Upgrading a Les Paul

  • Ersteller Dr. PAF
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@Seelenzoo: Gut dass du sie zuerst spielst, bevor du Updates machst. Dann wirst du nebst den Pointers udn den Pickuprahmen weitere Verbesserungen machen können bei der Hardware (Brücke, Stoptailpiece, iNserts usw.) Auch da wirst du dann nochmals einen guten Schritt vorwärts kommen. Aber mach alles langsam. So kommt es dann auch gut. Ändere nicht zu viel auf einmal. Sonst weisst du nicht was wieviel gebracht hat.
 
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Und meine 2. Frage betrifft die Brücken. Mir ist beim vergleichen beider Gitarren aufgefallen, dass die Brücke an meiner SG direkt in den Koprus geschraubt ist, während bei der Paula die Brücke in Hülsen steckt (Siehe Vergleichsbild). Ich bilde mir ein, dass sich dadurch meine SG etwas luftiger und klarer anhört... kann das sein?!?

Haha, die "Brueckenproblematik" ist fast auf jeder Seite hier ein Thema. Die Gussreiter der Nashville-Bruecke in Kombination mit der Guss-Einschlaghuelse und dem lockeren Kontakt entziehen der Saite massenhaft Schwingungsenergie und verstecken ein wenig die eigentlichen Qualitaeten der Gitarre. Ich wuerde mal schaetzen, dass der ueberwaeltigende Grossteil der User hier in diesem Thread auf die Faber iNserts + ABR-1 Bruecke gewechselt sind und mit dem Ergebnis happy waren.

Habe ich selbst bei meiner 1992 Studio Lite auch gemacht und war beeindruckt.

DSC02216copy_zps6026f88e.jpg


PS: Das ist die alte Version der ABR1N Bruecke (noch mit Spannbuegel - die neuen haben den gluecklicherweise nicht mehr).

PPS: Hier ist das Teil in ihrer ganzen Pracht ...

DSC02213copy_zpsf56f6f14.jpg


Meine erste - und hart erarbeitete! - E-Gitarre! Bevor die mich verlaesst, muessen erst mal (fast) alle anderen meiner Gitarren gehen. Und ausser dem Austausch der Bruecke (inkl. Studs) und dem Wechsel auf ein Aluminium STP habe ich nichts an ihr veraendert - sie hat noch die originalen Gibson-Billig-Potis (vermutlich 300k) und Mini-Keramik-Caps verbaut - alles schoen auf einer Metallplatte im E-Fach verankert. Dann hat sie die (angeblich furchtbaren) 500T/496R Keramik Pickups ...
Alles Sachen, die "normalerweise" rausfliegen wuerden. Aber hier ist's a) nicht noetig und b) wuerde ich's nicht ueber's Herz bringen, an ihren Innereien herumzudoktern.
 
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Und meine 2. Frage betrifft die Brücken. Mir ist beim vergleichen beider Gitarren aufgefallen, dass die Brücke an meiner SG direkt in den Koprus geschraubt ist, während bei der Paula die Brücke in Hülsen steckt (Siehe Vergleichsbild). Ich bilde mir ein, dass sich dadurch meine SG etwas luftiger und klarer anhört... kann das sein?!?

Klar, eine SG ist ein anderes Getier als eine Paula, aber ja, die Hardware macht auch einen großen Unterschied. Tatsächlich herrscht hier weitgehend Einigkeit, dass die Version, die auf Deiner Les Paul verbaut ist -die sog. Nashville-Tuneomatic - die Qualitäten so ziemlich jeder Gitarre unnötig ausbremst. Ein wesentlicher Punkt ist dabei die sehr schlechte Ankopplung zwischen Saiten und Holz durch die kleinen Einschlaghülsen, die erstens aus miesem Gussmaterial bestehen und zweitens sehr hohe Maßtoleranzen zu den Gewinden der Stehbolzen aufweisen. Eine Nashville ohne Saitenzug wackelt wie der sprichwörtliche Kuhschwanz, da merkt man das sofort.

Auch das Material der Saitenreiter spielt eine wichtige Rolle, bei der klassischen ABR-1 ist es Messing, bei der Nashville auch wieder Guss. Die Faber iNserts beseitigen ein Problem, denn die eliminieren die schwingungszehrende Lücke Hülse/Bolzen und schaffen eine großflächige einteilige Verbindung zwischen Bridge und Holz.

