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Capo_al_Dente
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O weh, Maria? Da wär ich mit n paar Keksen dabei. 
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Für mich ist das nichts anderes - außer die Zeitschiene.
“It usually takes me more than three weeks to prepare a good impromptu speech.”
Ich kann die Akkorde, da habe ich schon alles durchgespielt und fühle mich auch sicher, aber mir fehlt immer der Anfang für die rechte Hand.
Dann bist Du weiter als ich.Ich kann die Akkorde, da habe ich schon alles durchgespielt ...
Ich kann mir aufgrund der bisherigen Beiträge nach kaum vorstellen, dass Pianoteq fortgeschrittenen Stoff meint.Alleine daraus könnte man eine quasi unendliche Zahl an Motiven für das Improvisieren generieren.
Und wie sieht es mit den Basslinien aus? ganze, halbe, walking bass? usw.
Dafür finde ich das Video zwar gut als Übersicht, aber pädagogisch nicht so sinnvoll. Es ist ja, wenn ich das auf die Schnelle richtig gesehen habe, im Prinzip nur ein "nackiger" Akkordtyp pro Woche durch alle Tonarten, mit relativ "jazzigen" Akkorden.Ich merke, dass ich eher in Richtung Filmmusik gehe als in Richtung Jazz. Und die meisten Ansätze zum Improvisieren beziehen sich auf Jazz.
Meine Hinweise kamen, weil er/sie geschrieben hat, dass er/sie schon alles gespielt hatIch kann mir aufgrund der bisherigen Beiträge nach kaum vorstellen, dass Pianoteq fortgeschrittenen Stoff meint.
Neoklassisch. Ich weiß nicht. Ich möchte einfach Musik spielen, die mir gefällt. Ich spiele klassisch, ich spiele Pop, ich spiele auch manchmal Jazz, aber ich möchte mich nicht darauf beschränken. Ich bin extrem weit gekommen mit meinem Klavierunterricht, wenn man bedenkt, wie wenig Zeit ich dafür hatte, weil immer etwas anderes wichtiger oder dringender war, Arbeit, Krankheit, solche Sachen. Aber ich kann meine Tonleitern, meine Akkorde, meine Arpeggios, das ist nicht das Problem. Ich habe auch eine Menge Stücke gelernt, hauptsächlich aus dem klassischen Repertoire (bzw. auch Barock wie Bach, aber das läuft ja heutzutage alles unter "klassisch"). Fortgeschrittenes Anfängerniveau, mehr nicht, aber durchaus passabel.Pianoteq will neoklassischen Stil spielen und improvisieren. Dafür nützt Wissen um Akkordfolgen und Kadenzen sowie Akkorderweiterungen eine Menge, wenn man sich nicht unnötig einschränken will.
Gruß Claus
Die Antwort lautet: Weil es der einfachste Weg ist! Ich bringe jedem (der es will) bei, mit der Bluestonleiter über z.B. eine andalusische Kadenz zu improvisieren, wenn er über die Anfangsstadien hinaus ist. Da geht es überhaupt nicht darum, daß jeder Mensch Jazz spielen soll, sondern darum, daß er lernt, etwas ohne Noten zu spielen. Und da ist eben die Bluestonleiter der allereinfachste Zugang zur Improvisation, bei dem ein passables Ergebnis herauskommt.Sehr häufiger Tipp: Bluestonleiter. Warum? Nicht jeder Mensch möchte Jazz als Hauptgenre spielen.
Dann stelle doch bitte den Link dazu ein und gerne auch ein, zwei Beispiele dazu, wie Du selbst gerne improvisieren möchtest.Es gibt die "klassische Improvisation", und die finde ich auch sehr interessant. Da habe ich vor einiger Zeit einen amerikanischen Klavierprofessor entdeckt, der das ganz toll macht und von dem ich sehr viel angeschaut habe.
Quintfallsequenz - Autumn Leaves ist zB das Gleiche, oder bei Bach/Handel/Vivaldi gibt es X Stellen, die genau das gleiche machen, zB hier Takt 8 ff, nochmal 16 ff. uswich wünschte ich hätte Passacaglia schon vor 35 Jahren gekannt