Totaler Anfänger sucht Rat für Equipment (günstig)

M
Marzee
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
14.08.14
Registriert
04.08.14
Beiträge
3
Kekse
0
Hallo Leute,

nachdem ich nun total vom Gitarren-Fieber gepackt wurde, würde ich gerne das Spielen erlernen. Leider habe ich absolut keine Ahnung von der Materie. (Mal ne Blockflöte in der Grundschule angefasst :redface:)

Aufgrund meiner Hörgewohnheiten wollte ich mir eine E-Gitarre kaufen und damit anfangen. Aber welche ? und wo ? und was brauch ich noch so ? Wie anfangen ? Was für ein Budget muss man für den Anfang einplanen ?
Und kann man sich das Gitarrespielen mit Hilfe des Internets selber beibringen ? :confused: Fragen über Fragen von denen, so hoffe ich, einige mir hier beantwortet werden können.

Viele Grüße,
Martin
 
Eigenschaft
 
Hallo Marzee,

Glückwunsch zu deiner Entscheidung. Ist auf jeden Fall das geilste Hobby überhaupt. Zu deinen Fragen, diese wurden alle schon sehr oft gestellt und auch mehrfach sehr gut und genau beantwortet. Versuche mal dein Glück mit der Forensuche und lies dich da mal durch. Wenn danach noch konkrete Fragen offen sind, dann kannst du natürlich gerne genauer nachfragen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Ich denke, er weiss gar nicht, wo er überhaupt anfangen soll!

Ich würde an deiner Stelle mal in ein paar Musikgeschäfte gehen und mich beraten lassen. So kannst du dir mal einne Überblick verschaffen, kaufen würde ich nach etwas Bedenkzeit. Achte für dich selbst auf folgendes:

- Welche Musikrichtungen hörst du und willst du spielen?
- Wie liegt dir die jeweilige Gitarre? (Halsprofil, liegt es gut in der Hand? Kopflastig? Gesamtgewicht...)
- Budget?

Kategorisieren lässt sich nichts, aber weit verbreitet sind Humbucker dort, wo der Gitarrensound warm und voll klingen soll. Singlecoils klingen dünner. Du musst dir einfach selbst mal ein Bild machen... Das verwendete Holz spielt ebenso eine sehr gewichtige Rolle, sowie die Konstruktion (Brücke, Hals-/Korpusverbindung...)

Lies dich mal im Internet durch und in den jeweiligen Foren. Welches Equipment spielen deine Lieblingsmusiker/-bands? Achte aber auch darauf, ob dir die Gitarre und der Amp auch selbst zufrieden stellt!
Der Amp ist eine ebenso wichtige Sache, wird aber in einem anderen Thread diskutiert.
 
Am besten ist, wenn du in ein Musikgeschäft gehst und dich beraten lässt. Noch besser ist, wenn du jemanden mitnimmst, der schon ein wenig Ahnung von der Materie hat.
Meine allererste Gitarre war eine Dean Explorer ZX bk und ein Vox DA5 Verstärker aus einem Musikladen. Da die Gitarre aber gebraucht war, hatte sie ein paar Macken, wie z.b. ein knackender Hals ect. ...
Auf sowas achtet man in dem Moment nicht, wenn man sich euphorisch für eine Gitarre entscheiden will...^^
Wie auch immer, ich hab die Gitarre verkauft und bei Thomann für 88€ eine Harley Benton SG bk gekauft. Das war in meinen Augen und ist heute auch noch die richtige entscheidung gewesen. Entweder hatte ich nur Glück mit der Gitarre, oder die ist wirklich Genial für den Preis. Ich würde sie jederzeit wieder holen. Auch den Vox DA5 Verstärker mit dem eingebauten "Effektgerät" kann ich guten Gewissens weiter empfehlen.