Man kann das aber auch anders angehen - ich habe eine ABM-Bridge und die dzugehörigen, wesentlich hochwertigeren Einschlaghülsen und Stehbolzen - die habe ich zusätzlich noch mit Kontermuttern festgesetzt, sodass sie sich eigentlich auch wie ein einziges Bauteil verhalten. Bei der Bridge scheiden sich dann etwas die Geister. Folgende Denskschulen gibt es grob gesagt:
- alles so nah wie möglich an den Vintage-LPs, also iNserts und eine ABR-1 mit Messingreitern
- zusätzlich die Locking-Funktion, wie bei Faber oder TonePros (wobei die Faber eine noch intensivere, festere Verbindung bietet)
- ABM-Bridge, die zwar keine Locking-Funktion hat (außer auf besondere Bestellung), aber auch einen Bridgekörper aus gefrästem Messing, statt nur Reiter und dann noch
- Exoten wie Callaham (gefräster Stahl!), die ABM aus Aluminium oder Tunomatics mit Titanreitern etc.

Hat alles sein Für und Wider. Man kann natürlich mit guten Gründen sagen, warum was ändern, wenn die Vintage-Les Pauls der Heilige Gral sind. Oder man sagt sich, warum dort anhalten, wenn es doch Bridges aus "besseren" Materialien oder eben mit Locking-Mechanik gibt.

Nun ja, mich zB hat eine vom Saitenzug durchgebogene alte ABR-1 überzeugt, dass deren Material für mich nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, weshalb ich eine ABM eingebaut hab und es nicht bereue. Tatsächlich muss der resultierende Sound aber nicht für jeden das Ideal sein, also mach Dich auf was gefasst, wenn Du erst mal angefangen hast...

Wie dem auch sei, erst mit einer richtig guten Bridge wirst Du merken, was in Deiner Les Paul wirklich drinsteckt.

Gruß, bagotrix
 
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Frage zu den inserts: Wie stramm sollen die denn reingehen? Wenn die Löcher schon ein bisschen ausgeleiert sind, wäre es dann nötig, z.B. Leim oder was weiß ich reinzuschmieren?
 
Stramm sollten sie schon reingehen, ich benötigte hier ein paar kräftigere Hammerschläge. Mit Leim würde ich hier nicht arbeiten, sondern einen Holzdübel setzen und das Loch dann passend frisch bohren.
 
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@ChEv: sorry, ich habe erst jetzt Deine Antwort gelesen.

Ich werde wohl bei nächster Gelegenheit nochmal die CTS Vintage Pots einbauen und nochmal ganz genau hinhören. Auch wenn ich das damals natürlich auch versucht habe rauszuhören, kann es schon sein dass ich mich vom recht starken Lautstärkesprung (wie ihn auch Mike Stryder beschreibt) habe irritieren lassen.
Nun, eigentlich gefällt mir das so wie es jetzt ist, so ist der Regelweb linearer (gehört, nicht gemessen) nur sind halt jetzt nicht die sophisticated CTS Vintage pipapo Pots drin sondern die popligen aus der Platine ausgelöteten Gibsons ...:rolleyes:
 
Zum Thema inserts. Würde es noch was bringen bei meiner no1 die tp inserts gegen dmc oder faber teile auszutauschen?
 
Ich würde es so lassen. Wird warscheinlich nichts oder nicht viel bringen.
 
hab ich mir auch gedacht! Aber vl im Zuge eines refinishs! Hab vorige woche mit florian Jäger telefoniert und spiele jetzt immer mehr Mit dem Gedanken ein refinish machen zu lassen! Florian ist übrigens ein total netter und höchstkompetenter Zeitgenosse der sich wirklich viel Zeit für einen nimmt!
 
Ja das ist er.:)
 
@Pekri59 Jap so ist mein Plan. Evtl. habe ich auch vor Vorher-Nachher-Aufnahmen zu machen, um das mal zu dokumentieren.


Haha, die "Brueckenproblematik" ist fast auf jeder Seite hier ein Thema. Die Gussreiter der Nashville-Bruecke in Kombination mit der Guss-Einschlaghuelse und dem lockeren Kontakt entziehen der Saite massenhaft Schwingungsenergie und verstecken ein wenig die eigentlichen Qualitaeten der Gitarre. Ich wuerde mal schaetzen, dass der ueberwaeltigende Grossteil der User hier in diesem Thread auf die Faber iNserts + ABR-1 Bruecke gewechselt sind und mit dem Ergebnis happy waren.

Ah danke dir. Das scheint ja recht einfach zu gehen die alten Einschlaghülsen zu entfernen, oder? Wie man die Kerben in die neue Brücke am besten macht, habe ich ja bei dir schon mal gelesen (G-Saite, Gummihammer und Vorsicht, keine rohe Gewalt). Das wäre wohl das erste Upgrade was ich vornehmen will, nach der selbst auferlegten Kennenlernzeit.

Und schöne erste E-Gitarre :great: Ist immer gut wenn man seine Erstlinge behält und schätzt. Ich habe meine Epiphone SG Special auch noch und die wird nicht weg gegeben oder verändert.


Klar, eine SG ist ein anderes Getier als eine Paula, aber ja, die Hardware macht auch einen großen Unterschied.

