Von Anfänger für Anfänger

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LimboMessiah

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Hallo da ich selber vor ein paar tagen mit dem e-gitarrespielen angefangen habe ist mir die idee gekommen hier einen thread aufzumachen in dem sich anfänger untereinander austauschen können, gegenseitig tips geben und sonstige sachen zu equipment und co. geben können. Ich hoffe der Thread kommt gut an!
 
MarkusKl

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Wozu gibts denn das ganze Unterforum?!?
Außerdem ist es doch sinnvoller, die Fragen welche Anfänger haben durch fortgeschrittene Gitaristen zu beantworten ;)
 
A

Acruto

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Jop dann werde ich den Thread einfach mal nutzen :)

Also ich selber spiele seit 4 Wochen, hab mir Guitar Hero gekauft, und ich weiß nicht das war einfach geil, die ganzen lieder die man vorher nicht kannte. Und die derben Lieder die auch schwer waren haben sich immer am besten angehört und Effekte hier und das, hätte ich gewusst das manso geile Sachen mit einer E-Gitarre machen kann hätte ich bestimmt 3 Jahre vorher angefangen aber naja.
Jeder der irgendwie mal gedacht hat sich unterricht zu nehmen, tut es, meist ist die erste Stunde eh nur Schnupperstunde, worauf ihr allerding achten solltet ist folgendes:

Vllt. kennen das hier einige Schüler. In der Schule wird seid Freitag ein Gitarren kurs für E-Gitarren angeboten, GEIL ICH WILL DA HIN!!!!! Koste es was es wolle.
Man sitzt nun da der Lehrer kommt rein sagt ein wenig was zum Thema, was auch mehr oder weniger interessant sein könnte.
Viele hoffen durch den Kurs ein Rockstar zu werden was auch immer (Und wie üblich am besten so schnell wie irgendmöglich).
Nun legt der Lehrer einem Hänschen Klein auf den Notenständer...
...
...
...
TOLL
Wie will man Rockstar werden wenn man tagtäglich Hänschenklein spielt?! :screwy:

Also ich finde sowas extrem lästig, 5 Jährige fangen mit sowas an, aber ich denke Teenager die auch so ihren eingenen Geschmnack entwickelt haben wollen nicht rumklimpern sondern spielen oder?

Meist ist es so das man dann noch ein Notenbuch für 5000€ kaufen muss :) (spaß)
Nein ernsthaft darauf würde ich aufpassen ich denke das man gleich mit was vernümpftigen anfangen sollte.

Naja jetzt mal zu meinem Equipment was für die Anfänge denke ich doch schon recht gut geeignet ist.

Verstärker:
Roland Cube 15x
Hammerteil, da ich eh in richtung Metal(Core) gehen will reichen die Effekte vollkommen, nichts Akku nichts Rauschen einfach klasse für den Häuslichen Gebrauch!!

Guitar:
Irgendso ein Alba Eschenholzding für 150 Öcken nichts großes aber für den Anfang gut geeignet,. aber zum Geburtstag denke ich werde ich mir mit finanzieller unterstützung der Elterncooperation GmbH ne ICEMAN holen :)

Mein erstes Lied was ich atm noch übe ist Greenday Boulevard of Broken Dreams.
Eigeniniitiativeist auch vorhanden, so habe ich mir Beispielsweise das Intro von Metallica-One beigebracht oder die ersten paar Takte von Bullet for my Valentine-Tears don't fall

Das ist mal so ein kleiner Einblick von mir. Und oben eben vllt. ein kleiner Tipp für die die auch Anfangen wollen :)
(Ich kann es nur empfehlen es macht echt Spaß!!)
 
Degg

Degg

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Stimmt, warum mit Hänschen Klein anfangen, spiel lieber Eruption, das macht mehr Laune :D

Nee ernsthaft, das Hänschen Klein war dazu da, damit man sich an die Saiten gewöhnen kann... ausserdem um ein bissl Rhythmik zu machen, damit man Timingsicher ist (DAS ist sogar bei Hänschen Klein wichtig :D )

Besser du lernst ein doofes Lied schlecht und danach ein tolles Lied gut, anstatt direkt ein tolles Lied schleecht zu lernen...

Ich wollt z.B. nach 2 Monaten direkt Master of Puppets lernen...hab ich auch getan... und natürlich 385 Fehler mitgelernt!