Hier nochmal der Link von der SG, die ich meinte:

https://www.thomann.de/de/harley_be...origin=boost&gclid=CJKp_YuD_b8CFYfJtAodM3QAkA

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen :great:
 
Vielen Dank für die Antworten! Ja in einem Musikgeschäft (der Musicstore in Köln ist nicht weit weg von mir) wollte ich auch noch vorbeischauen. Wollte mir nur schon mal einen Überblick verschaffen :) Zudem konnte ich einfach nicht abwarten bis ich zum Musicstore komme :rolleyes:

Also hören tue ich meistens Metal und rockige Sachen. Die von Enno64 vorgeschlagene Harley Benton SG bk gefällt mir gerade durch ihren Preis. Hatte eigentlich die Yamaha Pacifica 112V oder 120H im Blick und dazu einen Fender Mustang I V2, was dann aber doch etwas teuer wäre. Aber ich werde wohl am besten mal einfach beim Musicstore vorbeischauen. Hauptsache ich komm bald ans klimpern. :D

Schönen Abend euch noch.
 
Vergiss nicht, dass du auch ein Stimmgerät brauchst. :)
Übrigens, ich hatte auch nie einen Musiklehrer. Ich hab mir alles selbst beigebracht und bin echt schon ziemlich gut dafür.
Wenn du Lieder nachspielen willst, empfehle ich dir Tabs, akkordseiten und Lernvideos aus Youtube. Als Anfänger ist so etwas gerade gut um Routine in die ersten Griffe zu kriegen, ohne dass einem langweilig wird.

Das hier könnte dich auch noch sehr interessieren. Eine Seite zum nachschlagen von akkorden ect.
http://www.gitarrenlinks.de/akkorde.html

und eine Seite mit deren Hilfe man seine Gitarre stimmen kann, wenn man noch kein Stimmgerät besitzt:
http://www.gitarre-lernvideo.de/seite-gitarre-stimmen.php
(ist kein Video)


Ein erstes Lied zum üben gefällig?
http://tabs.ultimate-guitar.com/c/c...=YIzGU8PpE9Hu096gvdMMvg&bvm=bv.72197243,d.bGE

Bitte sehr :)

LG

Falls du noch Fragen hast, helfe ich dir gerne. Auch per Pn :great:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hi,

Als erstes: Gratulation zu dieser Entscheidung... ich habe mittlerweile vor über 20 Jahren mit dem Gitarrespielen angefangen und bin jeden Tag aufs neue glücklich, dass ich das gemacht habe! Du wirst mit diesem Hobby noch sehr viel Spaß haben.

Zum Thema erste Gitarre: Geh für Deine erste Gitarre am Besten in ein Fachgeschäft und lass Dich ein wenig beraten. Es gibt heutzutage bereits Sets wo Du z.B. eine E-Gitarre mit einem Amp für wenig Geld bekommst... das reicht völlig aus um zu starten.

Für die aller, allersten Schritte würde ich Dir raten, einen Lehrer zu nehmen. Dieser wird Dir helfen, einmal auf eigenen Füßen zu stehen (wie stimmt man eine Gitarre, wie hält man sie, usw.). Du solltest meiner Meinung nach recht schnell anfangen, Lieder zu spielen. Es gibt Lieder mit nur 2-3 Akkorden, die Du relativ schnell lernen wirst können.

Du findest heute z.B. auf Youtube ganz tolle Anleitungen, wie man ein gewisses Lied spielt. Suche z.B. nach "easy guitar" Songs und Du solltest viel finden, was normalerweise recht gut erklärt ist.

Ich wünsche Dir viel Erfolg beim Einstieg und vor Allem auch: VIEL SPASS! :)

Rock on!
 
Nochmal vielen Dank für die Antworten. Ja, den Besuch beim Musicstore habe ich schon fest im Kalendar eingeplant :D Melde mich dann noch. Jetzt steht erstmal der Urlaub an :cool: (Ich will aber E-Gitarre spielen und kein Urlaub machen:weep::( )
 
Wenn du jtzt schon so verrückt bist nach Gitarre spielen, wirst du sehr viel Spaß damit haben und demnach auch schneller lernen, weil du sehr motiviert zu sein scheinst. Es ist das beste Hobby, dass es gibt :rock:
 
Beim Music Store gibt es so viel Auswahl, da wird es als Anfänger schon schwer. Immerhin ist dieser Musikladen so groß wie ein Möbelhaus.
Wichtig ist, was du willst.