Darum will ich ja beides haben, eben wegen des unterschiedlichen Klanges. Wie schon gesagt, ich glaube die Brücke wird wohl als erstes getauscht :D


BTW: da ich gerade auf der LP etwas bluesig spiele wo ich das hier kontrolle lese... wieso gilt eine SG bei so vielen eigentlich als "nur AC/DC gitarre"... ich kann ihr auch wunderschön bluesen und das besser als mit jeder anderen Gitarre :rolleyes:


BTW 2: da Fällt mir noch ein bezüglich der Gussmaterialien... als Student hab ich mal gelernt, dass bei Maschinen mit hoher Vibrationsanfälligkeit bevorzugt Gussmaterialien verwendet werden, da diese Vibrationen besser dämpfen als vergleichbare Nichtgusswerkstoffe. Was lernen wir daraus? Alles Voodoopriester diese Ingenieure :D:rolleyes:
 
Ich lese da mehr raus, dass die Entwickler der Gibson Nashville Brücke mal besser ins Textbuch geschaut hätten, als es drum ging, aus welchem Material die Sattel
und die Einschlagbolzen sein sollen ;)

@Seelenzoo Ich würde vielleicht zu erst das STP gegen eines aus Alu tauschen.
 
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Ich würde auch zuerst das STP wechseln. Erst danach die Brücke.

Und: Derek Trucks spielt auch bevorzugt SG und hat auch einen sehr bluesigen Ton.
 
Und: Derek Trucks spielt auch bevorzugt SG und hat auch einen sehr bluesigen Ton.

Ich weiss, daher verstehe ich das vorurteil ja nicht...

Ich nehme an, dass das STP aus alu von faber da die erste wahl für mich wäre, oder?
 
Ja, oder eben wie Chef schon sagt, Cyro behandelte Parts.
 
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Werde die hardware cryo behandeln lassen! Die inserts werden dann im zuge des refinishs gegen solche ausgetauscht!
Hab das im Sommer geplant wenns Urlaubsgeld gibt! Bin schon gespannt wie stark sich die Behandlung in der Praxis auswirkt, denn theoretisch ists für mich als ex-metaller absolut nachvollziehbar!
 
Upgrade: GraphTech Black Tusq auf einer PRS-SE (LP-Style Gitarre):

Da ich meiner PRS-SE 245 einen neuen Graphtech-Sattel verpasst habe, dachte ich mir, dass ich hier mal kurz vorstelle, wie ich vorgegangen bin.
Ich erhoffe mir a) auch anderen usern Mut zu machen, mal so etwas anzugehen sowie b) hoffentlich Verbesserungsvorschläge, denn ich denke die gibt es immer.

Also, auf geht's ... :)

Der Headstock der Gitarre.

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Die Saiten habe ich (auch um den vorher und nachher Vergleich besser machen zu können, vor allem wegen der Zweckmäßigkeit ) nicht runtergemacht, sondern nur gelockert und mit Malerkreppband 'aus dem Weg geräumt'! ;-)
Das TR-Cover wurde abmontiert.
Ebenfalls abgeklebt hatte ich das Griffbrett samt Bundstab im oberen Griffbrettbereich! - Warum dies ...?!
Um den alten Sattel entfernen zu können, habe ich zum einen mittels eines Skalpel-Sets (gibt's im Baumarkt, quasi ein extra scharfes bzw. feines 'Teppichmesser') jeweils am oberen und unteren Ende des Sattels (rechts der E- und links der e-Saite) den Sattel am Übergang zum Headstock eingeschnitten. Hier muss man sehr (!) vorsichtig agieren, sonst hat man nachher ungewollte 'Schnitzereien' ;-) in seiner Gitarre ... muss nicht sein.
Ich habe hier auch weniger geschnitten als vielmehr punktuiert zugestochen. Das hat in dem Fall locker ausgereicht, um den Sattel an diesen Stellen zu lösen. Anschließend habe ich noch einmal - ebenfalls wieder mit äußerster Vorsicht (!) - oberhalb entlang des alten Sattels mit dem Skalpel diesen gelockert / abgelöst (also die Stelle direkt unterhalb des TR-Zugangs).
Zum Schluss habe ich noch - und nun kommen wir zum Sinn der 'Griffbrettpolsterung' ;) - mit Hilfe eines kleinen Holzblocks und eines Hammers vorsichtig und mit Gefühl gegen den Sattel geklopft - und hatte diesen kurze Zeit später komplett ab!
Sofern es Klebereste oder sonstige Unebenheiten geben sollte, können (besser: sollten) diese vorsichtig mit einem feinen Schraubenzieher und/oder einer Feile beseitigt werden, damit der neue Sattel nachher möglichst perfekt eingesetzt werden kann! Kleinere Reste lassen sich auch gut mit feinem Schleifpapier beseitigen (so auch hier!)