Die sind bis heute noch nich alle draussen aus dem Lied, vergleichbares krieg ich hin, aber MoP nicht...eben weil ich mir tausende Fehler angeeignet hab^^
(Der Verse ist das, was mir Probleme macht, alles andere hab ich erst später versucht zu lernen, mit deutlich mehr Erfolg)
 
Pawlo

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Ich glaube es ist vor allem wichtig zu spielen was einem wirklich gefällt. Klar passt Hänschen Klein wahrscheinlich gut da nur 1 oder 2 simpel zu wechselnde Akkorde gespielt werden, aber was hat der Schüler davon? 1.) Demotivation: "Oh mann ich muss jetzt erst mal ein halbes Jahr Hänschen Klein und Knocking on Heavens Door begleiten bevor ich spielen kann was mir gefällt!". 2.) Senkung der ursprünglichen Begeisterung (die ist wichtig, meiner Meinung nach).

Also warum die ersten 2 Monate Akkorde büffeln und das Wechseln üben? Wenn man einen Song spielt der einem wirklich gefällt ist 1.) eine riesen Begeisterung da, wenn dann wirklich das gerade Gespielte nach meinem Lieblingssong klingt -> Motivationsschub und 2.) lernt man die Techniken die der Song nutzt dann ohnehin. Nutzt er viele Akkorde, fein, dann lerne ich Akkorde und sie zu wechseln. Nutzt er Hammer Ons und Pull offs. Fein. Lerne ich nebenbei auch noch das.

Wie Degg erwähnt hat, sollte man natürlich davor sicher gehen, dass man von der richtigen Quelle lernt. Fehler einzustudieren ist später wohl eine große Bremse. Also am besten dementsprechende Lehrvideos, Bücher oder sonstwas besorgen.
 
Degg

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Es ging denk ich mal nur um die erste Stunde, oder?
Klar, 2 Monate Hänschen klein sollte es nicht sein :)
 
Pawlo

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Natürlich übertrieben. Ich würde ehrlich gesagt nicht 'mal über ne halbe Stunde an Hänschen Klein verschwenden. :p
 
guitarjack

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okay, erst mal ne gute idee- der thread!
ich bin jetz zwar nich so der anfänger aber ich möchte acruto wiedersprechen:rolleyes:
kann sein, dass da auch manchmal was vernünftiges dabei ist- aber alba gitarren für 150?
ich mein, da is die qualität für DIESEN preis bei anderen marken deutlich höher, würd ich sagen... da holste dir ne epiphone oder ne squier strat. aber keine alba:D nundenn... wenn du damit gute erfahrungen gemacht hast, sei dir das vergönnt, ich hab da keine ahnung, weil ich ja direkt mit gretsch angefangen hab:p nee quatsch aber finger weg von alba, finger ran an ibanez, squier und vergleichbares...
 
LimboMessiah

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Zu mein Equipment:

Klampfe: Richwood R-129
Verstärker: Line 6 Spider 15

Ich versuch mit den Lehrbüchern von Bernd Brümmer gitarrespielen zu lernen.
 
guitarjack

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ah, ja richtig, der line 6 wäre ja auch noch erwähnt! kann sein, dass richwood auch noch vernünftiges anbietet... das problem bei so billig zeug is halt, dass da einfach alles nur brummt, rauscht, knistert und grummelt, weil die tonabnehmer bloß der totale schrott sind.
 
LimboMessiah

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das mag wohl sein. die gitarre find ich jetzt ganz anständig. gefällt mir echt gut das ding. von brummen, knistern etc hab ich bis jetzt noch nichts mitbekommen. aber sobald ich das spielen mehr behersche werde ich die gitarre eh wieder verscherbeln oder mit hochwertiger elektronik aufrüsten aber sonst gefällt mir das ding super und es seih noch erwähnt das teil schaut einfach erste sahne aus!
 
guitarjack

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nich aufrüsten... das lohnt sich doch bestimmt eh nich oder? ich mein, was war der neupreis von dem teil?
 
TECC

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Guitar: IBANEZ GRG 170
Amp: VOX VT15

Habe vor 2 Tagen mit der E-Gitarre und ( kein witz ) "Alle meine Entchen" angefangen. ( thx doom )
Dazu habe ich mir heute das Brümmer Buch "Garantiert E-Gitarre lernen" gekauft ;)
 
Dr.Block

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"Alle meine Entchen" ist gut! Hab mir das auch mal eingeprägt.

Aber so richtig mit dem spielen der Gitarre, ging es erst mit dem Buch 'In Vivo Guitar' los. Seit dem weiss ich erst was Tonleitern sind und wie man Akkorde bildet und ich verstehe auch den Sinn dahinter *find* ... vorher dachte ich die trockene Theorie ist höllenschwer.

