Wie entwickel ich das Solospiel? - Versuch eines musiktheoretischen Angangs!

  • Ersteller Gast 2346
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Es gibt gewisse Solos oder auch Teile eines Solos, die einfach auch so beibehalten werden. Wenn Slash in November Rain irgendwas komtplett anderes spielen würde, wäre es irgendwie anders. Jeder erwartet das, was er im Video vor der Kapelle in der Wüste spielt. Nur EIN Beispiel.
Wahnsinnig viele Gitarristen improvisieren live auf der Bühne und spielen nicht das, was sie vorher für sich festgehalten haben. Angus Young hat ein ziemlich geiles - und auch langes - Solo abgezogen, als er dieses Jahr in der Veltins-Arena spielte. Nach einigen Jahren spielt man - auch wenn feste Teile im Solo sind - dazwischen immer wieder was anderes. Da hat man hinsichtlich Skalen oder was auch immer einen gewissen Vorrat an Wissen, auf das man zurückgreift um anderes zu spielen oder man geht hin und greift auf seine ganz persönliche "Licks-Kiste" zurück.

Aber zu behaupten, dass besagte Gitarristen auf der Bühne nichts entstehen lassen würden, ist schlichtweg falsch!

Jeder Gitarrist geht anders an's Improvisieren.
 
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"I winged it,” says Page with a touch of pride. “I had prepared the overall structure of the guitar parts, but not the actual notes. When it came time to record the solo I warmed up and recorded three of them. They were all quite different from each other. All three are still on the master tape, but the one we used was the best solo, I can tell you that.”
Jimmy Page über "Stairway to Heaven"

oder

'Heartbreaker'
From: 'Led Zeppelin II' (1969)
Page helped pave the way for subsequent generations of shredders with this track from Zep's second album, which features an unaccompanied guitar solo in which the guitarist employs a series of hammer-ons and pull-offs intermingled with rapid-fire picking. Page told Guitar World magazine that the entirely improvisational solo was recorded separately from the rest of the track and inserted in the middle.

Read More: Top 10 Jimmy Page Guitar Solos | http://ultimateclassicrock.com/jimmy-page-guitar-solos/?trackback=tsmclip

Stichwort Gilmour:
Pink Floyd war ja genau für diese ellenlangen Improvisationen berüchtigt.
"Jenner: The Pink Floyd were the only psychedelic band. They had this improvisation, this spirit of psychedlia which I don't think any other band had. The Pink Floyd didn't play chords. At their finest it was very extraordinary free improvisation."
 
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Jo, und für die grossen, bedeutsamen Rocksoli (Stairway, Comfortably Numb etc.) gibt es Tabs, Noten, ganze Workshops und Kurse (auch hier im Board). Was sollte denn das für einen Sinn machen, wenn die Herren Page und Gilmour jeden Abend etwas gespielt hätten, was ihnen da spontan eingefallen ist. Das Solo von Stairway to Heaven ist das Solo von Stairway to Heaven. Das spielt jeder Gitarrist, so er es denn kann, auf der ganzen Welt gleich. Das Zitat von Herrn Page sehe ich so, dass er erzählt, wie der Song entstanden ist. David Gilmour hat sich auch nicht auf die Bühne gestellt und gesagt: Hey Leute, das Solo von Comfortably kennt ihr ja schon..... ist ja langweilig..... heute spiele ich mal was anderes.

Keep on rockin`
 
es gibt natürlich durchkomponierte solos, aber das heisst ja nicht, dass grundsätzlich nicht improvisiert wird.
Und natürlich ist es so: wenn ich einmal ein super solo habe auf der aufnahme habe, dann spiele ich das in groben zügen auch live. warum auch nicht?
die tatsache, dass ich was wiederhole, sagt ja nichts über die entstehung aus.

aber ich bin mir auch gar nicht mehr sicher, worüber wir hier reden.

wenn du im musikerforum / e-gitarren unterforum bist, dann spielst du vermutlich auch.
Wie machst du das denn, oder wie machen es die bandkollegen?
 
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Mächtig heftig viel Stoff hier :D

Man sollte sich nicht allzu viel Gedanken übers Improvisieren machen imho, sondern es einfach fliessen lassen :) gecoverte Songs werden dann schnell mal zur Eigeninterpretation.. ich behaupte mal, dass jeder Improvisieren kann.. die einen brauchen halt ein bisschen länger, die anderen haben es schneller auf dem Kasten..

Schön locker bleiben ;) und die Leidenschaft nicht verlieren..
 
