BOSS RC-300 Userthread

...und nochmals Danke! :)
Ich hatte auf eine einfachere Lösung gehofft. Aber ist nicht wirklich ein Problem...
Wie erkenne ich eigentlich welche firmware drauf ist?
 
maschine ausmachen, alle volume regler auf 0 stellen (master vol, track vol. 1-3, rhythm vol), rhythm edit + tap tempo drücken und festhalten und rc 300 einschalten.
dann siehst du ganz vorne im display die firmware version. das sollte bei älteren maschinen die 1.05 und bei neueren die 1.10 sein.
danach rc 300 wieder ausmachen, um aus der anzeige auszusteigen.
wenn du ihn erneut anschaltest, ist alles wie gewohnt.
 
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Hallo,
Ich überlege mir den RC-300 zu besorgen. Vorher hab ich allerdings noch eine Frage: Ist es einstellbar, ob nach dem
Umschalten des Phrase Memory-Speichers durch einen (externen) Fußschalter die Spur direkt losgespielt wird oder eben nicht? In der Bedienungsanleitung habe ich nichts diesbezüglich gefunden, daher gehe ich davon aus, dass das nicht gehen wird. Insbesondere da auf Seite 23 steht "* Einige Parameter können nicht während der Live-Performance gesteuert werden."

Aber vielleicht habe ich ja auch etwas übersehen.
Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?

Vielen Dank
 
du hast recht. das geht leider nicht. ich denke, dass der alte boss rc 50 das kann (ein blick ins manual bringt sicher klarheit). die digitech looper können das. aber die sind dir sicher nicht recht.
warum rc 300?
 
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Vielen Dank!
Durch die Digitech Geräte bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen, nachzuschauen, ob das bei den Roland Geräten auch geht.

Ich hab mir mal das Manual runtergeladen. Allerdings geht es mir ja nicht hauptsächlich um dieses Feature. Einige der Modulationseffekte fand ich beim RC-300 ganz nett (wie oft ich diese verwenden würde, ist eine andere Sache) und vor allem gefiel es mir, pro Kanal Reverb dazumischen zu können. Aber vielleicht hat das alte RC-50 das ja auch oder kann da Manches kompensieren. Ich melde mich dann nochmal. Muss mich jetzt erstmal an die 108 Seiten machen :D

Den Looper würde ich gerne vor allem daheim zum Jammen nutzen. Die drei Spuren würde ich mit unterschiedlichen Instrumenten belegen (über ein Mischpult angeschlossen), und um das Arrangement auch mal gezielt ausdünnen zu können nicht als Overdub.
Wenn man dann auch noch unterschiedliche Parts eines Songs erstellen könnte, wäre das prima.

Ich habe auch keinen anderen Looper gefunden, der das kann. Theoretisch könnte ich eine Softwarelösung (würde ja theoretisch auch mit GarageBand am Laptop funktionieren) oder den RC-505 verwenden. Allerdings würde ich schon irgendwie gerne per Fußschalter umschalten können.
Hast du da vielleicht eine Vorschlag, was für mich besser passen könnte? Oder natürlich ach jemand anderes? :D
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Edit: Ich könnte natürlich per Midi-Fußschalter umschalten. Mit entsprechendem Interface und der Mobius-Softwarelösung käme man da sogar günstiger, hätte halt die Effekte nicht
 
Ich habe auch keinen anderen Looper gefunden, der das kann. Theoretisch könnte ich eine Softwarelösung (würde ja theoretisch auch mit GarageBand am Laptop funktionieren) oder den RC-505 verwenden. Allerdings würde ich schon irgendwie gerne per Fußschalter umschalten können.
es gibt ja noch einige looper mehr als die bisher behandelten, wovon ich bisher auch nicht weiß, ob die in vollem lauf den speicherplatz umschalten können.
beim rc 505 könnte das sogar möglich sein. den habe ich auch mal besessen, kann mich aber nicht mehr daran erinnern.

ist hier jemand im forum, dem die klärung der frage gelingt?
im manual habe ich nichts finden können.

nach einem firmwareupdate kann der rc505 nun auch besser per fuß gesteuert werden als früher. das wäre also möglich.

garageband ist als looper wohl nicht so geeignet, oder? das gibt es doch als hauseigene software von apple zum mac oder ipad_/iphone dazu,
ist immer nur midi master, kann also nicht einem anderen tempogeber folgen und ist auch nicht per fuß steuerbar.