Die Gitarrenwelt teilt sich mehr oder weniger in Humbucker und single Coils, in Fender (und Ähnliche) und Gibson (und Ähnliche). Ausnahmen gibt es auch, aber das sind so die Grundrichtungen.
Fenderartige (Angeschraubte Ahornhälse und Singlecoils) Gitarren mit Singlecoils klingen meistens eher hell und knackig, gibsonartige (Humbucker und eingeleimter Hals) klingen eher warm und fett.
Für viele eingefleischte Fender Fans klingt z.B eine Les Paul dumpf, während für viele Les paul Fans eine fender dünn klingt. Es ist eine reine Geschmacksfrage. Es gibt auch Gitarren, die als Alleskönner empfohlen werden, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass die irgendwie alles ein Bisschen, aber kaum was so richtig gut können. Es geht immer in die eine oder andere Richtung, oder ist irgendwo dazwischen, beides kann man leider nicht haben. So ist zumindest meine Erfahrung.
Schau mal welche Instrumente in den Bands gespielt werden, deren Gitarrensound dir gefällt.

Die Tonabnehmer sind wichtig. Willst du eher Classic Rock, Rock'n Roll oder Ähnliches spielen, ist eine besonders hohe Ausgangsleistung der Tonabnehmer nicht wichtig, oft sogar hinderlich.
Willst du in härtere und ganz harte Gefilde abtauchen, sind etwas kräftigere Tonabnehmer meistens hilfreich.

Wichtig ist das Handling, also wie sich die Gitarre anfühlt. Lass dir unbedingt mal einen Gurt geben und häng dir das teil mal für ein paar Minuten um.
Ich mag eher schwere Gitarren, die den Gurt stramm ziehen, andere Gitarristen bevorzugen leichte Instrumente.
Eine Telecaster wird sich beim Umhängen mehr oder weniger waagerecht ausrichten, wenn man sie nicht anfasst, eine Les Paul oder Jaguar/Jazzmaster haben an der Unterseite mehr Gewicht, da zeigt der Hals dann schräg nach oben. Beides kann richtig sein, du musst dich damit wohl fühlen.

Du solltest überlegen, ob du ein Tremolosystem haben möchtest. das bietet Möglichkeiten, viele Gitarristen brauchen es aber auch gar nicht und verzichten gerne darauf.

Ich nehme an, dass du dich dort beraten lassen willst. Schau dich mal in den Onlineshops um, welche Gitarren dir überhaupt gefallen. Setze dich ein wenig mit den verschiedenen Bauformen und deren Eigenarten auseinander, dann weißt du schon ungefähr in welche Richtung es gehen soll.
Es gibt viele verschiedene Bauformen und alle haben ihre Eigenarten. Es ist nicht verkehrt, sich ausführlich darüber zu informieren.

Wichtig ist wie immer die Kohle. Man kann für 100 oder 150€ schon gute Instrumente kaufen.
ich spiele immer noch gerne auf meiner Affinity Telecaster, obwohl ich viel teurere Gitarren an der Wand hängen habe. es ist einfach eine klasse Klampfe, ungeachtet des Preises.
Sehr wichtig ist die korrekte Einstellung des Instruments. Die beste Gitarre taugt nichts, wenn sie nicht gut eingestellt ist. Saitenlage und Halskrümmung, Höhe der Tonabnehmer und einiges mehr kann man optimieren. Die ersten zwei sind aber am Wichtigsten. Lass die Gitarre also beim Kauf gut einstellen oder informiere dich, wie du das selbst machen kannst. es ist nicht so schwer.
Gerade bei der Saitenlage hat jeder Gitarrist seine Vorlieben, da findest du noch heraus, was dir am besten zusagt.

Sag dem Verkäufer:
-welche Bauformen dir optisch gefallen und welche gar nicht
-Welche Art von Musik du machen willst
-Welcher Gitarrensound (vielleicht mit Band + Lied) dir besonders gefällt
-Wie viel du ausgeben möchtest.