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danke, sehr hilfreicher Text
 
;) Ich wünschte, ich könnte mehr beitragen.. aber ich bin autodidakt ;) die einzige Methode, was zu zeigen, wäre in Form eines Videos.. :)
 
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genau. und zwar:
Wenn da irgend etwas spontan auf der Bühne enstehen sollte, warum spielen die denn teilweise seit Jahrzehnten bei jeder Show das immer gleiche Solo? Spontan entstanden ist das vielleicht beim allerersten mal...
bzw.
wenn ich einmal ein super solo habe auf der aufnahme habe, dann spiele ich das in groben zügen auch live. warum auch nicht?
die tatsache, dass ich was wiederhole, sagt ja nichts über die entstehung aus.

was für mich so viel heisst wie

ever-feel-stuck-in-a-rut-going-in-circles-54821.gif
 
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Also zunächst. An sich verstehe ich das ganze sehr gut, zumindest bis zur dem Teil, wo es mit den Modes anfängt, ich glaube das muss ich noch 3 mal lesen, bevor ich es verstehe.

Aber mir ist eines gerade aufgefallen, was ich scheinbar doch grundsätzlich nicht verstanden habe, denn ich habe mal versucht die Intervalle und deren Bezeichnungen aufzuschreiben:

1 = Prim
b2 = kl. Sekund
2 = gr. Sekund
b3 = kl. Terz
3 = gr. Terz

Soweit richtig, oder? Nun würde ja Quart, Tritonus und Quint kommen. Da es bei Quart und Quint ja nur "reine" gibt, würde ich jetzt so weiter schreiben:

3 / b4 = gr. Terz / vermind. Quart
4 = Quart
??? 5 = Tritonus ???

So, und da hakt es bei mir. Wenn ich nämlich in Wikipedia nachschaue, kommt da nirgends Tritonus, da geht es so: Quart, Quint, Sext...

Kann mir da jemand helfen? :D
 
Die Intervallbezeichnungen durchzunummerieren bringt dich bestenfalls durcheinander... In der Akkordschrift versteht man allerdings unter "7" eine kleine Septim. Bei deiner Schreibweise würdest du bei der "7" diese als großes Intervall verstehen (gilt allerdings ledigich für die Septim)...., was man in der Skalentheorie auch so aufschreibt! Man geht bei den Intervallen stets von großen/reinen Intervallen aus.

Besser, man kennt bei den Intervallen direkt die Halbtonschritte:

C - C = (reine) Prim = 0 Halbtöne
C - C#/Db (kleine) Sekunde = 1 Halbton
C - D = (große) Sekunde = 2 Halbtöne
C - D#/Eb = (kleine) Terz = 3 Halbtöne
C - E = (große) Terz = 4 Halbtöne
C - F = (reine) Quart = 5 Halbtöne
C - F#/Gb = "Tritonus" = 6 Halbtöne bzw. 3 Ganztöne (daher der Name "Tri"tonus)
C - G = (reine) Quint = 7 Halbtöne
C - G#/Ab = (kleine) Sext = 8 Halbtöne
C - A = (große) Sext = 9 Halbtöne
C - A#/Bb = (kleine) Sept = 10 Halbtöne
C - B = (große) Sept = 11 Halbtöne
C - C' = (reine) Oktav = 12 Halbtöne

Eigentlich hättest du bei deiner Durchnummerierung bei 0 mit der Prim beginnen müssen, denn du verwechselst grade sicher Zahlen zu Intervall mit den Halbtonschritten?!
 
Eigentlich hättest du bei deiner Durchnummerierung bei 0 mit der Prim beginnen müssen, denn du verwechselst grade sicher Zahlen zu Intervall mit den Halbtonschritten?!

Das ist gut möglich :p

Dennoch, wenn ich mir Skalen anschaue, sind die ja manchmal so aufgeschrieben:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 (Major Scale)
1, b3, 4, 5, b7 (Pentatonic Minor)
etc.

Das heißt, wenn ich eine scale sehe, die z.B. mit b4 notiert ist, heißt das doch, dass dort die verminderte Quart vorkommt, oder? Also eben die große Terz?

1 ist also doch die Prim, 2 die Sekund, 3 die Terz, 4 die Quart, 5 die Quint, 6 die Sext, 7 die Septim. Oder?
 
Das ist gut möglich :p

Das ist so, denn du schreibst:

Dennoch, wenn ich mir Skalen anschaue, sind die ja manchmal so aufgeschrieben:

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 (Major Scale)
1, b3, 4, 5, b7 (Pentatonic Minor)
etc.

und

Das heißt, wenn ich eine scale sehe, die z.B. mit b4 notiert ist, heißt das doch, dass dort die verminderte Quart vorkommt, oder? Also eben die große Terz?

