Ich hab mit 10 angefangen und Unterricht bekommen (Folkmusik). Darüber hinaus hat mich im Laufe der Zeit weitergebracht
a) in eine Band mit Freunden einzusteigen
b) nach Gehör Songs rauszuhören
c) aus Songbooks DIY Songs + neue "exotische" Akkorde gelernt zu haben
d) nach der 1. Band immer wieder mal mit deutlich besseren Musikern gespielt zu haben
e) wirklich darauf gehört zu haben was andere Instrumente in Songs machen = Drums, Bass, Keyboards
f) gelernt zu haben beim Zusammenspielen den Anderen wirklich zuzuhören
g) mich immer mal wieder für neue Stilistiken interessiert habe
h) mit Mitte 20 nochmal Unterricht genommen hab um meine Solofähigkeiten und Harmonieverständniss weiter zu entwickeln (ich spiel immer nur die Molltonleiter...)
i) 1-2 Jahre hab ich intensiv an Tonformung gearbeitet
j) aufnehmen der eigenen Fähigkeiten und Ideen
k) nen paar dutzend Gigs mit nem schwarzen Blues Musiker. Alle Musiker konnten spielen und die meisten Proben sind , aus diversen Gründen

, ausgefallen.
Setliste gab es auch nicht, aber das waren mit die besten und lebendigstens Gigs die ich bisher gemacht habe. Bei sowas lernt man enorm dazu !!
Nicht wirklich weitergebraucht hat mich der Konsum von Gitarren, Amps und Pedalen etc. Klar ab und an tausch man mal was aus,
wenn sich der Geschmack und die eigenen Ansprüche verändern, aber reines Konsumieren ist für mich kontraproduktiv.