Hast du da vielleicht eine Vorschlag, was für mich besser passen könnte?
ich weiß nicht, wie du mit möbius oder zb. ableton live zurecht kommen würdest, die ja durchaus gute loopmöglichkeiten bieten und im verbund auch
effekteinsatz ermöglichen.
ein solches system wäre mir persönlich aber zu umfassend und arbeitsintensiv.
obwohl ich immer noch den rc 300 und einen jamman solo xt besitze, arbeite ich nicht mehr oft mit denen.
meine looper sind derzeit auf einem bzw. mehreren apple ipads installiert.
es sind die apps ´quantiloop pro´ und ´loopy hd´.
beide apps erfüllen leider nicht deine anforderung bezüglich des sofortstarts nach wechsel der session bzw. des speicherplatzes.
ansonsten laufen sie stabil wie hardwarelooper, können effekte einbinden (andere apps), ermöglichen spuraktivierungen und deaktivierungen etc.. und sind per midi pedal mit den füßen steuerbar. viele weitere vorzüge gegenüber gängigen hardwareloopern beschreibe ich jetzt wegen des aufwandes nicht.
quantiloop hat 4 audiospuren + flexibel belegbarer rhythmusspur (andere drumapp zb., audioloops, metronomklang).
loopy hd hat wahlweise 6-12 spuren. zusätzlich kannman auf dem selben gerät noch loopy für iphone installieren mit weiteren 12 spuren und hat dann
2 x loopy mit je 12 spuren und 1 x quantiloop mit 4+1 spuren auf einem gerät laufen.
daneben können noch zb drumapps oder sonstige apps synchron laufen. auch externe geräte kann man per midi sync einbinden.
mit einem entsprechenden interface kann man zb. mac oder pc mit dem ipad audio- und midimäßig gemeinsam nutzen und das alles synchron.

was den sofortstart angeht, könnte man die drei looper apps entsprechend einstarten oder stoppen oder muten etc..
da sie synchron laufen, wäre nur ein anderes tempo zum zeitpunkt des einstartens ein problem.
das tempo, das derzeit läuft, läuft in allen apps oder angeschlossenen hardwaregeräten gleich,
kann dann aber sofort jederzeit geändert werden und zwar bei den apps ohne audio-qualitätsverluste. die angeschlossene hardware kommt da in der regel nicht
mit und gibt audio verzerrt oder unliebsam verändert wieder.
man kann auch per wlan (auch mobiles netzwerk) weitere ipads oder iphones und sogar pc und mac synchron miteinander laufen lassen.

zu dem thema lässt sich noch so viel schreiben...weshalb ich jetzt mal aufhöre und gern mehr erläutere, falls du möchtest.

ach ja, in quantiloop kannst du effekte direkt einbinden, in loopy unter zuhilfenahme anderer apps.
 
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Aber vielleicht hat das alte RC-50 das ja auch oder kann da Manches kompensieren. Ich melde mich dann nochmal. Muss mich jetzt erstmal an die 108 Seiten machen :D
habe ich gerade mal gemacht aber nichts gefunden und mich leider auch nicht mehr erinnert ob das ging.
vielleicht gibt es hier ja noch jemanden mit rc50 und entsprechender erfahrung, die dann hier eingestellt wird?
 
Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

garageband ist als looper wohl nicht so geeignet, oder? das gibt es doch als hauseigene software von apple zum mac oder ipad_/iphone dazu,
ist immer nur midi master, kann also nicht einem anderen tempogeber folgen und ist auch nicht per fuß steuerbar.

Mein Gedanke hierbei war, diese gelbe Loop-Funktion zu nutzen:
Bildschirmfoto 2017-11-19 um 23.58.40.png

Ich wusste, dass man während die Spuren laufen, aufnehmen kann und die Spuren nach der Aufnahme auch unterbrechungsfrei weiterlaufen. Allerdings ist das anscheinend nur bei Midi-spuren der Fall. Die Aufnahme von Audio-spuren beginnt nicht, wenn davor nicht der gesamte Track gestoppt worden ist. Ich schau mal, ob sich da was in den Einstellungen verändern lässt. Naja, ist hier off-Topic.

ich weiß nicht, wie du mit möbius oder zb. ableton live zurecht kommen würdest, die ja durchaus gute loopmöglichkeiten bieten und im verbund auch
effekteinsatz ermöglichen.

