ENGL Blackmore User Thread

  • Ersteller deathrules
  • Erstellt am
Hey Ho!
seit gestern habe ich auch einen blackmore... geiles teil, aber wenn ich gain auf mehr als 12uhr drehe pfeift es höllisch, wirklich unerträglich und laut....
der verkäufer (ebay - aber persöhnlich abgeholt und mit verkäufer angespielt) meinte es liegt sehr wahrscheinlich an meinen pickups (gibson lp standard mit burstbucker pro)

da mir zerre auf 10-11 uhr eigt reicht wäre es nicht so schlimm, weil der amp dann keine faxen macht.

aber was meint ihr dazu? ist am amp was kaputt?

edit: ich lese gerade hier im thread dass sowas schonmal hier beschrieben wurde... also die v1 austauschen... werde es mal probieren...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die Burstbucker einen Tick zu dicht an den Saiten sind, sind sie kaum zu bändigen!! Überprüfe mal den Abstand, bevor du dem Amp die Schuld gibst!
Bei meinem E636 musste ich die Burstbucker nochmal etwas nach unten schrauben, da der Amp unheimlich Power hat. Jetzt kann ich mit dem Volumenpoti von fast clean bis Ultrazerre alles einstellen - SO soll es sein!!
 
Ileum
  • Gelöscht von Rockin'Daddy
  • Grund: Verkäufe bitte ausschließlich in den Boardflohmarkt! Dortige Regeln beachten!
So habe mich jetzt durchgerungen meinen Blackmore doch nicht zu verkaufen.
Werde ihm wohl jetzt einen Satz frische Röhren spendieren...
Hat mir jemand eine Empfehlung für die Vor- oder Endstufenröhren um ihm nochmal einen kleinen Tritt in den A... zu geben? Hat da schon jmd was ausprobiert?
Gibt es auch eine günstigere Lösung als die graded Röhren von ENGL beim großen T?

Viele Grüße
 
Ich würde in dem Amp evtl. nen Satz Sovtek 5881 WXT+ versuchen... Ultra robust und haben Kante!
Preamp evtl. ne Kombi aus JJs, TungSOL und normalen chinesischen 12AX7B. Da wirst du nach eigenem Geschmack probieren müssen.


Evtl auch mal die TubeMap durchschauen. Die allgemeine hilft sehr gut für den Überblick. Außerdem gibts auch ne OnlineTubeMap mit nem direkten Vorschlag für den Blackmore: https://www.tube-town.net//info/info.html


Gruß
 
Was fehlt dir denn genau beim Blackmore, wenn du vom "fehlenden Tritt in den A…" sprichst? :)
 
geiles teil, aber wenn ich gain auf mehr als 12uhr drehe pfeift es höllisch, wirklich unerträglich und laut.... der verkäufer meinte es liegt sehr wahrscheinlich an meinen pickups (gibson lp standard mit burstbucker pro)
PUs sind bzgl. ihres Feedback-Verhaltens in der Tat sehr unterschiedlich. Der Output spielt eine Rolle, die Bauweise, evtl. auch Fertigungstoleranzen. Aber das lässt sich ja leicht überprüfen, wenn Du den Amp mit einer anderen Gitarre ancheckst.

Grundsätzlich ist aber meine Erfahrung mit diversen High-Gain Amps: Der-Gain-Regler ist nur bei ganz wenigen Amps wirklich über die 12-Uhr-Position hinaus nutzbar.

Bei meinem 5150 hatte ich den irgendwo zwischen 10 Uhr herum, ab 12 Uhr kam da auch nichts mehr hinzu, was den Sound irgendwie verbessert hätte, nur Rauschen und Feedback-Anfälligkeit. Den Blackmore habe ich ähnlich in Erinnerung.

Du schreibst ja selbst, dass 10-11 Uhr auch bei Dir genügen. Für mich ein Indiz, dass der Amp mit Deinen OUs sich in dem Bereich halt noch "wohl fühlt". Bei sehr leistungsschwachen PUs kann es nötig/möglich sein, noch weiter aufzudrehen aber bei Humbuckern mit einem gewissen Output ist man eben früher am nutzbaren Limit.

Nach meiner Erfahrung haben einige hochwertige "Boutique"-Amps aufgrund der höherwertigen Bauteile/ausgefeilteren Schaltung noch mehr nutzbare Gain-Reserven als ein Blackmore oder 5150 (die ja doch eher noch "Budget"-Amps sind), ob man das aber wirklich braucht, sei mal dahingestellt.
 
