4 VS 5 saiter

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Eine Hängetittenguzzi....needanke.....
Dann doch lieber ne Buell...die soll sich ja ganz anständig fahren!
Aber ich bleib lieber bei der VTR.......da weis man was man hat....gut'n Abend!

so...btt!
 
migu schrieb:
einer muss noch: hoffentlich kauft sich kein mensch einen bass, weil er unnötig schwer und schlecht zu handeln ist (aber eine 4-saiter-philosophie kann man beim passenden einsatzzweck durchaus auf mopeds übertragen).
 
Unser ahner fätt kee Japaaner... :D :screwy:

Gruesse, Pablo (der momentan überhaupt kein Moped fährt... :( )
 
Vespa!!!!!
 
Hi Basser !

Seit ich das 5Saiter-Thema angefangen habe lässt es mich nicht mehr los. Und macht nur noch Probleme:

2 verschiedene Bässe: einmal Ibanez Soundgear mit hoher Zusatzsaite

einmal Fenix mit tiefer Saite, aber halt nur 2 Instrumente.

Das heisst:


entweder noch zwei dazukaufen (teuer) oder
jedes Musikstück mit 2 teils verschiedenen BassSpuren üben.

Aber das geht noch weiter:

!! Die Falle ist das schwarze TiefBassLoch !!

Hier verschwindet das ganze Geld und die Lust am Live-Gig, denn um diese tiefer gestimmte Saiten _laut_ wiederzugeben sind gewaltige Lautsprecher notwendig.

Bin schon länger dabei, P.A.-Subwoofer mit Extra-Endstufe dafür zu bauen und zu testen.



Also: Tiefbass ist die Droge, die die Kriminalitätsrate beim P.A.-Subwoofer-Klau drastisch steigert ... (grins)



Mike.
 
War da jetzt ne Frage drin? :confused:

Nichtdestotrotz geb ich nochmal meinen Senf zu meiner Vorliebe bei der Saitenanzahl:
Ich spiele nur 4-Saiter, aber nicht, weil ich die H-Saite doof finde oder so was, sondern einfach weil ich sie nicht brauche...Runterstimmen stört mich nicht, selbst das E auf C zu stimmen ist bei mir kein Problem :)
5-Saiter finde ich deshalb aber nicht blöd, nur stört mich manchmal einfach der Look, einige 5-Saiter sind (mir) zu unproportioniert, da ist dann ein relativ breiter Hals auf einem Standard-breitem Korpus (Beispielsweise der Warwick Streamer $$, meiner Meinung nach ein Styling-technischer Griff ins Klo :D).

Aber wenn jemand das gut benutzen kann, soll er/sie das tun, und es muss mich ja nicht stören :D
 
Leute, wenn man euch so hört, ihr habt ja anscheinend alle 4 Saiten. Und ich dachte die fünfer kämen am häufigsten vor.
Ich spiel einen Sechssaiter, und ich bin der Meinung, dass der am Besten passt für meine Zwecke:
- Meine Band hat nur einen Gitarristen
- Ich hab zwar früher auf meinem 4-Saiter geslappt, habe aber in der Band keine Lust dazu, weil es einfach nicht passt
- Zwei Oktaven, ohne mit der linken Hand zu rutschen
- schlechteres Handling ist kein Argument, schaut euch John Myung an
- Tapping wird viel flexibler

Ich denke, man kann zur Not in fast jeder Band mit nur 4 Saiten klarkommen, die Frage ist, ob man mit mehr Saiten in dem gespielten Musikstil mehr Möglichkeiten hat oder nicht. Für Punkrock reichen 4 Saiten, Death Metal bracht eine tiefe B Saite und wenn man Melodisch aktiv sein möchte ist ein Sechssaiter praktisch.
 
strep-it-us schrieb:
Für Punkrock reichen 4 Saiten, Death Metal bracht eine tiefe B Saite und wenn man Melodisch aktiv sein möchte ist ein Sechssaiter praktisch.

Naja, das ist jetzt aber schon sehr verallgemeinert...;)
 
zumindest bei death metal hat er recht
 
:eek: :confused: :rolleyes:
jungs, es ist doch völlig wurscht, welche musikrichtung man spielt. das hat doch nichts mit der benötigten saitenzahl zu tun! das ist alles reine geschmackssache! für death metal braucht man nen 5er...so n schmarn! :screwy:
 
Ich nenn zum Thema Metal braucht 5 Saiten nur mal den Shavo von SOAD als Beispiel, der spielt nur 4-Saiter (Thunderbirds).
 
The Toe schrieb:
Ich nenn zum Thema Metal braucht 5 Saiten nur mal den Shavo von SOAD als Beispiel, der spielt nur 4-Saiter (Thunderbirds).
Nicht nur er, es gibt tausende Bassisten, die Metal mit 4-Saiter spielen.
Auch für Brutal-Death sind 4-Saiter eigentlich genügend.
Ich habe trotzdem einen 5-er, weil's einfach entspannender ist, noch ne H-Saite zu haben. Vor allem in ruhigen Liedern passt die H-Saite sehr gut.
aber mein nächster Bass wird mit aller wahrscheinlichkeit ein 6-Saiter, da ich die Flexibilität eines 6-ers zu schätzen weiß und ic hgerne auch etwas soliere oder sehr hoch spiele (Nein, ich bin kein Gitarrist ;) ).
 
naja, 5 saiten nicht aber ne H saite schon eher, ich kenne jetzt ausm stehgreif zumindest keine death metal band die über C spielt.

Bei Six Feet Under spielt Terry Butler auch nen 4 Saiter, ich hab bei meiner Aussage nicht bedacht, dass man auf ebendiesen ja auch H E A D spannen kann :redface:
 
Das ist nicht verallgemeinert, weil es tatsächlich so ist, dass die allermeisten Death Metal Bassisten ne tiefe B-Saite haben. Ausnahmen bestätigen die regel!
 
Es ist sehr wohl verallgemeinert zu sagen, in Death Metal würde jeder Bassist einen 5-Saiter spielen etc...

Und dass jeder Death Metal Bassist eine H-Saite braucht ist auch verallgemeinert...
Ich kenne hier in der Umgebung alleine 2 "Hobby-Deathler" :)D) die spielen Drop D ;)
Und auch bei vielen anderen Metal Bands gibt es sehr oft Drop D Konfigurationen.. :rolleyes:
 
Als Death Metal entstand, waren 5 Saiter wohl für die wenigsten überhaupt erschwinglich. Die sind nämlich frühestens Ende der 80er einigermaßen bezahlbar geworden. Vorher waren das regelrechte Exoten, auch bei höherpreisigen Instrumenten. Beispielsweise gibt es vergleichsweise wenige original 80'er Steinberger 5 Strings, ganz einfach weil sie damals keiner wollte. Richtig durchgesetzt haben die sich erst Mitte der 90er, vorher waren sie eher Spezialwerkzeug für Profis (Leute die Synthiebässe im Studio doppeln mussten, was damals sehr in war...).

Gruesse, Pablo
 
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