War die "gute alte Zeit" wirklich so viel besser oder was vermisst ihr von damals?

Ich wollte es auch nur nochmal erwähnen, damit es auf sicherem Grund steht, dass der Bezug verloren ist.
Schon der Ursprungsbeitrag hat zwar bei PA angefangen, ist dann schnell zu Veranstaltungen im Allgemeinen bis hin zum Rahmenprogramm, wie Feuerwerk, abgedriftet, so what?!
 
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Naja, was soll mensch an PA-Technik gestern und heute denn groß diskutieren?
Die heutige Technik ist leicht, preisgünstig und höchst leistungsfähig, wenn sie richtig eingesetzt wird.

Licht haben wir früher "nicht gemacht" (also genommen, was da war, zur Not eben Architekten-Lampen), alles andere wäre einfach zu teuer und aufwendig gewesen.
Und heute, dank Mikroprozessoren und LEDs, da wäre ne 150%-Psychedelic-Lightshow mit Film- oder Kameraprojektionen (Beamer, Computer, winzige Digicams) doch ein Klacks.
Also, was das angeht, wäre ich lieber heute Jungrocker als vor 40 Jahren.

Aber es braucht halt ein Publikum.
Mitte der 1960er Jahre war in den westlichen Industrienationen mehr als die Hälfte der Bevölkerung deutlich unter 30 Jahre alt. Das war eine Nachfragemasse, auf der eben vielfältige Subkulturen gedeihen und groß werden konnten
 
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Da es jetzt umgezogen ist:

ich bin sehr froh und erleichtert, dass die Zeckboxen-Ära vorbei ist. Mit Grauen erinnere ich einen Fernseh-Gig einer tollen Stadion-Rock-Band in einem schönen großen Studio des ehemaligen tsr jetzt RTS in Genf, bei dem ich den Saalton über besagte Konstrukte, die auch zu ihrer Zeit schon als elektroakustischer Mumpitz zu gelten hatten, mischen mußte, weil die Band blöderweise ein Endorsement dafür hatte. :govampire:
 
Naja, so ne PA 15/3 von Zeck war jetzt nicht soooo verkehrt. So hatte ich angefangen.
Die Kiste ging verdammt laut, war sehr sehr sehr fehlertolerant. 101 dB/W/m war damals nicht schlecht.
Gut, Gruppenlaufzeit, Entzerrung, Anpassung usw. fehlanzeige. Ne Community RS880 war da deutlich besser, mal von d&B F1220, F2 abgesehen. Vom Preis her waren die 15/3 voll im Rahmen.
Als Sidefill oder Keyboard/Drummonitor echt OK. Auch heute noch. Selbst für Kneipengigs würde ich die Kiste heute noch hinstellen.

Das einzige Manko: Die Kiste war mechanisch fragwürdig. Hat aber bei mir trotz härtesten Bedingungen nicht klein zu kriegen.
 
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Ich hatte schon vor dieser Zeck15/3 mit echten PA-Lautsprechern zu tun.
1. Das Original also die Electrovoice 15-3 oder S1503 klang um Längen besser, war aber auch nur eine gehobene Gesangsbox für die kleinere Tanzveranstaltung.
2. Das Zeck-Konstrukt bot auch für den damaligen Stand der Technik so viele Mißverständnisse darüber, was ein Lautsprechersystem für ein Auditorium größer als Kellerbar ( und selbst dafür war sie nicht wirklich geeignet:)) ausmacht, dass sich an ihr auch damals schon klar die Grenze zwischen Hobbymucke und seriöser Beschallung fest machen ließ.
'Sonstiges' ist der perfekte Platz auch dafür. Danke an die Moderation.
 
Mitte der 1960er Jahre war in den westlichen Industrienationen mehr als die Hälfte der Bevölkerung deutlich unter 30 Jahre alt.
Möglich. Auf die damalige BRD trifft das aber nicht zu - schon gar nicht, wenn der Teil vor dem und im Grundschulalter nicht mitgezählt wird, was ich im Hinblick auf die "Nachfragemasse" für richtig halte.

