Korg ist, was den Speicher betrifft, eine Ausnahme.
Der NS4 muss sich aber mit seinem Samplespeicher vor einem Montage oder Fantom, ja auch Kurzweil nicht wirklich verstecken. Denn er liest und speichert komprimierte Samples und wir sprechen letztendlich von einer Kapazität die nichtkomprimiert mindestens bei 2GB und wahrscheinlich auch darüber liegt. Klar, der Unterschied ist, dass die anderen schon mit Werksounds gefüllt sind, die den Userspeicher nicht belasten, aber ehrlich, ich glaube die Stage Benutzer sehen den Samplespeicher jetzt nicht wirklich als größtes Problem. Da es eh keine Multisamples gibt mit verschiedenen Velocity Layers, sollte man mit dem neuen Speicher locker auskommen. Schließlich tun es die gegenwärtigen Besitzer von NS3 und älter auch.
Was die fixen Splitpunkte betrifft, auch eine Sache die deutliche Vor- und Nachteile bietet. Vorteil ist eben dass man immer weiß und optisch sieht, wo der Splitpunkt liegt. Dafür ist man dann mehr begrenzt. Ich hate keine Probleme mit diesen fixen Splitpunkten und hatte lieber ein optisches Feedback, statt der freien Wahl wo ich mir dann immer merken muss wo die Splitpunkte liegen.