Ukulele als E-Gitarre,Mechaniken funtzen net!

von Bob5478, 28.05.05.

  1. Bob5478

    Bob5478 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.05.05   #1
    Hallo Leutz,
    bin vor ein paar Tagen auf die "grandiose" Idee gekommen meine alte Ukulele ein wenig herzurichten,d.h. E-Saiten(E,A,D,G) und Tonabnehmer dran.
    Nur leider geht das irgendwie gar nicht mit meinen Mechaniken hin,obwohl das nicht sein kann,weil ich die schon durch sehr sehr massive Mechaniken ersetzt habe.
    Hättet ihr da irgendnen Tipp für mich?Sollte aber nicht zu teuer sein,weil ich keine Lust hab da noch mehr Kohle reinzustecken,soll ja schließlich nur als Spaß-Klampfe dienen!
    Schonmal Danke,
    mfg Flow
     
  2. Peda

    Peda Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.05   #2
    massive mechaniken sollten dann aber eigentlich schon gehen... öl se mal n bisschen.

    der steg wird dir möglicherweise abreisen, heißt nimm einen winke und mach die saiten an dem winkel fest, den du an der zarge unten festmachst, wo normalerweise der gurtpin sitzt. die saiten laufen dann über den steg, dann haste keine probleme mit bundreinheit
     
  3. Bob5478

    Bob5478 Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.05.05   #3
    Das mit dem Abreißen hab ich schon in der SUFU gefunden und das ding gleich mal mit Schrauben und Mutter UND Leim befestigt ;)
    Ich werd es mal mit dem Ölen probieren,wenn nicht nehm ich einfach normale Gitarrenmechaniken :(

    Geht es eigentlich dass ich aus der Ukulele den gleichen Sound wie aus einer E Gitarre raushole?

    btw:Merce für die Antwort,dachte schon es mag gar keiner antworten ;)
     
  4. jayminor

    jayminor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.05.05   #4
    Ich vermute mal, dass das ganz wesentlich von dem verwedneten Pick-up abhängig ist.

    Wenn Du eines verwendest, dass ausschließlich die Schwingung der Saiten abnimmt, dann ist es "fast" egal, ob die Saiten auf einer Ukulele, einem Brett oder einer Tomatendose gespannt sind. Je nach Resonanzraum hält die Schewingung dann etwas kürzer oder länger, da sie durch den Resonanzraum immer wieder etwas angestossen wird.

    Wenn dann aber die Schwingungen des Resonanzkörpers auch mit dem Pick-up abgenommen werden (z.B. Halbresonanz-Mikrofone), dann macht es klanglich einen echten Unterschied.
     
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