Was spielt ihr im Moment besonders gerne auf eurer Mundharmonika?

von Lisa2, 01.10.14.

  1. Lisa2

    Lisa2 Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 07.12.14   #21
    Hi Joseph
    Willkommen im Board. :)
    Vielen Dank für Deinen Beitrag. :great: Habe den Song im www gefunden.

    Gruß
    Lisa
     
  2. Lisa2

    Lisa2 Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 27.12.14   #22
  3. Leichtmatrose

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    Erstellt: 27.06.16   #23
    Moin,

    zurzeit spiele ich mich durch einfache Stücke in C-Dur. Die Notenschleuder (http://www.free-notes.net) versorgt mich diesbezüglich mit ausreichend Material.

    Da ich erst seit einem Jahr spiele, steht bei mir das saubere Einzeltonspielen nach Noten ganz oben an.

    Im Einzelnen sind dies im Augenblick:
    - Freude schöner Götterfunken
    - Hamborger Veermaster
    - What shall we do with the drunken sailor
    - Ich hat’ einen Kameraden
    - Die Gedanken sind frei
    - Horch was kommt von draußen rein
    - Der Cowboy Jim aus Texas
    - Oh Susanna
    - usw.

    Schönen Gruß von der Küste,
    David
     
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  4. Lisa2

    Lisa2 Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 14.07.16   #24
  5. MichaHH

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    Erstellt: 14.07.16   #25
    morgen kommt kurzer Frühstücksbesuch :popcorn2: und ich übe "Die kleine Mundharmonika" von Chris Kramer (abgeschaut) :D . Hat zwar etwas gedauert, bis ich alles es auf der Harp raushatte :bang: , aber nun mit Volldampf am üben... :m_git_a:

    ab 4:36!



    geht richtig gut auf der BigSix!

    Micha
     
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  6. Leichtmatrose

    Leichtmatrose Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.07.16   #26
    Hallo Lisa,

    ich spiele auf einer Hohner Marine Band Deluxe in C.

    Angefangen habe ich letztes Jahr im März, als ich zum Geburtstag als Gag eine Hohner Melody Star bekam. Mein Schwiegervater zog sie aus der Tasche und trötete 5-5-5-5-3 (Hoch soll’er leben …), drückte sie mir in die Hand und sagte: „Mach‘ was draus!“ ;-)

    Damit war der Fehdehandschuh hingeworfen und nach kurzer Zeit ist der Funke übergesprungen. Ich muss dazu sagen, dass meine musikalische Karriere damals als Kind sehr abrupt und äußerst erfolglos mit der Blockflöte in der zweiten Grundschulklasse geendet hat und ich nie das Notenlesen gelernt habe.

    Dafür habe ich heute das Glück mit einer Frau verheiratet zu sein, die seit ihrem fünften Lebensjahr Klavier spielt. Sie riss mir nach einigen Wochen des Übens nach Kanzellenzahlen die Blätter aus der Hand und drückte mir die Noten für den „Cowboy Jim aus Texas“ in die Hand: „Hier, jetzt lern’s wenigstens richtig!“ ;-)

    So arbeite ich mich nun Stück für Stück rein. Und es macht wirklich Spaß! Das Notenlernen inklusive!

    Ich habe mir nach einiger Zeit noch eine Chromatische gekauft (Hohner Chromonica 270 Deluxe). Der Gedanke, vollchromatisch nach Noten spielen zu können (zu lernen) reizte mich. Allerdings werde ich mit ihr nicht so richtig warm. Nach einiger Zeit des Spielens ploppen die Ventile. Kondens auf dem Schieber sagt mir, dass ich wohl „zu feucht“ spiele. Also ist sie im Regal wieder weiter nach hinten gerutscht.

    Die Diatonische begeistert mich insofern, als dass ich mich mit ihr im Augenblick unheimlich ausprobieren kann. Einzeltonspiel, Akkorde, Atmung, Mund-Rachen-Fwerchfell, Handfächer, usw..
    Ich konsumiere (S. Baker: The Harp Handbook),
    aboniere (https://www.youtube.com/playlist?list=PLJO7mnzDX9zsqti3qzjGtnVX6fx3HzWCn und https://www.youtube.com/playlist?list=PL5dC3pKSfIt4vSp9RT75I_KHaULc45e7u)
    und lerne („Elementare Musiklehre“).