Hinzu käme wohl noch, dass zu dieser Zeit eher wenig Leute Geld für andere Genres als sogenannte Volksmusik und/oder Schlager ausgaben. Das ging erst in den 60ern los (Beat-Club ab 1965), und es entstand für ein paar Jahre eine Spielwiese - nicht zuletzt das "damals" aus dem Threadtitel mit der Möglichkeit von Gigs und Geld auch für Unkonventionelles.
 
ich bin sehr froh und erleichtert, dass die Zeckboxen-Ära vorbei ist
Was müssen das für tief beeindruckende Erlebnisse mit diesen Zeckboxen gewesen sein, dass Du da heute noch so emotional drüber schwadronieren kannst?
Für den Hobbymusiker war die Zeck 15/3 damals eben eine leistbare Dreiwegbox, nicht erste Sahne, aber besser als die 4 x 8"/10"-Säulen von Earth oder Peavey und nicht so teuer wie die von EV. Es waren "Gesangsboxen", und dafür waren sie nicht mal sooo schlecht (man spielte selbstverständlich mit Backline und der Instrumentensound kam aus Verstärkern von der Bühne - warum sonst hätte meine damalige Bassanlage 900 W Sinusleistung / Bi-Amping und 2 Boxen -1 x 18" und 4 x 10"- gehabt?).
Dass diese Dreiwegboxen mit "PA" nichts zu tun hatten, war uns schon klar - aber die Riesenanlagen konnten doch nur Profis bewegen / bezahlen....
 
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Und wie immer kommt es darauf an.
Menschen die ihren Job beherschen machen auch mit Zeck Boxen guten Klang.
Ich erinnere mich an ein Konzert in der Batschkapp mit 3 Eliminator 1A pro Seite.
So einen klaren und fundierten Klang hatte ich damals selten in der Batschkapp gehört.
Und heute mit dem ganzen Prozessorgesteuerten Kram auf den Bühnen dier Welt schon gar nicht.
Allerdings denke ich kann man auch hier einen Spruch aus der Computerwelt ableiten.
Das Problem befindet sich zwischen Mischpult und Stuhl. ;-)
 
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Drei original bestückte eliminator 1a waren auch was anderes als die besagte Zeck-Zufallsrichtungsbox.
Auch für die Guten war das Ignorieren von Physik seitens des Boxenhersteller ein manchmal unüberwindbares Hindernis. Das Märchen vom genialen Töpfer der ALLES richten kann, kannst du getrost zu all den anderen urbanen Legenden packen, mit denen sich Hobbymusiker so ihre Welt basteln.
 
Möglich. Auf die damalige BRD trifft das aber nicht zu - schon gar nicht, wenn der Teil vor dem und im Grundschulalter nicht mitgezählt wird, was ich im Hinblick auf die "Nachfragemasse" für richtig halte.
Stimmt, da habe ich zu kurz geschlossen. Aber in den USA und England waren die Geburtsjahrgänge 1935-1947 sehr stark. Und da kam die Rock- und Popmusikwelle ja her.

Hinzu käme wohl noch, dass zu dieser Zeit eher wenig Leute Geld für andere Genres als sogenannte Volksmusik und/oder Schlager ausgaben. Das ging erst in den 60ern los (Beat-Club ab 1965), und es entstand für ein paar Jahre eine Spielwiese - nicht zuletzt das "damals" aus dem Threadtitel mit der Möglichkeit von Gigs und Geld auch für Unkonventionelles.
Ich schrieb ja ab Mitte der 1960er.
Neben den Jazz- und Folkclubs, in denen mindestens auchnR&B und Rock'n'Roll gespielt wurde, wurden die ersten "Beatschuppen" Anfang bis Mitte der 1960er eröffnet.
Z.B. Starclub in HH 1962, Big Apple 1963, Blowup 1967 in M, Atelier 13 sogar schon in den 1950er, Liverpool Hoop 1964, Neue Welt 1964 Berlin usw.
 
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in den USA und England waren die Geburtsjahrgänge 1935-1947 sehr stark.
Von denen kam die Altersgruppe U-30 einer Mehrheit wohl in den USA am nächsten (1965: 49%, allerdings ab Geburt) .

Ich schrieb ja ab Mitte der 1960er.
Ich sehe das auch als Prozess, der mehrere Jahre gedauert hat und regional sehr unterschiedlich verlaufen ist. Großstädte waren sehr viel früher dabei, erst recht, wenn ein passender Sender in der Nähe war.
 
„früher war alles besser“ vs. „der Feind vom Guten ist das Bessere“...
Kein Mensch braucht schweres, schlecht klingendes Equipment von früher wieder! Alles was Gigs einfacher und effizienter macht wird sich durchsetzen. Kein Mensch braucht Instrumente, die kacke klingen und unzuverlässig sind, nur weil genau mit diesen Instrumenten, unvergessliche Gigs gespielt wurden. Die sind nicht unvergesslich, weil das Equipment so unzulänglich, wie die gespielte Musik war, sondern weil der Anspruch und die Erwartung eine andere war.
Die ganze Handyfilmerei ist für mich der das klare Symptom für eine krass veränderte „Konsumhaltung“. Statt ein Konzert und eine Stimmung einfach zu genießen und zu feiern, filmt man es lieber, um es zu „teilen“ zu können... Das muss dann schon bombastisch und „vorzeigbar“ sein.
Der allgemein riesige Anspruch an Sound und Performance, hat „einfache“ und kleine Veranstaltungen gekillt. Auf der einen Seite ist man bereit, 150€ für ein Ticket für einen großen Star zu zahlen, aber eine unbekannte Band muss den Hut rumgehen lassen und findet darin wenn sie Glück hat insgesamt 150€, wenn mehr als 30 Leute zu so einem Gig verirren.
Ich hoffe, dass die Leute irgendwann wieder mehr Bock auf die kleine, einfachen, unkonventionellen, ungeschiffenen, überraschenden Momente haben, die halt mal passieren und manchmal auch eben nicht und die dann auch kein Smartphone festhalten kann.
Aber so wie sich viele Menschen bei Produkten, Nahrung, Kleidung,... über Nachhaltigkeit und Background Gedanken machen, wird dass vielleicht auch bei Kunst und Kultur der Fall sein.
 
