Yamaha PX3 PA-Endstufe plus Sansamp?

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Abend! Ich brauche nen Amp für meine kommende FMC Box mit 5,3 Ohm und 900W RMS. Ich bin inzwischen komplett auf Pedalen und nutze u.a. Ein Sansamp BDDI und habe keinen Bedarf für die Vorstufe eines klassischen Verstärkers. Die Box steht im Proberaum. Live gehen meine Pedale direkt ins Mischpult.

Die Endstufe macht 1000W gebrückt an 4 Ohm und kostet soviel wie ein EBS Reidmar 750 den ich zuerst im Blick hatte. Im Talkbass Forum fahren so wohl viele. Also Preamp(s) plus Endstufe. Was sagt ihr zu der Idee und zu diesem Preamp als Bassverstärker?
 
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Guckst Du u.a. hier:

https://www.musiker-board.de/threads/sammelthread-preamps-und-passende-endstufen.389379/

Edit sagt: gerade gesehen, letzter Beitrag schon sechs Jahre alt ... also: Preamp plus PA-Endstufe geht durchaus. Ich selbst habe an meinem Multieffekt eine Synq Digit 1K0 dran, um damit zwei FMC-Boxen (115M HP und 210H) zu befeuern. Geht ohne Weiteres.

Zwei Dinge gebe ich zu bedenken:
1. Anschlußseite: viele PA-Endstufen haben nur XLR-Anschlüsse als Eingang (so auch die PX3), viele Preamps haben einen klassischen Klinken-Output. Also entweder ein Adapterkabel dazwischen, oder, falls Du einen zusätzlichen DI-Abgriff brauchst (auf der Bühne zum FoH), eine zusätzliche DI-Box ggf. einkalkulieren;
2. Bei bassic.de wird die Verwendung von separaten Endstufen intensiv diskutiert. Dort wird gerne auf die "klassischen" Endstufen in Class A, Class AB oder Class H zurückgegriffen. Die sind zwar in aller Regel deutlich schwerer als ihre modernen Class D-Varianten, haben aber doch eine andere Klangcharakteristik. Um es mal ganz vereinfacht auszudrücken: im Vergleich zu Class D scheint die Leistung und damit der Ton "schneller" da zu sein, es wirkt dynamischer. Das habe ich testen können, als ich mir die zweite FMC-Box gekauft habe: beim Verkäufer habe ich zwei Mesa Boogie-Amps anspielen können, einmal Class D und einmal Class A (Carbine M6), beide direkt in die Endstufe gespielt. Und da war der Unterschied hörbar: beim M6 wirkte es so, als ob der Ton da wäre, bevor ich überhaupt fertig angeschlagen hatte. Klar, geht gar nicht, aber im Vergleich kam es mir so vor.

Ich werde mal zusehen, meine Synq Digit durch eine (z.B.) Crown XLI 2500 (Class A) oder Red Rock Modus 6.0 (Class H) zu ersetzen. Bei bassic.de schwören einige auf die Yamaha P3500s, die gibt's allerdings nur noch auf dem Gebrauchtmarkt. Für Dich evtl. eine Alternative. Nachteil: die genannten "klassischen" Endstufen liegen zwischen 13 und 15 kg, die PX3 hat gerade mal 7 kg.

Just my 2 cents.

Bässte Grüße

MrC
 
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Nicht so up to date ne? Habe mich für Crown XLS 1002 entschieden.
 
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Deswegen hatte ich das Ganze ja noch ergänzt ... übrigens: ein bißchen Zeit zum Antwort geben solltest Du uns hier schon geben, ok? Um 0:28 Uhr gepostet, und um 10:11 Uhr bereits komplett andere Entscheidung getroffen ...

Jedenfalls viel Spaß mit dem Teil!
 