Hier ein Bild vom sattelfreien Headstock und dem Ebenholzgriffbrett (nicht layered! ;) und meiner Meinung nach - wenn auch nicht mit 100%-iger Sicherheit auch nicht zusätzlich eingefärbt).

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Als neuen Sattel habe ich mir einen passenden Black Tusq Sattel von Graph Tech gegönnt.
https://www.wonderwood.de/shop/de/g...q-xl-nut-6-string-electric-nut-43-x-6-mm.html

Dieser ist äußerst passgenau für meine PRS-SE gewesen und musste - im Gegensatz zu dem Graph Tech Sattel, welchen ich kürzlich auf meine Gibson LP 50s Tribute verbaut habe - NICHT noch zusätzlich (und mühselig) zurechtgeschliffen werden.
Trotzdem sollte man beim Austausch darauf achten, noch den alten und neuen Sattel noch mal genauestens in Höhe, Breite und Länge zu vergleichen und den neuen Sattel vor dem endgültigen Einbau auch nochmal lose auflegen und die Saiten drüberlaufen lassen um zu sehen, ob alles passt (noch ein Vorteil also, wenn die Saiten noch drauf sind, und man dies mal schnell machen kann!).

Da wie gesagt alles sehr passgenau war (und ich bin dabei sehr penibel gewesen), habe ich den Sattel anschließend mittels gutem Allroundkleber (für Holz, Keramik, usw.; dieser ist imho absolut ausreichend und war mir - auch rein von der Handhabung - deutlich lieber als zum Sekundenkleber zu greifen) befestigt.
Mit dem Kleber bitte nicht übertreiben, denn sonst drückt er sich an allen Ecken und Enden wieder heraus. (Sollte dies passieren, Kleber trocknen lassen und dann gaaaanz vorsichtig den Überschuss z.B. mit dem Skalpel entfernen).
Okay, also Kleber in vernünftigem Maße auf die notwendigen Stellen an der Gitarre auftragen und den Sattel fixieren. Hier bitte sehr genau arbeiten (an den beiden Enden fühlen, ob sie jeweils mit dem Gitarrenhals abschließen).
Dann habe ich den Sattel zunächst in diesem Zustand fest angedrückt (ca. 2 Minuten) und anschließend mittels Schraubzwingen fixiert - und ja, genau: Hier kommt einem wieder das 'Malerkrepp' als Schutz für das Griffbrett / Bundstab zur Hilfe! :).
Bitte darauf achten, dass ihr die Schraubzwingen nicht zu fest ('handfest) macht und vor allem darauf achten, dass ihr den Sattel beim Fixieren nicht doch noch aus der ursprünglichen Ausrichtung bringt, und er am Ende womöglich schräg sitzt ...
Um den Gitarrenhals zu schonen, habe ich auf der Halsrückseite - an der Stelle wo die Zwingen greifen - noch ein paar Baumwolltücher als Schutz untergelegt!

Bild:

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Nach ca. 3 Stunden habe ich dann die Zwingen wieder runtergemacht, alles vom Krepp befreit, gesäubert und wieder eingestellt - und dann konnte ich auch schon wieder spielen! :)

Hier die Bilder vom Endergebnis:

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Ich wurde an anderer Stelle gefragt, ob ich den Sattel 'shimsen' also, unterlegen musste ...
Wie man sieht, habe ich dies nicht getan.
Bin aber der Meinung, man hätte es machen können ... evtl. hätte man den Sattel dann noch ein wenig präziser ausgerichtet bekommen?! - Ich weiß es nicht ... Ich werde es (wenn nötig) an einer anderen Gitarre mal ausprobieren und dann gegebenenfalls meine Eindrücke nachtragen.

Fazit:
Als Upgrade für eine PRS-SE ist der Graph Tech Sattel großartig. Die Stimmstabilität ist imho deutlich besser geworden und auch insgesamt klingen die Töne in allen Lagen viel stimmiger aus! Ich bin sehr zufrieden und würde dieses Upgrade jedem PRS-SE User ans Herz legen.
Kann man das selbst machen?!
Nun, ich denke ja - und hoffe, dass ich mit meinem Bericht dem ein oder anderen user hilfreich sein kann und auch Mut mache, dieses Projekt anzugehen.

LG & Cheerio! :)
 
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Schön beschrieben @Knopfler.
Gibt nur ein like, da ich dich im mom nicht bekesen kann.

Hast Du die alten Kleberreste in der Nut entfernt bevor du den neuem Sattel angepasst hast?

Auf jeden Fall sehr sauber gearbeitet, gefällt mir und sieht deutlich entspannter aus als
Knochen in Form zu bringen. (Welches ja bei meiner Strat ansteht).
 
Schöne Anleitung
smiley_emoticons_2thumbs.gif
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