1 ist also doch die Prim, 2 die Sekund, 3 die Terz, 4 die Quart, 5 die Quint, 6 die Sext, 7 die Septim. Oder?

Eine Skala mit einer b4 beinhaltet eine verminderte Quart, richtig. (Nochmals: Es ist zwar derselbe Ton, aber er ist eindeutig als verminderte Quart zu bezeichnen!) Aber hier haben wir es ja wie dein oben von mir zitierter Post: Die Skalenformel-Zahlen sind stets groß/rein. mit "b" und "#" erniedrigst bzw. erhöhst du den jeweiligen Ton.
Dieses "1 ist die Prim, usw...." nützt dir nichts. Lerne die Halbtonschritte der jew. Intervallbezeichnungen bzw. verinnerliche, dass der 2. Ton einer Tonleiter immer die Sekunde ist, der 3. immer die Terz, usw.! Jedenfalls bei den meisten unseres Tonleitersystems und unserer Musik. Die Pentatoniken sind da natürlich wieder die Ausnahme, aber das siehst du ja selbst schon: Bei der Pentatonik in Moll entfällt der 2. und der 6. Ton...


P.S.
Ich schrieb ja in meinem Intervall-Thema Post, dass Skalenformeln und Akkord-bzw. in diesem Fall eigenständige Intervallbezeichnungen 2 verschiedene Paar Schuhe sind. ;)
 
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Das ist so, denn du schreibst:



und



Eine Skala mit einer b4 beinhaltet eine verminderte Quart, richtig. (Nochmals: Es ist zwar derselbe Ton, aber er ist eindeutig als verminderte Quart zu bezeichnen!) Aber hier haben wir es ja wie dein oben von mir zitierter Post: Die Skalenformel-Zahlen sind stets groß/rein. mit "b" und "#" erniedrigst bzw. erhöhst du den jeweiligen Ton.
Dieses "1 ist die Prim, usw...." nützt dir nichts. Lerne die Halbtonschritte der jew. Intervallbezeichnungen bzw. verinnerliche, dass der 2. Ton einer Tonleiter immer die Sekunde ist, der 3. immer die Terz, usw.! Jedenfalls bei den meisten unseres Tonleitersystems und unserer Musik. Die Pentatoniken sind da natürlich wieder die Ausnahme, aber das siehst du ja selbst schon: Bei der Pentatonik in Moll entfällt der 2. und der 6. Ton...


P.S.
Ich schrieb ja in meinem Intervall-Thema Post, dass Skalenformeln und Akkord-bzw. in diesem Fall eigenständige Intervallbezeichnungen 2 verschiedene Paar Schuhe sind. ;)

Verstehe, dann ist es also einfach Gesetzt, dass Skalenformeln höchstens übermäßige bzw. verminderte Töne enthalten und nicht z.B. kleine oder große Terzen (ich hoffe, ich muss nicht verstehen, warum das ein Unterschied ist?!?).

Das, was Du mit der Pentatonik schreibst verwirrt mich jedoch jetzt gerade wieder. Die Moll-Pentatonik (1 - b3 - 4 - 5 - b7) heißt doch nichts anderes als: Grundton -> KEINE Sekund -> verminderte Quart (also nicht gr. Terz) -> Quart -> Quint -> KEINE Sext -> verminderte Sept (also nicht gr. Sext). Nur so zu meinem Verständnis, so müsste es doch nun korrekt sein?
 
Die Moll-Pentatonik (1 - b3 - 4 - 5 - b7) heißt doch nichts anderes als: Grundton -> KEINE Sekund -> verminderte Quart (also nicht gr. Terz) -> Quart -> Quint -> KEINE Sext -> verminderte Sept (also nicht gr. Sext). Nur so zu meinem Verständnis, so müsste es doch nun korrekt sein?

Nein.
Der dritte Ton der Mollpentatonik ist eine kleine Terz (b3). Zwei mal das gleiche Intervall gibt es nicht, zudem eine Molltonleiter keine große Terz beinhalten würde! Die Septim wurde nicht vermindert - das wäre nämlich der gleiche Ton, wie eine große Sext - , sondern ist eine kleine Septim (b7).

Die Zahlen der Skalenformeln sind immer der jew. Intervallbezeichnung zuzuordnen: 1=GT, 2=Sekund, 3=Terz, 4=Quart, usw.
 
