Yamaha CK61/76/88

  • Ersteller Ersteller M_G
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  • #161
Also nur das wir von derselben Sache reden. Sowas hier ist mit dem CK61/88 nicht möglich, obwohl die Livesets hier ziemlich genau gleich funkionieren?
Anhang anzeigen 959983
Genau das hatte ich beim CK88 beim Antesten auch probiert. Das bestehende Liveset wurde aber bei Auswahl eines neuen Livesets gekillt - nicht, wie im Video beim YC, gehalten.
 
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  • #162
im Video ist ja ein yc...
 
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  • #163
Irgendwo hatte ich gelesen, dass das beim CK auch funktionieren würde, aber gut, dann ist es nicht so... dann hilft wohl nur das Expressionpedal, welches man einigermaßen genau betätigen muss.
 

  • #164
So steht es auch in der Anleitung,

ich hab leider kein CK, kann mir aber vermutlich kurzfristig eins besorgen am nächsten Wochenende dann würde ich das testen.
@ribboncontrol , dass ist zumindest bei Roland nicht ganz richtig meine ich. Auch da gibt es: Mute oder die Ansteuerung, was beim Yamaha* Keyboard Controll ist. Grüner Button.
Wenn man nur die Ansteuerung raus nimmt, ist das verhalten klar und genau richtig laut definition, da nur das Note On Signal nicht mehr verarbeitet wird.

Wenn du das Dingen mutest, ist es auch weg.
 
  • #165
@toeti: kann gut sein, hatte schon länger keinen Roland mehr unter Pfoten – wenn die beide Optionen im Blick haben bzw. zur Auswahl; umso besser.
 
  • #166
Das finde ich echt den Hammer! Ich meine, das CK ist vom Sound und Konzept so ein geniales und gut durchdachtes Teil, dass ich wirklich überlege, vom RD-88 zu wechseln, obwohl beide ihre Stärken und Schwächen haben.
So, habe mich jetzt statt fürs CK88 fürs 61er entschieden und werde es parallel mit dem RD-88 einsetzen, über MiDI. Das Beste aus beiden Welten … Bin gespannt, wie es sich bewährt …
Das 61er zudem als portable Variante für mal schnell unterwegs hat dann auch seinen Reiz.
 
Grund: Vollzitat gekürzt.
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  • #167
Genau das hatte ich beim CK88 beim Antesten auch probiert. Das bestehende Liveset wurde aber bei Auswahl eines neuen Livesets gekillt - nicht, wie im Video beim YC, gehalten.
Nun melde ich mich nochmal und muss mich korrigieren, nachdem ich es am CK nochmal etwas vertiefter ausprobiert habe: Das Liveset wird am CK nicht gekillt, aber beim Wechsel übernimmt es alle Einstellungen sofort des neuen Livesets, was bei unterschiedlichen Einstellungen oder Sounds sofort zu hören ist.

Eine Lösung bzw. ein Workaround, ein Pad hinterm Piano per Sustain bis zum Neuanschlag von Noten zu halten (also entsprechend des Verhaltens von Roland & Kawai*), besteht nun darin, ein Liveset (bspw. Nr. 1) exakt gleich zu kopieren (bspw. Nr. 2) und das neu kopierte (2) mit abgeschaltetem Pad noch einmal abzuspeichern. Ein Übergang vom Original (1) zum Kopierten (2) bei gehaltenem Sustain ist dann nicht hörbar, das Pad endet erst beim Loslassen des Sustain-Pedals. Die einzige Einschränkung ist, dass beim Pad des Livesets 1 während des Spiels keine Einstellung verändert werden darf, also auch keine Lautstärke angepasst o. ä, weil beim Wechsel auf das kopierte Liveset 2 dann sofort ein Sprung hörbar würde.
 
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  • #168
Seit dem Update 1.10.0 von Anfang diesen Jahres ist das Thema erledigt. Yamaha* hat die Option "Part SW Mode" hinzugefügt. Bei der Einstellung "Next Key" verhält sich das CK so, wie es bei Roland und Kawai* der Fall ist (Ebene wird erst mit dem nächsten Tastenanschlag stummgeschaltet). Perfekt!
 
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  • #169
Das Ding wird immer attraktiver. Gerade weil ich im Gespräch bin für einen neuen kompakten 61er...
 