Ich hatte mir zuerst auch immer diese Super-Anfängerbücher von Brümmer und Troy Stettina, oder wie der da hieß, gekauft und mich gewundert wieso ich nichts kapiere - kein Wunder ... da steht auch garnichts wesentliches drin!!!

Diese Anfängerbücher sind merkwürdig. Es wird einem nur eine einzige Pentatonikpattern vorgesetzt und irgendwelche mega banalen Solis die man spielen soll ... was das für Solis sind und warum sie so sind wie sie sind, wird da nicht erklärt ... ich habe nichts gerafft und gelangweilt war ich davon auch, herrlich ...

*den heranfliegenden Steinen ausweich*
 
guitarjack

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ach ja, jungens, wo wir grad bei notenbüchern sind!
allen, die schon ein wenig fortgeschrittener sind und sich entschließen, endlich mal etwas an ihrer technik zu feilen, kann ich guten gewissens die notenbücher von Achim Kohl empfehlen.
Die dürftes aber nur im internet zu kaufen geben. 15 euros durchschnittlich sind nich soooo die welt und außerdem ist fast überall ne playback cd mit den aufnahmen und so dabei. da gibts:
SPEED PICKING, SWEEPING, BLUES LICKS und und und.....
zu bestellen unter: www.musikschule-klangfarbe.de
nein, ich bin nicht achim kohl, ich bin bloß sehr zufrieden mit den dingern:D
bisschen werbung machen is immer gut, zumal der nur regional etwas bekannt is.
also schauts euch mal an und lasst euch nich vom äußeren täuschen!
 
Saitenstechen

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Ah, noch jemand, der "In Vivo Guitar" kennt. Ja, es ist in der Tat beeindruckend, wie der Autor mit der Akkordfolge und dem tonalen Aufbau von "Alle meine Entchen" spielt. Während er die erste Phrasierung ganz bluesig aufbaut, rockt die zweite Strophe doch mal so richtig los, oder DR. Block? :great: :D

Doch was bringt einem das Verständnis, wenn die Finger nicht so richtig wollen oder das Rhythmusgefühl einfach nicht vorhanden ist? Rischtisch, dann greift man zum guten Brümmer.

Also, liebe Anfänger, laßt euch mal nicht verunsichern. Bernd Brümmer und seine Bücher sind absolut für den Einstieg geeignet. Den Tiefgang kann man sich später noch erarbeiten.

So, Dr. Block, jetzt habe ich mit meinem Kommentar mal ein Schild für dich aufgebaut (wegen den Steinen und so). Deine oft gerechtfertigte Bissigkeit (mit hohem Unterhaltungswert) gehört, nach meiner Ansicht, nicht unter die absoluten Anfänger. In dieser Phase darf man sich noch orientieren und genießt den "Einsteigerbonus". :)

Gruß

Andreas
 
LimboMessiah

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nich aufrüsten... das lohnt sich doch bestimmt eh nich oder? ich mein, was war der neupreis von dem teil?

Also ich kann nur nochmal betonen die Gitarre is für Anfänger also find ich persönlich einfach göttlich. mit liegt das ding voll. auch top verarbeitet. vom preis her gehts eigentlich hab 180 dafür auf den tisch gelegt. Aufrüsten würd ich sie vlt schon aber mal schauen was sich da ergibt.
Guitar: IBANEZ GRG 170
Amp: VOX VT15

Habe vor 2 Tagen mit der E-Gitarre und ( kein witz ) "Alle meine Entchen" angefangen. ( thx doom )
Dazu habe ich mir heute das Brümmer Buch "Garantiert E-Gitarre lernen" gekauft ;)

Wie kommst du mit dem Brümmer-Buch zurecht? Ich finds ganz gut hab aber keinen vergleichswert.

Und an alle die auch nachts mal üben wollen ich hab mir richtig geile kopfhörer mit 6er klinke gekauft für 20 euro und die hören sich so bombe an! Die T.bone HD-880. Die haben echt so einen hammer klang. das ist echt wahnsinn für den preis.
 
TECC

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@LimboMessiah: Da es mir von vielen empfohlen wurde, habe ich es einfach mal gekauft. Ansich gefallen mir Aufbau
und Erklärungen recht gut. Kenne allerdings auch keine anderen Bücher, dass ich sagen könnte dieses oder jenes
ist besser, aber hier gibt es Rezensionen zum Buch.