    Du siehst, aus mir spricht noch der Enthusiasmus eines Novizen – mit noch mäßigem Erfolg. :-D
    Mal sehen, wo es mich hinführt.

    Hui, jetzt ist es ja doch schon ein halber Vorstellungsthread geworden. Ich bitte meine Ausschweifungen zu entschuldigen.

    Schöne Grüße aus Kiel,
    David
     
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  7. Lisa2

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    Erstellt: 15.07.16   #27
    Hallo David
    Wozu entschuldigen? Ist doch prima.

    Gegen Kondenswasser hilft Anwärmen. Ich habe ein kleines elektrisches Heizkissen, das in der ersten Stufe bis 30°C geht. Meine Blockflöten wärme ich damit auch vor.

    @MichaHH Hast Du beim Heraushören Noten oder Tabs oder irgendwelche anderen Gedächtnisstützen aufgeschrieben? Für mich beschleunigt das den Lernprozess, wenn ich zumindest die Tonfolge notiere.
    Viel Spaß und guten Appetit beim Frühstück :-)
    Lisa
     
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  8. MichaHH

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    Erstellt: 16.07.16   #28
    Hallo Lisa,

    der erste Takt lief spontan, aber dann brauchte mein Gedächtnis eine Stütze. Chris arbeitet ja ordentlich, so das ein- und ausatmen gut zu erkennen sind und mir die Arbeit sehr leicht machte... plus etwas probieren... Ich habs mir denn mit Kanzelle und Pfeil runter/ hoch aufgemalt. Bin aber mit "vom Blatt" üben aus dem Groove rausgekommen, so das ich es dann frei übe. Aber richtig: Erst das aufschreiben (besser malen) hat es gefestigt zum start.

    Grüße
    Micha
     
  9. Leichtmatrose

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    Erstellt: 18.07.16   #29
    Hallo Lisa,

    danke für den Tip. Das probiere ich mal mit dem heimischen Kirschkernkissen aus. :-)

    Schönen Gruß,
    David
     
  10. Lisa2

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    Erstellt: 18.07.16   #30
    Hallo David
    Wie kontrollierst Du die Temperatur des Kirschkernkissens? Wegen der aufgeklebten Ventile muss man sicherlich aufpassen.
    Grüße
    Lisa
     
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  11. Leichtmatrose

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    Erstellt: 20.07.16   #31
    Hallo Lisa,

    die Temperatur kontrolliere ich über die „Bauchmethode“. Wenn das Kissen auf meinem Bauch nicht brennt, wird es auch hoffentlich für meine Mundharmonika nicht zu heiß sein.

    Dein Einwand ist jedoch absolut berechtigt. Egal ob Kirschkern-, oder Weizenkissen in der Mikrowelle, ich habe mich selber schon erfolgreich an beidem verbrannt. ;-)

    Und Ventilekleben ist zwar keine Raketenwissenschaft, muss aber ja auch nicht täglich sein. :-)

    Schönen Gruß,
    David

    PS: Mein sechsjähriger Sohn hat mir heute Morgen „Freude schöner Götterfunken“ auf seiner Hohner Melody Star vorgespielt. Erschreckend, wie schnell die Lütten lernen. Da wird man richtig neidisch!
     
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  12. Lisa2

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    Erstellt: 20.07.16   #32
    Hallo David
    Ja es ist für viele Erwachsene oft erstaunlich, wie leicht 6 Jährige Melodien lernen. Ich habe da immer wieder meinen Spaß dran. :-)

    Wenn es mir gelingt, Erwachsene dazu zu überreden, oder besser noch davon zu überzeugen, ähnlich entspannt wie die Kinder an das Erlernen solcher Melodien heran zu gehen, gelingt denen das meistens auch. Viele Erwachsene wollen leider viel zu schnell, viel zu viel auf einmal. Das geht dann häufig schief, wenn nicht gleichzeitig ganz viel Zeit zum Üben investiert werden kann.