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schweres, schlecht klingendes Equipment
Hat jetzt nichts direkt mit dem Beitrag von @InTune zu tun, aber es wird ja oft schwer und schlecht klingend gleichgesetzt.
Das ist aber falsch.
Es gibt auch schlecht klingendes leichtes Material sowie gut klingendes schweres Material.
Oder anders gesagt, es gibt kein schlechtes Material, nur falsch eingesetztes.
Wichtig ist immer, was man daraus macht.
 
Die Athmo auf Konzerten als Zuhörer fand ich vor 20 oder 30 Jahren meist auch besser, da weniger glatt, "spielerischer". Und meist etwas weniger Show drumherum.

In den eigenen Konzerten ("Weltmusik", Folk, quasi lauter gemachte akustische Musik) lassen wir das als alte Menschen, die wir mittlerweile sind, einfach wieder aufleben, ich freue mich aber, dass das Equipment kleiner, leichter, besser und billiger geworden ist. Die 15kg-Säule + ein Kleinmixer machen einfach mehr Spaß beim Transport und beim Aufbau als die Riesenboxenwand.
 
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@Nick McNoise hat es sehr schön auf den Punkt gebracht
...die Zeiten haben sich verändert. Und damit das Freizeitangebot, das Freizeitverhalten und die (Wert-)Wahrnehmung von Kultur.
Wir waren Musiker mit Herzblut, und wurden auch als solche anerkannt. Alles andere stand hinten an. Der Stellenwert hat sich heute aus meiner Sicht auf beiden Seiten geändert.
Wir hatten so viele Gigs, dass wir gar nicht alles abdecken konnten, was genug einbrachte, um davon zu leben. Heute undenkbar, weil alleine gar nicht mehr die Nachfrage und der Bedarf da ist.
Klar gibt es heute viele Sachen, die ich früher gerne gehabt hätte, wie Internet, oder das Angebot an Instrumenten und Technik, was qualitativ besser und zudem noch deutlich günstiger ist.

... früher gab es noch gute Musik und heute nicht mehr.
[..]Das sind Bands, die noch auf echten Instrumenten spielen, da auch mal Fehler und schräge Töne fabrizieren und - Gott sei Dank - nicht immer perfekt sind.
Dafür konnte man die Musik früher weitestgehend live auf der Bühne (re)produzieren. Gibt zwar auch heute noch viele Bands, die handgemachte Musik produzieren, aber das meiste wird im Studio zusammengeschustert, wobei es nicht einmal notwendig ist, dass die Musiker zum Einspielen zusammenkommen, oder überhaupt jemals gesehen haben. Will sagen, in vielen Fällen ein ganz anderer Schaffungsprozess als früher.

Ich hoffe, dass die Leute irgendwann wieder mehr Bock auf die kleine, einfachen, unkonventionellen, ungeschliffenen, überraschenden Momente haben, die halt mal passieren und manchmal auch eben nicht und die dann auch kein Smartphone festhalten kann.
Ich glaube hier bringt die Pandemie eine gute Chance, weil die Leute im Moment derart auf Entzug sind. Wenn die ersten Live Gigs stattfinden, wird das eine große Party, da bin ich mir sicher, weil die Leute dann merken, was ihnen gefehlt hat. Ich hab's bereits letztes Jahr erlebt, wo ich spontan mit einem Kumpel ohne große Vorbereitung losgezogen bin, dort wo's ging, z.B. in Biergärten, und anstatt große Anlage und 6 Musiker auf der Bühne, einfach nur zu zweit mit kleinem Besteck, ganz ehrlich und handgemacht alle möglichen Songs gespielt, auf die wir Bock haben. Und die Leute waren total glücklich und dankbar.
 
