Trigger zum aufnehmen

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Hi!

also hätte da mal ne frage...
wir (ich und meine band;)) sind grad dabei unsre erste demo aufzunehmen. wir machen das für nen guten sound so, dass jeder seinen part am pc einspielt. mit gittaren/bass is das ja kein problem aber das schlagzeug können wir im moment noch nicht abnehmen. würd ich aber gerne denn im wir müssen es so immer von hand eingeben was a ne heiden arbeit und b einfach nich das selbe is;) besonderst wenn man es so varriabel haben will wie mans normal auch spielt, ihr wisst was ich mein...
deshalb hab ich mir überlegt was sich da zum abnehmen am besten eignet. mikrofone sind ja, wie mir gesagt wurde, sehr teuer und kommen desshalb weniger in frage.
die 2. möglichkeit zum abnehmen die mir dann einfiel war eben das abnehmen mit triggern. da bekommt man ja nen set für ca. 120 öcken und live kann man sie ja auch benutzen (ich weiss ist nich so gut wie orginalsound aber wat solls;))
aber was brauch man sonst noch zum abnehmen? irgendein drum-modul hab ich gelesen aber das kosten ja nochmal 200-300 euro... ist das also wirklich nötig?

bitte um hilfe - thx schonmal im voraus für eure antworten

mfg
 
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irgendein drum-modul hab ich gelesen aber das kosten ja nochmal 200-300 euro... ist das also wirklich nötig?

Japp, Modul ist auf alle Fälle notwendig. Und dann brauchst du natürlich noch becken + HiHatcontroller, alles in allem bist du mit triggern auch ned billiger wie mit 2x OH, Snare, Bassdrummic + Mischer, also bist du ab 500€ dabei...

Gruß, Ziesi.
 
500 euro sind mir aber echt zu viel....
hat jmd einen günstigeren vorschlag??
 
sucht euch n equipmentverleih, bei uns in der gegend gibt es kleine tonstudios die verleiehen für n paar euros ihre mikro-sets für heimrecordings...
 
500 euro sind mir aber echt zu viel....
hat jmd einen günstigeren vorschlag??

gebrauchtes Mischpult -> 60€
Dap Pl-02 -> 55€
Dap Pl-07 -> 35€
2x gebrauchte Opus 53 -> 120€

Soundkarte habt ihr ja, oder?
 
pc, mischpult, gute soundkarte und nen paar normale gesangs/stereo mics sind vorhanden

@
Ghoulscout:
wie klingt es dann mit diesen mics so?
 
@Ghoulscout:
wie klingt es dann mit diesen mics so?

Das kommt natürlich ganz drauf an wie gut du dein Set stimmen kannst. Ein Mikro ist kein Klärwerk, wo scheiße reingeht kommt scheiße raus. ABER am PC kannst du mit Hilfe von EQ etc. verdammt viel noch machen und nachbearbeiten.

Die von Ghouli (sry der musste sein :D) beschriebenen OH-Mics sind so die Standard-Beyerdynamics wenns um Drums geht.recht solide die Teil und 1A Preis/Leistungsverhältnis.

Die beiden DAP's sind Shure Kopien, Soundtechnisch auch echt in Ordnung, vor allem klingt das Pl-07 dem KLassiker für die Snare, dem SM57 von Shure doch sehr ähnlich.
 
Die von mir genannten Mics sind für den Einstieg mmn ziemlich gut und reichen für unprofessionelle Aufnahmen auch. Man könnte später noch Tommikros hinzufügen, da gibts von T.Bone P/L-mäßig ziemlich gute für 29€ pro Stück. Ist natürlich keine professionelle Studioaufnahme mit perfekt ausgepegelten Mikros, aber für das was ihr vorhabt ist es okay. Da ist es jetzt viel wichtiger, dass die Soundkarte taugt, das Set gut klingt (gut gestimmt ist), die Mikros ordentlich aufgestellt sind, wie der Raum in seiner Beschaffenheit ist, etc. Anstatt des Mischpults koenntet ihr euch auch eine Soundkarte oder ein Interface mit mehreren Eingängen kaufen und dann am PC abmischen. Zum Beispiel mit Cubase.

Eine triggerähnliche Möglichkeit haettet ihr mit folgendem:

Soundkarte/Interface mit mehreren Eingängen
Cubase
Overheads (z.B. die Genannten oder aber auch billigere, da die sich hier nur auf die Becken konzentrieren müssen - heisst nicht, dass man da keine guten Overheads haben sollte, aber z.B. Sanderdrummer erziehlt hierbei auch mit Billigmikros gute Ergebnisse)
Absoluten Schrottmikros für Toms, Snare und Bass

Die Overheads kümmern sich um die Becken, mit den Schrottmikros (alte PC-Mikros o. Ä.) nehmt ihr Toms, Snare und Bass ab (je mit einem Mikro). Es geht hierbei nur darum, dass diese ein Signal senden. Für Cubase gibt es ein Plugin, mit dem ihr nun den Sound der Bassdrum durch einen anderen vom Computer ersetzen könnt. Im Prinzip fungieren hierbei die Mikros als Trigger, geht halt nur live nicht klar, da zu großer Delay ;)
 
hier mal unsre bisherige aufnahme (wie gesagt schlagzeug programmiert und zwar von unsrem gittarist also nich das aufwändigste;)aber wir arbeiten an ner bessren spur...nur wie gesagt wenn mans so eingibt wie ichs spiel is es eklig)

http://www.myspace.com/monochromerocks

ich find sie klingt schon relativ professionel also sollt das schlagzeug jetz nich als schlechtere aufnahme aufallen...
 