    Nicht neidisch werden, sondern nacheifern. :)

    Bauchmethode ist gut! :D

    Viele Grüße
    Lisa
     
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  13. bluesmash

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    Erstellt: 22.07.16   #33


    Das hat eine ganze Weile in der Schublade "geschlummert" - jetzt habe ich das mit meiner Band wieder rausgekramt... Aus dem Burschen hätte eigentlich eine ganz Großer (Rocker) werden sollen...;)
     
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  14. Leichtmatrose

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    Erstellt: 25.08.16   #34
    Moin,

    mein aktuelles Übungsprojekt ist "Wie schön, dass Du geboren bist" von Rolf Zuckowski.

    Gespielt wird auf meiner Hohner Chrometta 8.

    Bisher standen C-Dur-Stücke ohne Halbtöne im Vordergrund. Stichwort "sauberes Einzeltonspiel".

    Nun traue ich mich langsam an die ersten Halbtöne auf der Chromatischen. Das o.g. Lied bietet mir mit C# und F# (D-Dur) einen "sanften" Einstieg. ;-)

    Gruß,
    David

    PS: Mit dem Vorwärmen der Muha haben sich auch alle Plopp-Geräusche schlagartig in Luft aufgelöst. Die Lust an der Chromatischen ist zurückgekehrt. Danke Lisa! :-D
     
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  15. Lisa2

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    Erstellt: 08.09.16   #35
    Weil es heute mal nicht einen Berg Fallobst zu schälen gab, war Zeit, sich mit der 6-fach Wender in den Garten zu setzen und das Wechselspiel zu trainieren. Als ich seinerzeit dieses herrliche Monster gekauft habe ...

    [​IMG]

    ... war erst einmal großes Rätselraten angesagt. Welches System steckt hinter der Anordnung der Mundharmonikas? Und wie kann man es nutzen?
    Nach einigem Tüfeln bekam ich schließlich heraus, wie man die auf die verschiedenen Instrumente verteilten Akkorde ins Melodiespiel einbeziehen kann.
    Schon früher hatte ich auf meiner inzwischen etwa 50 Jahre alten Comet C/G-Wender ...

    [​IMG]

    ... geübt, die Mundharmonika mitten im Lied zu drehen und zwar so schnell, dass man keine Unterbrechung der Melodie hört. Mit diesem Trick werden auf der Mundharmonika Melodien spielbar, die in C-Dur beginnen und zwischendurch für einige Takte zu G-Dur wechseln.

    Als ich diese Technik auf die Kreuzwender übertragen wollte, hatte ich beim Drehen zuerst Probleme. Mir waren zwei Mundharmonikas im Weg. :gruebel: Doch irgendwann hatte ich dann heraus, auf welche Art und Weise die "Griffe" in die Hände eingehängt werden müssen, damit den Fingern zum Drehen der Mundharmonika genügend Bewegungsfreiheit bleibt. Und dann dauerte es auch nicht mehr lange, bis der Salto Mortale über die zwei Mundharmonikas klappte, die ich zu dem Zeitpunkt noch nicht ins Spiel integrieren konnte.
    Aber irgendwann kam ich auch da dahinter :-)

    Beispiel:
    Startet man auf der C-Harp eine Melodie im Stil von "Fuchs, Du hast die Gans gestohlen", klingt der 3. Takt im Akkordspiel etwas schräg. Das liegt daran, dass die Tonfolge einen F-Dur-Dreiklang ergibt, dieser aber auf der C-Harp nicht (ich nenne es mal) unterstützt wird.
    Nachdem ich mir für alle 6 Mundharmonikas des Wenders die Kanzellenbelegung aufgemalt hatte, wurde mir klar, dass der gesuchte F-Dur Akkord in der benachbarten Bb-Mundharmonika als "Zieh-Akkord" steckt. Aha! Sehr praktisch!

    In den Noten markierte ich mir die Mundharmonika-Wechsel mit Hilfe der Bezeichnung der Mundharmonikastimmung. Die Buchstaben sind also keine Akkordbezeichnungen! Die Kringel weisen darauf hin, das der Ton "gezogen" werden muss.


    [​IMG]
    Mit der Zeit wurde dieser Wechsel immer flüssiger und es macht Spaß, das Mundharmonikaspiel auf diese Weise schöner klingen zu lassen.

    Heute Abend ging ich zunächst mal einige Volksweisen durch, die solch einen Wechsel von der C- auf die Bb-Harp erfordern.

