Der Bugera Reliability Thread

von drunk in public, 05.06.08.

  1. drunk in public

    drunk in public Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.08   #1
    Hallo zusammen!

    Da Bugera Amps ja zur Zeit mit zu den am meisten diskutierten gehören und immer wieder über (scheinbare) schlechte Qualität bzw. defekte Amps berichtet wird, dachte ich mir, dass es für alle an den Amps Interessierten doch sehr hilfreich wäre, wenn die User (die wirklich einen besitzen!! oder besaßen) über ihre Erfahrungen bzw. Pannen (im Sinne von Defekten) berichten.
    Es wird ja immer wieder berichtet, dass fabrikneue Amps quasi in Rauch aufgehen, Röhren nach kürzester Zeit durch sind etc..

    Also: wäre schön wenn sich möglichst viele beteiligen würden, am besten das Kaufdatum angeben und wie oft der Amp wie (live oder nur im Proberaum oder zuhause) benutzt wurde.

    Mich selbst würde der 6262 als Proberaumamp interessieren.

    Grüsse DIP
     
  2. Dredg

    Dredg Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.08   #2
    Wo hast du das denn gehört das die dauernd kaputt gehen. Das einzige, was ich auch gesagt habe ist, das die potis wackeln wie ein kuhschwanz und das das probleme geben wird. Die Dinger sind jetzt ein paar monate draußen, da macht so ein thread doch wenig sinn. Wart mal ein Jahr ab wenn die ersten Lötstellen durch sind, dann kannste den thread sinnvoll betreiben.
     
  3. drunk in public

    drunk in public Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.06.08   #3
    Naja da haste schon recht..man müsste vll noch etwas abwarten..

    Wo ich das gehört habe? schau dir mal die ganzen Ami-foren an- die sind voll von Horrorstories und auch hier haben schon User berichtet, dass der Amp beim anspielen im Musikgeschäft auf einmal keinen Mucks mehr gemacht hat.
    Ich würde gern herausfinden ob die ganzen Berichte Zufall bzw. normale "ausfallquote" sind oder obs da echte Probleme gibt.

    über Langzeitreliabilität braucht man in der Tat noch nicht wirklich zu sprechen.
     
  4. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.08   #4
    Das war wohl ich... *knack*britzel*zisch* und nix mehr, bei nem gerade ausgepackten 6260. Der 333XL der oben drauf stand lief allerdings einwandfrei, und beide Amps sahen ordentlich verarbeitet aus. Besonders wackelige Potis hab ich auch nicht bemerkt, aber hab auch nicht wirklich probiert, ob die teile wackeln ;)...
     
  5. drunk in public

    drunk in public Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.08   #5
    Das mit den Potis stimmt definitiv! Hab ihn natürlich schon angetestet. Wers nicht glaubt, soll im Musikgeschäft einfach mal etwas dezent an den Potis wackeln (so dass es der Verkäufer net merkt) und dann das gleiche mal am vermeintlichen Vorbild oder irgendeinem andern Amp machen.

    @benny: In deinem fall kann das definitiv ne Röhre sein die sich verabschiedet hat- ist mir auch schon passiert: Neue JJ Ecc83 ab in den Marshall und nach ner halben Stunde war sie hinüber. Man war das ne Fehlersuche- wer komt schon drauf, dass ne neue Röhre direkt mal kaputt geht.
     
  6. bemymonkey

    bemymonkey Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.08   #6
    Jo, ist natuerlich gut moeglich, dass es ne Roehre war. Mich wuerd's ehrlich gesagt auch freuen, weil ich den Klang des 333XL wirklich nicht schlecht fand - zwar viel zu viel Gain, aber ansonsten... :)
     
  7. Seperate

    Seperate Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.06.08   #7
    Ich berichte über den 6262 von dem 2. Gitarristen unserer Band, gekauft Anfang Mai 08.

    Direkt nach 2x an und abstöpseln waren 2 Pins des Steckers vom Fußschalter abgebrochen, der Fußschalter wurde ersetzt.
    Ansonsten Potis sind in Ordnung für normalen Gebrauch sollten sie völlig ausreichen, knistern beim Drehen gibt es nicht. Wie es innendrin aussieht kann ich nicht sagen, da kenne ich mich nicht aus.
    Langzeitgebraucht muss man sehen ;)
     
  8. drunk in public

    drunk in public Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #8
    Moin!
    Also scheint der Footswitch eine Schwachstelle zu sein.?
    Für mich wäre das noch garde noch im vertretbaren Rahmen. (da für mich sowieso nicht so wichtig ;) )

    Die großen Schwachstellen des Amps sind sicher die Trafos, sowohl Netz, als auch Ausgangsübertrager. Nachdem ich einige Bilder des Inneren gesehen habe, würde ich sagen der Rest sieht ganz ordentlich aus- wie ein Röhrenamp mit 3 Kanälen im Jahr 2008 halt aussieht. Ganz ehrlich: Ich habe mit Bildern einiger deutscher Hersteller verglichen- der Bugera sieht eigtl echt aufgeräumt aus! Gut, Röhren auf der Platine ist nicht so toll- aber das darf man dem nicht ankreiden, selbst Mesaamps haben das so.

    Hmm bleibt Spielraum für Überlegungen.. man könnte dem Amp wenn man ihn günstig bekommt ja nen neuen OT spendieren- dürfte sich auch positiv auf den Sound auswerten. Dann noch ein paar China C´s gegen hochwertigere getauscht....:rolleyes:
     
  9. Mawel

    Mawel Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 09.06.08   #9
    einfach amp ausm gehäuse ausbauen und nen besseren einbauen. das gehäuse ist ja ganz stabil gebaut. :D spaß beiseite, ich denk bei dem gesamtpreis lohnt es sich kaum was dran umzubauen. spaßfaktor und technische herasuforderung natürlich nicht miteingerechnet.
     
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