..wie meinst du das jetzt..??
Na, ich will damit sagen, daß verschiedene Typen von Pickups eben klanglich differenzieren.
Zum Einen kann man die Güte (der gesamte Umfang des Spektrums, also von- bis-) heraushören und dann Die Resonanzfrequenz (der Bereich, in dem der Pegel sprunghaft ansteigt und dahinter wieder steil abfällt).
Diese klanglichen Eigenschaften der PUs liegen fest und man kann sich danach entscheiden. (Obwohl sich die Resonanzfrequenz mit einfachen Mitteln bei jedem PU verschieben läßt)
An den M. Zollner hatte ich dabei nicht gedacht.
Die 490R und 498T mag ich persönlich auch sehr.
Dazu ist zu sagen, daß der 490R eine vieradrige version des P57 Classic ist, der 490T auch, mit anderem Spacing der Pole. Der 498T hat andere Magnete.
Meine absolute Favorisirung ist P57 Classik und 498T. Besonders in der Mittelposition. Aber ich spiele fast ausschließlich cleanes weiches Gezupfe.
Ob Kappen oder nicht? die Frage ist eher, kann man die Polhöhe so optimal einstellen. Doe Originalen PAF sind da sehr empfindlich. Gibson gibt als Abstand für diese knapp 1,6mm an. Und tatsächlich ändert sich der klang, wenn man in diesen engen Bereich kommt. Also nicht nur der Output.
Die P57 Classik sind nicht ganz so empfindlich, aber immer noch ist die Toleranz minimal. Liegt vielleicht an den etwas kürzeren Magneten der P57, weiß ich aber nicht. Ich setze offene Kappen ein, wegen der Zebras und weil sie eingerahmt für mich optisch mehr her machen.
Peter,
mit dieser Gitarre hätte ich meine Schwierigkeiten.
Heute würde ich die mit cremefarbigen Rahmen, Pickguard und goldenen Knöpfen versehen, morgen wieder alles zurück bauen. Übermorgen dann wieder .....

und wieder..... und wieder.....