Was fehlt dir denn genau beim Blackmore, wenn du vom "fehlenden Tritt in den A…" sprichst? :)

Einerseits hätte ich gerne den Lead-Kanal etwas "strammer" oder "amerikanischer" (?), andererseits den Clean-Kanal ein bisschen "perliger" und weniger bassig.
Der Amp steht auf ner Orange PPC412, die von sich aus schon relativ voll und fett klingt.
Die Endstufenröhren sind auch nicht mehr die neusten, von dem her bräuchten die definitiv mal n Wechsel.
 
PUs sind bzgl. ihres Feedback-Verhaltens in der Tat sehr unterschiedlich. Der Output spielt eine Rolle, die Bauweise, evtl. auch Fertigungstoleranzen. Aber das lässt sich ja leicht überprüfen, wenn Du den Amp mit einer anderen Gitarre ancheckst.

Grundsätzlich ist aber meine Erfahrung mit diversen High-Gain Amps: Der-Gain-Regler ist nur bei ganz wenigen Amps wirklich über die 12-Uhr-Position hinaus nutzbar.

Bei meinem 5150 hatte ich den irgendwo zwischen 10 Uhr herum, ab 12 Uhr kam da auch nichts mehr hinzu, was den Sound irgendwie verbessert hätte, nur Rauschen und Feedback-Anfälligkeit. Den Blackmore habe ich ähnlich in Erinnerung.

Du schreibst ja selbst, dass 10-11 Uhr auch bei Dir genügen. Für mich ein Indiz, dass der Amp mit Deinen OUs sich in dem Bereich halt noch "wohl fühlt". Bei sehr leistungsschwachen PUs kann es nötig/möglich sein, noch weiter aufzudrehen aber bei Humbuckern mit einem gewissen Output ist man eben früher am nutzbaren Limit.

Nach meiner Erfahrung haben einige hochwertige "Boutique"-Amps aufgrund der höherwertigen Bauteile/ausgefeilteren Schaltung noch mehr nutzbare Gain-Reserven als ein Blackmore oder 5150 (die ja doch eher noch "Budget"-Amps sind), ob man das aber wirklich braucht, sei mal dahingestellt.

hat sich erledigt... der amp läuft problemlos... der verkäufer hat mir den amp anfangs nur falsch erklärt beim antesten... demnach meinte er dass lead volume für zerre zuständig ist (was mich etwas stutzig gemacht hat aber sollte wohl stimmen dachte ich) ... dabei war dann lead weit aufgedreht lead volume ab 12 - 13 uhr und der master auch noch weit auf.... viel zerre hohe lautstärke gleich viel rückkopplung... :D
 
Hi,
ich bin zwar kein Blackie-User mehr, wollte aber hier mal kurz darauf hinweisen, dass im Moment eine Peavey MS412 mit den Sheffield 1290-Speakern in der *Link entfernt, da Objekt nicht mehr dort vorhanden - Die Moderation*
Mein Blackmore klang an der Box (habe insgesamt 3 Exemplare gespielt und 2 besessen) exzellent. Einen 4er-Satz dieser Speaker habe ich nach dem Ampwechsel einem Blackmore-User verkauft, der auch sehr zufrieden war.
Da die Kästen meist für kleines Geld weggehen, kann man hier vermutlich für einen schmalen Taler an einen tollen Lautmacher für den Blackie kommen.

Ich habe natürlich nichts mit der Auktion oder dem Verkäufer zu tun, nur ein gutgemeinter "Produkthinweis" ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
hi leute.
bin etwas unsicher.bei großen T gibt es die 5881wxt von tad,kann ich die ohne einmessen einbauen.
von der grade zahl passt es,beide grade 19.der amp ein blackmore.


gruß
 
hi leute.
bin etwas unsicher.bei großen T gibt es die 5881wxt von tad,kann ich die ohne einmessen einbauen.
von der grade zahl passt es,beide grade 19.der amp ein blackmore.


gruß

TAD Röhren haben eine andere Bezeichnung für ihr Matching als das Grading bei ENGL. Du kannst die Röhren jedoch bestellen und im Kommentartextfeld angeben, welchen Grade du brauchst. Die suchen dir dann die entsprechenden TAD-Röhren raus.
Es sei denn das Grading steht bereits in der Produktbeschreibung.

Dann einfach alte Röhren raus, neue rein, fertig.