Der Verkäufer kann dich nur richtig beraten, wenn du genügend Angaben machst.
Am Ende muss die Gitarre dir gefallen. Du hast dann mehr Spaß als mit einer Gitarre, die zwar deine Ansprüche erfüllt, die du aber nicht schön findest.


Bei Verstärkern gibt es drei Grundtypen.

Transistorverstärker
Das sind oft die Billigsten, weil die Technik mit wenig Kostenaufwand produziert werden kann.
Transistorverstärker können hervorragend klingen, kosten aber dann auch ein wenig Geld. Die ganz billigen Dinger machen meistens nicht lange glücklich.

Röhrenverstärker
Die ersten Gitarrenverstärker waren Röhrenverstärker. An diesen Vorbildern orientieren sich die Hersteller anderer bauarten noch heute. Leider sind sie oft recht teuer, schwerer als Transistorverstärker mit vergleichbarer Leistung und nicht so flexibel wie Modelling Amps

Modelling Amps
das sind eigentlich kleine rechner, die das Verhalten verschiedener Röhrenverstärker simulieren.
Sie sind sehr flexibel und nicht besonders teuer. Ich gehe davon aus, dass heute fast kein Gitarrist einen guten Moddeling Amp im Blindtest von einem Röhrenverstärker unterscheiden kann, die Dinger sind in den letzten Jahren viel besser geworden.

Der Verstärker muss auch zur Musikrichtung passen. es gibt Amps, die sich eher für Metal und härtere geschichten eignen und solche, die eher auf Cleansound (ohne Verzerrung) und Crunch (leichte bis mittlere zerre) ausgelegt sind. Modelling Amps sind da die Alleskönner.

Die Leistung ist wichtig, je nach dem wie laut du sein möchtest. Um daheim in zimmerlautstärke zu üben braucht man nicht mal ein Watt, für die Band darf es schon mehr sein, aber das wird bei dir wohl erst noch kommen.
Schon mit weniger als 10 Watt hört die Nachbarschaft mit, Gitarrenverstärker sind auch mit wenig Leistung ziemlich laut.
Nun gibt es inzwischen für kleines Geld diese netten kompakten Moddeling Würfel, aber die klingen einfach nicht wie ein großer, auch wenn sie ihre Sache angesichts der größe oft sehr gut machen. ich empfehle dir mindestens eine 8" (20cm) Lautsprecher, der kann meistens auch voll und warm klingen. immerhin soll es auch beim Üben gut klingen, auch wenn es nicht laut sein muss. Größer ist natürlich kein Fehler. 12" ist die gebräuchlichste Größe.

Leistung dürfte für dich also erst mal eine untergeordnete Rolle spielen, der Klang sollte im Vordergrund stehen. Lass dir keinen billigen Kram andrehen, der von dir vorgeschlagene Fender Mustang I V2 ist keine schlechte wahl, aber kleiner sollte er nicht sein, weniger Leistung wäre erst mal kein Problem.
Und kann man sich das Gitarrespielen mit Hilfe des Internets selber beibringen ?
Heute ist das mit den ganzen Lernvideos und dank diesem Forum kein Problem mehr. Die Motivation muss eben von dir kommen, wenn du in einer Sackgasse steckst, kann dir hier bestimmt auch geholfen werden.
Ich hatte auch keinen Lehrer und spiele ganz passabel.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 6 Benutzer
Ich würde mal auf Bonedo.de schauen, ob dir da nichts hilft? Ist eine tolle Seite und bestimmt auch sehr für den Anfänger geeignet...

George Lynch ist zwar auch Autodidakt, aber so mancher Fehler hat sich bestimmt ab und zu bei ihm eingeschlichen! Den dann heraus zu bekommen ist schwer bzw. den Fehler selbst frühzeitig zu erkennen erst recht!
 
Hi,

Glückwunsch zur Entscheidung, Gitarrenquäler zu werden.

Auch ich glaube, dass Du um einen Lehrer nicht drumrumkommst.