  • #170
Da nutze ich doch gerne mal den Thread für eine kleine Frage in die Runde an alle, die das CK88 schon länger verwenden: Wie zufrieden seid ihr auf Dauer mit der Klaviatur des CK88?
Gibt es ähnliche Probleme wie z. B. mit der TP/100 (laute Geräusche, die sich mit der Zeit verstärken - zumindest in den Bewertungen gibt es da ja keine Hinweise drauf) oder passt da für euch auch dauerhaft alles?

Das CK88 ist durch seine Möglichkeiten (integriertes Audio-Interface, Direktzugriff auf viele Parameter, Masterkeyboard-Funktionen, integrierte Lautsprecher etc.) ja fast schon die eierlegende Wollmilchsau der Stage Pianos. Nach längerem Vergleich von CK88 vs. RD88 vs. SL mk2 wäre das CK88 mein persönlicher Favorit 😊
 
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  • #171
Ich habe kein CK88, aber hatte eine TP/100. Die klappert ja, wie du schon bemerkt hast, nach einiger Zeit. Ich hatte mein Keyboard damals aufgeschraubt und festgestellt, dass die Hammer alle auf Schaumstoff liegen und damit "gebremst" werden. Im Laufe der Zeit ist das alles Platt gedrückt und dann hauen die Hammer direkt aufs Gehäuse. Ich habe das Schaumstoff damals entfernt (ging recht einfach) und gegen ein richtiges Klavierfilz, ich glaube von Kawai oder Korg, getauscht. Kostet bei 36 Euro. Danach noch das Gehäuse von Innnen mit Klebefilzband abgedämpft. Danach war es wieder schön ruhig Spielbar. War mir allerdings insgesamt zu schwer. Nun habe ich ein MODX M und ein PS-R500 von Yamaha* mit GHS Tastatur (dürfte das selbe wie im CK88 sein). Ich mag die, obwohl sie sehr leicht ist. Aber dafür dann halt auch für Synths und Orgeln gut geeeignet.
Yamaha hat in der Regel einen Holzboden, damit die Klaviatur wohl noch etwas mehr gedämpft wird. Ich weiß aber nicht, ob das beim CK auch so ist.
Ob die Tastatur im Laufe der Jahre noch lauter wird kann ich nicht sagen. Aber die Tastaturen sind ja schon länger im Einsatz, da könnte man mal nach "GHS" und "Klappern" suchen.
 
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  • #172
Zur Yamaha CK-Serie gibt es gleich zwei News!

Neues Modell: Das neue CK76 ist identisch zum CK61, aber mit mehr Tasten:

View: https://www.youtube.com/watch?v=37NPeyk2ZaI

Außerdem gibt es ein Update auf V2.0 mit folgenden Änderungen:
  • Neuer "Advanced Split Mode"
  • 16 neue Live Sets
  • 4 neue E-Piano Sounds
 
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  • #173
Batteriebetriebener 76er mit Lautsprechern!

Etwas, dass ich mein halbes Leben über gebraucht hätte. Nur leider jetzt nicht mehr so wirklich.
 
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  • #174
Das Update gilt dann sicher auch für ck61/88?!

Wäre was für die Chorprobe.
 
  • #175
Sogar schon ein bisschen nobel für eine Chorprobe.

Ja, das Update-OS gibt es für alle drei Versionen.
 
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  • #177
Es ist laut Yamaha die FSB-Tastatur (= Future System Basic) wie im MODX M6/M7, "halbgewichtet" (semi-weighted) und vielleicht auch insgesamt nachgebessert.
Außerdem kann ich mir immer vorstellen, dass an den Velocity-Kurven geschraubt wurde. Das kostet nicht viel und das Spielgefühl ändert sich sofort.

Gruß Claus
 
Grund: Umformulierung wg. der Tastatureigenschaften und Korrektur erster Satz, ging beim 1. Versuch verloren
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  • #178
Das ist super interessant dass die 76er semi-weighted ist.

Drumloops wie im Video zu hören hat das Teil auch?
 
  • #179
Man sieht ihn im Video Bass, Gitarre und Schlagzeug spielen, so wie er das auch in anderen seiner Videos zeigt. Daher tippe ich eher auf Spielen zum eigenen Multi-Track-Playback. Im Handbuch und Supplementary zum Yamaha CK76 steht auch kein Wort, das auf Drum Sets, Arpeggiator oder Sequencer deutet.
Das sieht für mich unterm Strich so aus, dass Yamaha sein CK als seine preisgünstige Version eines Stage Piano puristischen Zuschnitts anbietet und den MODX M als preisgünstige Version einer Workstation mit Drum Kits.

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Gruß Claus
 
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