Verbesserungsvorschläge für Gitarren

  • Ersteller Gast284307
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Mal ehrlich,wer würde bitte vor einer verschlossenen Flasche verdursten?? So ein "Feature" kann ich bestenfalls als Scherz betrachten.
 
....bei nem 25 minütigen Gitarrensolo kanns schon mal eng werden...:rolleyes:
 
Mal ehrlich,wer würde bitte vor einer verschlossenen Flasche verdursten??
Ich würd auch nicht vor Einsamkeit eingehen wenn ich ihren BH nicht aufkriegen würde, aber gottseidank hat die Evolution mir Finger mitgegeben die mir in solchen Situationen die letzten Meter Weg zur Schere ersparen :)
 
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Beide Wünsche sind vollkommen berechtigt. Der erste ist aber eine Frage des Anstandes und rechtfertigt daher keinen Aufpreis. ...

Das korrekte Abrichten von Bünden und das richtige Anfertigen eines Sattels ist gegenüber der aktuellen Praxis im Billigsektor ebenfalls mehr Aufwand.

Und angesichts der Arbeitsbedingungen und Entlohnung bei der Produktion sowie der Billigstpreise für solche Musikinstrumente mag ich von Anstand nicht sprechen.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
..vor 3 jahren hab ich die Roadworn Pleken und mit ES Bünden machen lassen (Thomann , Spitze !) und ich fühl mich da SO PUDELWOHL drauf ...

Bei einem Preis von fast 400 Euro für den Premium-PLEK-Service sollte das ja wohl auch so sein.
Das ist schliesslich mehr, als so manch ganze Billiggitarre kostet.
 
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[...]

Eine andere Intressante Idee wäre es wie beim Steinberger Trans Trem System ein Musikalisches Tremolosystem , wenn man z.B. einen Akkord spielt und nach unten oder oben bendet gehen die Töne Harmonisch mit ..das fand ich SEHR faszinierend und klingt einfach Wahnsinn !:)
Und warum sowas nicht mal von Fender ..die Postmodern Serie war ein guter Anfang ..da geht noch mehr ..Gitarren die Klassisch wirken und das Desig der Strat behalten und zusätzlich mit High End Specs (Titan Bridge ..oder Sattel)

Das hat schon was. Aber ... Welche finden es auch gerade interessant, daß sich beim Hebel hebeln nicht nur ein Akkord im Ganzen verschiebt, sondern gerade daß er dabei nicht unversehrt bleibt, sondern ein wenig krumm wird.

Aber man kann ja auch einfach beides anbieten und gut is...
 
Ich weiß nicht, ob es richtig in den Thread passt, aber meinen Wunsch an die Gitarrenhersteller hat Fender eigentlich schon erfüllt - leider nur in den USA: Fender Mod Shop

Wann gibt es das auch in Deutschland? Vielleicht sogar für Mexiko-Modelle oder bei anderen Herstellern aus asiatischer Fertigung?

Warum kann ich mein Auto konfigurieren und industriell fertigen lassen, aber nicht meine Gitarre, ohne astronomische Boutique-Preise? Warum kann der Mensch oder die Maschine, der/die den Hals an den Body schraubt, die Mechaniken einsetzt oder die Pickups einlötet, nicht in die Kiste greifen, in der das Teil liegt, das der Kunde gerne hätte? Wie absurd ist das, dass sich Leute eine Gitarre für 1500,- kaufen und sich dann noch im Laden neue Pickups einsetzen lassen?

Man bestellt bei VW ja auch keinen "customized private stock" Golf, nur weil man die Farbe auswählt.
 
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Und das eigentlich auch im niedrigen Preissegment, die Fabrikarbeiter in Asien werden das auch umsetzen können :)
 
Also mir fällt an konstruktiven Verbesserungen nichts ein. Was will man an einem so einfachen Gefestand noch grundlegend verbessern? Das was hier genannt wurde: grundsätzlich Edelstahlbünde zu verbauen, besseres Setup bei Auslieferung usw. sind ja keine konstruktiven Verbeserungen. Das sind für mich eher Wünsche an den Hersteller bzw. Verkäufer. Aber dem Threadersteller Finger wohl mehr um konstruktive Verbesserungen.
 
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Was will man an einem so einfachen Gefestand noch grundlegend verbessern?
Ich meins überhaupt nicht böse, aber diese Aussage ist sooo Telecaster Spieler wie kaum eine andere :D

Ich würde mir z.B. bessere (Locking-)Tremolos wünschen, ohne diesen immensen Wartungsaufwand betreiben zu müssen damit die Kiste stimmstabil bleibt. Aber das tangiert den Tele player kaum, der fragt sich höchstens noch ob es gute Noiseless PUs gibt :)
 
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Ich meins überhaupt nicht böse, aber diese Aussage ist sooo Telecaster Spieler wie kaum eine andere :D
LOL. :rofl: Alles gut. Ich habe kein Problem damit über mich selbst zu lachen. Aber jetzt, wo du es sagst...hast recht.
 
