68060
Registrierter Benutzer
- 26.10.26
- 23.01.11
- 233
- 644
- Weingarten
Was ich interessant finde ist, dass die Problematik bei anderen Hobbys z.T. die selbe ist - daher kommt auch mein Vorschlag mit dem Seriennummern-Tool. Das wurde nämlich mal in der MZ-Community umgesetzt (das sind alte DDR-Motorräder).
Auf MZ-Treffen gab und gibt es auch immer wieder Leute, die da gearbeitet hatten und von Internas erzählen, die vieles erklären, gerade in der Nachwendezeit. Sowas würde ich mir z.B. bei Framus mal wünschen.
Was die Qualität der Framus-Gitarren angeht, so glaube ich (aus meiner Laienperspektive) dass die aber deutlich über heutigen Billigmarken stehen; ich schaue mir ja auch immer wieder Flohmarkt- und Kleinanzeigen-Klampfen an und hatte auch schon einige Nonames hier. Entweder klingen die furchtbar oder haben schon in geringem Alter deutliche Strukturschäden (vor allem die Saitenlage ist oft grausig). Wenn ich mir mal Kritiken zu den Billigdingern von Harley Benton* anschaue, dann stünde Framus glaube ich auch noch deutlich darüber.
Das größte Problem an heutigen Flohmarktframusen ist halt das wirklich betagte Alter von 50-70 Jahren, was mich staunen lässt wie gut da doch viele von denen noch erhalten sind.
Dass es eine Sammlercommunity gibt, die eine Größe hat die auch eine gewisse Aktivität hervorruft, ist mit bisher entgangen, aber wie Du sagtest, vergangene Projekte verliefen wohl auch im Sand.
Es ist wohl auch ein wenig wie bei diesen unzähligen Gitarrenlauten; heute bei Mittelalter- und Larpbarden begehrt hatten die Dinger 1900-1920 eine Hochphase. Die Märkte sind voll damit, oft bekommt man sie für unter 50 €. Aber alle haben Risse in der Decke oder aufgrund des Alters einen bereits gebogenen Hals, die bauchigen sind quasi alle hinüber. Ich habe selbst eine Zargenlaute hier, die ich echt liebe weil sie sich so toll spielt. Notwendigste Reparaturkosten wären bei guten 700 €, und da wäre immernoch nicht alles gemacht. Da halte ich so ein Ding in der Hand, das rund 100 Jahre alt ist und es tut echt weh dass eine Reparatur einfach nicht lohnt. Den Framusen geht es oft sehr ähnlich mittlerweile.
Auf MZ-Treffen gab und gibt es auch immer wieder Leute, die da gearbeitet hatten und von Internas erzählen, die vieles erklären, gerade in der Nachwendezeit. Sowas würde ich mir z.B. bei Framus mal wünschen.
Was die Qualität der Framus-Gitarren angeht, so glaube ich (aus meiner Laienperspektive) dass die aber deutlich über heutigen Billigmarken stehen; ich schaue mir ja auch immer wieder Flohmarkt- und Kleinanzeigen-Klampfen an und hatte auch schon einige Nonames hier. Entweder klingen die furchtbar oder haben schon in geringem Alter deutliche Strukturschäden (vor allem die Saitenlage ist oft grausig). Wenn ich mir mal Kritiken zu den Billigdingern von Harley Benton* anschaue, dann stünde Framus glaube ich auch noch deutlich darüber.
Das größte Problem an heutigen Flohmarktframusen ist halt das wirklich betagte Alter von 50-70 Jahren, was mich staunen lässt wie gut da doch viele von denen noch erhalten sind.
Dass es eine Sammlercommunity gibt, die eine Größe hat die auch eine gewisse Aktivität hervorruft, ist mit bisher entgangen, aber wie Du sagtest, vergangene Projekte verliefen wohl auch im Sand.
Es ist wohl auch ein wenig wie bei diesen unzähligen Gitarrenlauten; heute bei Mittelalter- und Larpbarden begehrt hatten die Dinger 1900-1920 eine Hochphase. Die Märkte sind voll damit, oft bekommt man sie für unter 50 €. Aber alle haben Risse in der Decke oder aufgrund des Alters einen bereits gebogenen Hals, die bauchigen sind quasi alle hinüber. Ich habe selbst eine Zargenlaute hier, die ich echt liebe weil sie sich so toll spielt. Notwendigste Reparaturkosten wären bei guten 700 €, und da wäre immernoch nicht alles gemacht. Da halte ich so ein Ding in der Hand, das rund 100 Jahre alt ist und es tut echt weh dass eine Reparatur einfach nicht lohnt. Den Framusen geht es oft sehr ähnlich mittlerweile.
*) Affiliate/Werbung

















