[User-Thread] - Squier by Fender Bässe

  • Ersteller tweippert
  • Erstellt am
yeeey, vor 2 Stunden ist mein Preci auch angekommen... Sehr sehr gutes Ding! Noch nicht ausgiebig getestet aber die erste halbe Stunde war schonmal vielversprechend. Nachdem ich den Bass gestimmt und halbwegs oktavrein hatte (das war nicht so doll eingestellt aber auch leicht zu ändern) muss ich echt sagen Hut ab, H-Saite is schön straff, er klingt schön ausgewogen und absolut nach Preci!

Meine Waage, die angeblich auf 100g genau sein soll, sagt was zwischen 4,0 und 4,1 kg. Hab ihn mal mit meinen anderen Bässen nach Gefühl verglichen. Meiner Meinung nach genauso schwer/leicht wie ein Ibanez SR705 und spürbar leichter als ein ATK310 (4Saiter). Also ist vom Gewicht her wirklich gut zu ertragen :)
 
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Herzlichen Dank euch beiden!
 
Hey,
ich überlege mir einen Squier PBass zu kaufen, da ich nur gutes über sie gehört habe und ich gerne einen preci in meiner Band antesten will (sehr rhythmischer metal).
Jedoch bin ich mir nicht sicher welchen dieser 3 ich nehmen sollte.

Affinity oder Chris Aiken oder den Affinity PJ
https://www.thomann.de/at/fender_squi...bass_rw_ow.htm
https://www.thomann.de/at/fender_sq_c..._p_bass_ow.htm
https://www.thomann.de/at/fender_squi...ass_pj_owt.htm

Ein paar hier im Thread haben gesagt der Chris Aiken ist wirklich gut, wie unterscheidet er sich vom Affinity?

Der PJ Affinity hat mehr Jazz maße und eine Jazz abnehmer, ich gehe davon aus, dass er einfach mehr Soundvielfalt hat?


Jeder Tipp würde mir sehr weiterhelfen :) Vielleicht gibt es noch bessere Möglichkeiten?

Vielen Dank
 
Der PJ hat wegen der Pickup-Konfiguration allein schon mehr Klangmöglichkeiten bzw. in deinem Sinne Soundvielfalt.
Ist die Frage, ob du das brauchst? In den meisten Rock- / Metalgenres fährt man ja generell erstmal nur einen Sound. Deswegen finde ich den Grundsound entscheidender - ich denke mal, dass du bei rhythmischen Metal den PJ eh auf beiden PUs volle Pulle laufen würdest.
Ich selber habe den Chris Aiken, der ist wirklich super. Brachialer Preci!
 
Hauptbass = Ibanez ATK 300 ... überlege gerade meinen Squier CV60s Jazzbass als Backup-Bass von Normal-Tuning auf C-Tuning (C-F-A#-D#) bzw. auch Drop-B Tuning (B-F#-B-E) umzurüsten. Hat jemand bei einem Jazz Bass Probleme (Sattel feilen?) mit dickeren Saiten feststellen können? Welche Saiten sind für das Genre "Stoner-/Desert-/Punkrock" sinnvoll?
 
Der PJ hat wegen der Pickup-Konfiguration allein schon mehr Klangmöglichkeiten bzw. in deinem Sinne Soundvielfalt.
Ist die Frage, ob du das brauchst? In den meisten Rock- / Metalgenres fährt man ja generell erstmal nur einen Sound. Deswegen finde ich den Grundsound entscheidender - ich denke mal, dass du bei rhythmischen Metal den PJ eh auf beiden PUs volle Pulle laufen würdest.
Ich selber habe den Chris Aiken, der ist wirklich super. Brachialer Preci!

Ja die Kostendifferenz zwischen dem P und PJ ist ja kaum vorhanden, deswegen ist die Frage ob ich nicht gleich den PJ nehme,
denn ich kann den auch einfach nur über Splitcoil spielen und hätte den selben Sound wie beim P Affinity (wenn ich mich jetzt nicht täusche)?