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Hey. Danke für den Beitrag. Gekauft ist noch nicht. Ich überblicke den Markt noch nicht ganz. Ich bin noch offen für Vorschläge. Würde neu kaufen. Wie gesagt die 312er hat dann 900W an 5,3 Ohm und wenn ich richtig rechne sollte so 1200W safe sein gebrückt an 4 Ohm weil dann 275W an den Speakern anliegen die bis 300W gehen. Gewicht sollte nicht mehr als 10kg sein. Nutze dann den XLR-out vom Sansamp.
 
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Klar, bei der Gewichtsvorgabe bist Du dann bei Class D. Meine Synq Digit 1K0 hat gebrückt übrigens 1100 W, allerdings an 8 Ohm ... und wiegt gerade mal
3,5 kg. Bei den Class D-Endstufen wäre ich (!!) übrigens vorsichtig mit den Watt-Angaben, "gefühlt" bringen die "Eisenschweine" deutlich mehr Leistung an die Box. Insofern würde ich eine Class D-Endstufe eher überdimensionieren. Wobei die Synq eigentlich zu wenig Leistung hat, die Boxen können an 8 Ohm 500 bzw. 600 W ab, die 1K0 liefert max. 300 W an 8 Ohm. Aber für zu Hause und den Proberaum langt's allemal.
 
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Welche empfiehlst du denn? Habe gerade Crown Xti 1002 im Blick.
 
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Wichtig für dich ist, dass du die Endstufe mit deinem Preamp-Pedal voll austeuern kannst. Leider findet sich beim BDDI keine verwertbare Angabe zum Ausgangspegel im Datenblatt. Die PX3 benötigt laut Datenblatt +4 dBu zur Vollaussteuerung.
Die XLS ist die Einstiegsserie von Crown, leicht, bisschen DSP, sicher kein technisches Wunderwerk, dafür sehr günstig. Braucht 0 dBu zur Vollaussteuerung.
Die XTi ist eine Klasse höher, irgendwo im Mittelfeld zu einem immer noch sehr attraktiven Preis. Braucht ca. +5 dBu zur Vollaussteuerung.
Die PX sehe ich im ähnlichen Bereich.

Bezüglich des Einflussen der Schaltungstopologie von Verstärker (wobei ClassA in der Praxis nicht vorkommt, ist alles Class A/B oder H) und Netzteil (SMPS oder Trafo) gibt es sehr viele Vorurteile, meist gebildet durch Nachgeplapper oder Vergleichstests unter unzureichenden Bedingungen (keine Blindtests, kein exakter Pegelabgleich, Beeinflussung durch zusätzliche Komponenten wie Vorstufen etc.). Wer sich mal mit seriösen Vergleichs-Hörtests beschäftigt hat, merkt schnell, wie viel Bias unter normalen Bedingungen vorhanden ist und das Ergebnis verfälscht.
Ein guter ClassD-Verstärker mit SMPS macht technisch alles "richtig", was es richtig zu machen gibt. Deswegen wird diese Technik mittlerweile auch quasi ausschließlich verwendet. Und die Klasse Synq, XLS etc. darf man sicher nicht als Beispiel für die Technik selbst heranziehen. Nur mal so ein paar Beispiele, wo technisch die Latte hängt:
https://www.apex-audio.be/intelli-power-10-system-4-channel-2500w-amplifier/
https://www.powersoft.com/en/products/touring-amps/t-series/t604
https://products.dynacord.com/emea/de/tgx-series
https://www.dbaudio.com/global/de/produkte/verstaerker/d40/

Wie du selbst gesehen hast, ist der Markt sehr groß (und die obere Liga war dir vermutlich noch nicht mal bewusst). Was für dich passend und ausreichend ist, ist insbesondere bei der Instrumentalverstärkung, bei der technische Unzulänglichkeiten sogar erwünscht sein können, im Prinzip unmöglich vorherzusagen.