Ich denke, dass ich Möbius mal ausprobieren werde. Klingt eigentlich ganz interessant.

beide apps erfüllen leider nicht deine anforderung bezüglich des sofortstarts nach wechsel der session bzw. des speicherplatzes.

Ein Sofortstart nach Wechsel des Speicherplatzes muss nicht unbedingt sein, wenn ich die Möglichkeit habe, für jedes Instrument 2 bis 3 unterschiedliche Tracks aufzunehmen. Loopy mit seinen 12 Spuren würde dann schon reichen und mit den anderen 17, die du noch aufzählst, wären das alle mal genug.
Mit welchem Midi-pedal schaltest du dann um? Ich würde es etwas komisch finden, ein riesiges Gerät wie den Behringer FCB-1010 an ein iPad anzuschließen. Aber für so viele Tracks braucht man das bestimmt.

zu dem thema lässt sich noch so viel schreiben...weshalb ich jetzt mal aufhöre und gern mehr erläutere, falls du möchtest.

Wenn du noch Informationen hast, die du als besonders relevant erachtest, bin ich an weiterem Input durchaus interessiert. Welche(s) iPad(s) nutzt du denn?
 
Welche(s) iPad(s) nutzt du denn?
ipad pro 12.9 (2017) 512 gb wifi und zwei ipad air1 64 + 32 gb

Ich würde es etwas komisch finden, ein riesiges Gerät wie den Behringer FCB-1010 an ein iPad anzuschließen. Aber für so viele Tracks braucht man das bestimmt.
nö, da reicht ein kleineres ding. es kommt darauf an, welche der zahlreichen möglichkeiten du triggern willst.
für quantiloop genügt es (erstmal), wenn du 4 taster hast, um alle 4 spuren zu bedienen. dann kannst du auch noch dreifachbelegungen nutzen.
für den anfang ist das genug. der entwickler empfiehlt das irig blueboard. das ist ein bluetooth controller mit 4 tastern.
ich habe mir aus einem korg nanopad2, das ist ein controller mit 16 pads, 8 davon mit buttons beklebt, damit ich die mit dem fuß bedienen kann.
das gerät lässt sich per software am pc bestens konfigurieren. es besitzt 4 scenes mit unterschiedlichen einstellungen, die du per knopfdruck (auch mit dem fuß, wenn du den kleinen umstellknopf entsprechen beklebst) schalten kannst. auch da kannst du jeden knopf für quantiloop 3fach belegen.
das nonopad gibt es häufig gebraucht für um die 20 euro. wenn du das per bluetooth betreiben willst, brauchst du noch einen bluetooth dongle, zb. von yamaha, und eine stromversorgung dafür, zb. eine powerbank. dort steckst du den dongle rein und in den dongle das usb kabel des nanopads.

auch loopy lässt sich mit den og. tretern bedienen (auch per 3fachbelegung), doch da gibt es so viele sogen. bindings, die du zur bedienung einstellen kannst, dass du dich auf das wesentliche beschränkst oder tatsächlich mehr taster benötigst.
aber dann schließt du eben mehrere davon an.

ich habe kein blueboard sondern das nanopad2 und eine wirklich gute fußleiste von keith mc millen, das softstep2. das ist zwar nicht billig, ist aber vielseitig und
platzsparend. auch das kann ich mit einem anderen bluetooth gerät (puc+) kabellos betreiben. leider geht das nicht mit dem yamaha dongle.

wird vielfach gemacht und ist eine kostengünstige, bewährte lösung.
Wenn du noch Informationen hast, die du als besonders relevant erachtest, bin ich an weiterem Input durchaus interessiert.
es ist einfacher für mich, wenn du fragen stellst. andernfalls wiederhole ich hier sachen, die ich früher schon mal gepostet habe oder verliere mich in schwärmereien, die niemandem helfen, wenn´s nicht gerade gebraucht wird.
vielleicht erstellst du dazu auch einen neuen thread?
 