Der Chris Aiken kostet etwas mehr, aber wäre auch eine Überlegung,
hast du deinen Chris einmal mit einem Affinity verglichen? Die Youtube videos zu vergleichen hat mir leider nicht weitergeholfen,
obwohl der Sound vom Chris Aiken schon sehr cool war, der vom Affinity halt auch :) (bin gerade etwas verloren).
 
Mit dem Chris habe ich quasi mittlerweile eine Langzeiterfahrung, die Affinities kenn ich nur aus dem Laden (Session Music).
Mir scheint, als ob die Hardware (v.a. die Tuner) bei dem Chris hochwertiger sind.

Denselben Sound wirst du nicht bekommen, da andere Pickups verbaut sind. Der P/J hat Standart-Pickups, der Chris Duncan Designed. Und gerade das macht auch den Bass aus. Der klingt ziemlich modern und ist mMn ziemlich gut für Metal und andere härtere Gangarten geeignet.

// und die Optik ist ja auch noch komplett anders, wenn du auf den 70s Look mit Binding und Blockinlays stehst, schlag zu! :)
 
Mit dem Chris habe ich quasi mittlerweile eine Langzeiterfahrung, die Affinities kenn ich nur aus dem Laden (Session Music).
Mir scheint, als ob die Hardware (v.a. die Tuner) bei dem Chris hochwertiger sind.

Denselben Sound wirst du nicht bekommen, da andere Pickups verbaut sind. Der P/J hat Standart-Pickups, der Chris Duncan Designed. Und gerade das macht auch den Bass aus. Der klingt ziemlich modern und ist mMn ziemlich gut für Metal und andere härtere Gangarten geeignet.

// und die Optik ist ja auch noch komplett anders, wenn du auf den 70s Look mit Binding und Blockinlays stehst, schlag zu! :)

Gut, dann werd ich mir den Chris wohl wirklich bestellen, der Spiegelpickguard sieht auch cool aus, besonders wenn man auf stark beleuchteten/bunten Bühnen spielt (der Chris wird ja mein live bass).
Ah ja eine Frage hätte ich noch zum Chris, wie fühlt sich der Halsrücken an, auf den Fotos sieht der so glanz lackiert aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er ist auch lackiert. Aber genau so wie mein 70s Fender Precision. Ist Gewöhnungssache. Alle meine anderen Bässe (Musicman Rays, Fender US DLX Jazz Bass, G&L L2500) sind nicht lackiert - da ist das schon gewöhnungsbedürftig. Spielst du denn Bässe mit nicht lackierten Hälsen?
Aber das war bei mir kein Grund, den Bass nicht zu kaufen, sobald es mich nervt, schleif ich hinten selbst einfach den Lack ab und gut ist. Bei einem 300€ Bass kein Problem, bei einem 3000€ Bass würd ich mir das dann doch nochmal überlegen.

Von der Verarbeitung braucht sich der kleine Chris echt nicht verstecken!
 
Er ist auch lackiert. Aber genau so wie mein 70s Fender Precision. Ist Gewöhnungssache. Alle meine anderen Bässe (Musicman Rays, Fender US DLX Jazz Bass, G&L L2500) sind nicht lackiert - da ist das schon gewöhnungsbedürftig. Spielst du denn Bässe mit nicht lackierten Hälsen?
Aber das war bei mir kein Grund, den Bass nicht zu kaufen, sobald es mich nervt, schleif ich hinten selbst einfach den Lack ab und gut ist. Bei einem 300€ Bass kein Problem, bei einem 3000€ Bass würd ich mir das dann doch nochmal überlegen.

Von der Verarbeitung braucht sich der kleine Chris echt nicht verstecken!
Nein wollte ich nur wissen, mein Ibanez SR705 hat so einen genialen Halsrücken (ich glaube geöltes Holz).
Ich gewöhne mich sicher daran. Danke nochmals für die Info
 
Hab auch einen Ibanez 705 und (seit kurzem) einen Squier Preci. Ich fand es ist kaum eine Umstellung, fühlt sich natürlich anders an und mit schwitzigen Fingern läuft es auf dem lackierten Hals manchmal nicht so flott aber ist wirklich minimal und nen Preci ist schließlich zum rocken da und nich zum rumfuddeln ;-)

Beim Aiken gibt es nur keinen Tone-Control-Poti, also wenn du auf den Sound stehst dann ist er optimal, aber Änderungen sind dann nur mit dem Amp/PreAmp/externEQ möglich, das ist anscheinend das einzige Manko an dem Bass, sonst nen wirklich ordentliches Gerät. Wenn du die Möglichkeit hast spiele mal noch nen Matt Freeman Preci an, der ist auch nen Bass vom feinsten, kostet aber nochma rund 100€ mehr...
 
