Gibson SG - Userthread

Sieht sehr edel aus :great:
Für mich persönlich wäre eine grüne Gitarre allerdings nichts.
 
Ist zwar OT, möchte es aber trotzdem gerne zeigen, meine von Lars Riemer/Frankfurt a.M. gebaute Klampfe hat auch die Farbe.
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@mr.coleslaw, im Gitarren-Bilder-Thread posten und hier nur verlinken. ;) Dann sehen es auch mehr Leute, weil die sieht schon richtig cool aus. :cool: (y)
 
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Ist das so gewollt das man die Holzporen bei einem Metallic unter dem Lack noch sieht? British Racing Green gibt es zig Variationen. Scheinbar funktioniert es immer noch das die Produkte schnell verkauft werden. :) Es ist halt die Interpretation von Gibson zu British Racing Green. Mir fehlt da etwas die Tiefe. Gibt man in der Bildersuche British Racing Green ein sieht man schnell das bald jeder Hersteller eine andere Interpreation davon hat. Wenn das Instrument gut ist, ist die Farbe egal, die kann man ändern. ;)
Ist es ein Nitrolack? Dann wurde vielleicht mit Porenfüller gespart. Bei Metallic setzt sich das unterschiedlich in den Poren ab und diese werden durch unterschiedliche Reflexion besonders sichtbar. Fragt sich ob es gewollt ist oder aufgrund von Materialeinsparung kommt oder gar beides.
 
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British Racing Green ist, soweit ich weiß, ein Autolack. Deshalb müsste er auch immer gleich angemischt sein. Evtl. hängt es dann vom Holz bzw. der Grundierung ab, wie er aussieht.
 
Ja, ein Autolackfarbe. BRG ist wohl genauso standardisiert wie der Klang eines Gibson ´59 PAF Humbucker. :biggrinB: Es gibt nicht den einen Farbton. Wenn er immer gleich aussehen müsste und die Mischung explizit einzuhalten wäre, gelte das auch für die Grundierung. Ansonten braucht man den Aufwand gar nicht erst betreiben.
 
Ja, die Poren sind je nach Blickwinkel zu sehen. Die Oberfläche ist aber glatt/glossy. Man schaut quasi durch Klarlack auf den Grün-Metallic Grund. Ob das von Gibson so gewollt ist oder nicht kann ich allerdings nicht beurteilen.

Laut Website ist auch diese Gitarre mit Nitrozellulose Lack lackiert.
 
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Ist es ein Nitrolack?

Hierzu mal eine allgemeine Frage:

Hat Gibson seit den 70ern überhaupt mal eine Gitarre gebaut, die gänzlich ohne Nitrolack lackiert wurde? (Ich weiß dass sich die halbe Welt darüber auslässt, dass die heute von Gibson als "Nitro" bezeichneten Lacke angeblich nicht mal mehr im Ansatz dem entsprechen, was sie Ende der 50er so zusammengerührt haben...)

Dennoch habe ich noch nicht einmal gelesen, dass Gibson seit dem einen Lack auf Polyurethanbasis, o.ä. verwendet haben.
 
Polyurethanlacke wurden bei Gibson nicht verwendet. Trotzdem könnte man von mir aus gerne auf wesentlich dünneren (Poly-)Lack umsteigen und somit den Preis senken. Zumindest bei den günstigeren Modellen. Warum das Holz so zukleistern?

Oder dünneren Nitrolack auftragen und die allgemeine Einstellung ändern, dass die Gitarren so lange wie möglich wie neu aussehen müssen.
 
Bei dem Thema Lack wird man es nie allen recht machen können.
Der Eine bevorzugen ein Finish, das schnell altert, der Nächste will nicht, dass eine neu gekaufte Gitarre nach ein paar Wochen spielen schon ausschaut als wäre sie 20 Jahre gespielt worden.
Soweit ich das mitbekommen habe benutzt der Custom Shop dünnere Lackschichten als die US-Factory.
 
Polyurethanlacke wurden bei Gibson nicht verwendet. Trotzdem könnte man von mir aus gerne auf wesentlich dünneren (Poly-)Lack umsteigen und somit den Preis senken. Zumindest bei den günstigeren Modellen. Warum das Holz so zukleistern?

Oder dünneren Nitrolack auftragen und die allgemeine Einstellung ändern, dass die Gitarren so lange wie möglich wie neu aussehen müssen.
Wenn Du mit (Poly-)Lack Polyesterlack meinst ist der alles andere als dünn. Polyester ist ein 3K Lack. und wird nur von wenigen verarbeitet weil er nicht ohne ist. Zuerst muss ein Aktivator eingerührt werden und dann der Härter. Leert man das zusammen kann es zur Explosion führen. Bei angelernten Kräften, die nur anblasen ist das nicht ohne. Außerdem neigt er zu Abplatzungen weil er sehr hart wird.
Es gibt mittlerweile PU-Lacke die man genauso dick auftragen kann ohne die Nachteile des Polyesterlackes.
Oder eben auch dünn mit einer Oberflächengüte die einer Pulverbeschichtung nahekommt.
Das man die Poren sieht wird vermutlich bei Anfrage gewollt sein. Fakt ist das man sich dadurch Vorarbeit einspart.
Der heutige Nitrolack entspricht nicht exakt der chemischen Zusammensetzung der 1950er Jahre. Um gesetzliche Grenzwerte für flüchtige organische Verbindungen (VOC) einzuhalten, wurden bestimmte Inhaltsstoffe (wie Weichmacher oder Lösungsmittel) angepasst oder durch modernere Substanzen ersetzt.
In den Werken in Nashville und Bozeman setzt Gibson aufwendige Absaug- und Filtersysteme ein, um die Schadstoffbelastung der Luft zu minimieren und die strengen Auflagen der US-Umweltbehörde EPA zu erfüllen.
 
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Ich brauche mal eine Beratung...

Ich habe gerade die Saiten gewechselt, dabei wieder tierisch geflucht und beschlossen, dass das verkackte Bigsby wieder weg soll.

Das Teil ist nur wegen der Kopflastigkeit drauf. Nutzen tu ich das nicht.

Was gibts es als Alternative?
Mir fällt dann auch nur ein Vibrola ein..

20260208_150838.jpg
 
Mir fällt dann auch nur ein Vibrola ein..
Wäre jetzt auch die von mir genannte Alternative gewesen. Sieht auf einer SG auch einfach am besten aus:

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Deckt auch vielleicht die ein oder andere Bohrung im Body ab. Eine weitere Alternative wäre eine Achse mit Bohrungen, in die die Saiten wie beim STP eingefädelt werden. Sowas gab es mal bei Rockinger. Damit hatte ich mein B7 nachgerüstet.
 
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Hab ja ein Vibramate unter dem Bigsby, also muss ich da nix verstecken.

Ein Maestro mit Gibson Logo ist leider kaum aufzutreiben, geschweige denn noch rational bezahlbar.

400€ für das Mistding.
 
@dieterc3 die Teile gibts aber nicht in Gold. Sieht dann auch doof aus.
 
Die Frage ist, ob man den Mod nicht auch mit einer Ständerbohrmaschine machen kann?
 
Wie gesagt nutze ich das Teil eigentlich nicht. das ist wegen der Kopflastigkeit dran und aus Optikgründen.

Ansonsten wäre ein Düsenberg Tremolo das bessere Bigsby. Passt halt vermutlich nicht auf das Vibramate.
 
Wenn es dir in erster Linie um die Kopflastigkeit geht - wie wäre es mit Bleigewichten im Elektrofach?
 

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