Moins, die Aufnahmen klingen so schon mal net schlecht. Obwohl mir das programmierte Drumset net sonderlich gefällt ,aber das ist ja Geschmackssache.

Ich habe auch lange daran gesessen, mein Set entsprechend aufzunehmen. Zuerst mit ein paar normalen 30€ Mirkos von Thomann. Mit dem Klang war ich damals zufrieden. Irgendwann halt net mehr, hier und da gabs Probleme, Snare, konnte man nicht entsprechend einstellen, trotz EQ, bass war zu dumpf etc...
Hab mir dann irgendwann nen DrumMirkoSet geholt. Die Quali war auf jeden fall besser, aber irgendwann gefiel mir das auch net mehr wirklich, vor allem bei Direktaufnahmen einer kompletten Probe.

Vor einigen Wochen bin ich jetzt auf Trigger umgestiegen, nur bei den Kesseln, Cymbals nehme ich weiterhin mit 2 Overheads ab, womit ich auch echt sehr zufrieden bin.

So teuer war die Anschaffung auch nicht, habe für Drummodul, Trigger und Kabel ca. 450€ bezahlt.
Alles angeschlossen, funzt absolut wunderbar und fehlerfrei, auch ohne Meshheads.

Was ich als Zusatz sehr angenehm finde ist, wenn das Set z.B. für nen Gig abgebaut wird, und hinter wieder aufgebaut wird, klingt es einfach anders, bzw. man muss fast überall nachregeln, empfand ich auch immer als nervend, bei Triggern fällt das alles weg.

Für entsprechende Qualität muss man halt zahlen.

Ich und meine Band haben es so gemacht, das wir nie ins Studio gegangen sind und uns halt für das "gesparte" Geld im Proberaum nach und nach weiter ausgebaut haben.
Nun haben wir einiges an Equipment und haben alles immer kostenlos zur Verfügung. Hat zwar ein paar jahre gedauert, aber wenn mans dann hat ;)
 
Naja, so professionell klingt das jetzt nicht finde ich, da reichen die Mikros wie gesagt vollkommen aus. Die sind echt nicht schlecht.
 
Das Problem bei Triggern ist eben das man im Grunde keine
richtig schönen Licks spielen kann. Da man gerade da das
unnatürliche Ansprechen der Trommeln absolut extrem raushört.
Wenn man einfach Bumm Chack durch mört fällt das gar nicht mal
so sehr auf aber bei Fills und Licks habe ich beim Triggern immer
brechdurchfall bekommen. . .

Stehe dem sehr kritisch gegen über.
Wenn man sein Set annehmbar stimmt kommt man auch mit dem
größten Mülleimer nen recht passablen Sound auch mit wenig Micros. :)
 
Das liegt nicht an den Triggern sondern am Modul.
Bei den ganz edlen Teilen kann man es ein bisschen
kaschieren aber auch nur bedingt.

Eine Möglichkeit wäre den Pc zum Drummodul zu machen.
Mit Software wie Drum Kit from Hell.
Das ist allerdings nich so einfach und man braucht eine
sehr Leistungsstarke Maschiene und eine sehr gute Soundkarte
bzgl. Latenzzeiten.

Diese Pads machen nur das Spielen wesentlich angenehmer
und natürlicher. Sind aus spieltechnischen Gründen sehr empfehlenswert.
Soundtechnisch ändert sich nicht sehr viel.
 
Also auch angenehmer als wenn man normale Trommeln mit Mesh Heads bestückt ? Dachte da gäbs keinen Unterschied.
 
Da ist durchaus ein Unterschied.
Der liegt aber an den Fellen.
Du kannst allerdings auch normale
Trommeln mit den Roland Meshheads bestücken.
Allerdings kosten die zwischen 30 und 50 € das Stück.
Sind allerdings vom Feeling wesentlich besser als z.b.
die TDrum teile die ich persönlich für unspielbar halte.
Da der Rebound selbst in labber Stimmung viel viel zu groß ist.

Es gibt allerdings auch "doppelschichtige" Meshfelle die vom
Spielgefühl her besser sein sollen. Hab allerdings noch keine in
Deutschland gesehen. Die Rolandteile mal außen vor.
 
Und ganz subjektiv, findest du, dass sich der Aufpreis von 1000 Euro lohnt ? Im Moment brauch ich zwar noch kein Edrumset aber wenn ich in einem Jahr oder so anfange zu studieren, werde ich höchstwahrscheinlich eins kaufen, da ist sowas grundsätzliches natürlich sschon mal interessant. Allerdings sind die Rolandteile ja wohl wesentlcih komfortabler, da leichter und kleiner, als wenn man ein Akustik Set umbaut. Nur diese hohe Preisdifferenz stört mich halt, da ich den Gegenwert nicht wirklcih erkenne.
 

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