>> Ich denke ein langes Ausklingverhalten spielt nur bei Balladenspiel eine große Rolle. Da sind wohl die yamahas etwas besser. (Darin, dass der Ton nicht zu schnell verklingt nachdem die Tast gedrückt wurde).
Für Balladen reichts allemal, das Ausklingverhalten scheint mir ok, hab`s allerdings nicht gegen ein Yamaha gestopped (wobei ich mit den Yamahas "klanglich" nicht zurechtgekommen bin - liegt wohl an meinem verRolandeten Gehör).
Ein Billig-Satelitensystem würd ich (ohne es gehört zu haben) nicht empfehlen:
1. Zuviel Gerödel für einen kleinen Gig.
2. Von den Leistungsdaten eher fürs Wohnzimmer geignet.
3. Nicht ausbaufähig, wenn mal größere Gigs kommen.
Aktivbox halte ich auch für eine gute Lösung - ist aber auch schlechter transportabel - allerdings weiterverwendbar im Hinblick auf größere Gigs. Eine Klangregelung (EQ) ist im FP-4 mit drin, ebenso externe Eingänge, so daß man erstmal ohne Mixer auskommen könnte. (Die Billigmixer sind mir etwas suspekt).
Für St. Nikolaus im Kindergarten reichen die eingebauten Lautsprecher.
Für nen kleinen Kneipengig find ich nen Keyboardamp immer noch am besten, weil am unkompliziertesten. Allerdings kostet ein guter Amp auch teuer.
Ich selbst hab nen aktiven Monitor, spiel aber fast auschließlich über PA. Wenns bei
Kleinstauftritten mal lauter sein muß nehm ich nen Fender Champ. Der sieht irgendwie geil aus und unterstützt ganz gut. Bei solchen Auftritten kommts aber mehr auf die Performance als auf den Sound an.
Fürs Wohnzimmer/Klassik Spiel und Abhöre bei Aufnahmen hab ich noch ein paar Tannoy reveal active, mit solchen Systemen hört man dann auch das Staubkorn auf dem Hammer.