Wenn ich die Grundlagen kann, kaufe ich mir vll. auch das Buch In Vivo Guitar ;)


Zum T.bone HD-880 ( Für diejenigen die es interresiert )

pihaken.gif
mit Neodynium-Magnet

pihaken.gif
64 Ohm - 1W

pihaken.gif
20 Hz - 20 Khz

pihaken.gif
104 dB

pihaken.gif
3m Kabel

pihaken.gif
Gewicht 285 g

pihaken.gif
incl. Adapter von 3,5mm auf 6,3mm

pihaken.gif
ideal für Computer - Soundcards - Digital Pianos - Keyboards - E-Drums


Das Tolle ist ja, 3,5mm auf 6,5mm - Spirch: Auch am PC einsezbar... Genau was für mich.
@LimboMessiah: Wo hast du es denn für 20€ gekauft ?
 
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Saitenstechen

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Um ehrlich zu sein: Ich kenne das Buch "In Vivo Guitar" nicht. :p Persönlich fing ich "zwangsweise" an, Gitarre zu spielen (Berufsschule). Außer den Grundakkorden und ein paar einfache Schlagmuster lernte ich nichts.

Damals gab es auf dem Markt nur den Peter Bursch, der sich ganz den Anfängern widmete. Er folgte genau dem Schema, Songs in Akkordfolgen zu erlernen, das eigene Gehör zu schulen und die Musiktheorie nur ganz nebenbei zu erörtern.

Schnell stellten sich die Erfolgserlebnisse ein und noch schneller rannte ich gegen die Wand. :D

Nach einem Jahr der Übung blieb die Gitarre dann für ganze 10 Jahre in der Ecke stehen. Erst als mein Sohn auf die Welt kam nahm ich die gute, alte Konzertgitarre wieder in die Hand, um ein paar Kinderlieder spielen zu können. Sehr schnell war ich auf dem alten Level angekommen.

Auf der Suche nach neuer Literatur bin ich dann auf ein Buch gestoßen, das sich nur (ganz trocken und ohne jede Didaktik) mit der Musiktheorie befaßte. Grausam! Ich verstand nur "Abfahrt, Bahnhof". :mad:

Ein weiteres Jahr später, bei der E-Gitarre angekommen, fand ich hier im Forum den Tipp mit Bernd Brümmers "Garantiert E-Gitarre lernen". Endlich bekam ich in kleinen Portionen die Motivation und Grundtechniken vermittelt, die meine Neugier auf die Musiktheorie förderten.

Noch ein Jahr später (ja, bei mir scheint das ein Rhythmus zu sein :D) kaufte ich mir "Blues you can use". Um mit dem Buch richtig arbeiten und sich auf das Vermitteln der Akkordfolgen und Pentatonik-Tonleitern einlassen zu können, sollte man Brümmers Grundtechniken halbwegs beherrschen. Mich auf zwei Sachen zu konzentrieren (z.B. Bendings lernen und Tonleitern), überfordert mich schnell. :(

Jetzt merkte ich erst, wie lehrreich dieses Forum für mich war. Immer wieder kommt es hier zu interessanten Themen, bei denen in einer Diskussion musiktheoretische Inhalte perfekt zum Tragen kommen. :great: Fachzeitschriften, z. B. der aktuelle workshop von Thomas Blug, verfeinerten mein Verständnis.

Für mich ist das eine ideale autodidaktische Entwicklung. All die Medien haben meine Motivation am Laufen gehalten und ich konnte richtig Spaß an dem früher so verhaßten Instrument "Gitarre" finden.

Also mein Tipp: Immer locker angehen. Wenn das Interesse für einen bestimmten Sachverhalt durch das Spielen geweckt wurde, ist genau der richtige Zeitpunkt gekommen, sich etwas näher mit der Theorie auseinander zu setzen. Es war noch nie so einfach, sich dieses aus dem Netz zu ziehen oder geeignete Literatur zu finden.

Gruß

Andreas
 
freeair

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Hmmmmm...
Auch ich werfe keine Steine auf Dr. Block, da ich momentan nach 1,5 Jahren Gitarre und mehr oder weniger intensiver Beschäftigung "In vivo Guitar" gerade "durcharbeite" und ich teilweise wirklich das Gefühl hatte, vom Baum der Erkenntnis zu naschen. Allerdings habe ich nach ca. 2 Dritteln damit aufgehört, weil ich für den Rest noch nicht reif bin.
Und für einen absoluten Anfänger halte ich das Buch für ungeeignet, da es sich weniger mit Gitarre spielen beschäftigt als mit dem Verstehen von Zusammenhängen.
Er schreibt ja auch selber in der Einleitung, dass es ein "Verstehbuch" ist.

Als Anfängerbuch finde ich den Brümmer mit Einschränkungen gut, ich habe es auch noch daheim jedoch geht für mich nach wie vor nichts über einen guten Lehrer und massig Eigeninitiative.

Gruß,
Rainer
 

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