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Danke für die Infos.
Ich denke, ich werde ersteinmal Möbius (ohne Fußschalter) ausprobieren und mich, wenn ich damit gut klarkomme, in diese Richtung orientieren.

Wenn ich dann mal mein iPhone als Looper ausprobiere werde ich bei Fragen genau das tun:
vielleicht erstellst du dazu auch einen neuen thread?
 
Meine anfängliche Euphorie hat sich ziemlich schnell relativiert und hab den RC-300 wieder zurückgeschickt.
Nun warte ich geduldig auf den neuen Boomerang Rang III :D
was LIVE-looping betrifft geht da nix drüber....
 
das stimmt so inzwischen nicht mehr so ganz, denn es gibt ja auch noch andere looper als den boomerang, die das gleiche oder mehr können. nur mit dem rc 300 hast du recht. der ist nicht die krone der schöpfung, ist zwar zuverlässig und stabil. das wars dann aber auch.
 
das stimmt so inzwischen nicht mehr so ganz, denn es gibt ja auch noch andere looper als den boomerang...

Bei meiner Recherche war ich da nicht sonderlich erfolgreich. Höchstens vielleicht der Pigtronix Infinity, aber der hat leider nur zwei Loops.
Hättest ein paar Beispiele? Also abseits von Software-Lösungen.
Danke & Gruß
 
warum nicht software?
 
warum nicht software?

weil ich nicht mit Laptop auf die Bühne will (das hatte ich schon, mit Ableton) und mir die kompakte Footswitch-Variante als Gitarrist wesentlich sympathischer ist.
wären dann deine Looper-Vorschläge alle software-spezifisch?

mit mo(e?)bius hab ich keinen Durchblick... geht das auch mit iPad?
 
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http://quantiloop.com/
das wäre mein vorschlag für dich. der macht alles, was der boomerang oder ein großer boss looper auch kann und mehr.
du kannst mit einem ipad im verbund mit dem looper auch soundbearbeitung und verwaltung von einstellungen und vieles mehr durchführen. wenn dir zb. 4 buttons zur steuerung mit dem fuß genügen, dann kannst du das irig blueboard dafür nehmen. (wenn 4 nicht genug sind, dann nimmst du zwei davon oder ein anderes mit mehr tastern. da gibt es viele möglichkeiten)das ist per bluetooth an das ipad angeschlossen. das spart verkabelung ein.
dann brauchst du nur noch, ausser dem ipad, ein geeignetes interface, um mit deinem instrument und/oder der stimme auf das ipad zu kommen. aber das kennst du ja von ableton her.
wenn das interface keine treiber benötigt, ist es kompatibel. da gibt es so einiges, was diese anforderung erfüllt. dann wählst du nur noch aus, was du vom anschluss her und vom sound gut findest und fertig...
ich habe zb., neben vielen anderen, das zoom u44 mit bis zu 4 ein- und ausgängen.
da benötige ich dann keinen mixer mehr. aber da gibt es viele möglichkeiten. musst mal sehen...
mit einem günstigen ipad kostet das auch nicht mehr als ein leistungsfähiger hardwarelooper.
die apps, die du benötigst bzw., die dir spaß machen, kosten oft nicht mehr sls eine pizza.
das ist anders als bei software für mac oder pc.
beschäftige dich einfach mal damit. bis der boomerang verfügbar ist, vergeht ja doch noch ein weilchen.
bis dahin weißt du dann eine menge mehr als jetzt. das lohnt sich in jedem fall.
viel erfolg bei der recherche. und bitte berichte hier mal, was dabei heraus kommt. vielen dank schon mal dafür.
 
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ui, das klingt sehr interessant! Vielen Dank owi, da hab ich was zum recherchieren und grübeln...:great:
Verwendest du dieses Konzept?
Ich hab halt irgendwie dezente Angst die Stabilität betreffend... :gruebel:

wenn dir zb. 4 buttons zur steuerung mit dem fuß genügen, dann kannst du das irig blueboard dafür nehmen. (wenn 4 nicht genug sind, dann nimmst du zwei davon oder ein anderes mit mehr tastern. da gibt es viele möglichkeiten)das ist per bluetooth an das ipad angeschlossen. das spart verkabelung ein.

hast du eine Ahnung welche anderen Footswitches mit 6, oder besser 8, Schalter da noch geeignet wären?
 

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