Du darfst das mit den Leistungsangaben auch nicht so eng sehen. Hinter der Angabe der Belastbarkeit steht ein mindestens so großes Fragezeichen, wie hinter den Ausgangsleistungen der günstigen Amps. Bei beiden fehlen Angaben zur den Messbedingungen. Mit allen hier genannten Endstufen wirst du mit der Box sehr laut werden können und mit allen wirst du die Box auch zerstören können.
Unter den Vorgaben halte ich den XLS für eine vernünftige Idee, zumal sie mit dem niedrigsten Eingangspegel auskommt. Gebraucht ist hier natürlich eine Option, wenn man den Wertverlust minimieren will.
Aber wenn du das Geld für die XTi oder die PX ausgeben kannst und willst, warum nicht?
 
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Ich hatte 1500€ kalkuliert. Die Box kostet 908€ mit Versand, das Poweramp 498€, das Rack-Case 67€ und das Speaker-Kabel 35€: 1508€.

Ich danke Dir für nochmals für deine ausführlichen Antworten. Wenn Du sagst das Sansamp (BDDI v2) kann das dann würde ich die Crown XTI 1002 jetzt einsacken:

TO DRIVE A POWER AMP: Run the 1/4” Output, or the XLR
Output to the corresponding input of a power amp, and adjust your stage vol-
ume with the Level control of the SansAmp Bass Driver DI.
NOTE: When running into the power amp input of an amp or a power amp
alone, make sure to set the Output Level Switches as follows:
If using 1/4-inch: +10dB engaged (in position).
If using XLR: -20dB disengaged (out position).
Then adjust Level as needed. If you are so inclined, this is the time to crank it!
 
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Wichtig für dich ist, dass du die Endstufe mit deinem Preamp-Pedal voll austeuern kannst. Leider findet sich beim BDDI keine verwertbare Angabe zum Ausgangspegel im Datenblatt.
Das ist ein wichtiger Punkt und leider geben die wenigsten Hersteller den möglichen Ausgangspegel an. Ich weiß vom MXR M81 und vom Mesa Boogie Subway Preamp, daß der Hersteller die Werte angibt und der Pegel auch für unempfindliche Endstufeneingänge reicht. Vom Growling Krizzly (Schalltechnik_04) habe ich keine Werte, weiß aber aus Erfahrung, daß es reicht.

Welche empfiehlst du denn? Habe gerade Crown Xti 1002 im Blick.
Meine Empfehlung wäre eine Red Rock Modus M3.0 oder M4.5. Class-H, 1HE, unter 10kg und (was die Crown nicht hat) ein Speakon-Anschluß für den Bridge-Modus. Braucht 1V zur Vollaussteuerung, wenn ich das richtig herausbekommen habe.
Die Synq haben, wenn ich das noch richtig im Kopf habe, die Möglichkeit, die Eingangsempfindlichkeit umzuschalten. Und wegen Class-D würde ich mich nicht verrückt machen. Ich bin zwar auch davon überzeugt, einen Unterschied gehört zu haben, aber eben nur im direkten Vergleich.

Wenn Du sagst das Sansamp (BDDI v2) kann das dann würde ich die Crown XTI 1002 jetzt einsacken:
Wie @the flix schon schrieb, fehlt die Angabe des möglichen Ausgangspegels beim Sansamp, daher ist keine Aussage möglich.
 
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Diese ist gemeint? Würde 1000W an 4 Ohm nehmen für Headroom. Wenn ich richtig rechne dann kommen bei 5,3 Ohm Box und 1000W Leistung an 4 Ohm bei den Speakern maximal 250W an, was jetzt für mich als Laie so aussieht, dass diese Enstufe meine Speaker nicht zerstören kann, da sie bis 300W vertragen. 1HE ist natürlich nice. Unter 10kg und Preis geht auch klar. Würde das so machen wenn @the flix zustimmt.
 