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Ich glaube hier bringt die Pandemie eine gute Chance, weil die Leute im Moment derart auf Entzug sind. Wenn die ersten Live Gigs stattfinden, wird das eine große Party, da bin ich mir sicher, weil die Leute dann merken, was ihnen gefehlt hat. Ich hab's bereits letztes Jahr erlebt, wo ich spontan mit einem Kumpel ohne große Vorbereitung losgezogen bin, dort wo's ging, z.B. in Biergärten, und anstatt große Anlage und 6 Musiker auf der Bühne, einfach nur zu zweit mit kleinem Besteck, ganz ehrlich und handgemacht alle möglichen Songs gespielt, auf die wir Bock haben. Und die Leute waren total glücklich und dankbar.
Damit rechne ich auch. Wir als Band wollen uns vorbereiten und in den Startlöchern stehen. Bis dahin haben wir noch einiges vor uns, weil wir inzwischen nämlich tatsächlich im Heimstudio vorproduzieren und das dann live sehr ähnlich umsetzen. Aber vielleicht mach ich auch ab und zu mal was Spontanes und Akustisches mit ein, zwei Freunden - mal schauen, was sich da so ergibt. Bock ist definitiv vorhanden.

Dass die Leute auf Entzug sind, konnte ich gerade heute bestätigen. Der Hintergrund: Mehrere Freikirchen in meiner Stadt werden an 18 Sonntagen Open-Air-Gottesdienste veranstalten. Dafür wurde eigens eine komplette Ton-Ausstattung angeschafft. Dass wir mit einem Budget von 10000 € Zeug anschaffen konnten, das locker in einen Bus passt, nicht viel wiegt und trotzdem 200 Leute im Freien zufriedenstellend beschallen kann, find ich grandios. Und allein, was das X32 Compact (erst recht seit Einführung von DCA-Spill!) alles zu so einem Preis ermöglicht, ist doch echt irre. Ich hatte "damals" (TM) noch nichts mit Tontechnik zu tun weil zu jung, aber die technischen Fortschritte genieße ich sehr. Kack-Sound war für mich als Musiker und Konzertgänger eher die Regel als die Ausnahme. Das brauch ich nicht mehr.
Was ich erzählen wollte: wir haben heute einen Testaufbau am Veranstaltungsort gemacht zwecks Einweisung von weiteren Technikern und Einmessung der PA. Es kamen etliche Leute vorbei, die sehen wollten, was denn das passiert. O-Ton einer Frau, nachdem ihr gesagt wurde, dass wir Gottesdienste im Freien mit Bands gestalten werden: "Oh, ENDLICH mal wieder Live-Musik!" Ich denke, auch Leute, die wenig bis nichts mit Glauben zu tun haben, werden neugierig vorbeischauen, einfach die Atmosphäre genießen und sich freuen, dass mal wieder überhaupt irgendwas passiert.
 
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Ach, ich vermisse vor allem die Typen welche mir eben damals schon mit dem Gejammer von " früher war das besser" in den Ohren lagen.
 
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Hallo, wenn der Faden schon auf der Startseite des MB ist belebe ich ihn ein wenig. Bin selbst Kind der 70er, war alles besser? Kann ich so nicht sagen, mein erstes Konzert zu dem ich ging war 1971 Jethro Tull, mit Gentle Giant als Vorgruppe. Was mir auffiel, die Technik hatte endlos zu tun die PA auf den Saal (Festhalle FFm)einzurichten. Wenn dann die Vorband die Bühne betrat und anfing war in diesem Fall der Sound gut, habe ich aber auch schon anders erlebt. Bis dann die Hauptband auf die Bühne kam dauerte es wieder lange bis alles um und aufgebaut war.
Als Hobbymusiker war die PA eine Gesangsanlage und gab eben richtig. ..nur den Gesang wieder. Gibson, und Fender waren teuer, Ibanez Les Paul sah man oft. Meine erste E -Gitarre war eine Cimar Strat die Mitte der 70er aber auch schon 499, -DM kostete.
Anmerken möchte ich noch ,dass die Musik damals vielseitiger war, es gab die großen Drei Led Zeppelin, Deep Purple und Black Sabbath. Es gab die Prog Seite mit ELP, Yes und Genesis, Pink Floyd, Jethro Tull. Auf der anderen Seite Neil Young, CSNY, TenYears After oder die Who. Und Chart Musik aus dem Radio gab es natürlich auch T.Rex, the Sweet, Gary Glitter.
 
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Bin selbst Kind der 70er, war alles besser? Kann ich so nicht sagen, mein erstes Konzert zu dem ich ging war 1971 Jethro Tull
...huch, du durftest als 1-Jähriger auf ein Konzert damals? War das mit dem Jugendschutz wohl alles irgendwie auch anders? :D ... bist du nicht vielleicht doch eher ein Kind der 50er oder sowas? ;)
 

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