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Wobei ich mich nach nunmehr 7 Saiten frage, ob es nicht beim Gitarristen wesentlich mehr Sachen zu verbessern gäbe als bei der Gitarre :engel:
 
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Meistens ja.

Och, sone Telecaster ... die kann man z.B. aufwendig verdrahten, wenn einem danach ist.

... aber brauchen tut man das nicht. 90 % bei mir ist Bridge Pickup, alles weit offen. Die anderen 10 % teilen sich vier Schaltpositionen, einen Tone-Regelung, ... etc.

Obwohl ... also Bridge auf Vollast und Neck durch 0...50 kOhm klingt immernoch sehr Bridge-lastig, aber auch irgendwie schön. Diese stufenlose Mischbarkeit, mit nem höheren Maximum als 50 kOhm, würde mir auch ausreichen. Statt des Schalters einfach ein Balance-Poti zu verbauen, und 250 oder 500 kOhm in Reihe mit X als "X ist aus" zu sehen ist sehr, sehr nah an der Realität.
 
Vernünftige Mechaniken und Sicherheitspins ab Werk. Das kann wirklich nur 1-2 Euro mehr in der Herstellung Kosten. Ich würde den Aufpreis zahlen - das muss ich ja auch so.
 
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Ich weiß nicht, ob es richtig in den Thread passt, aber meinen Wunsch an die Gitarrenhersteller hat Fender eigentlich schon erfüllt - leider nur in den USA: Fender Mod Shop

Wann gibt es das auch in Deutschland? Vielleicht sogar für Mexiko-Modelle oder bei anderen Herstellern aus asiatischer Fertigung?

Gibts doch! Geh zu einem Gitarrenbauer, da haben wir in Deutschland unglaublich viele und gute!

Als Beitrag zu diesem Thread: Ich würde mir wünschen, dass die Fabriken ihre Gitarren alle ausschliesslich mit einwandfrei eingestellter Intonation verkaufen. Dazu gehören UNBEDINGT auch kompensierte Sättel, nur der Steg alleine macht nur die Oktave aber das problem 5. Bund versus Leersaite löst nur ein kompensierter Sattel.
 
Gibts doch! Geh zu einem Gitarrenbauer, da haben wir in Deutschland unglaublich viele und gute!

Klar, nur sind wir da wohl in etwas anderen preislichen Regionen als bei industrieller Fertigung.
 
Modern Les Paul: Veränderte Headstocks für alle Gibson Klassiker, damit die Saiten ohne großen Winkel zum Sattel laufen. Lösung für den Gurtpin der Les Paul, damit man kein Securitiy Strap Look braucht und der Gurt nicht geknickt wird. Mein Gibson Gurt von 2018 hat bald fertig. Wrap Around Bridge als Standard.
 
...also mir fehlt an allen meinen Krawallgeigen ein Flaschenöffner, keine Ahnung warum kein Hersteller so ein existenzielles Feature anbietet...:engel:
...dieses existenzielle Feature wird durchaus angeboten:
Epi Björn Gelotte "Jotun"; hat auffer Rückseite nen Edelstahl-Flaschenöffner...
20200316_135747.jpg


Ja - ich weiss auch nicht wie wir durstiges Gitarristenvolk bisher ohne überleben konnten...;)

Was ernsthafte Verbesserungsvorschläge angeht: Edelstahlbünde, Security Locks und Locking Tuner - wurde alles schon genannt.
Und das (v.a. Strats) wieder in der kompletten Chevrolet/DuPont- Farbpalette der 50s erhältlich sein sollten, wurde auch schon erwähnt - kann mich nur anschließen.
Allgemein die Mod-Idee, sich auch unterhalb der CS-Qualität aus vorhandenen Parts und Farben "sein" Instrument zusammenstellen zu können wäre schon reizvoll.
 
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Wie soll ich das jetzt beschreiben?! "Geknickt" ist vielleicht kein gutes Wort. Na direkt am Gurtpin über dem Hals gerät der Gurt samt Öse in einen ungünstigen Winkel, wenn die Gitarre angewinkelt ist, was normal ist. Das ist ja der Grund warum ohne Security Locks die Gitarre permanent aus dem Gurt rutscht. Bei der Gibson SG ist das einfach gelöst. Der Gurtpin hat eine sinnvollere Ausrichtung, bei der eine angewinkelte Gitarre eher unproblematisch ist.
 
Wie hälst Du Deine Gitarre :confused:
Die Paula hat bei mir keinerlei Probleme. Beim "Horn" ist mir sogar mal für paar Proben die Mutter fürs Sec-Lock abgegangen ohne dass ich das merkte, weil die so problemlos da hängt.
 

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