    Schließlich kam mir die Melodie von "Sah' ein Knab' ein Röslein steh'n" in den Sinn. Probiert ... Oh! Die kann man auf 3 Mundharmonikas verteilen. Das war interessant. Ich startete mit der C-Harp, wechselte bei Bedarf auf die Bb-Harp und fügte im letzten Teil der Melodie eine weitere Rückung von der Bb- auf die A-Mundharmonika ein. Anschließend ging es wieder retour zur C-Harp.

    Hier habe ich die Noten in D-Dur gefunden.
    http://www.lieder-archiv.de/sah_ein_knab_ein_roeslein_stehn-notenblatt_300360.htm
    Für die Kreuzwender habe ich sie noch nicht bearbeitet und aufgeschrieben. Hole ich aber gerne nach, wenn es jemanden interessiert.


    Gruß
    Lisa
     
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  16. Lisa2

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    Erstellt: 09.09.16   #36
    Falls jemand die Wechseltechnik ausprobieren möchte ...
    Das funktioniert auch auf Blues-Harps, wenn ihr bei der Wahl der Instrumente auf folgendes achtet:
    • die Tonarten müssen einen Ganzton auseinander liegen
      • Beispiele:
      • Tonart C-Dur Zusatzharp Bb
      • Tonart G-Dur Zusatzharp F
    • der Blaston in Kanzelle 1 muss in der Zusatzharp heller klingen als in der Harp der zu spielenden Tonart.
    Diese Bedingungen werden erfüllt, wenn man die normale Bb-Harp mit einer Low C (!) kombiniert.
    Die normale F-Harp startet eine kleine Septime über der G-Harp. Das passt also.

    "Doppeldecker" halten
    Greift die Mundharmonika mit der Tonart des Liedes (z.B. G-Dur) mit Daumen und Zeigefinger, indem ihr das Instrument von der Seite her umklammert.
    Die Zusatzharp (z.B. F-Dur) klemmt ihr zwischen Zeigefinger und Mittelfinger.

    Position der Huckepack-Muha
    Damit der Wechsel beim Spielen flüssig gelingt, muss man sich eine stets gleich bleibende Stellung der Instrumente zueinander angewöhnen. Ich komme am besten zurecht, wenn Kanzelle 1 der oberen Mundharmonika exakt über Kanzelle 3 der unteren Mundharmonika positioniert wird.

    Viel Spaß beim Ausprobieren! :-)

    Lisa
     
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  17. Jazz-Viper

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    Erstellt: 15.09.16   #37
    Aus gegebenen Anlass habe ich vor kurzem den Jazzstandard "Killer Joe" aufgenommen:

    Link: https://hearthis.at/cynkznh9/killer-joe/

    Die Chromatische Mundharmonika (Super 64 v. Hohner) spielt die erste Stimme vom Thema und den zweiten Chorus.
    Die zweite Stimme und der erste Chorus stammen von einem Tenorsax (Selmer SA80II).
    Die Begleitung wurde mit einem Keybord (Roland FA-06) eingespielt.

    Ich dacht mir, das passt zum Titel und ich habe schon viel zu lang nicht mehr die Mundharmonika benutzt....zzzzz :)
     
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  18. Mamo70

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    Erstellt: 24.11.16   #38
    Seit gestern spontan "The good, the bad, and the ugly"

    Habe gestern durch Zufall dieses Video auf Youtube gesehen:
    Ist etwas seltsam gespielt. Auch stimmen mme nach nicht alle Töne. Ich habe nur gezielt nach einem Stück gesucht, wo man schnelle Läufe und Tonsprünge auf der Bluesharp üben kann. Dafür ist das Stück gut geeignet. Und mit ein bisschen Delay hört es sich auch großartig an! Hab leider keine Möglichkeit was aufzunehmen, und mein Gefipse ist auch noch kein Ohrenschmaus, aber ggf. werde ich das nachholen...

    Gruß Marco

    P.S.: Das sollte sich doch auch gutfür eine Chrom umsetzen lassen,gell Lisa?!
     
  19. Lisa2

    Lisa2 Threadersteller Helpful & Friendly User HFU

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    Erstellt: 24.11.16   #39
    Warum nicht? :-)
     
  20. Handimen

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    Erstellt: 13.06.17   #40
    zZ. spiele ich gerne

    und vor allem das:

    Der Mittelteil ist beachtenswert.

    Gruß Handi
     
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