Rookie77
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Ja, das stimmt.Ja, aber sie brauchen keinen Gitarrenbauer, weil sie in der vielen Zeit gelernt haben, dass nicht X Wechsel oder PU YZ zu ihrem Sound führen, sondern wie vorhandenes Equipment zu bedienen und zu bespielen ist, um alle möglichen Sounds zu bekommen
So langsam ist doch wieder alles 1000 mal gesagt, oder?
Ja, das stimmt.
Ein Musiker, der nicht aus einer 08/15-Harley-Benton oder meinetwegen auch einer Einsteiger-Ibanez oder Yamaha mit den Werks-Pickups einen guten, einen sehr guten Sound bekommt, ist sein Geld nicht wert.![]()


Ist zwar der Biergarten hier, aber repetitive Klischeewitzchen müssen trotzdem nicht sein. Bitte gerne woanders rumonkelnEigentlich sind doch nur Gitarristen die wahren Musiker.

Ernsthaft?Ist zwar der Biergarten hier, aber repetitive Klischeewitzchen müssen trotzdem nicht sein. Bitte gerne woanders rumonkeln![]()
, und er spielt einfach die Gitarre so lange sie ihm taugt, dann wirft er sie weg und kauft sich eine neue. Das käme ihm viel billiger als sie jedesmal für ein Schweinegeld von einem Edelgitarreguru warten lassen zu müssen.
.Viele sogar 100€ Klampfen und Bässe haben heute eine derartig gute Qualität und die Verstärkertechnologie ist einstweilen so gut geworden, dass es heute eigentlich wurscht ist, mit welcher Preisklasse man spielt

Aber deshalb auf die Qualität der Gitarre schließen?
Meine Erfahrung ist, dass man mit der soliden Mittelklasse besser bedient ist. Die ging, als ich anfing, bei 400 Westmark los und heute offenbar bei noch weniger. Bei Austauschtonabnehmern achte ich mittlerweile stärker auf gute Verarbeitung. Unter ca. 65 Euro für einen Singlecoil und 115 Euro für einen Humbucker geht da nicht viel. Und wenn der Basstonabnehmer nach Dusty Hill aussehen soll, führt kaum noch ein Weg an einem Seymour Duncan Antiquity vorbei. Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen.Was sind eure Erfahrungen mit billig vs sündteuer?
Wobei die Preise für alt aussehende Teile häufig sogar niedriger liegen. Wenn man sich nur Gebrauchtes leisten kann oder bestimmte Teile überhaupt nur auf dem Gebrauchtmarkt verfügbar sind, zahlt man oft weit weniger als für ein neues Stück derselben Qualitätsstufe. Und manche Teile werden auch gar nicht in ungealterter Ausführung angeboten, jedenfalls nicht von gut sortierten Alternativanbietern in authentischer Optik.Was ich aber auf keine Fall mitmache sind die übertriebenen Preise für Sondermodelle oder "geagete" oder gar für eine echte von irgendeinem Künstler.
So sehe ich das auch.Am Ende ist es eben ein Holzbrett mit Saiten drauf, deren Schwingungen von Draht um einen Magneten in elektrische Impulse umgewandelt wird.
Und Dinge die ein Instrument teuer machen haben weniger unmittelbar mit Sound, als mit
1. Optik (Aufwendige Maserung, Lackierung, Relic)
2. Zuverlässigkeit (Stimmstabil, gute Potis etc.)
3. Bespielbarkeit (!)
4. Image
zu tun. Und das sind alles grundsätzlich gute Gründe, mehr Geld für eine Gitarre auszugeben.
Ich kann dem nur zustimmen. Ich brauche "meinen Sound" direkt ins Ohr von der Box, nicht verfälscht über Monitoring egal welcher Art. Was dann beim Zuhörer ankommt ist immer relativ und wird gut beschrieben.Die Feinheiten eines Sounds sind...
Nur als Verständnis-Frage: Gelingt es nicht, diese etwas spitzen Höhen oder aber die "Muffigkeit" mittels eines Equalizers als erstes Pedal im Pedalboard zum gewünschten Sound hin zu biegen?Pickups in einer neue Fender Strat oder Tele, auch wenn sie aus dem Custom Shop kommt, empfinde ich immer als "picky", also etwas spitz in den Höhen klingend. Gibson hat für mich eher das gegenteilige Problem, dort klingt es, bis auf die neuen Custom Bucket, für mich immer etwas muffig.
Sorry aber eine Fenderstyle Gitarre die mir immer zu spitz klingt in der Konstellation Gitarre/Kabel/Amp,Abgesehen davon, dass man ja bloß sein Equalizer-Pedal "mitschleppen" müsste,


Als ich das aufklärte, war der echt ziemlich angekekst.
Welche 1-2 Mittelchen wären das denn?Sorry aber eine Fenderstyle Gitarre die mir immer zu spitz klingt (...)
Und es gibt dann noch 1-2 "Mittelchen" sie weicher klingen zu lassen.
Wie entmufft man denn mit deinen 1-2 Mittelchen eine vermuffte Gibson?Auf einen Pedal EQ angewiesen zu sein, um für mich "richtig" zu klingen, ist da ein no go für mich .....
Da meist primär der Neck PU den Muff bringt, würde es z.B. reichen den Tone Poti des Neck PU zum Low Cut zu machen, oder wenn insgesamt muffig die Tone Potis nach dem Schalter zu verlöten und jeweils einen Master High und Low Cut einzulöten (siehe G&L oder Reverend Wiring) - bringt erstaunlich viele Klangvariationen und kostet ausser Arbeitszeit keine 5 Öre.Wie entmufft man denn mit deinen 1-2 Mittelchen eine vermuffte Gibson?