Es gibt aber auch Lehrprogramme wie zB Ubisofts "Rocksmith 2014", da kannst Du deine Gitarre am PC anschließen und geführt die Basics und auch Lieder lernen.

MG
 
Wie gesagt, ich hatte auch nie einen Lehrer. Hab alles im Internet gefunden, was ich brauchte
 
Darum geht es ja nicht, Enno64.

Man kann dir zwar zeigen, wie man etwas macht, aber es kann dann aus der Ferne nicht kontrolliert werden, ob du es richtig machst! Ist halt schwerer ohne Lehrer.
Ich habe seit Jaaaahren aucch keinen Lehrer mehr, erkenne aber schnell, wenn ich etwas falsch mache. Selbstdisziplin ist dann die Devise... ;)

Man kann natürlich auch ohne Lehrer auskommen - keine Frage! :) Wieso auch nicht? Aber ein Lehrer tut eben auch viel mehr, als dir nur was beizubringen.
 
Da hast du sicherlich auch recht CinRen. Mit Lehrer ist besser. Ich frage mich, wie weit ich wohl mit einem Lehrer bis heute gekommen wäre...
Kann nur von Vorteil sein, da stimme ich zu
 
Auf der anderen Seite ist das zwar sinnvoll investiertes, aber für so manchem auch sehr viel Geld...

Ich muss nur schmunzeln, wenn ich als Alternative zum Lehrer Medien zu lesen bekomme. ;) Wobei mir selbst Bonedo schon sehr gut geholfen hat! :great: Für die Theorie ist das sicherlich eine gute Alternative und bei einem Lehrer ist das immer so eine Sache. Ich hatte damals in Chemie immer schlechte Noten; kaum kam ein anderer Lehrer, der die Dinge ganz anschaulich erklärt hatte, schon fügt sich manches zusammen. So ist das auch mit der Musik... Mein Lehrer hatte mir immer gut geholfen und erklären können. Trotzdem habe ich immer noch so manchen schwarzen Nebel hier und da.
 
MOin Moin, na hoffentlich wirst du vom Über-Angebot beim MS nicht direkt erschlagen...die Hausmarke von denen ist JACK & DANNY...ich selbst hab eine Les Paul Kopie von der Marke und die ist für einen ANfänger okay. Aber vielleicht solltest du noch ein paar Euros drauflegen und dir auf jeden Fall mal die Tele oder die Strat von Squier in die Hand nehmen, wenn die dir gefallen. Für rund 180 Euros tolle Gitarren, die qualitativ taugen und dir auch länger Freude machen werden.
Wenns eine Paula sein soll, dann eben mal die J+D und ggfs. mal eine ESP testen. Da gehts glaub ich ab 210 Euro los.

Ich wünsch dir auf jeden Fall viel Spaß und es war auf jeden Fall schon mal eine gute Entscheidung mit dem Gitarre spielen anzufangen :cool:
 
Da kann ich Noddy nur zustimmen. Ich spiele seit 9 Jahren und hab schon viel in der Hand gehabt. (Gibson, ESP, besitze eine LTD um die 700€) und ich bin trotzdem beeindruckt von der Squier Bullet meiner Freundin, um 105€
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Ich dachte da eher an die Affinit Serie...die Bullet kenn ich leider nicht...das liegt aber auch daran, dass ich Lefty bin und es die Bullet nicht als LH gibt und obendrein ich T-Style besser finde. Ob ein Anfänger unbedingt ein Tremolo braucht wage ich zu bezweifeln. Zumal es ja gerade im "preiswerten" Segment bestimmt dort dann auch Probleme wegen der "preiswerten" Ausführung des Tremolos geben könnte...aber wie erwähnt, ich kenne die Bulletstrat nicht so genau, von daher auch keine Ahnung wie hochwertig das Tremolo da ist.
Aber auch ich würde, wenn ich die Wahl hätte, vom Bauch raus eher eine Squier für 109 Euronen nehmen, als eine J+D für 79,--..aber das muß nicht unbedingt richtig sein. Daher am besten dort vor Ort ausprobieren....
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben