. Bei Drop tunings ist das etwas vrwirrender, da du den Unterschied der tiefsten Seite zu den anderen berücksichtign musst...aber an sich der selbe Schinken.

Gruß
 
Das stimmt wohl, aber es lässt sich ja nicht von der Hand weisen, dass A oder B Tuning sowas

wie eine Säule des Deathcore ist. Der Sound ist einfach davon geprägt.

Zock mal testweise ein paar deathcorige Sachen auf Drop D. Der dunkle Character des

Sounds wird einfach fehlen.

Sry wenn ich erst spät darauf reagiere, aber so ein Müll ist genau das Gleiche, wie jemandem Tonarten aufzuzählen in denen eine Musikrichtung gespielt werden soll. Deathcore kann man wie andere Musik auch in E oder sonstwas spielen. Basis, Säulen? Death Metal ist auch in mittlerweile 90% der Fälle auf B gestimmt oder tiefer, na und? Es gibt und gab trptzdem zig gute Bands, die das nicht tun. Nur weil viele das machen um den Sound dunkler und fetter zu machen, ist das noch lange keine Basis oder Säule für irgendwas, nur für unreflektiertes Forengelaber. Sr, so ist das eben.

Und man muss wirklich kein Rock´n´Roll Anarchist sein, um sich über die ach so wichtigen Säulen einer Musikrichtung hinwegzusetzen, die einigen hier ja ungemein wichtig erscheinen. Tonarten können nützlich sein, aber jetzt auch noch eine feste Stimmung für Musikrichtungen? So eine Scheiße...
 
Du siehst da vielleicht anders. Ist ja auch okay. Aber mit unreflektiertem Forengelaber hat das nichts zu tun.

Ich höre/spiele diese Musik sehr viel und habe auf Basis meiner Erfahrungen gepostet.


Du willst sicher auf das-eigene-ding-machen und auf musikalische Kreativität hinaus.

Ist ja auch richtig. Der Musikwelt würde es bestimmt guttun, wenn sich nicht mehr

alle an irgendwelche ungeschriebenen Regeln halten würden.


Nichtsdestotrotz halte ich tiefe Stimmungen für ein Stilmittel, um einen düsteren Klang zu erzeugen.

Und dieses Stilmittel wird im Deathcore eigentlich immer eingesetzt. Sei es im Gesang,

die Gitarren oder das Keyboard.

(Oder vielleicht ist es so, dass Bands, die dieses Stilmittel nicht nutzten,

gar nicht erst als Deathcore klassifiziert werden)
 
Leute,

ich höre Metal jeglicher Art schon seit über 15 Jahren hab aber keinen Schimmer was jetzt eig. Deathcore ist?
Im gewissen Metalgenres haben tiefe Töne tradition, dass ist nicht von der Hand zu weisen und ich denke das
hat weniger mit einem Trend zu tun (wohl nur anfänglich) sondern eher mit den soundtechnischen Möglichkeiten,
die sich dadurch ergeben.
Dabei ist Drop A schon eher lächerlich, B ist wohl oft Standard und wird im Deathmetal (nicht Core) halt gerne gefahren (Carcass, Illdisposed etc.)
Wobei der Übersong "Heartwork" von Carcass wiederum in Standard E kommt, genau wie viele andere Bands Standard E spielen und verdammt Fett und böse klingen Mithotyn allen voran. Ich spiele selber runter bis B und muß sagen das sich div.
Riffs für mich auf C fetter anhören wie auf B also letztendlich alles wieder nur Subjektiv.
Als Säule des Musikstil würde ich die tiefen Tunings nicht sehen eher als etwaige Referenz, wenn man musikalische Vorbilder hat, ansonsten ist alles erlaubt was gefällt und bin mir sicher Bill Steer würde auch auf einer höher gestimmten Gitarre nen fettes, böses Riff zaubern.

Gruß
 
Leute,
und bin mir sicher Bill Steer würde auch auf einer höher gestimmten Gitarre nen fettes, böses Riff zaubern.

Aber klar. Es ging mir auch nicht um die Böshaftigkeit von Riffs, sondern darum,

wie Deathcore funktioniert. (Ich hatte zumindest den Thread so verstanden.)

Dass die Stimmung nichts damit zu tun hat, wie böse, fett oder heftig ein Riff kommt war mir klar und

das wollte ich auch nicht ausdrücken.
 
@GordonF
War gar nicht nur speziell auf dich bezogen

Also Deathcore ist ne Mischung aus stilechtem Death und modernerem Metal?
Welche Bands habe den Stil geprägt oder ist es wieder nur ein Modewort um trotz gleicher Werte das alte Rad unter nem Deckmante wiederzuerfinden?

Also in meinen revolutionären Projekten die ich z.Z. am laufen habe, spielen wir übergreifenden Schweinscore ;)
 
Das stimmt wohl, aber es lässt sich ja nicht von der Hand weisen, dass A oder B Tuning sowas

wie eine Säule des Deathcore ist. Der Sound ist einfach davon geprägt.

Zock mal testweise ein paar deathcorige Sachen auf Drop D. Der dunkle Character des

Sounds wird einfach fehlen.

Quatsch. Ich bevorzuge zwar auch eher tiefe Stimmungen für Zeugs in Richtung Deathcore, aber auch auf E Standard kann man noch problemlos (auch ohne tiefes Keyboard) danach klingen. :rolleyes:
 
Also Deathcore ist ne Mischung aus stilechtem Death und modernerem Metal?
Welche Bands habe den Stil geprägt oder ist es wieder nur ein Modewort um trotz gleicher Werte das alte Rad unter nem Deckmante wiederzuerfinden?
Au ja, Genrediskussion, ich bin am Start :D
Ich find eigtl dass Deathcore nicht mehr als Mischung abzustempeln ist. Viele meinen ja es wäre Death Metal mit Breakdowns, aber da wunder ich mich da schon, dass mir niemand ne Band nennen kann die z.B. wie Chelsea Grin ohne Breakdowns klingt. Ich hör selber eigtl so gut wie keinen Death Metal (nich dass ichs nich versucht hätte, hab mir schon Origin, Suffocation usw gegeben), dafür aber jede Menge Deathcore. Ich höre da nicht die großen Überschneidungen die viele dazu veranlassen es als Death Metal abzustempeln. Death Metal rumpelt in meinen Augen entweder oder ballert, aber Deathcore, find ich zumindest, kommt einfach viel brutaler rüber, weil es eben im einen Moment schnell durchgeblastet wird, um dann in n fetten langsamen Breakdown zu münden, da werden beide Extreme vereint.
Falls du Bands willst, Whitechapel, Chelsea Grin, Despised Icon, Rose Funeral, Oceano, Annotations Of An Autopsy z.B.

zu der Stimmungssache: tief is nich Muss, hilft aber.
 
[Post gelöscht, das führt zu nichts]
 
Zuletzt bearbeitet:
@Void

Also hab mir mal was von den genannten Bands angehört. Mal abgesehen vom Geschmack, sind die verstreuten Breakdowns die alle aufweisen m.M.n. zu wenig um ein ganzes Genre zu kreiren. Ist für mich Deathmetal mit leichtem Grind einschlag...
Sonst wirds genauso albern wie beim Grind wos vom Pathologen bis zum Cunt Grind alles gibt aber sich nur in den Texten unterscheidet....
Wenn man dann so will ist jede Band ein Genre ür sich. Halte diese Unterteilungen für faad. Klar ist Musik nicht statisch und bewegt sich immer weiter aber Rock aus den 80er ist sicherlich auch nicht mit modernem Rock zu vergelichen, bleibt aber trotzdem beides Rock, bzw. Hose oder auch Jacke^^

Gruß!
 
Zum Thema "Genres Unterscheiden können":

Ich glaub, es kommt drauf an, wie sehr man drinsteckt.

Ich zum Beispiel höre viel Deathcore, Grindcore, Deathmetal. Dadurch kann ich

sehr viele Untersdchiede erkennen würde sie als eigene Genres sehen.

Andererseits kann ich Speedmetal nicht von Powermetal oder Truemetal unterscheiden.

Weil ich diese Musik nicht höre.

(Wir Europäer konnen ja einen Chinesen ja auch nicht von einem Thailänder unterscheiden.

Der Chinese kann das. Aber er kann Deutsche nicht von Schweden unterscheiden)
 
@Void

Also hab mir mal was von den genannten Bands angehört. Mal abgesehen vom Geschmack, sind die verstreuten Breakdowns die alle aufweisen m.M.n. zu wenig um ein ganzes Genre zu kreiren. Ist für mich Deathmetal mit leichtem Grind einschlag...
Sonst wirds genauso albern wie beim Grind wos vom Pathologen bis zum Cunt Grind alles gibt aber sich nur in den Texten unterscheidet....
Wenn man dann so will ist jede Band ein Genre ür sich. Halte diese Unterteilungen für faad. Klar ist Musik nicht statisch und bewegt sich immer weiter aber Rock aus den 80er ist sicherlich auch nicht mit modernem Rock zu vergelichen, bleibt aber trotzdem beides Rock, bzw. Hose oder auch Jacke^^

Gruß!
ich sag nich dass es wegen den breakdowns alleine is. aber bitte, nenn mir eine band die wie chelsea grin, oder auch gerne despised icon oder annotations klingt.

hier: i challenge you :D
eine band die so klingt: http://www.youtube.com/watch?v=iEM9W14TsWQ
breakdowns sind noch nich ma viel vertreten, also sollte nich schwer sein sich vorzustellen wies ohne klingen würde ;)
 

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