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Sorry :)

Treffe ich beim benennen auf Sekund, Terz, Sext oder Septim, sind diese immer entweder groß oder klein (Moll-Pentatonik: 1 = GT, b3 = kl. Terz, 4 = Quart, 5 = Quint, b7 = kleine Sept). Wenn das jetzt nicht richtig ist, lese ich alles noch mal von Vorn :D

Das heißt weiters: Treffe ich beim benennen auf Quart oder Quint, ist es entweder eine reine, verminderte oder übermäßige.

Also:

1 = Grundton
b2 = kl. Sekund
2 = gr. Sekund
b3 = kl. Terz
3 = gr. Terz
b4 = vermind. Quart
4 = reine Quart
#4 = überm. Quart
b5 = vermind. Quint
5 = reine Quint
#5 = überm. Quint
b6 = kl. Sext
6 = gr. Sext
b7 = kl. Sept
7 = gr. Sept

Wenn das jetzt richtig ist, haben sich meine Missverständnisse aufgelöst :)
 
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Bei Akkorden geht das aber noch weiter

b9 = verminderte None = Oktave von kleiner Sekund
#9 = Oktave von kleiner Terz
#11 = Oktave überm. Quart
b13 = Oktave kleine Sext
 
Genau. :great:
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Wohlgemerkt muss die "9" nicht zwingend eine oktavierte Sekund sein. Mit anderen Worten: Es darf auch die "2" sein.
 
Bei Akkorden geht das aber noch weiter

b9 = verminderte None = Oktave von kleiner Sekund
#9 = Oktave von kleiner Terz
#11 = Oktave überm. Quart
b13 = Oktave kleine Sext

Ah, okay, so weit hatte ich aber noch nicht gelesen (falls CinRen das Thema auch behandelt (hat))
 
Hab ich:

Etwas zu den Akkorden selbst:
Wir haben bisher maximal Vierklänge gebastelt, indem wir immer im (diatonischen) Terzsprung zum übernächsten Ton gesprungen sind. So kamen wir vom GT zur Terz, von da aus zur Quint und schließlich kamen wir auf die Septim. Halten wir uns jetzt einmal (wieder ;)) die C-Dur Toneiter vor Augen:
C - D -E - F - G - A - B
1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6 - 7

Der Vierklang ging nur bis zur 7 (1-3-5-7), aber es gibt ja noch mehr Akkorde, grade im Jazz sehr beliebt. Und mittlerweile auch in der Rock/Pop Musik angekommen. Am9, G11, C#7add11... HOPPLA! Was ist das alles??? Gehen wir in Ruhe weiter an unserem Durtonleiter/Zahlenstrang.

Nehmen wir uns das Cmaj7 9/11/13 Gebilde zur Brust:
Wir kamen bis zu 7. Aber was, wenn wir einfach weiter machen mit den Terzsprüngen? Der übernächste Ton wäre das D, unsere 9. Die None, danach kommt die Undezime 11 und danach schließlich die Tredezime 13.

Jetzt haben wir uns doch schon über den Tonumfang einer Oktave begeben... Nicht weiter tragisch! Wir wissen, dass eine Sekunde klein oder groß sein kann. Das kann bspw. eine Quart ja nicht! Die ist rein. Das alles wissen wir bereits: Wie sich die Intervalle innerhalb einer Oktave verhalten. :great: Und im selben Verhältnis darüber hinaus tun es diese Intervalle auch.
Nach der (reinen) Oktave (8) kommt:

Eine None (in der Akkordschrift als 9 vorkommend). Es ist natürlich unser altbekanntes D. Es macht allerdings im Akkord mit einer 9 nichts aus, ob das D innerhalb der ersten Oktave (2) oder oberhalb einer Oktave vorkommt. Das "D" ist eine 9 im Akkordsymbol.
Sie kann wie ihre Oktav-Kollegin, die Sekunde, klein oder groß sein.

Die Dezime käme als nächstes. Es wäre die Terz-Oktav, hier unser E. Ist für den Akkord irrelevant, aber zur Vollständigkeit erwähne ich es hier! Kann auch hier groß oder klein sein.

Es folgt eine Undezime: Die Quart-Verwandtschaft. ;) Im Akkordsymbol als 11 dargestellt. Sie bleibt rein! In groß oder klein gibt es sie nicht.

Duodezime: die "12" wäre eine oktavierte Quint. Reines Intervall. Gleiches gilt auch hier.

Und schließlich noch die Tredezime, ein im Akkordsymbol als 13 darzustellendes Intervall. Es ist die Sext-Kollegin. Sie ist klein oder groß. Wie eine Sext es eben auch kann!

Hier noch einmal dazu eine Grafik:
20151112_203803_zpsjzbughre.jpg
 
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