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Ja.
Würde 1000W an 4 Ohm nehmen für Headroom.
Für was braucht man im Proberaum 1000W? Ich habe die M3.0 und bin weit davon entfernt, die im Proberaum auszufahren (genauso wenig wie andere Amps in der Leistungsklasse). Die 300W der Speaker sind übrigens thermische Belastbarkeit; im Bassbereich ist die Belastbarkeit üblicherweise geringer (hängt auch von der BR-Abstimmung ab). Und die Speaker der FMC-Box haben einen guten Wirkungsgrad (hab selbst zwei 112 N2).
Was für einen Amp und Box hast du den bisher?
1HE ist natürlich nice.
Da muß man natürlich auch beachten, daß die Endstufe entsprechend tief baut (34 cm).
 
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Ich hatte bisher 2*12 und Hans sagte ich soll an der 3*12er schon 700W auspacken... Ich habe im Proberaum zwei irre Gitarristen mit 4*12ern und 100W high-gain Röhrenamps. Der Gedanke war mehr Leistung als ne 4*10er aber nur nen Tick höher. Ich bin Fan von 12er Lautsprechern. Biste sicher, dass die M3.0 da reicht? Hätte die eher bei ner 2*12 gesehen.

EDIT: 500W gehabt an der 2*12 aber muss gestehen, dass es wohl eher an Membranfläche gemangelt hat als an Leistung.
 
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Ich habe im Proberaum zwei irre Gitarristen mit 4*12ern und 100W high-gain Röhrenamps.
Na gut, wenn die das Zeug ausfahren..., viel hilft viel, aber da hätte ich ja keinen Bock drauf. Auch Hard Rock und Metal müssen nicht zwangsläufig in gehörschädigender Lautstärke gespielt werden.
Biste sicher, dass die M3.0 da reicht? Hätte die eher bei ner 2*12 gesehen.
Leistung des Amps und Anzahl der Lautsprecher haben ja erstmal nichts miteinander zu tun (außer das die Box natürlich eine ausreichende Belastbarkeit haben sollte). Z. B. gäbe es von FMC auch die HP Versionen, da hat die 212 dann 1200W Belastbarkeit.

War die bisherige 212 auch eine FMC? Falls ja, mit welchen Speakern.
 
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Na gut, wenn die das Zeug ausfahren..., viel hilft viel, aber da hätte ich ja keinen Bock drauf. Auch Hard Rock und Metal müssen nicht zwangsläufig in gehörschädigender Lautstärke gespielt werden.

Leistung des Amps und Anzahl der Lautsprecher haben ja erstmal nichts miteinander zu tun (außer das die Box natürlich eine ausreichende Belastbarkeit haben sollte). Z. B. gäbe es von FMC auch die HP Versionen, da hat die 212 dann 1200W Belastbarkeit.

War die bisherige 212 auch eine FMC? Falls ja, mit welchen Speakern.

Muss zu meiner Schande gestehen, dass ich das nicht mehr weiß, aber nicht die HP-Version. Hatte zwischendrin noch ne 2*10er drauf, beides FMC. Ich denke auch, dass man im Proberaum keinen Wettkampf veranstalten muss.

Bleibt nur die Frage ob das Läuft mit dem Sansamp. Signalkette ist: Tuner --> Ampeg OptoComp --> MXR M80 (als Distortion-Box) --> Sansamp (als Preamp). Ich nehme dann das cleane Signal vom MXR M80 ab (vor EQ und Dreck) und mische es mit dem Dreckigen vom Sansamp mittels Radial 2:1 passivem Mixer. Jetzt ist die Frage: Welches Signal ist wie "heiß" (Sansamp und parallel out vom M80) und wie "heiß" ist das Mono-Signal, was aus dem Radial kommt?

Kannst Du mir ein gutes passendes Rack-Case und Speaker-Kabel empfehlen? Würde den 3.0 nehmen.
 
