najut dann will ichauch mal
ich plediere ja auf viel Gain UND viele Mitten !
das viel gain kommt aber davon da in der PRS nicht wirklich heisse Tonabnehmer drinne sind, so muss ich auf 16 Uhr spielen, dann aber rumpelts kräftig in der Kiste !
viel Mitten sind klar, das maht den Sound, wie schon so oft erwähnt eben durchsetzungsfähiger und wenn man dann den Bass noch auf 12 Uhr hat und High
gut offen hat (oder hig net so weit offen und dafür Presence, jeder wie ers mag),
kann man auch wunderbar Newshool Death oder Nu-Metal spielen, ohne den Bassisten überflüssig zu machen. Inzwischen spiele ich aber auch keine 56er Saiten @ b, sondern 46er Saiten @ d da Mahagoni nochmal ne gantze Ecke Basslastiger ist als Linde,
also ne wohlüberlegte handlung ;-)
ich finde auch das diese super heissen Tonabnehmer ala SH-6 und SH4 usw (mit mehr als 15K) dazu fürhen das man den Gainregler imma n bissle zurückdrehen muss und dann doch nen vollkommen anderen Sound erzeugen als wenn man HB´s mit ca 10K spielt aber dafür den Gainregler schön aufreisst, wobei der Sound dann in meinen Ohren auch deutlich besser klingt.
also Zerre soviel wie möglich, mitten so viel das es gut "trägt", Höhen so viel das es gut klingt (nicht wie n 30er Jahre Radiosound) und Bässe so viel das es rummst, aber nicht
matscht oder gar den Bassisten überflüssig macht.
wer sich mal die mühe macht und bei Basslastigen Bands genau hinhört,
wird bemerken das Bands wie Sounfly zbs die Gitarren nicht so bassig haben
und erst das zusammenspiel auch Rythm, Lead und Bassgitarre den fetten sound ergeben und das läuft in allen guten bands so die es etwas bassiger mögen.
logisch das man erstmal versucht den gesammten Bandsound zu hause zu immitieren,
aber in einer band, nä da klingts nicht nach ihm und nicht nach ihr
Robi