Gruß
 
Ich würde nie wieder überteuerte Tads bestellen. Sind eh nur umgelabelte röhren ;) lieber bei tubetown oktaladapter, röhren und lernen per multimeter selber einzustellen.. spart Geld, schafft wissen und reduziert Abhängigkeit vom Techniker, auch nach nem blacky, wenn es mal keine Grades mehr gibt. Gibt übrigens je geniale Anleitung in dem Forum hier.. mal sufu benutzen :)

Gesendet von meinem HTC One_M8 mit Tapatalk
 
Hey Leute,

ich muss mir eine neue Box zulegen und würde mich über ein paar Erfahrungen von euch freuen.

Oftmals wird ja zur Engl V60 Box geraten wenn es um den Blackmore geht...Die Box ist zwar eine Option aber vielleicht kommt ja irgendwann mal ein andrer Amp ins Haus und da will ich eher breiter aufgestellt sein...

Kann denn auch jemand positiv über V30 Boxen in Verbindung zum Blackmore berichten?
Soweit ich mich errinnern kann, habe ich den Blacki damals gegen einen Fireball an einer Engl 2x12 pro Box antreten lassen und war begeistert..aber ich bin mir leider nicht mehr sicher...
 
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Ich habe die V60 am Blackmore, habe aber den Amp bei Gigs auch schon mit der ENGL V30 und mit einer Marshall AV mit den V30ern gespielt. Ich fand alle drei Kombinationen gut. Aber da spielt halt der persönliche Geschmack eine große Rolle. Am besten selbst testen. Klar, das ist der Standardrat den man bekommt, aber in dem Fall unerlässlich.
 
Ja klar testen ist unabdingbar ohne Frage..mich würde eben trotzdem im Voraus interessieren, was die Blackmorenutzer neben den V60 so spielen ;-)
 
Also wie gesagt, mir gefielen die V30 auch gut. V.a. die Marshall passte super dazu für rotzigen Black Metal-Sound (erstes Bathory-Album). Aber das ist natürlich auch wieder was sehr Spezielles.
Ich hatte ihn auch mal zusammen mit einer günstigeren Peavy-412er gespielt, ich weiß aber nicht welches Modell oder welche Speaker. Das hat mir aber gar nicht gefallen, viel zu blechern und höhenlastig.
 
Spielt vielleicht wer den Blackmore über Eminence oder gar völlig anders bestückte Cabinets und kann dazu etwas berichten ?
Bisher finde ich lediglich Empfehlungen zu Celestions aber tendiere persönlich zu Eminence Cabinets da ich das "harsche" nicht so mag. Bin momentan auf der Suche nach einer coolen 412 die zwar hart klingen kann aber immer noch etwas Vintage mäßiges weiches hat.
Möglicherweise will ich da etwas das sich ausschließt aber vielleicht kann mir jemand was zur Kombi Eminence und Blacky sagen :)
 
ich hatte den Blackmore zeitweise an einer 1x12er Box mit Eminence The Tonker. Klang sehr gut, eben wie du sagst etwas weicher, aber auch nicht zu dumpf.
Die meiste Zeit spielte ich den Blackmore in einer abgeschrägten 4x12er Box mit jeweils 2 Celestion V30 und 2 The Tonker Lautsprechern. Die Eminence waren dabei etwas dominanter obwohl nicht ganz so höhenreich, da sie einen höheren Wirkungsgrad haben.

Ich kann den Tonker generell empfehlen, auch für härtere Sachen. Macht den Ton etwas knarziger im Vergleich zu den üblichen V30ern. Klingt halt nicht ganz so fies....
schön ist auch, dass er eine Belastbarkeit von 150 Watt hatt, da hatte ich auch keine Bedenken meine dicken 100Watt-Topteile über die 1x12er laufen zu lassen.
 
da fällt mir ein, ich hatte auch mal einen Eminence Texas Heat. Der ist im Vergleich bassiger und dunkler als der Tonker. Hatte den aber nicht mit dem Blackmore gespielt, sonder mit meinem Engl Straight 50 Spezial.
 
Einen wunderschönen guten Tag,

Mal ein wenig Off-Topic, was mir leid tut ;)

aber ich hätte mal eine Frage: Ich habe einen Engl Slow Hand Motion aus den frühen 90ern vor ein paar Jahren geerbt...optisch und klanglich, sowie die röhrenbestückung (6l6) ähnelt dem aktuellen Blackmore sehr (um nicht zu sagen: "ist bis auf den Schriftzug gleich")...aber wie viel vom alten steckt im Blackmore? oder wie viel nicht?

Wenn die Frage schonmal diskutiert wurde, linkt mich doch bitte ;)

Gruß
Merlin
 

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