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Gerade noch zu den verschiedenen Kandidaten:

- Crown: hier muss man ein wenig mit der Bezeichnung der Serien achtgeben:
XLS: Class D
XLI: Class AB
XTI: Class D mit umfangreichen DSP-Steuerungsmöglichkeiten
Ich persönlich mag es ja, wenn ich nur für den Bühnensound noch eine EQ-Regelmöglichkeit habe (unabhängig vom Signal, das Richtung FoH geht), aber die Möglichkeiten der XTI halte ich für Basser dann doch ein wenig over the top. Für mich (!!) wäre die XLI-Serie ein Kandidat; für den Brückenbetrieb wird's bei den Crown-Endstufen (wie leider mittlerweile bei vielen Endstufen) etwas kompliziert, da kein separater Bridge Out vorhanden ist (wie FoxGolf in #10 schon erwähnte). Da müsste man sich einen Adapter bzw. ein Kabel selbst konfigurieren.

- Synq Digit: die Eingangsempfindlichkeit ist übrigens tatsächlich umschaltbar. Die "kleine" 1K0 wird übrigens nicht mehr produziert, sollte aber gebraucht günstig zu kriegen sein. ABER: die Digits wollen im Bridge-Modus mindestens 8 Ohm haben, also fallen sie für die hier diskutierte Fragestellung auch raus.

- Red Rock: Class H mit separatem Bridge-Ausgang. Bauen allerdings deutlich tiefer als z.B. die Crown XLS und sind im Vergleich auch etwas teurer. Die 4.5 (1000 W an 4 Ohm gebrückt) wäre aber ein guter Kandidat.

Das nur als Ergänzung.
 
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Jetzt ist die Frage: Welches Signal ist wie "heiß" (Sansamp und parallel out vom M80) und wie "heiß" ist das Mono-Signal, was aus dem Radial kommt?

Wie gesagt, mangels Herstellerangabe und eigener Erfahrung weiß ich nicht, was der Sansamp liefern kann. Der Rest wird auf Instrumentenpegel sein; die Radial-Box ist ja passiv.
Sollte der Sansamp aber wirklich genug Pegel für die Endstufe liefern, wird das mit der beschrieben Kombination nicht mehr funktionieren, dann muß der Sansamp als letztes vor die Endstufe.
Wo den Radial-Mischer erwähntest, ist mir eingefallen, daß ich in deinem anderen Thread dazu noch den Boss LS-2 als Alternative bringen wollte, aber nun ist es wohl zu spät.
 
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Das heißt ich kann den Radial nur nutzen wenn ich live ohne Amp gehe? Und im Proberaum dann quasi nur den "Dreck-Kanal"?

EDIT: Und wie finde ich raus ob das Sansamp genug Dampf hat für die Enstufe? Bei Red Rock nachfragen? Welche Info fehlt im Sansamp-Handbuch? Wie viel tatsächlich hinten raus kommt?
 
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Das heißt ich kann den Radial nur nutzen wenn ich live ohne Amp gehe? Und im Proberaum dann quasi nur den "Dreck-Kanal"?
Im Prinzip ja. Wäre halt auszuprobieren, wie die Pegelverhältnisse sind; ich kenne die Geräte nicht.
Aber ich kann die Kombination auch nicht wirklich nachvollziehen. Ich würde entweder einen Verzerrer mit Blend-Regler vor den Preamp packen oder halt Frequenz-Split, wie von mir in dem anderen Thread beschrieben, aber auch da nur ein Preamp am Ende der Signalkette und auch nur ein Signal fürs Mischpult.
Welche Info fehlt im Sansamp-Handbuch? Wie viel tatsächlich hinten raus kommt?
Genau. Die absoluten Werte (in dBu oder dBV). Vielleicht mal ein wenig Recherche betreiben, bestimmt hat das schon mal jemand ermittelt.

Kannst Du mir ein gutes passendes Rack-Case und Speaker-Kabel empfehlen?
Case habe ich selbst noch kein schönes (nur ein gammeliges 4HE, was bei der Endstufe mit dabei war), da werde ich vielleicht bei FMC nachfragen, ob er noch die 19" Racks baut. Speaker-Kabel muß jetzt nichts besonderes sein. Ich habe Adam Hall (von FMC) und ProSnake.
 
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Mal ne ganz blöde Frage: Hat die Endstufe Füße? Weil 1HE 19" Rack Cases gibts ja garnicht :p
 

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