Beim Thema Blues zucke ich immer zusammen. Einerseits, weil ich mit ihm groß geworden bin. Andereseits, weil ich einen Riesenrespekt davor habe.
Beim Blues kannst Du Dein Leben lang mit auf 5 Töne reduzierter Musik zur Ikone werden oder aber mit den selben Tönen 50 Jahre wie ein Anfänger klingen.
Kurzum: Der Blues trennt den schmalen Grat zwischen pentatonischer Langeweile und der Fähigkeit, aus den selben 5 Tönen Welten erstehen zu lassen.
Ich selbst gehöre zur breiten Masse, die irgendwo dazwischen liegt - dies aber trotzdem mit Begeisterung.
Zur Anregung was meinem Audio-Pool, stammt aus einen früheren Board-Jamtrack.
Es sind verschiedene gängige Blues-Variationen drin (ohne jeglichen Anspruch auf Vollständigkeit...)
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Fragen zu bestimmten Stellen beantworte ich gern, soweit zeitlich möglich.
Und hier noch was aus der Verwandtschaft "Jazzy-Blues"
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