Versand einer Gitarre nach Spanien und co.

von Dragonguarder, 07.04.08.

  1. Dragonguarder

    Dragonguarder Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.08   #1
    Hallo ihr lieben.
    Ich hätte mal die frage, wieviel es kostet zum beispiel eine e-gitarre nach spanien zu verschicken oder ähnliches, welches unternehmen soetwas macht (dhl vllt^^?) und ob ich
    es speziell verpacken müsste oder ein einfacher karton mit puffer drin ausreichen würde?

    ich verkaufe meine gitarre nämlcih derzeit bei ebay und es kommen immer wieder fragen aus
    dem ausland. und da ich ja auch möglichst viel für die gitarre haben will, möchte ich auch für
    internationale bieter meinen artikel freigeben....

    ich hoffe ihr schafft es schnell zu antworten=)
     
  2. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.08   #2
    Ca. 18€ wenn du die Post benutzt, Rechteckkarton ist besser als Dreieck weil sonst Sperrgutzuschlag fällig.
     
  3. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 07.04.08   #3
    Ja, das ist ein Witz.
    Ich hab mal ein Mandoline verschickt und das war auch die üblich angeschrägte Kiste wie bei einer Gitarre.
    Die Post wollte trotz der geringen Größe Sperrgutzuschlag. :rolleyes:
    Mir war das zu teuer und habe das Kistchen darauf einfach in ein maximal großes recheckiges Paket gesteckt.
    So verpackt hat es dann nur die normale Paketgebühr gekostet, auch wenn es mindestens 3x mehr Raum eingenommen hat. :D

    Mir wurden allerdings schon angeschrägte Pakete für normale Gebühr zugestellt, letztens glaub GLS.
    Gibt es da Erfahrungswerte zu dem Thema?
    Wäre mal eine Gelegenheit eine Liste zu erstellen.
    Bei welchen Paketzustellern ist ein Gitarrenkarton nicht gleich Sperrgut? :confused:
     
  4. Seppo666

    Seppo666 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.08   #4
    Bei Hermes und GLS kann man die Sachen auch in einer Alditüte verpackt verschicken.

    Hauptsache der Inhalt ist verhüllt.

    Wichtig bei Gitarren in Koffern: Unbedingt den Kopf auspolstern! Hatte schonmal einen Vesandschaden durch den Boten selbst verursacht (Ohrenzeuge hat's bestätigt) und mußte wegen unsachgemäßer Verpackung selbst dafür aufkommen.

    Solange das Gewicht unter 10 KG bleibt und die Verpackung rechteckig bleibt, würde ich DHL nehmen. Versicherung hier bis 500 Euro.

    Soll's bis 750 Euro versichert sein, wäre GLS die bessere Wahl.

    EDIT: welchen man davon wählt, ist Geschmackssache und hängt bei mir auch von der Entfernung/Erreichbarkeit ab. Die Hermesbude hat bei mir täglich (7 Tage die Woche!) bis 21 Uhr auf. Das werd ich die Sachen also immer los.
    Die Fracht wird bei allen eigentlich gleich behandelt: Filiale/Paketshop-> Bulli -> Depot -> Fließband/Sortiermaschine -> Bulli -> Depot -> Bulli -> Haustür
    Gefahr für das Transportgut besteht immer nur da, wo Menschen anpacken. Alles andere kann man sowieso nicht beeinlfussen und man ist in diesem Falle sowieso abgesichert. Alle Transportunternehmen stellen sich im Falle eines Transportschadens extrem pingelig an. Hier gilt: alles dokumentieren und abheften. Ist's was ganz besonders empfindlich: ruhig schon während des Verpackens Fotos machen.

    Edit Nr. 2: WICHTIG: wählt keine Logistikvermittler wie Iloxx z.Bsp.! Dort fehlt es an allem! Kein Support und man wird im falle eines Schadens wild durch alle beteiligten Transportunternehmen geschickt und muß sich quasi allein darum kümmern! Und billiger sind die schon gar nicht!
     
  5. mitti

    mitti Registrierter Benutzer

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  6. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.08   #6
    GEH: es hat Sinn, rechteckige lassen sich gut fest stapeln und sperrige erfordern "Sonderbehandlung". Daher auch "Sperr"-Gut ;)
     
  7. GEH

    GEH MOD A-Saiteninstrumente Moderator

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    Erstellt: 07.04.08   #7
    So klug bin ich auch. ;)
    Die Kartons haben ja nur eine angeschägte Seite und lassen sich schon stapeln.
    Ich habe früher lange genug bei der Post gejobbt. :great:
    Die Pakete sind ja nicht alle gleich groß, deshalb bleibt immer irgendwo etwas Luft.
    Das bisschen Schräge ist eigentlich nicht so wild und benötigt IMHO keine Sonderbehandlung.

    Aber klar, die Definition mit den recheckigen Kanten ist einfach und unstrittig.
    Das kapiert auch jeder Schalterbeamte. :D
     
  8. _xxx_

    _xxx_ Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.08   #8
    Mehr aber auch nicht ;)
     
  9. Prog. Player

    Prog. Player Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.08   #9
    zufälligerweise arbeite ich für eines der genannten unternehmen. verpackt sollte das teil in jedem falle mit der lustigen genopten folie sein, ein koffer wäre eventuell auch nich grad verkehrt (billigteil reicht, egal wie ranzig die von aussen aussehen), problematisch ist wenn man keinen karton hat! denn das sind keine normgrössen und kriegt man daher nicht gekauft. hilft nur ab zum nächsten baumarkt und 2-3 umzugskartons holen und das basteln anfangen. insgesamt aber sage ich direkt sollte alles wirklich gut gepolstert sein mit füllmaterial. dazu reicht auch zeitungspapier welches etwas widerstand bietet. und vorher wirklich alles dukomentieren! sprich fotos von vor dem einpacken aus allen perspektiven machen und auch welche machen wie das teil drinne liegt! und obacht noch bei auslandssendungen denn nur bei der dhl und gls haften die noch für schäden die nach der grenze aufgetreten sind! die haben nämlich auslandsposten nebenher.
     
  10. Dragonguarder

    Dragonguarder Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 07.04.08   #10
    Das ist ja alles ein ganz interessante angelegenheit! danke für eure hilfe und es tut mir leid das ich den
    thread zweimal geöffnet hatte, aber es war dringend und ich hatte selber keinen rat gefunden-_-.
    Nun ich habe von einer Gitarrensendung zu mir noch einen Karton übrig, der wirklich super mit so
    "flocken" ausgepolstert ist....ich denke das reicht. Danke für den tip des dokumentierens, ich werde beim
    verpacken alles genau festhalten=)
     
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