Hab auch einen Ibanez 705 und (seit kurzem) einen Squier Preci. Ich fand es ist kaum eine Umstellung, fühlt sich natürlich anders an und mit schwitzigen Fingern läuft es auf dem lackierten Hals manchmal nicht so flott aber ist wirklich minimal und nen Preci ist schließlich zum rocken da und nich zum rumfuddeln ;-)

Beim Aiken gibt es nur keinen Tone-Control-Poti, also wenn du auf den Sound stehst dann ist er optimal, aber Änderungen sind dann nur mit dem Amp/PreAmp/externEQ möglich, das ist anscheinend das einzige Manko an dem Bass, sonst nen wirklich ordentliches Gerät. Wenn du die Möglichkeit hast spiele mal noch nen Matt Freeman Preci an, der ist auch nen Bass vom feinsten, kostet aber nochma rund 100€ mehr...
Hey, cool danke für dein Input, ich spiele Live eh über einen 10band EQ topteil also da lässt sich ja eh etwas nachregeln, dann brauch ich nicht unbedingt am Bass die Optionen.
Der Squier Vintage Modified Preci ist dann der bessere Affinity oder? Ist der ähnlich dem Chris Aiken?
 
Der Squier Vintage Modified Preci ist dann der bessere Affinity oder? Ist der ähnlich dem Chris Aiken?

Die Vintage Modified Serie ist schon etwas hochwertiger in der Verarbeitung und hat (je nach Modell) eben ein paar Modifikationen/Verbesserungen im Vergleich zu den Affinitys wie z.B. Hi-Mass Bridges, zusätzliche Pickups, aktive Elektronik, 5 String o.ä. hängt aber wie gesagt stark vom Modell ab was man da dann geändert hat... die Affinity Serie ist so scheint es mir etwas billiger verarbeitet und beschränkt sich auf das Nötigste aber bietet trotzdem solide Instrumente. Ich tendiere trotzdem eher zu den VMs, gefallen mir einfach besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Chris Aiken braucht doch keine Tonblende. Hör dir seine Band an, im härteren Genre wärs schon blöd, wenn man den Attack mit der Tonblende wegschraubt.
Ist ja kein Motown-Bass.
 
Hahahaha :D geiler Vergleich..
Und Strung Out ist sooo geil! Da spielt er noch seinen originalen Fender, der als Vorlage für den Squier diente :)
 
Schlagt mich, aber ich kann bei Strung Out keinen nennenswerten Bass hören. Ich sehe den Basser zwar schrubben wie wild, aber am Ohr kommt nur ziemlich wenig an. Erst ab 2:20 macht's dann mal dengel dengel dengel. Dafür braucht's aber keinen Preci... Naja, liegt vielleicht auch an meinen billigen In-Ear-Stöpseln hier am Arbeitsplatz.
 
Der Chris Aiken braucht doch keine Tonblende. Hör dir seine Band an, im härteren Genre wärs schon blöd, wenn man den Attack mit der Tonblende wegschraubt.
Ist ja kein Motown-Bass.

Wäre ja durchaus möglich, dass der Bass in Zukunft nicht nur für Strung Out Cover genutzt wird sondern auch ma für gediegenere Töne, für jede Musikrichtung nen eigenen Bass kaufen ist da etwas kostspieliger als ein Knopf am Bass :D aber wie schon gesagt: wenn der Ton vom Bass gefällt dann muss da auch nix mehr dran um den zu verändern...
 
Habe den Tele VM Special-Bass Samstag das erste Mal auf der Bühne gerockt. Macht sich sehr gut, sieht verboten cool aus und Sound ist auch geil. Sehr zu empfehlen für schmutzig Rockiges.
 

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